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Veranstaltung zum Internationalen Ranger-Tag am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Ranger Hohnekamm

Nicht überall auf der Erde ist die Rangerarbeit so ungefährlich wie im Harz: Ranger auf dem Hohnekamm im Nationalpark Harz. / Foto von Ingrid Nörenberg

Veranstaltung anlässlich des Internationalen Ranger-Tags (World Ranger Day) am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof bei Drei Annen-Hohne

Wernigerode. Wer kennt sie nicht, die Harzer Ranger im Nationalpark Harz? Aber haben Sie auch schon mal bei einem Besuch in einem anderen Schutzgebiet einen der dortigen Ranger oder Rangerinnen kennen gelernt? Oder sogar in einem Nationalpark außerhalb Deutschlands? Immerhin fast 5000 Nationalparke gibt es auf der Welt.

Ranger gibt es weltweit und nicht überall ist ihr Einsatz für Mensch und Natur so ungefährlich wie in unserem Land. Vor allem in Afrika und Asien sterben jedes Jahr Ranger beim Kampf gegen Wilderer. Auch, um auf diese Situation aufmerksam zu machen, hat die Internationale Ranger-Organisation (IRF) den 31. Juli zum Internationalen Ranger-Tag erklärt.

Der Schutz von Natur und

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Das Brusttuch – eines der berühmtesten Häuser von Goslar: Renaissance in Holz

Buch-Cover / Foto: Herausgeber

Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar

Goslar. Wer kennt nicht die „Butterhanne“ am Brusttuch in Goslar – fast ist sie schon eines der inoffiziellen Wahrzeichen der alten Kaiserstadt geworden…. Und in der Tat ist das „Brusttuch“ eines der interessantesten Häuser in der Altstadt von Goslar. Der wohlhabende Patrizier Magister Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Seine Bildung, seine Geisteshaltung und seinen Reichtum präsentierte er im sowohl derb gewitzten als auch hoch gelehrten Bildprogramm seines Hauses. Darunter auch die „Butterhanne“, die dem Teufel ihr Hinterteil beim Buttermachen präsentiert. Das außergewöhnlich aufwändig beschnitzte Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss ist ein einzigartiges Dokument vom Übergang des Mittelalters in die Neuzeit. Vergleiche lassen sich zum Huneborstelschen Haus in Braunschweig und zu anderen Fachwerkgebäuden in Norddeutschland herstellen. Die Schnitzereien des Brusttuches, aber auch tragende Teile seiner Konstruktion wurden seit 2009 mit Hilfe des Bundesförderprogramms für Welterbestätten saniert.

Die Sanierung

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