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Buchneuerscheinung „Vom Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland – Faszination und Mystik“

buchtitel burgenbau

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Das Mittelalter fasziniert die Menschen unserer modernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und unserer Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Jedoch was ist es eigentlich, was uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es auch der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen. Der Autor Bernd Sternal, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, möchte daher mit diesem Buch versuchen, ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter zu bringen.

Gestaltet und herausgegeben hat dieses Buch mit farbig-strukturiertem Paperback-Einband der Verlag Sternal Media in Gernrode. Verlag und Hersteller ist die Books on Demand GmbH, Norderstedt. Das Buch hat 128 Seiten: Es ist mit 9 Rekonstruktionszeichnungen, 4

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Öffentlicher Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11. März 2016: „Fledermäuse – Jäger der Nacht“

Braunes Langohr

Braunes Langohr, fliegend / Foto von Marko König

Sankt Andreasberg. Der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ findet am Freitag, den 11. März um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Referent ist Wolfgang Rackow, der weit über die Grenzen des Südharzes hinaus bekannte Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Erfahrung in Sachen Fledermäuse. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Gegenstand des Vortrages, der mit zahlreichen Fotos angereichert ist.

Gäste müssen sich vorher nicht anmelden, sondern können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Im Nationalparkhaus wird derzeit an einer speziellen Fledermaus-Dauerausstellung, dem „FledermausReich“ gearbeitet. Da es bei diesem komplexen Vorhaben zu einigen Verzögerungen gekommen ist, kann die neue Ausstellung leider

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Wikinger auf Burg Regenstein in Blankenburg vom 26. bis 28. März 2016

Wikinger

Wikinger / Foto: Veranstalter

Sie kommen aus dem Norden und Legenden besagen, dass sie sich vor nichts fürchteten – das Volk der Wikinger.

Am Osterwochenende vom 26. bis 28. März 2016 ist ein Jeder recht herzlich eingeladen – auf die Burg und Festung Regenstein um sich in diese Epoche vor über Tausend Jahren entführen zu lassen.

Hier lagern in diesem Jahr die Mannen vom Bernsteinring, der Solheimsippe, Freyas Sippe und andere mehr. Sie alle haben sich der Darstellung des alten Brauchtums verschrieben.

Wie aus dem Nichts tauchen die Horden aus dem Norden als schreckliche Heimsuchung auf. Mit lauten Gebrüll und bewaffnet mit Speer und Streitaxt zeigen sie ihre Geschicklichkeit und kämpfen gegen einander

Sie waren aber mehr als nur Barbaren. Sie waren kluge Händler und geschätzte Handwerker. So kann man an diesem Osterwochenende unter den über 50 Handwerkern und Händlern den Münzsäger, den Specksteinschnitzer, den Schmied, den Kerzenzieher oder die

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Imkerkurs “Königinnenzucht für Anfänger” am Samstag, 5. März 2016 von 14 bis 17 Uhr im Kloster Grauhof

bienenkönigin

Bienenkönigin / Foto: Veranstalter

Königinnenzucht gilt in der Imkerei im wahrsten Sinne des Wortes als „Königsdisziplin“, oder hohe Schule der Imkerei. So manchem Imker kommt das wie ein Buch mit sieben Siegeln vor, an das man sich besser nicht heranwagt.

Mit dem Imkerkurs “Königinnenzucht für Anfänger” will der Imkerverein Goslar möglichst viele Imkerinnen zur eigenen Königinnenzucht ermutigen. Als Referent konnte der erfahrene Züchter Winfried de Klein aus Kreiensen gewonnen werden.

Voraussetzung für die Teilnahme ist Anfängererfahrung in der Bienenhaltung. Gäste aus den umliegenden Landkreisen sind herzlich willkommen. Seminarkosten entstehen nicht. Anmeldung umgehend an Hartmuth Herweg herweg@aol.com Weitere Informationen erhalten Sie unter www.imkerverein-goslar.jimdo.com

Hartmuth Herweg Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Imkerverein Goslar www.imkerverein-goslar.jimdo.com

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KinderHochschule Wernigerode begibt sich auf die Fährte … – Wer wird Wolfsexperte?

Wernigerode. Am Samstag, 5. März 2016, von 10 bis 12 Uhr, lautet das Thema der aktuellen Vorlesung der KinderHochschule: „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Beutegreifers wissen musst“. Der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) des Nationalparks Harz, Thomas Schwerdt, und sein Kollege Norbert Rinke bringen allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren die Lebensweise des Wolfs näher.

Die beiden Lehrer erklären, wie gefährlich der Wolf wirklich ist und welche Rolle er im Märchen spielt. Anschaulich werden den Schülerinnen und Schülern sein Lebensraum und seine Fressgewohnheiten erläutert. Jedes Thema endet interaktiv mit einem Quiz, damit die Mini-Akademiker am Ende der Vorlesung als junge Wolfsexperten gelten.

Der ehemalige Förster Thomas Schwerdt ist Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und unterrichtet an drei Tagen pro Woche im Regionalen Umweltbildungszentrum des Nationalparks Harz. Zusammen mit Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar,

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Nationalpark-Brockenhaus vom 23. bis 26. Februar 2016 geschlossen

Brockenhaus Archiv GFN

Historisches Foto des Brockenhauses vor dem Umbau / Foto: Archiv GFN

Wernigerode – Brocken. Aufgrund von Renovierungsarbeiten im Treppenhaus muss das beliebte Brockenhaus im Nationalpark Harz vom 23. – 26. Februar 2016 leider geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Das Brockenhaus ist das einzige ehemalige Geheimdienst-Gebäude, das erhalten blieb und zu einem Nationalpark-Besucherzentrum umgebaut werden konnte – weltweit.

Ausführliche Informationen zum Brockenhaus finden Sie auf der Internetseite www.nationalpark-brockenhaus.de.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Integration von geflüchteten Menschen in den Harzer Arbeitsmarkt

Zahl ausländischer sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum Vorjahr gestiegen Integration arbeitsloser geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt ist möglich – Deutsch ist dafür eine Voraussetzung, dies braucht aber Zeit

Auch der Harzer Arbeitsmarkt braucht ausländische Arbeitnehmer, um so die demografisch bedingt immer größer werdenden Lücken durch Altersabgänge in den Betrieben und fehlenden Nachwuchs teilweise ausgleichen zu können. Das belegen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Juni letzten Jahres waren im gesamten Landkreis Harz von den insgesamt knapp 72.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 1.185 ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Das war zum Vorjahr eine Steigerung von mehr als 260 Personen bzw. über 28 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der ausländischen Beschäftigten im Landkreis Harz jedoch nur bei 1,6 Prozent (Sachsen-Anhalt: 2,1 Prozent, Deutschland: 9,5 Prozent). „In Anbetracht vieler freier Lehrstellen, wachsender Fachkräftebedarfe und alternder Belegschaften bieten uns die geflüchteten Menschen eine Chance, unseren heimischen Arbeitsmarkt zu stärken“, so Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur zu

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Hummelseminar am 29. Februar 2016 in Goslar – NABU will Hummelarten im Harzvorland auf die Spur kommen

Schulung beim NABU in Goslar soll Hummelschützer vorbereiten und sensibilisieren

Goslar – Eine Fortbildung zur Erkennung und zum Schutz seltener heimischer Hummelarten findet am Montag, den 29. Februar 2016 unter Leitung des Hummelexperten Rolf Witt beim NABU in Goslar statt. Ermöglicht wird das Seminar durch eine Förderung der Bingo-Umweltstiftung für das vom NABU Niedersachsen betriebene Hummelprojekt.

Der aus Oldenburg kommende Referent Rolf Witt mit einem bundesweiten Ruf als Experte für Stechimmen aller Art – hierzu zählen alle mit einem so genannten Wehrstachel ausgestatteten Hautflügler – richtete die Aufmerksamkeit vor allem auf eine Gruppe von mehreren sehr selten gewordenen Hummelarten, von denen einige auch im Harzvorland und im Harz nachgewiesen oder zu erwarten sind. So konnte Mathias Kumitz, Vorsitzender des NABU Goslar, bereits mehrere Fundorte seltener Hummelarten anzeigen. Das Auffinden weiterer Arten wie der B. sylvarum = Bunte Hummel, früher Waldhummel (Wildbiene des Jahres), B. soroeensis = Distelhummel, waren sehr erfreulich.

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Minneturnier 2016 zurück auf Burg Falkenstein – Ein Sänger wird durch Wettbewerb gesucht

minneturnier 2016

Minneturnier 2016 – Vorankündigung / Foto: www.minnesang.com

Das Falkensteiner Minneturnier findet am 9. 7. 2016 bereits zum 11. Mal statt. Austragungsort ist nun wieder die Burg Falkenstein selbst, nicht wie im Vorjahr die Konradsburg. Als Thema wurde “Der Sang der alten Mauern – Burgen und Klöster, Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt” festgelegt. Alle beteiligten Sänger sind in diesem Jahr aufgerufen, von den Schönheiten und der Geschichte der Baudenkmäler zu singen und zu erzählen. Natürlich wird wieder ein Sieger gekürt.

Schon im Vorfeld gibt es einen kleinen Sängerstreit, der auch ein neues Gesicht zur Burg bringen soll. Bis zum 4. März können sich Sänger bewerben, die bereit sind, am 9. 7. gegen so bekannte Interpreten wie Knud Seckel, Frank Wunderlich und Olaf Casalich stimmlich anzutreten. Wegen des Konzeptes in diesem Jahr sind ausschließlich Männer gefragt. Interessenten bewerben sich mit einer Kurzbiografie und zwei Videolinks, bei denen sie Lieder des Minnesangs vortragen,

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Der Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 – NABU und BUND laden ein – Vortrag von Walter Wimmer in Goslar

Goslar – Der Stieglitz (Carduelis carduelis) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften. Doch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Es wird enger für den farbenfrohen Distelfinken. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU (Naturschutzbund Deutschland) und LBV (Landesbund für Vogelschutz) den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken: Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen.

Der Vortrag wird von Walter Wimmer, einem ausgewiesenen Experten des NABU, gehalten. Wimmer war jahrelang Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg und ist jetzt Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Helmstedt.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 18. Februar 2016, um 19 Uhr im Verbändebüro NABU/BUND-Westharz, Petersilienstr. 23 in Goslar, statt. Der Eintritt ist frei, um eine

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Unser Harz Februar 2016 – Ballenstedt, Walkenried, Lerbach und Haus der Natur Bad Harzburg

Wald und Wild

Das Haus der Natur in Bad Harzburg hat eine wechselvolle Geschichte – hier befand sich früher die Ausstellung “Wald und Wild im Naturpark Harz”. Foto: Herausgeber

Vor 250 Jahren: Ballenstedt wird fürstliche Residenz (1765 – 1863); Eine Ansicht von Walkenried aus dem Jahr 1762 und Dorfklatsch 1776 – 1777: Die Geschichte des Justizamtmanns Fredersdorff in Walkenried; Zur Geschichte des Hauses der Natur in Bad Harzburg; Alte Häusernamen in Lerbach: Zwei Köhlermeister mit Vornamen Jakob und Konrad waren vor über 200 Jahren die Namensgeber für ihre Wohnhäuser; Nationalparkforum: Mit dem Smartphone unterwegs im Nationalpark – BUND Niedersachsen e. V. präsentiert aktualisierte Harz-App

Clausthal-Zellerfeld. Vor 250 Jahren machte Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Sommerresidenz seines Fürstentums und leitete damit eine fast hundertjährige glanzvolle Zeit ein, besonders für die Stadt Ballenstedt. Was an Bauwerken, Kulturellem, land- und forstwirtschaftlichen Erneuerungen, aber auch an Infrastruktur, Industrie- und Bergwerksgründungen von ihm initiiert wurde und

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Im Reich der Inka – Multivisionsshow im Europa-Rosarium mit Axel Richter

Am 19. Februar 2016 um 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr) ist der Sangerhäuser Extremsportler Axel Richter mit seiner Multivisionsshow ,,Im Reich der Inka” zu Gast im Europa-Rosarium.

Zum vierten Mal war er im Reich der Inka unterwegs. Über eine Strecke von mehr als 4300 km führte ihn der Weg durch Kolumbien, Bolivien, Nordchile und Peru. Stets war er nah dran an den Menschen und deren Legenden, wie der vom Goldland El Dorado.

In der bolivianischen Stadt Potosi war Axel Richter untertage in einem der größten Silberbergwerke der Welt. Von Uyuni aus ging es 3 Tage mit dem Jeep offroad über den größten Salzsee der Erde. Auf fast 5000 m leben dort Vicuñas, die nicht domestizierten Vertreter der Andenkamele, frei und in größeren Gemeinschaften.

Unzählige aktive und erloschene Vulkane säumen den Weg bis ins Dreiländereck Bolivien – Argentinien – Chile.

Weiter ging es in die trockenste Wüste der Welt

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Geheime Pläne – Die ersten Autoren für Mordsharz 2016 stehen bereits fest

mordsharz

Die tollen Locations wird Techniker Andreas Sack auch in diesem Jahr im besten Licht erstrahlen lassen. / Foto: Veranstalter

Fünf Menschen sitzen in einem schummrig beleuchteten Restaurant im Harz an einem Tisch in einer für andere Besucher kaum einsehbaren Nische. Sie stecken die Köpfe zusammen, sprechen auffallend leise. Wortfetzen wie „Verbrechen“, „Täter“ und „Mord“ werden einander zugeraunt, oft gibt es Bestätigungen der jeweils anderen, manchmal auch heftigen Widerspruch. Für jeden, der sie beobachten könnte, würde klar, hier wird etwas Großes geplant, etwas, von dem noch niemand außer ihnen etwas wissen darf.

Das Verbrechen schläft nie. Und anscheinend auch die Organisatoren des Mordsharz-Festivals nicht. Zumindest haben Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Andreas Sack und Christian Dolle sich an den wenn schon nicht besonders kalten so doch immerhin dunklen Winterabenden durch etliche Krimis gelesen, um bereits jetzt das diesjährige Krimifestival vom 15. bis 17. September in Goslar, Wernigerode und Bad Lauterberg

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Müntzer und Musik – Reformation sinnreich erleben am 25. Februar 2016 von 11 bis 13 Uhr in der Schlosskapelle Allstedt

Schärfen Sie Ihre Sinne, wenn Musik aus Müntzers Zeit auf der einzigartigen Orgel in der barocken Schlosskapelle erklingt. Wortgewaltig wird sich der „aufrührerische Geist“ an Sie wenden und von seinen Reformen berichten, die nur den wenigsten bekannt sein werden. Oder wussten Sie, dass Müntzer als erster Reformator überhaupt einen Gottesdienst komplett in deutscher Sprache gehalten hat? Wir laden Sie dazu ein, den wahren Müntzer kennenzulernen.

Sie erwartet: Ein Orgelkonzert mit anschließender Predigt Müntzers in der Schlosskapelle von Burg & Schloss Allstedt sowie eine Führung durch die neue Thomas-Müntzer-Dauerausstellung “1523 – Thomas Müntzer. Ein Knecht Gottes”.

Veranstaltungspauschale: 18 € (für Orgelkonzert, Müntzer-Predigt und Müntzer-Führung) Termin: Donnerstag, 25. Februar 2016, 11.00 – 13.00 Uhr Ein anschließendes Mittagessen/ Kaffeetrinken im Schlosscafé kann mit der Voranmeldung bestellt werden!

Die Voranmeldung ist bis zum 23. Februar notwendig unter der Rufnummer: 034652/519 von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 16.30 Uhr oder per

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Umweltsünden des Harzer Bergbaus – Vortrag in Woffleben am 4. Februar 2016

Frankenscharrnhütte um 1840

Die Frankenscharrnhütte bei Clausthal-Zellerfeld um 1840 – eine der gravierendsten Schwermetallquellen im Oberharz. Kolorierte Lithographie nach einer Zeichnung von Wilhelm Ripe.

Umweltsünden des Bergbaus im Harz – Über die Flüsse bis in die Nordsee – Arsen und Schwermetalle im Harz – Altlasten mit unsichtbaren Gefahren und ansehnlicher Flora

Woffleben. Immer wieder machen die bergbaulichen Altlasten im Harz auch überregional Schlagzeilen. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlands sind bis in die Nordsee mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert – im Landkreis Osterode am Harz kommt noch Arsen hinzu. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Metalle auf

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