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Geo-Wanderung am 4. Oktober 2014 – Was haben der Harly bei Vienenburg und die Asse gemeinsam?

Harlyturm

Der Harly-Turm, das Wahrzeichen des Harlys. Foto: BUND Westharz

Wie viele Millionen Jahre ist der Harly alt und was hat er mit der Asse zu tun? Geologische Harly-Wanderung mit Dr. Friedhart Knolle am 4. Oktober 2014 Goslar-Vienenburg. Vienenburg-Tourismus e.V. lädt am 4. Oktober 2014 zur nächsten geologischen Wanderung mit dem BUND-Geologen Dr. Friedhart Knolle in den Harly ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Vienenburger Parkplatz Schacht I. Die Dauer der Wanderung beträgt etwa drei Stunden.

Vorbei an der 1956 stillgelegten Eisenbahnstrecke Grauhof – Hildesheim – Hannover geht es zunächst zum gesicherten Mundloch des Kalischachts I. Am 8. Mai 1930 kam es in diesem Bereich des Kalibergwerks Hercynia zum Laugeneinbruch, in dessen Folge dann die Schachtanlage geschlossen werden musste. Über 400 Bergleute verloren damals ihre Arbeitsstelle, 145 Beschäftigte fanden glücklicherweise in Kleinbodungen bei Bleicherode eine neue Arbeitsstelle – ein Bergwerksunglück, vom dem ja befürchtet wird, dass es dem Atommüll-Endlager Asse

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Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ mit Verleihung des Andreas-Kunstpreis feierlich eröffnet

Kunstpreistraeger Mario Krohnen mit Mars

Kunstpreisträger Mario Krohnen mit Mars – Foto von Ingrid Nörenberg

Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ mit Verleihung des Andreas-Kunstpreis feierlich eröffnet – Andreas-Kunstpreis geht an „Mars“ von Mario Krohnen Braunlage-Sankt Andreasberg und Wernigerode. Der Andreas-Kunstpreis wurde im Rahmen der Vernissage der 20. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg am 27.9.2014 von der Staatssekretärin im Niedersächsischen Umweltministerium Almut Kottwitz und der Sankt Andreasberger Sparkassen-Leiterin Bärbel Zindel an den in Detmold lebenden Künstler Mario Krohnen vergeben. Mit seinem kinetischen Rotationsobjekt „Mars“ überzeugte er die Jury. Der Andreaskunstpreis ist mit 2000 € dotiert. Darüber hinaus zeichneten Nationalparkleiter Andreas Pusch und der Bürgermeister der Stadt Braunlage Stefan Grote die Künstlerin Heike Negenborn aus Windesheim für „Net-scape 1“ (Acryl und Graphit auf Leinwand) und den Künstler Max Weisthoff aus Kiel für „Mars“ (Objekt – Fahrradschlauch) aus. Beide Auszeichnungen sind mit 500 € dotiert. Die Preise werden von der Sparkasse Goslar/Harz gestiftet.

Bereits zum 20. Mal

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Saisonabschluß mit Info-Zug und Haldenaufstieg bei der Mansfelder Bergwerksbahn am 4. Oktober 2014

Verschiedene Szenen mit Fahrzeugen der Mansfelder Bergwerksbahn auf dem Bahnhof Benndorf – u.a. mit der auch am 4. Oktober 2014 zum Einsatz kommenden Dampflok Nr.20.

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich bei der Mansfelder Bergwerksbahn dem Ende entgegen. Am 4. Oktober werden die regelmäßigen samstäglichen Fahrten laut Fahrplan für dieses Jahr eingestellt. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit werden die Schmalspurzüge dann nur noch an einigen ausgewählten Tagen unterwegs sein.

Der Saisonabschluß am 4. Oktober soll ein nochmaliger Höhepunkt für alle Eisenbahn- und Schmalspurfreunde, aber auch für alle anderen Gäste der Region werden. Ein von der 250 PS starken Dampflok Nr. 20 gezogener Info-Zug mit Reiseführer fährt am Vormittag um 10 am Bahnhof Benndorf ab. Unterwegs erfahren Sie allerlei Wissenswertes rund um die einstige Werkbahn des Mansfeld-Kombinates.

Gegen 10:35 Uhr wird der Zug an der Station Zirkelschacht ankommen, wo eine 3/4 Stunde Aufenthalt eingeplant ist. In dieser Zeitspanne

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Veranstaltungen im Kloster Michaelstein im Oktober 2014

kloster michaelstein

Auf dem Gelände des Klosters Michaelstein

Das Kloster Michaelstein bei Blankenburg bietet im Oktober 2014 wieder zahlreiche kulturelle Höhepunkte an. Am Samstag, dem 4. Oktober, können Sie unter dem Motto “Lapis sancti Michaelis” ab 21 Uhr an einer Nachtführung mit abschließendem Nachtmahl teilnehmen. Die musikalische Begleitung erfolgt durch die Sänger des Neuapostolischen Gemeindechores Wernigerode. Für diese Veranstaltung ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Der Eintrittspreis beträgt 17,50 Euro (ermäßigt 13 Euro).

Der darauf folgende Sonntag (5. Oktober) ermöglicht Ihnen ab 11 Uhr in der Musikausstellung die Teilnahme an einer “Zeitreise” zu markanten Punkten der europäischen Musikgeschichte. Es wird der übliche Museumseintritt erhoben.

Solo- und Orchesterkonzerte mit Werken von von Bach, Telemann, Mossi und Vivaldi kommen am Freitag, dem 10. Oktober 2014, ab 19:30 Uhr im Rahmen der Michaelsteiner Klosterkonzerte zu Gehör. Es spielt das European Union Baroque Orchestra. Die Eintrittspreise betragen für den Platz I. 21,50 Euro (ermäßigt

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Die “Bergkönigin” ist am letzten Oktoberwochenende 2014 wieder auf den Gleisen der Rübelandbahn unterwegs

dampflok bergkonigin blankenburg

Ein Zug mit der Dampflok 95027 (“Bergkönigin”) auf dem Bahnhof in Blankenburg

Am letzten Oktoberwochenende des Jahres 2014 geht die historische Dampflokomotive mit der Betriebsnummer 95027 – auch bekannt unter dem Namen “Bergkönigin” – wieder auf große Fahrt auf den Gleisen der Rübelandbahn. Traditionell wird an beiden Tagen die Strecke zwischen Blankenburg und Rübeland befahren, wobei die Passagiere in Personenwagen aus längst vergangenen Tagen Platz nehmen können.

Wie gewohnt steht jede der Bahnfahrten auch dieses Mal wieder unter einem ganz bestimmten Motto. Am 25. bzw. 26. Oktober 2014 sind dies der “Wander- und der Herbstexpress” und damit Themen, welche ideal in die Jahreszeit hineinpassen. Sofern die Herbststürme ihr Werk noch nicht vollendet haben werden, können Sie während der Fahrt die buntgefärbte Herbstlandschaft auf sich einwirken lassen.

Die Fahrzeiten gestalten sich wieder so, wie sich diese bei den Sonderfahrten auf der Rübelandbahn in der Vergangenheit etabliert haben.

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim am 4. und 5. Oktober 2014

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Volker Mühlberg – Steinarbeiten / Foto: Veranstalter

Am Samstag, den 4. Oktober und Sonntag, den 5. Oktober 2014 wandelt sich erneut das Schloss Bündheim in Bad Harzburg (Gestütstr. 10) zum Schauplatz von Kunst und Kunsthandwerk. Eingeladen wurden für diese Ausstellung Künstler und Handwerker aus dem norddeutschen Raum, die Glas, Holz, Textil, Keramik, Porzellan und Metall verarbeiten. Sie präsentieren selbst ihre neuen Kreationen und zeigen mit ihren Exponaten wie historisch gewachsenes Handwerk, kombiniert mit modernem Design, elegante, anspruchsvolle und zeitgemäße Produkte entstehen lässt: kunstvolle Seidenmalerei in Form von Gemälde und Kleidungen, Maßgeschneiderte Walkjacken, filigrane Porzellanmalerei, edle Pulswärmer aus Spitze, rustikale Motorsägeschnitzkunst, bunte Filzaccessoires, ausgefallene Schmuck aus Gold, Silber und anderen Materialien, lustige Tonfiguren, schwungvolle gedrechselte Schalen, die die Maserung des Holzes zur Licht bringen, … uvm.

Mit ihrem Niveau bleibt diese Ausstellung Erlebnisort, Treff- und Austauschpunkt für alle die sich für Kunst und Handwerk interessieren; sie bietet einen ereignisreichen Bummel im

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Europäischer Kurs zur Besucherbetreuung im Internationalen Haus Sonnenberg

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Die Arbeitsgruppe vor dem Internationalen Haus Sonnenberg mit Nationalparkverteter Dr. Friedhart Knolle. Foto: Internationales Haus Sonnenberg.

Qualität in der Besucherbetreuung: Wie werden Besucherführungen lebendig gestaltet? Dieser Frage gehen 21 Vertreter aus acht europäischen Ländern im Internationalen Haus Sonnenberg nach Sankt Andreasberg. Im Rahmen des EU-Projektes “HeriQ – Quality in Heritage Interpretation” wird im Internationalen Haus Sonnenberg ein einwöchiger Zertifizierungskurs für Natur-, Museums- und Stadtführer entwickelt. Grundlage ist das Konzept der Natur- und Kulturinterpretation, das in den Nationalparken der USA entstanden ist und nach dem heute weltweit auch in vielen Museen, Zoos und Botanischen Gärten gearbeitet wird.

Das Arbeitstreffen wurde am Montag im Senckenberg-Naturmuseum in Frankfurt eröffnet. Als Vertreter des Dachverbandes Interpret Europe erklärte dort Michael Glen in seiner Begrüßungsansprache, die Bewahrung des europäischen Natur- und Kulturerbes setze voraus, dass die Menschen spüren, in welcher Form dieses Erbe Teil ihrer Identität ist. Von dort ausgehend müsse man sich fragen, wie eine

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Nationalpark-Kalender 2015 im Handel – Hannes Jaenicke übernimmt Schirmherrschaft für HarzNATUR 2015

narznatur 2015 vorstellung

Roger Mellinghausen (links) übergibt den druckfrischen Kalender an den Nationalparkleiter Andreas Pusch. Foto von Friedhart Knolle.

Nationalpark-Kalender 2015 zugunsten des Harzer Luchsprojekts ab sofort im Handel – Hannes Jaenicke übernimmt Schirmherrschaft für den jetzt startenden Fotowettbewerb HarzNATUR 2015 Wernigerode – Herzberg am Harz. Auch für das Jahr 2015 hat der Nationalpark Harz mit Unterstützung der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg am Harz wieder einen Fotokalender mit Motiven aus dem Nationalpark Harz herausgegeben. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, und Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und Leiter Finanzen, präsentierten ihn jetzt gemeinsam in Herzberg.

Für den Kalender im Format 48 x 35 cm wurden Bilder aus den Fotowettbewerben HarzNATUR der Jahre 2011 – 2013 ausgewählt. Er erscheint in einer limitierten Auflage von 1.200 Exemplaren und wird von der Druckerei Jungfer der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. kostenlos zur Verfügung gestellt. Zum Preis von

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Nationalparkhaus Ilsetal: Verlängerung der Ausstellung “Der Wald im Blick”

maikäfer

Maikäfer – Foto von Lutz Petersen

Ausstellung „Der Wald im Blick“ im Nationalparkhaus Ilsetal bis zum 19.10.2014 verlängert Ilsenburg. Die aktuelle Sonderausstellung “Der Wald im Blick – Förster sehen den Wald” wird wegen des großen Zulaufs und nicht nachlassender Beliebtheit verlängert. Sie kann noch bis zum 19.10.2014 besucht werden.

Öffnungzeiten des Hauses: Di – So von 8.30 – 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen).

Der Eintritt ist frei.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Die Welt zu Gast in Osterode: Hochkarätiges internationales Publikum trifft sich zu einem Energiesymposium bei Piller

Piller Symposium 2014

Energiesymposium 2014: 120 Experten aus 18 Ländern bei der Auftaktveranstaltung in Bad Lauterberg / Foto: Veranstalter

Osterode, 17. September 2014 Das Symposium fand am 15. – 16. September statt. Im Fokus der Veranstaltung stand die unterbrechungsfreie Stromversorgung in Rechenzentren und Industrie. Weltweit führende Experten aus 18 Ländern, darunter Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, Brasilien, Australien, Singapur, Korea, Malaysia und Indien, tauschten sich über aktuelle Themen, kommende Trends und innovative Lösungen in diesen Bereichen aus.

Zu dem Event, welches in diesem Jahr unter dem Motto „Powering thought“ stand, versammelten sich Top-Manager von Google, Yahoo, IBM, Oracle, Dell, T-Systems, Vodafone, Daimler, Volkswagen und anderen global operierenden Unternehmen. Weil die meisten der rund 120 Teilnehmer aus dem Ausland anreisten, wurde die Veranstaltung in englischer Sprache abgehalten.

So global wie die Teilnehmerliste war auch der Schwerpunkt der Vorträge: Im Mittelpunkt stand der Klimaschutz und insbesondere die Energieeffizienz in der industriellen Stromversorgung. Im Rahmen der

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Verkehrssicherungsarbeiten des Nationalparks Harz – Wanderbaustelle mit Ampelregelung an der Brockenstraße

Borkenkaefer Brockenstraße

Verkehrsgefährdende Bäume an der Brockenstraße werden gefällt. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Ab dem 22. September 2014 werden an der Brockenstraße Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung durchgeführt. Notwendig wurde dies auf Grund der Entwicklung des Borkenkäfergeschehens in diesem Jahr insbesondere im Bereich des Brockenbetts und des Einstiegs zum Eckerlochstieg. Hier reichen die vom Borkenkäfer befallenen Bäume bis an die Brockenstraße heran. Es ist deshalb notwendig, diese Bäume im Gefahrenbereich für die Straße zu fällen. Die betroffenen Bereiche befinden sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz, deshalb verbleibt dieses Holz im Wald und wird nicht aufgearbeitet.

Auch am Urwaldstieg sind wegen der fortschreitenden Dynamik der Waldentwicklung Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung notwendig, die ebenfalls in diesem Zeitraum stattfinden werden. Gerade hier wird die Entwicklung vom Fichtenforst zum Fichtenwald, der in dieser Höhenlage die natürliche Waldgesellschaft bildet, deutlich.

Die Arbeiten werden in Form einer Wanderbaustelle mit Ampelregelung vorgenommen. Bitte beachten Sie im Interesse

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UNSER HARZ September 2014: Burg Falkenstein, letzter Postillon aus Lerbach und Nationalpark-Meldungen

unser harz september 2014

Titelseite des neuen Heftes

UNSER HARZ September 2014: Die Burg Falkenstein und ihre Geschichte / Einiges über Hainbuchen – Carpinus betulus Linné, 1753 / Der letzte Postillon aus Lerbach, Wilhelm Hüter, erzählt / Das ehemalige Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe / Die Stolberger Damenkapelle, Teil 2

Clausthal-Zellerfeld: Die Burg Falkenstein, „eine Hauptzierde des gesamten Harzes“, wird von Autor Roland Lange mit ihren Vorgängerburgen, ihrer wirtschaftlichen und strategischen Bedeutung und ihrer wechselvollen Geschichte ausführlich beschrieben.

Ingrid Kreckmann hat eine Menge Wissenswertes über die Hainbuche zusammengetragen, einen Baum, der auch im Harzvorland noch immer viel vorkommt und dort auch eine lange Tradition hat.

Eine Erzählung des letzten Postillons von Lerbach, der noch die Pferdekutschen der Kaiserlichen Post lenkte, lässt diese Zeit wieder aufleben und Karlheinz Brumme erzählt von der Zeit, als der Brocken unerreichbar war und selbst ein Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe nicht lange die Gefühle der Wanderer, die von

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Vorbereiten wie die Profis – Der Deutsche Skilehrerverband gibt Tipps für einen gelungenen Start in die Wintersaison 2014/15

Noch ist Zeit, um sich auf den Winter und den damit verbundenen Skisaisonstart 2014/15 vorzubereiten. Damit dieser zum vollen Erfolg wird, sprechen fünf Experten des Deutschen Skilehrerverbandes (DSLV) über Trends und geben wertvolle Ratschläge zur optimalen Vorbereitung.

Was sind die Saisonneuheiten für den nächsten Winter? „Ein großer Trend ist das Bootfitting. Allerdings sollte dies weniger als Trend, sondern eher als wichtiges Thema gesehen werden. Denn die individuelle Anpassung der Skischuhe wird immer relevanter – für die beste Passform und somit hohen Tragekomfort. Weitere Vorteile sind die direkte Impulsübertragung auf den Ski, bessere Steuerung sowie Krafteinsparung. Der Fokus im Bereich Alpinski liegt im Winter 2014/15 auf dem Thema Gewicht. Die Tendenz zu immer leichter werdenden Skimodellen wird auch diese Saison weiter fortgeführt. Früher waren leichte Ski weniger stabil und somit nicht für sportliches Fahren geeignet. Doch die aktuelle Entwicklung im Skibau geht zu einer Verarbeitung von leichten, modernen Materialien über, die

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27. September 2014 – Eröffnung der Kunstausstellung NATUR – MENSCH in Sankt Andreasberg

Vom 28. September bis 25. Oktober 2014 sind in Sankt Andreasberg die Exponate der 20. Kunstausstellung “NATUR – MENSCH” zu sehen. Ausstellungsorte werden wieder die Rathaus-Scheune, die Martini-Kirche und die St. Andreas-Kirche sein. Die Kunstausstellung NATUR – MENSCH öffnet täglich von 11 bis 17 Uhr ihre Pforten.

Bereits am Samstag, den 27.9. 2014 gibt es ab 16 Uhr in der Rathaus-Scheune eine Führung durch die Ausstellung. Um 19 Uhr beginnt dort die Vernissage mit der Verleihung des Andreas-Kunstpreises.

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Insektennisthilfe am Nationalparkhaus Sankt Andreasberg jetzt gut ausgeschildert

Insektennisthilfe erhält ein Schild – Commerzbank-Umweltpraktikant Julius Weimper beschriftet Nisthilfe Wernigerode – Sankt Andreasberg. Die Insektennisthilfe, auch Insektenhotel genannt, am Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ist schon etwas in die Jahre gekommen. Julius Weimper, der ein von der Commerzbank gefördertes dreimonatiges Umweltpraktikum im Nationalparkhaus absolviert, hatte sich deshalb ihrer angenommen. Verschiedene Elemente wurden ganz ausgetauscht, andere aufgearbeitet. Zudem hat er ein ansprechendes Schild erstellt, das die Nisthilfe insgesamt erklärt.

Walter Wimmer, Leiter des Nationalparkhauses, freut sich über dieses Engagement: „Die Commerzbank-Umweltpraktikanten sind alljährlich ein echter Gewinn für unsere Arbeit.“ Aber auch Praktikant Julius Weimper, der in Bonn Geografie studiert, schwärmt von dem Projekt: „Hier habe ich die Möglichkeit, inhaltliche Arbeit mit gestalterischen und handwerklichen Tätigkeiten zu verbinden und damit etwas für die Praxis zu schaffen.“ Und so konnte er das Schild rechtzeitig für die Dreharbeiten zum Jubiläumsfilm für das Commerzbank-Umweltpraktikum anschrauben.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wernigeröder MWG-Gruppe weiht im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang Eloxal-Werk ein / Bis zu 30 neue Jobs

Wernigerode: MWG-Gruppe weiht Eloxal-Werk ein / Bis zu 30 neue Jobs

Zieschang: Einsatz von Aluminium boomt / Investition bietet Chance, weiter zu wachsen

Nach einem Jahr Bauzeit hat die Wernigeröder MWG-Gruppe heute im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang ihr neues Eloxal-Werk offiziell eingeweiht. Auf dem Gelände des vom Land geförderten Industriegebiets „Am Smatvelde“ werden auf 6.000 m² Produktionsfläche künftig Aluminiumbauteile für die Automobil- und Bauindustrie durch ein spezielles Beschichtungsverfahren veredelt (Eloxal = Elektrolytische Oxidation von Aluminium). Die MWG Alutec GmbH hat knapp zehn Millionen Euro in das neue Werk investiert, das Vorhaben ist mit rund drei Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert worden. Im neuen Eloxal-Werk sollen bis zu 30 neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit beschäftigt die MWG-Gruppe an den Standorten Wernigerode und Osterwieck nach eigenen Angaben rund 200 Mitarbeiter.

Zieschang betonte: „Das neue Eloxal-Werk der MWG-Gruppe ist eine Investition in die Zukunft. Der

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Krimi, Harz und Weltkulturerbe – das Mordsharz-Festival 2014

Es ist wieder so weit. Nach den großen Erfolgen der Vorjahre wird es vom 19. bis zum 21. September 2014 wieder ein Krimifestival rund um den Brocken im Harz geben.

Wie im Vorjahr steht das 4. Mordsharz-Festival nicht nur für gute Krimi-Unterhaltung, sondern hat bei der Wahl der Veranstaltungsorte wieder das gesamte Mittelgebirge im Blick. Mit den diesjährigen Austragungsorten Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode finden die Lesungen rund um den Brocken an herausragenden „Tatorten“ statt. Mit dabei ist in diesem Jahr wieder eine kleine, illustre Schar regional und überregional bekannter Krimi-Schriftsteller und -Schriftstellerinnen, die aus ihren gerade erschienenen oder bereits bekannten Werken lesen werden. Höhepunkte sind hierbei sicherlich die Lesungen der Bestsellerautorinnen Tatjana Kruse in der Remise Wernigerode, Elisabeth Herrmann in Bad Lauterberg sowie dem gefeierten Marc Elsberg im Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar.

Der Auftakt des Festivals findet am Freitagabend, dem 19. September ab 18:00 Uhr im Rahmen des

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Jubiläumstournee des Ural-Kosaken-Chors gastiert am 19. September 2014 im Kloster St. Marien zu Helfta

ural-kosaken-chor

Ural-Kosaken-Chor / Foto von Ralf Krieger & Borodino Concerts

„Kunst, und die Musik besonders, ist die ausdrucksvollste Sprache, die jedes Volk versteht; es ist die dauerhafteste Brücke, die die Nationen verbindet.“ (Andrej Scholuch, 1963)

„Schneeverwehtes Russland“ – 90 Jahre nach der Gründung durch Andrej Scholuch präsentiert der Ural Kosaken Chor auf seiner Jubiläumstournee Lieder aus dem alten Russland und der Ukraine.

Die Auftritte der Ural Kosaken sind auch bei vielen örtlichen Chören zum festen Bestandteil geworden: alle 2 Jahre Wiederholungskonzerte – natürlich mit immer neuen Programm – sind keine Seltenheit. Die Popularität des Ensembles mit seinen außergewöhnlichen Stimmen ist ungebrochen.

Anlässlich der Tour durch Deutschland ab Herbst 2014 wird ein Programm zu Gehör gebracht, was in dieser Weise noch nie von einem anderen Kosakenchor vorgetragen wurde. Neben den russisch-orthodoxen Gesängen werden natürlich einige bekannte russische Weisen, aber auch unbekanntere Volksweisen zur Aufführung gelangen. Dazu ertönen erstmalig klassische Werke von

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7. September 2014: Arsen und Kobalt an der Oker – Sonntagsspaziergang mit dem BUND entlang von Goslarer Altlasten

Kupferhaltige Schlacken des Okerdamms BUND Westharz

Kupferhaltige Schlacken im Okerdamm am Südende der Altlast Halberstädter Straße in Oker. Foto: BUND Westharz.

Arsen und Kobalt an der Oker – Entlang von Altlasten der Gebr. Borchers AG, Preussag und Fa. Grillo Zinkoxid – die dunkle Seite der idyllischen Oker – Sonntagsspazierung mit dem BUND-Geologen Dr. Friedhart Knolle am 7. September 2014, 14 Uhr Goslar-Oker. Der BUND-Regionalverband Westharz lädt für den kommenden Sonntag, 7. September 2014, zu einem spannenden Spaziergang entlang der Altlasten der Oker im Goslarer Stadtteil Oker ein. Selbst mancher Einheimische ist überrascht, wenn man ihm mitteilt, dass hier unmittelbar an der Oker eine kritische Altlast mit einem Volumen von 230.000 Kubikmeter liegt, die bisher völlig unsaniert ist. Im Talbereich der Oker, teilweise sogar im Überflutungsbereich des Flusses, haben hier die Firmen Gebr. Borchers AG, die seinerzeitige Preussag und auch die Fr. Grillo Zinkoxid Schwermetallschlämme und andere Produktionsabfälle wie Schlacken abgekippt.

Im letzten Jahrhundert machten diese kritischen

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VC-Mitglieder aktualisieren ihren Wissensstand im Bereich Datenschutz und Recycling während einer Fachtagung bei der Resebeck-Gruppe in Göttingen

Eesebeck Besichtigung

Während der Besichtigung – Ulf Hennies erläutert Resebeck / Foto: Veranstalter

Die Themen Datenschutz, Organisationsprozesse für die ordnungsmäßige Datenvernichtung und die elektronische Archivierung waren Punkte, die bei der letzten Fachtagung des VerpackungsClusters im Vordergrund standen. Wie üblich, wurden diese Themen mit einem entsprechenden Firmenbesuch abgerundet. Was lag da näher, als sich hierfür die Resebeck-Gruppe/Göttingen auszusuchen. Aus dieser Gruppe wurden den Mitgliedern des VerpackungsClusters die Resebeck GmbH und die REISSWOLF Akten- und Datenvernichtung GmbH vorgestellt.

Die Resebeck GmbH wurde 1940 durch Heinrich-August Resebeck gegründet. Heute leitet Michaela Resebeck die Geschicke der Resebeck-Gruppe. Zu dieser zählen mittlerweile ein halbes Dutzend Unternehmen.

Innerhalb der Resebeck GmbH gibt es zwei Geschäftsbereiche. Die Wiederaufbereitung (Recycling) von Stahl-/Gussschrott sowie Bunt-Edelmetalle (Kupfer, Messing, Aluminium und Zink) und als zweiten Bereich die Abfallentsorgung.

Nach dem Firmenmotto „Schrott ist kein Abfall“ wird bei der Wiederaufbereitung gesammelt, fraktioniert, gereinigt, zerkleinert und die Ergebnisse in die Produktionskreisläufe zurückgeführt. „Das spart Kosten

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