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Ein marokkanischer Blick auf Hildesheim – Niedersächsischer Heimatbund startet das Projekt „Heimatblicke“ mit einer multilingualen Führung

heimatblick

Sabine Herzog und Khalid El Aouada vor dem Knochenhaueramtshaus in Hildesheim. Foto: Niedersächsischer Heimatbund e.V.

Hannover/Hildesheim – Das Projekt „Heimatblicke“ des Niedersächsischen Heimatbundes e.V. (NHB) stellt sich die Frage, wie Heimatpflege und Neubürger*innen zusammen ihre gemeinsame Heimat erleben und gestalten können. Ein erstes Teilprojekt wurde in Hildesheim vorgestellt.

„Ich möchte Ihnen die Orte in Hildesheim zeigen, die ich besonders spannend finde.“ So begann Khalid El Aouada, der zurzeit ein Praktikum zur Berufsorientierung beim Kreisheimatbund Hildesheim absolviert, am Dienstag seine multilinguale Führung durch Hildesheim. Gemeinsam mit der Stadtführerin Sabine Herzog und der Kreisheimatpflegerin Paloma Klages führte er eine Gruppe von Geflüchteten und interessierten Hildesheimern vom Marktplatz zum Dom und dann weiter zur Michaeliskirche. An den Stationen erklärte er nicht nur ihre historische Bedeutung, sondern auch, was ihn besonders daran interessiert, wie die Biografie Bischof Bernwards oder die Ästhetik der Michaeliskirche.

Mit dem Blick eines Neubürgers auf Hildesheim startet der erste Teil

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Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung

Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung Besonderes Dienstleistungsangebot im Rahmen der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und zunehmend auch für altersgerechtes Arbeiten

Dass die Einrichtung eines Arbeitsplatzes weitaus mehr als eine Maschine, ein Sitzplatz und etwas Gerät ausmacht, ist vielen auf dem ersten Blick nicht bewusst. “Geht es beispielsweise um die Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, muss der Arbeitsplatz auch auf die Person individuell abgestimmt werden”, erklärt Andreas Strachauer, zuständiger Technischer Berater für alle Arbeitsagenturen im nördlichen Sachsen-Anhalt und somit auch für die Agentur für Arbeit Halberstadt, seine Aufgabe.

Der Technische Berater ist u. a. im gesamten Landkreis Harz für die Beschäftigung unterwegs. “Meine Kollegen und ich beraten fallbezogen und umfassend alle am Verfahren beteiligten Personen über die behindertengerechte Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Bei dieser Beratung werden Arbeitsplatz, Arbeitsumfeld, Arbeitsgebäude und Arbeitsweg und das entsprechende Beförderungsmittel zum Erreichen des Arbeitsplatzes unter Beachtung der gesundheitlichen Einschränkungen der Betroffenen

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Wirtschaftsminister Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus / Tourismus im Harz auch 2016 auf klarem Wachstumskurs

Minister Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus

Minister Prof. Dr. Armin Willingmann (r.) hat heute die Stadt Blankenburg als “Staatlich anerkannten Erholungsort” ausgezeichnet. Im Terrassengarten am Kleinen Schloss übergab der Minister die Urkunde an Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt. Foto von Jana Böhme (Stadt Blankenburg)

Tourismus im Harz auch 2016 auf klarem Wachstumskurs – Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus: “Image- und Werbefaktor” Die Stadt Blankenburg (Landkreis Harz) kann künftig mit dem Titel “Staatlich anerkannter Erholungsort” für sich werben. Die entsprechende Urkunde hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute an Bürgermeister Heiko Breithaupt überreicht. Für Blankenburg sprechen u.a. die landschaftlich und klimatisch bevorzugte Lage, die gut ausgebaute touristische Infrastruktur sowie die vergleichsweise lange Aufenthaltsdauer der Gäste. In Sachsen-Anhalt gibt es derzeit rund 30 staatlich anerkannte Erholungsorte.

Willingmann betonte: “Die Anerkennung als Erholungsort ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Einerseits ist das bundesweit anerkannte Prädikat ein wichtiger Image- und Werbefaktor für die Stadt und ihre Bürger. Andererseits gilt es nun,

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Minneturnier 2017 fest in Frauenhand

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Die Kandidatinnen des Minneturniers 2017, von links:oben Christine Zienc, Klara vom Querenberg, Noemi La Terra, unten Korydwenn und Karina Benalcázar / Foto: Veranstalter

Minneturnier erstmals fest in weiblicher Hand – Fünf Sängerinnen fahren nach Falkenstein

Fünf Kandidatinnnen wurden für das Falkensteiner Minneturnier nominiert. Der mittelalterliche Gesangswettbewerb, der 2017 bereits zum 12. Mal ausgetragen wird, steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” – erstmalig stehen nur Frauen im Wettbewerb. Die Ausschreibung dazu lief im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Jury bestand aus Vorjahressiegern des Turniers, dem Burgherren-Ehepaar von Falkenstein und dem Hauptsponsor der Veranstaltung, Olaf Friedersdorf.

Die Sängerinnen werden am 1. Juli 2017 auf Burg Falkenstein im Ostharz gegeneinander antreten. Die beliebte Veranstaltung, zu der Besucher aus nah und fern anreisen, wird von mittelalterlichen Musikanten auf vielen historischen Instrumenten begleitet. Ausgewählt wurden Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle Sängerinnen haben

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Filter-Hersteller Nanostone Water investiert 11 Millionen Euro in Halberstadt

Staatssekretär übergibt Förderung über 2,75 Mio. € / 60 neue Arbeitsplätze Halberstadt: Nanostone Water investiert 11 Mio. Euro / Wünsch: „Gute Nachricht für die Region“

Millioneninvestition im Harz: Der Filter-Hersteller Nanostone Water erweitert für rund elf Millionen Euro seine Produktionsstätte in Halberstadt. Die Investition wird vom Land mit gut 2,75 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch heute an die Geschäftsführer Bernhard Bischof und Christian Göbbert überreicht. Die Nanostone Water GmbH entwickelt und produziert keramische Nanotechnologie-Wasserfilter und beschäftigt in Halberstadt derzeit gut 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Erweiterung sollen rund 60 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

Dazu sagte Wünsch: „Die Erweiterung ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen und für die Wirtschaft in der Region. Die Nanostone Water ist hochinnovativ und hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt. Durch die millionenschwere Investition legen das Unternehmen und die US-amerikanische Muttergesellschaft

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Aktuelle Harz-Zeitschrift 2016 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Martin Luthers Wirken über die Salierkönige und den Rabensteiner Stollen bis zur Reichsbauernstadt Goslar und der Zwangsarbeit im Harz

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Harz-Zeitschrift 2016 – Titelseite / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 68. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2016, die für den in Wernigerode Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Beiträge kamen von Jan Habermann, Otmar Hesse, Mark Homann, Margarete Lemmel, Angela Martin, Fritz Reinboth, Uwe Schickedanz, Joachim Stüben und Hans-Joachim Winzer.

Zu den Vorlagen für Luthers Editionen der Theologia Deutsch und einem unbekannten Sammelband aus der Bibliothek des Klosters Himmelpforten bei Wernigerode berichtet Joachim Stüben, gefolgt von einem Beitrag Hans-Joachim Winzers zu den Herren von Ührde, Stadt Osterode am Harz – Genealogie, Besitz, soziale Stellung und herrschaftliches Umfeld.

Jan Habermann berichtet sodann über die königsherrschaftliche Raumerfassung am Nordharz unter den letzten Saliern,

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Jugendstunden des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode für den Waldumbau im Nationalpark Harz

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Jugendstunden für den Waldumbau / Foto von Martin Bollmann

Wernigerode. Keine Gesprächsrunde und kein Workshop standen dieses Mal auf dem Programm – Outdoor war angesagt. In Vorbereitung der Jugendweihe zogen Schüler der Klasse 8a des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode zu Jugendstunden ganz anderer Art in den Wald zwischen Drei Annen-Hohne und Schierke. Genauer gesagt in die Nationalpark-Revierförsterei Hohne.

Schüler der Klasse sind Mitstreiter einer Junior-Ranger-Arbeitsgruppe des Nationalparks. Mit deren Leiterin, der Rangerin Birgit Patzelt, entstand die Idee, einmal selber etwas Sinnvolles für den Wald vor der Haustür zu tun. So kam der Vorschlag, mit 14 tatendurstigen Schülern aktiv zu werden, nun zur Umsetzung. Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Martin Bollmann und einiger Väter wurden mit schweren Hacken Pflanzplätze vorbereitet und über 200 kleine Rotbuchen in die oftmals steinige Erde gebracht.

Dass junge Buchen nicht vom Klapperstorch gebracht werden, sondern aus Bucheckern wachsen, wurde auch noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Unter dem Schirm

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Dia-Visionsschau “INDONESIEN – geboren aus Feuer und Wasser” am 18. November 2016 um 19.30 Uhr in der Kurklinik Teufelsbad in Blankenburg

java-hochzeitspaar

Java – Hochzeitspaar / Foto: Veranstalter

Die beiden Reisefotografen Erika und Werner Marx aus Köthen sind am Freitag, dem 18.11.2016 um 19.30 Uhr im Vortragssaal der Teufelsbadklinik zu Gast und präsentieren Fotoimpressionen vom Inselreich Indonesien.

Indonesien – ein Reigen paradiesischer Tropeninseln mitten im Indischen Ozean, viele noch völlig unberührt und so, wie Gott sie schuf. Begeben Sie sich mit den Autoren auf die Spurensuche zu den größten Inseln des Archipels Sumatra, Java, Sulawesi und Bali, die einst aus Feuer und Wasser geborenen wurden. Genießen Sie die Faszination des geheimnisvollen Dschungels, tiefgrüne Reisfelder, uralte Tempelanlagen und mächtige Vulkane, von denen noch heute viele aktiv sind. Erkunden Sie das alltägliche Leben der Inselbewohner in ihren ursprünglichen Dörfern und auf den Märkten und erleben Sie den Zauber des indonesischen Tempeltanzes. Lassen Sie sich von dem „verlorenen Paradies“ verzaubern und machen Sie Bekanntschaft mit Menschen, für die Harmonie die Erfüllung ihres Lebens ist.

PM:

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Info-Tage der Bundeswehr vom 14. bis 16. November 2016 im BiZ Halberstadt

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Bundeswehrstand im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Berufe mit und ohne Uniform – Info-Tage der Bundeswehr vom 14. bis 16. November 2016 im Berufsinformationszentrum (BiZ) Halberstadt Informationen aus erster Hand über Berufschancen und Studienangebote vor Ort in der Halberstädter Arbeitsagentur

Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Insbesondere für junge Menschen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Interessenschwerpunkten eröffnen sich dort abwechslungsreiche Beschäftigungsperspektiven – sowohl in Uniform, als auch in Zivil. Zudem bietet die Bundeswehr, abhängig von der persönlichen Qualifikation, viele attraktive Karrieremöglichkeiten.

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt bietet allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an einer zivilen oder militärischen Karriere in der Bundeswehr interessiert sind, die Möglichkeit, sich im Rahmen von drei speziellen Info-Tagen direkt vor Ort über die unterschiedlichen Laufbahnen, Berufsmöglichkeiten, interessante Studienangebote, Einstellungsvoraussetzungen und -termine, Bewerbungsverfahren, zivilberufliche Ausbildungsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zuletzt über die soziale

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Unser Harz November 2016 – Der Rammelsberg in der NS-Zeit, Heinrich Spier zum Gedenken und mehr

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Rammelsberg / Foto von Siegfried Wielert

Erz für Hitlers Wahn – Aspekte der nationalsozialistischen Industriepolitik in den Besucherführungen am Weltkulturerbe Rammelsberg; Zur Erinnerung an den Heimatforscher Heinrich Spier; Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 9; Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

Clausthal-Zellerfeld. Von der ehemaligen Betreiberin des Erzbergwerks Rammelsberg, der PREUSSAG, nicht als Museum vorgesehen, nach Einschätzung des Direktors des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum und lt. Gutachten des Deutschen Museums in München jedoch eines der bedeutendsten technischen Denkmäler in Deutschland, erhielt schließlich das Museum am Rammelsberg 1992 als erstes deutsches Industriemuseum den Status des Weltkulturerbes. Doch sollen die technischen Superlative des Rammelsberges nicht außer Acht lassen, in welcher Zeit und zu welchem Zweck der größte Teil der Übertageanlagen gebaut wurde. Die Autarkiebestrebungen der Nationalsozialisten im Hinblick auf den 2. Weltkrieg ließen ein millionenschweres Investitionsprogramm in das Erzbergwerk Rammelsberg, besonders die Erzaufbereitung nach dem neuen Flotationsverfahren, fließen. Diese nationalsozialistischen Spuren sollen nun stärker museal

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Fotowettbewerb HarzNATUR 2017 startet

Auf Fotopirsch

Auf Fotopirsch / Foto von Ingrid Nörenberg

Fotowettbewerb HarzNATUR startet in die nächste Runde – Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft

Braunlage – Wernigerode. Bereits zum fünften Mal rufen der Nationalpark Harz und die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH jetzt Fotografinnen und Fotografen auf, sich auf Motivjagd zu machen und ihre schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab August 2017 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2018, dessen Einnahmen wieder das Harzer Luchsprojekt unterstützen werden. Aus den drei Wettbewerbskategorien wird jeweils ein Gewinnerbild ausgewählt. Der Gesamtsieger gewinnt einen Gutschein in Höhe von 500 € eines Fotogeschäfts seiner Wahl. Die beiden anderen Preisträger erhalten jeweils ein Jahresabonnement der Zeitschrift NaturFoto. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 15. März 2017.

Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft für den Wettbewerb. Der aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannte und beliebte Schauspieler ist außerdem engagierter Umweltschützer. Und so freuen

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