Anzeige:

Jubiläum der besonderen Art im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

TH 2017 Jubiläumspräsent C. Lüschen_Heike Albrecht

Präsentübergabe an Conrad Lüschen durch Heike Albrecht, die Leiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus. Foto: NBZ TorfHaus.

Altenau-Torfhaus. Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus staunte nicht schlecht, als es erneut den Namen Conrad Lüschen auf der Teilnahmeliste für den Bildungsurlaub „Wald-Mensch-Forst“ las. Zum 10. Mal nimmt Herr Lüschen nun das Angebot des einwöchigen Bildungsurlaubs der Bremer Volkshochschule in Kooperation mit dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus wahr. Besonders gut gefallen haben dem naturverbundenen, in der Autoindustrie tätigen Bremer die vielfältigen Einblicke in die Harznatur und die differenzierten Informationen zum Nationalparkmanagement und zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

„Jedes Mal ist wieder etwas spannendes Neues dabei und auch die Unterbringung ist prima“ so der harzbegeisterte Bremer. Dieses Jubiläum war Heike Albrecht, der Leiterin des Besucherzentrums, eine besondere Anerkennung wert: „ Ich freue mich sehr über dieses besonders große wiederkehrende Interesse an den Themen rund um den Nationalpark Harz“.

Der Bildungsurlaub Wald-Mensch-Forst beleuchtet die Landschaftsgeschichte des Harzes, den Wirtschaftsraum und das

Weiterlesen: Jubiläum der besonderen Art im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Anzeige:

„Minijob? Da geht noch mehr!“ – Wanderausstellung zum Thema Minijob macht vom 25. September bis 6. Oktober Station im BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur

Deutschlandweit arbeiten aktuell1 mehr als 7,4 Millionen Menschen in einem Minijob – 60 Prozent davon sind Frauen. Auch im Landkreis Harz ist die Zahl derer, die einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nachgehen, mit über 10.600 Personen sehr hoch. Hier liegt der Frauenanteil mit 59 Prozent nur knapp unter dem Bundesschnitt.

Auch wenn sich die absolute Zahl in den letzten Jahren aufgrund der demografischen Auswirkungen und einer anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung leicht verringert hat, ist der Anteil an allen Beschäftigten nahezu konstant geblieben.

Minijober verdienen maximal 450 Euro im Monat, sind meist nicht eigenständig krankenversichert und haben weder auf Arbeitslosengeld noch auf Rente einen Anspruch. Zur dann oft fehlenden Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter kommt meist hinzu, dass viele Beschäftigte aus Unkenntnis Nachteile in ihrem Arbeitsverhältnis in Kauf nehmen. „Häufig wissen Arbeitgeber und Beschäftigte nicht, dass Minijobbende z. B. den gleichen Anspruch auf Mindestlohn, bezahlten Urlaub oder geregelte Arbeitszeiten haben,

Weiterlesen: „Minijob? Da geht noch mehr!“ – Wanderausstellung zum Thema Minijob macht vom 25. September bis 6. Oktober Station im BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur

Werbung