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Gartendenkmalpflege zum Mitmachen: Gartenträume-Parkseminar im Schlosspark Ballenstedt und auf der Roseburg

Parkseminar-Organisatoren

Die Veranstalter freuen sich auf das Parkseminar: Dr. Michael Knoppik, Bürgermeister der Stadt Ballenstedt, Felicitas Remmert vom Verein Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. , Bettina Fügemann, Vorsitzende des Fördervereins Roseburg e. V. und Heike Tenzer vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Foto von Joana Scholz, Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Vom 06. bis 08. Oktober 2017 findet im Schlosspark Ballenstedt und auf der benachbarten Roseburg das 15. „Gartenträume-Parkseminar“ statt. Praktische Gartendenkmalpflege steht im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wird gepflanzt, gepflegt und gesägt. Alle Interessierten – ob Fachleute oder Laien, von nah oder von fern – sind herzlich willkommen, aktiv am Erhalt der historischen Parkanlagen mitzuwirken und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen.

Der Schlosspark Ballenstedt wurde durch den Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu einem Meisterwerk der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts. Herausragendes Element innerhalb des großzügigen Landschaftsparks ist die Wasserachse mit ihrer sprudelnden Drachenfontäne. Eine Wasserachse hat auch der Garten

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Wegeschäden im Nationalpark Harz – Aufräumarbeiten haben begonnen

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Auch im Nationalpark hat der Starkregen der letzten Tage Schäden angerichtet. Wege waren zu reißenden Bächen geworden und haben Wegematerial und Geröll mit sich gerissen. Die Mitarbeiter des Nationalparks nehmen jetzt die Schäden auf und versuchen die Wege so schnell wie möglich wieder begehbar zu machen.

Insbesondere im nördlichen Teil des Nationalparks, also im Bereich um Bad Harzburg, ist jedoch noch mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Hier kann auch die Buslinie 875 von Bad Harzburg zum Luchsgehege an der Rabenklippe noch nicht wieder bedient werden. In den Hochlagen und im südlichen Teil des Nationalparks (Ackerstraße, Achtermann, Hahnenkleeklippen) ist die Lage wesentlich entspannter. Wanderer sollten bergtaugliches Schuhwerk tragen und auf schwer begehbare Wegeabschnitte eingestellt sein. Die Moore sind wassergesättigt, so dass auf den Wanderwegen der Hochlagen immer wieder mit Feuchtstellen und erhöhter Rutschgefahr zu rechnen ist. Von Moutainbike-Unternehmungen rät die Nationalparkverwaltung derzeit ab.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de