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Frauenstimmen gesucht – Letzter Bewerbungsaufruf zum 12. Falkensteiner Minneturnier – Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2016

falkensteiner minneturnier

Falkensteiner Minneturnier / Foto: Veranstalter

Es gibt zwar schon einige sehr interessante Bewerbungen, aber die Frist läuft noch gut zwei Wochen: Frauen, die beim 12. Falkensteiner Minneturnier als Kandidatinnen dabei sein möchten, sollten sich nun schnellstens bewerben. Dazu ruft der Verein Dingo Musik und Theater e.V. auf, der das Minneturnier in Kooperation mit der Landesstiftung “Dome und Schlösser in Sachsen Anhalt e.V.” betreibt. Ort der Veranstaltung ist die Burg Falkenstein im Ostharz.

Bislang war das Minneturnier, historisch durchaus korrekt, fast eine reine Männerdomäne. Denn im deutschen Minnesang gibt es laut Überlieferung keine Damen, weder in der Jenaer noch in der Manessischen und auch nicht in der Kolmarer Liederhandschrift.

So ganz eng legten die Veranstalter die Überlieferung allerdings nicht aus: So gab es schon des öfteren Duette der Minnesang-Interpreten mit Sängerinnen, vor allem thematisch bedingt bei der Veranstaltung “Traumpaare des Mittelalters” (2012). Unvergessen ist auch der Dreifach-Sieg der Frauengruppe “Irrlichter” beim

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55PLUS – Denn Erfahrung zählt – Beschäftigungsquote der Älteren über 55 Jahre im Harz über 50 Prozent

Aktuelle demografische Entwicklung zwingt Unternehmen zunehmend zum Umdenken. Bei vielen Harzer Firmenchefs steigt das Interesse an erfahrenen Fachkräften. Deshalb sind immer mehr Ältere über 55 Jahre in Beschäftigung und deutlich weniger arbeitslos.

Positive Signale bei der Beschäftigung Älterer – Unternehmen halten ihre Arbeitnehmer so lange wie möglich So wie in Sachsen-Anhalt hat sich auch im Landkreis Harz in den letzten fünf Jahren bei den Beschäftigten, die älter als 55 Jahre sind, ein deutlicher Wandel vollzogen. So waren aktuell1 16.524 Beschäftigte im Landkreis Harz älter als 55 Jahre. Das waren über 3.000 mehr als Ende 2011. Deren Anteil an allen Beschäftigten stieg in dieser Zeit von rund 19 auf knapp 23 Prozent an. Dies ist überwiegend auf die zunehmend alternde Bevölkerung, aber auch auf vermehrte Einstellung lebensälterer Beschäftigter zurückzuführen.

Beschäftigungsquote der Älteren im Harz stieg auf über 50 Prozent Während die Zahl aller Beschäftigten im selben Zeitraum von 70.282 um 2,5

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Kunstausstellungseröffnung “Luthers Land und Müntzers Heimat” am 23. Oktober um 17 Uhr auf der Burg Allstedt

Eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft prägt den Landkreis Mansfeld-Südharz. Spitz- und Kegelhalden künden von der 800-jährigen Bergbautradition, die eng mit dem Leben zweier Reformatoren verbunden ist, die im hiesigen Landkreis geboren wurden. So wirbt der Landkreis Mansfeld-Südharz selbstbewusst mit dem Slogan „Luthers Land und Müntzers Heimat“.

Der Reformator Martin Luther wurde 1483 in Eisleben geboren. Dort endete auch sein bewegtes Leben im Jahr 1546. Doch nicht nur Geburts- und Sterbeort des bedeutendsten Reformators befinden sich im Landkreis Mansfeld-Südharz. Martin Luther verbrachte 13 Jahre seines Lebens in Mansfeld, wo sich seine Eltern Margarete und Hans Luder niedergelassen hatten. Für Luther bildete das Mansfelder Land seine Heimat: „Ich bin ein Mansfeldisch Kind“.

Thomas Müntzer wurde um 1489 in Stolberg/Harz geboren. Zunächst war er ein wichtiger Weggefährte Luthers, dann jedoch einer der größten Widersacher, als er seine eigenen theologischen Vorstellungen weiterentwickelte, die nicht mit denen Luthers und seiner Unterstützer konform gingen.

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Gartenträume-Ausflugstipps zur Erntezeit

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Apfelpracht in Hundisburg / Foto: KULTUR-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e. V.

Angebote rund um das Thema Ernte zählen im Herbst zu den Höhepunkten in den „Gartenträumen“, den schönsten Parks und Gärten Sachsen-Anhalts. So stehen am ersten Oktoberwochenende, 1. bis 2. Oktober 2016, auf Schloss Hundisburg mit seinem prächtigen Barockgarten die „Obsttage“ auf dem Programm. Besucher können sich auf Markttreiben, Ausstellung und Musik freuen und alte Obstsorten aus dem eigenen Garten bestimmen lassen (www.schloss-hundisburg.de).

Weinliebhaber kommen auf dem Herbstmarkt zum Erntedankfest am 2. Oktober im Schlosspark Zeitz auf ihre Kosten. An den Marktständen von Winzern und Weinhändlern lässt sich der Rebensaft probieren. Zudem werden Erzeugnisse aus Gärtnerei, Landwirtschaft und Handwerk geboten und ein Bühnenprogramm sorgt für Unterhaltung (www.kultur-zeitz.de).

Wer Lust hat, bei einer Apfelernte zu helfen, sollte sich am 8. Oktober einen Ausflug zum Apfeltag im Kloster Drübeck vornehmen. Von 10 bis 15 Uhr werden auf der Streuobstwiese im Klostergarten die

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Fotokurse und die Farbenpracht des Herbstes

… wird in den kommenden Wochen im fotografischen Mittelpunkt stehen. Was war das für ein großartiges, sonniges Wetter in den letzten Tagen? Einfach hervorragend! Doch so langsam aber sicher verabschiedet sich der Sommer. Die Sonne steht nicht mehr so hoch, das Laub an den Bäumen färbt sich gemächlich goldgelb, und in der Luft liegt ein typischer Geruch, es ist Herbst. Es ist nicht nur die schönste Jahreszeit um zu Wandern, der Herbst bietet durch seine Farbenvielfalt eine großartige Kulisse zum Fotografieren. Es ist sozusagen eine ideale Zeit für einen Fotokurs in der Natur.

Mit Foto-Wandern.com bietet Andreas Levi daher in den kommenden Wochen zahlreiche Workshops auf Wanderungen an, die vorrangig durch den Teil des Harzes führen, der aus Laub- bzw. Mischwäldern besteht. Zusätzlich finden Mitte Oktober zwei Mehrtageskurse zum Thema Landschaftsfotografie in der Böhmischen Schweiz und in der Sächsischen Schweiz statt.

Auf allen Touren gibt es jede Menge Infos rund

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WolKE X – „Remember John Lennon“ am 15. Oktober 2016 um 20 Uhr in der Hofstube der Burg Allstedt

„Remember John Lennon“ ist eine musikalisch-literarische Hommage an einen Ausnahmekünstler, dessen Botschaft: „Liebe und Frieden“ bis heute die Menschen bewegt und inspiriert. In ihrer Konzertlesung begeben sich die beiden Künstler von „WolKe X“ auf eine multimediale Reise durch John Lennons Leben. Ausdrucksstark interpretierte Songs wie All you need is love, Imagine oder Revolution werden kombiniert mit interessanten Texten von und über John Lennon.

Ergänzt wird das Programm durch emotionale Fotocollagen und Videoclips von Orten, die John Lennons Leben und seine Kunst geprägt haben: Liverpool, Hamburg, London und New York. Ein eindrucksvoller und bewegender Rückblick auf John Lennons Leben.

Diese Veranstaltung ist für alle Lennon- und Beatles-Fans ein unbedingtes Muss. Information und Kartenvorbestellung unter der Rufnummer: 034652/519 bzw. per Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Frisch verzapfte Flaschenmusik mit dem GlasBlasSing Quintett aus Berlin am 7. Oktober 2016 in Ballenstedt

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Das GlasBlasSing Quintett: Volle Pulle / Foto von Yves Sucksdorff

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL: Das GlasBlasSing Quintett gibt einen auf die Zwölf! Das Dutzend ist voll: 12 Jahre erfolgreiche Flaschenmusik, 3 Bühnenprogramme, eine eigene TV-Show und Berge von Songs, die früher oder später neuen weichen und in die Schublade wandern mussten. Aber wir sind gegen Schubladendenken! Und erst recht gegen jegliche Wegwerfmentalität!

Flaschenmusik, das ist Recycling im besten Sinne. Das ist sogar Upcycling – nimm etwas scheinbar Gebrauchtes und verwende es so, dass sich sein Wert erhöht.

Nimm ein paar olle Pullen und bau dir daraus eine ¨Cokecaster¨-Flaschengitarre, ein Flachmanninoff-Xylophon, eine Wasserspender-Bassdrum oder ein Set Pizzicato-Pfeifen. Nutze das Wissen von 12 Jahren Flaschen-Expertise, kombiniere es mit den Möglichkeiten des Jahres 2015 und erzähle deine besten Geschichten dazu.

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL ist die Erfüllung eines Versprechens, dass wir nie gegeben haben, eine Belohnung, auf die niemand hoffte und

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5. Berufsfindungs- und Studienmesse [BeSt]² der Halberstädter Arbeitsagentur war mit 2.000 Besuchern ein voller Erfolg

Volle Flure und dichtes Gedränge herrschten am vergangenen Samstag an den über 100 Ausstellerständen und in den 14 Vorträgen. Knapp 2.000 Besucher aus dem Harzkreis und darüber hinaus nutzen von 10 bis 14 Uhr die größte Berufsfindungs- und Studienmesse im Landkreis Harz, um sich über ihre berufliche Zukunftschancen in Handwerk, Industrie oder Dienstleistungsberufen zu informieren.

Auch in diesem Jahr konnte Agenturchefin Heike Schittko am Samstag um 14 Uhr zum Messeende wieder zufrieden Bilanz ziehen. Trotz der Baustelle vor der Tür und des schlechten Wetters fanden knapp 2.00 Besucher den Weg in die Schwanebecker Straße 14, um sich vor Ort einen Überblick über die Studien- und Berufsausbildungsangebote der Region und darüber hinaus zu verschaffen. “Es freut mich, dass unsere kombinierte Messe so gut angenommen wird. Unsere jährlich an einem Samstag im September stattfindende Berufsfindungs- und Studienmesse ist offensichtlich mittlerweile sowohl bei den Ausstellern, als auch bei den Jugendlichen und deren Eltern

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Der Harz hat mehr zu bieten als die Polizei erlaubt – Mordsharz-Finale in Bad Lauterberg mit den drei ???, Krischan Koch, Rüdiger A. Glässer, Vincent Kliesch und Andreas Föhr

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Roland Lange, Susanne Kinne und Christoph Lampert sind der Kern des Mordsharz-Teams. / Foto: Veranstalter

Zum ersten Mal gab es eine Leiche auf der Mordsharz-Bühne zum ersten Mal eine Prügelei und zum ersten Mal wurde die Horrorgeschichte eines Zwölfjährigen vorgelesen. Im Bad Lauterberger Kursaal fand das diesjährige Krimifestival seinen würdigen Abschluss, denn würdig bedeutet bei Mordsharz vor allem ungewöhnlich, abwechslungsreich und einzigartig.

Den Anfang an diesem Tag machten noch einmal die drei ???, genauer gesagt Christoph Lampert und Jörg Klinkenberg. Mit ihrer vertonten Lesung und ganz insbesondere einer gestellten und mit zu knackenden Knochen passenden Geräuschen untermalten Prügelszene wussten der Autor und der Geräuschemacher diesmal auffallend viele erwachsene Zuhörer zu begeistern. Das mag daran liegen, dass es für gute Geschichten und hervorragend gemachte Bühnenshows eben keine Altersgrenze gibt.

Das gilt offenbar auch für die Arbeit bei einer Telefonhotline, von der Krischan Koch in seinem Nordfrieslandkrimi „Dreimal tote Tante“

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Ausgesuchte Krimi-Leckerbissen – Dritter Mordsharz-Festivaltag mit Alexandra Kui, Hardy Crueger, Friedrich Ani und den drei ???

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Während Christoph Dittert las, machte Jörg Klinkenberg die Geräusche. / Foto: Veranstalter

Friedrich Ani, Alexandra Kui und Hardy Crueger sorgten in Wernigerode für die dritte lange Kriminacht beim Mordsharz-Festival. Ihre Bücher sind sehr unterschiedlich und doch fügten sie sich an diesem Abend irgendwie zu einem Ganzen. Kui und Ani verzichten auf die krimitypische Erzählstruktur mit einem Ermittler im Mittelpunkt und schildern ihre Geschichten auf ihre ganz eigene Weise. Crueger und Kui lassen ihre Fälle im Harz spielen, obwohl beide Autoren keine klassischen Harzautoren sind. Und Ani und Crueger wiederum verbindet, dass in ihren Romanen Geistliche und spezielle Glaubensauffassungen eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Bevor die drei Autoren in der Remise lasen, gab es gegenüber im Rathaussaal allerdings noch ein besonderes Highlight. Die drei ??? wurden von Autor Christoph Dittert und Geräuschemacher Jörg Klinkenberg präsentiert. „Theater… ist es nicht. Kino… ist es auch nicht. Eine Lesung… ist es ein bisschen“,

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Drei Krimis, drei Lesungen, drei Stimmungen – Anna Grue, James Carol, Eric Berg und Dietmar Wunder bei Mordsharz in Goslar

eric berg

Bei Eric Berg wurde es humorvoll. / Foto: Veranstalter

Er hat es gesagt, er hat es wirklich gesagt. Dietmar Wunder war zu Gast bei Mordsharz und zitierte auf besonderen Wunsch natürlich auch den wohl berühmtesten Satz seiner Karriere: „Mein Name ist Bond… James Bond.“ Eigentlich war die deutsche Stimme von Daniel Craig allerdings in Goslar, um dort aus den Büchern von Anna Grue und James Carol zu lesen, deren Hörbücher er auch spricht. Auch das machte der Synchronsprecher und -regisseur mit Bravour.

Das lag natürlich auch an den hervorragenden literarischen Vorlagen, zwei echte Perlen des europäischen Krimis, einer aus Großbritannien und einer aus Dänemark. James Carols Thriller „Prey“ beginnt mit einer Szene in einem Diner, bei dem der Profiler Jefferson Winter Zeuge eines scheinbar völlig grundlosen brutalen Mordes wird.

Dabei ist James Carol gar nicht so böse, wie seine Bücher den Anschein haben. Eigentlich wollte er immer Rockstar

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Fünfte Berufsfindungs- und Studienmesse [BeSt]² am 17. September 2016 von 10 bis 14 Uhr

Über 110 Aussteller, 14 Vorträge und weitere Highlights erwarten wieder zahlreiche Besucher von 10 bis 14 Uhr auf der größten Berufsfindungs- und Studienmesse im Landkreis Harz.

Die mittlerweile fünfte Berufsfindungs- und Studienmesse [BeSt]² mit über 110 Hochschulen, Universitäten, Unternehmen, Schulen, Behörden und Institutionen aus nah und fern lädt diesen Samstag wieder alle Schüler, deren Eltern und auch Lehrer von 10 bis 14 Uhr in die Schwanebecker Straße 14 in Halberstadt ein.

Egal ob man weiß, was man später erlernen oder studieren möchte oder noch nicht, hier gibt es umfassende Einblicke in die verschiedensten Studien- und Überbrückungsmöglichkeiten sowie Ausbildungsberufe. Neben den verschiedenen Informationsständen auf allen Etagen und im Außenbereich bietet die Arbeitsagentur auch in diesem Jahr wieder 14 unterschiedliche Vorträge und einen kostenfreien „Studienfeldbezogenen Beratungstest“ an. So können alle, egal ob Haupt- und Realschüler oder Abiturienten bzw. Fachoberschüler, leichter eine gute Studien- und Berufsentscheidung treffen und dabei auch Alternativen einbeziehen. Kurzum,

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Stellvertretender Nationalparkleiter Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

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Dr. Hans-Ulrich Kison bei einem Referat im Tagungszentrum Kloster Drübeck / Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Mit Wirkung zum 1. September 2016 ging Dr. Hans-Ulrich Kison, Fachbereichsleiter Naturschutz, Forschung und Dokumentation und stellvertretender Leiter der Nationalparkverwaltung Harz, in den Ruhestand.

Dr. Kison hat durch seine sachliche und ergebnisorientierte Arbeit gemeinsam mit dem Nationalparkleiter Andreas Pusch viel dazu beigetragen, dass die Nationalparkfusion 2006 ein Erfolg wurde. Darüber hinaus fand und findet die Arbeit seines Fachbereichs bundesweite Anerkennung, sodass Pusch bei der Verabschiedung und Würdigung seiner Arbeit sagte: „Hans-Ulrich Kison ist mit Sicherheit einer der wesentlichen Gestalter des Zusammenwachsens unserer länderübergreifenden Verwaltung. Ich bin davon überzeugt, dass wir heute ohne sein Wirken nicht auf eine so erfolgreiche Arbeit zum Wohle unseres Nationalparks zurückblicken könnten.“

Geboren am 15. August 1950 in Staßfurt, studierte Kison an der Martin Luther-Universität Halle von 1969 – 1973 Biologie mit dem Schwerpunkt Genetik. Seine Diplomarbeit schrieb er 1973,

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Arne Dahl und Peter Lontzek sorgten für einen gelungenen Mordsharz-Auftakt

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Arne Dahl (rechts) und Peter Lontzek sorgten für einen großartigen Festivalauftakt / Foto: Veranstalter

Durch Henning Mankell ist der Bestsellerautor Arne Dahl überhaupt erst zum Krimi gekommen. Genauer gesagt durch dessen literarische Qualität. „Ich habe ‘Mörder ohne Gesicht’ gelesen und gelernt: Krimis müssen nicht Scheißliteratur sein“, erzählte der Schwede, der heute selbst weltweit ein Star der Literaturszene ist, beim Mordsharz-Auftakt in Wernigerode.

Seine eigenen schriftstellerischen Qualitäten stellte er allerdings nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Hörbuchsprecher seines aktuellen Buches „Sieben minus eins“, Peter Lontzek unter Beweis. Nachdem Dahl das erste Kapitel auf Schwedisch gelesen hatte, machte Lontzek nahtlos mit dem zweiten auf Deutsch weiter und katapultierte die Zuhörer direkt in einen Polizeieinsatz in einem leerstehenden Haus.

Geradezu bildlich konnte das Publikum vor sich sehen, wie Sam Berger und sein Team die versteckten Kellerräume unter dem Haus entdeckten und dann auf ein ebenso schreckliches wie rätselhaftes Verbrechen stoßen. Als

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NGG: „Azubi-Endspurt läuft“ – Im Landkreis Harz warten noch 393 Ausbildungsplätze auf Bewerber

Der „Azubi-Endspurt“ läuft: Noch sind 393 Ausbildungsplätze im Landkreis Harz unbesetzt. Umgekehrt registriert die Arbeitsagentur 261 junge Menschen, die noch einen Ausbildungsbetrieb suchen, um in ihren Wunsch-Job starten zu können. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die Nachwuchssuche gehe quer durch die Berufswelt. Einige Branchen müssten sich beim „Kampf um gute Köpfe“ allerdings etwas mehr anstrengen: Dazu gehöre das Bäckerhandwerk, ebenso die Hotel- und Gastronomie-Branche. Diese suche noch 88 Nachwuchskräfte.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen verwundert das nicht: „Jugendliche wissen, dass sie hier keine Standard-Arbeitszeit, keinen ‘Nine-to-Five-Job‘ bekommen. Die Brötchen werden nun mal früh gebacken. Und in der Gastronomie wird es abends spät. Trotzdem bieten beide Branchen eine gute Ausbildung und tolle Jobs. Es kommt deshalb darauf an, Jugendliche durch deutlich attraktivere Arbeitsbedingungen vom Bäckerhandwerk und von der Gastronomie zu überzeugen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Die Gewerkschaft lasse hier nicht locker und trete mit Nachdruck für ein besseres Image der Branchen

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Harzer Realismus trifft auf indische Mythologie – Rüdiger Glässer liest am Samstag bei Mordsharz aus seinem neuen Harzkrimi „Feuerfalke“

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Am Samstag liest Rüdiger Glässer aus Feuerfalke / Foto: Veranstalter

Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Rüdiger A. Glässers neuer Krimi „Feuerfalke“ für Aufregung. Fast zwei Jahre ist es her, dass der in Bad Sachsa lebende Autor, Lehrer und promovierte Klimatologe sein Manuskript an seinen damaligen Verlag schickte (wir berichteten in der damaligen Druckausgabe unter dem Titel „Am Ende setzt sich immer die Lektorin durch“). Dort blieb der Krimi erst einmal liegen, wurde angeblich aus Zeitmangel nicht lektoriert und ein Veröffentlichungstermin immer wieder verschoben. Laut Verlagsleiterin Heike Gerdes war es allerdings Glässer, der sich weigerte sein Manuskript noch einmal grundlegend zu überarbeiten. „Mir war es inhaltlich und sprachlich einfach nicht gut genug“, sagte sie jetzt gegenüber dem Eseltreiber.

Jetzt ist „Feuerfalke“ im Verlag von Helmut Exner erschienen und jeder kann selbst überprüfen, ob das Buch die inzwischen hohen Ansprüche an den Harzkrimi erfüllen kann. Zugegeben, mit über fünfhundert Seiten ist

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Erster Spatenstich für Ferienhausdorf Thale / Willingmann: “Wichtiger Impuls fürs Bodetal”

Land unterstützt touristische Großinvestition – Erster Spatenstich für Ferienhausdorf Thale / Willingmann: “Wichtiger Impuls fürs Bodetal”

Offizieller Startschuss für ein touristisches Großprojekt in Thale (Landkreis Harz): Staatssekretär Prof. Dr. Armin Willingmann hat am Dienstag (13.09.) gemeinsam mit dem Geschäftsführer Heinz-Peter Brinkmann sowie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski den ersten Spatenstich für ein neues Feriendorf gesetzt. Die Ferienhausdorf Thale GmbH & Co.KG errichtet am einstigen Bahnhof Bodetal in zwei Bauabschnitten insgesamt 72 Ferienhäuser sowie vier neue Downhill-Strecken. Auch ein Empfangsgebäude, Hotelzimmer, Shops und Freizeitanlagen sollen entstehen. Die Investition von rund 10,5 Millionen Euro wird mit 3,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) gefördert. Mehr als 20 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

Willingmann betonte: “Das Ferienhausdorf Thale wird einen wichtigen Impuls für die weitere touristische Entwicklung des Bodetals setzen. Gerade der Ferienhausmarkt bietet für den Harz gute Wachstumsmöglichkeiten. Und mit dem renommierten Vermarktungspartner Novasol stehen die Chancen gut, vermehrt

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Hier irrte Goethe! – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz am 18. September 2016

granitkontakt

Der berühmte Granitkontakt mit kontaktmetamorphem Nebengestein des Harzes. Das Thema hat Goethe sehr bewegt, ihn aber zu falschen Schlussfolgerungen veranlasst. / Foto von Walter Wimmer

18. 9. 2016: „Hier irrte Goethe!“ – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz – Vortrag und Exkursion am Tag des Geotops im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Sankt Andreasberg. Goethe hatte immer recht? Beileibe nein! Auch der Altmeister irrte – zum Beispiel bei seiner Ansicht zur Granitentstehung. Wollen Sie wissen, warum?

Der Vortrag dazu findet am Sonntag, den 18. September um 10:00 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Dr. Friedhart Knolle, Geologe und Pressesprecher des Nationalparks Harz, führt zunächst in die Harzgeologie sowie den historischen Streit zwischen den „Plutonisten“ und den „Neptunisten“ ein und erläutert Goethes Standpunkt in dieser geologischen Fragestellung. Danach geht es gemeinsam an den historischen belegten Originalschauplatz, an dem sich Goethe mit diesem Thema im Harz befasste. Daher trägt dieser Platz

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Filigrane Sprache vor düsterem Hintergrund – Alexandra Kuis „Rabenseele“ ist ein Geheimtipp in der Krimiszene und am Freitag bei Mordsharz

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Am Freitag liest Alexandra Kui aus Rabenseele / Foto: Veranstalter

Wenn das ganze Leben zerbricht, wenn es keine Perspektiven mehr bietet, dann breitet sich unendliche Dunkelheit in der Seele aus. Diese führt oft zu unkontrollierbarer Aggression, aber manchmal auch zu lähmender Duldsamkeit, die jedes andere Gefühl auffrisst. Was bleibt dann am Ende von einem Menschen übrig, der seine Zukunft verbaut und seine Gegenwart hat bedeutungslos werden lassen? Nichts als der quälende Blick in den Abgrund der Vergangenheit.

„Rabenseele“ von Alexandra Kui lässt sich nicht ohne weiteres als Krimi einordnen. Zwar dreht sich die Geschichte um einen Mord, doch der Roman bricht mit den gängigen Mustern, taucht ab in die Gefühlswelt der Hauptfigur. Nicht bestechende Logik wird hier zelebriert, sondern Verzweiflung und Ausweglosigkeit dargestellt, die unerträgliche Beklemmung zwischen Schuld und Rechtfertigung beschrieben.

Lua hat ihren Mann erschossen. In dem ruhigen Tal im Harz griff sie nach einem Streit sein

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Arbeitsagentur Halberstadt investiert in Fachkräftesicherung – 4,9 Millionen Euro im Jahr 2015

Arbeitsagentur investiert in Fachkräftesicherung – Die Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten finanzierte die Arbeitsagentur Halberstadt im Jahr 2015 mit rund 4,9 Millionen Euro.

„Als Arbeitsagentur haben wir auch die Aufgabe mit zu helfen, den Fachkräftebedarf zu sichern. Dafür qualifizieren und bilden wir Arbeitslose weiter. Im Fokus stehen dabei vor allem die Branchen, die bereits einen erhöhten Fachkräftebedarf haben“, erklärt Dirk Heinemann, Koordinator für berufliche Weiterbildung in der Agentur für Arbeit Halberstadt. Allein im letzten Jahr nahmen im Agenturbezirk Halberstadt im Monatsschnitt rund 434 Personen an einer Weiterbildungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahme teil.

Die besten Eingliederungschancen in der Region boten die Qualifizierungen in den Bereichen Metallbe- und verarbeitung sowie im Pflegebereich. Über 85 Prozent aller Teilnehmer standen sechs Monate nach dem Ende der Maßnahme in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Überdurchschnittlich gute Chancen boten sich auch den Absolventen aus den Bereichen der nichtmedizinischen und medizinischen Gesundheitsberufe, bei den Fahrzeug- und Transportgeräteführern sowie bei den Erziehungsberufen.

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