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Am 12. Mai ist Tag der Pflege – Erfolgreiches Praktikum zeigt Chancen in der Pflegebranche

Am 12. Mai ist Tag der Pflege Halberstädter Arbeitsagentur informiert über Chancen in der Pflegebranche. Dank ihres Besuches auf der Berufsmesse der Diakonie im Halberstädter BiZ absolviert Claudia Risse erfolgreich ein Praktikum.

Attraktive Berufe mit Perspektive

„Gesundheits- und Pflegeberufe sind nicht nur gefragt, sie bieten auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sichere Arbeitsplätze in der Region“, weiß Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, und verweist damit auf den aktuellen Chancenatlas für Sachsen-Anhalt. Dass Berufe in der Gesundheits- und Pflegebranche attraktiv sind, haben auch viele Berufstätige schon erkannt, denn die Zahl der dort Beschäftigten steigt. Von 2014 bis 2016 erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Altenpflege im Landkreis um fünf Prozent. Dabei gibt es viele Wege in eine solche Beschäftigung: Ob über Ausbildung, Studium oder Weiterbildung – die Angebotspalette zum Berufseinstieg ist breit.

„Damit die Branche weiter an Attraktivität gewinnt, haben aber auch Unternehmen eine große Verantwortung“, appelliert Schittko an

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Die eigenen vier Wände im Landkreis Harz: 25- bis 40-Jährige sind „Verlierer-Generation“

Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus bis zur Eigentumswohnung – im Landkreis Harz gibt es rund 51.500 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. Die Wohneigentumsquote im Kreis Harz liegt damit bei rund 47 Prozent. Nur die Stadt Halberstadt betrachtet, sind dies rund 31 Prozent (Wernigerode: 32 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Regional-Untersuchung zum Wohneigentum hervor, die das Pestel-Institut in Hannover gemacht hat. Zum Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt liegt die Eigentumsquote bei knapp 45 Prozent. Damit sei Deutschland weit weg von einem „Wohneigentümer-Land“ und lande im Europa-Vergleich lediglich auf dem drittletzten Platz.

Auch vor diesem Hintergrund sieht das Pestel-Institut beim Wohneigentum im Landkreis Harz „noch Luft nach oben“. Denn es gebe eine neue „Verlierer-Generation“: „Insbesondere die 25- bis 40-Jährigen können sich immer seltener ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung leisten. Immer mehr von ihnen sind gezwungen, zur Miete zu wohnen.

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