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Widerstand gegen die Stillegungspläne für die Wippertalbahn – Petition für den Erhalt der “Wipperliese”

Die “Wipperliese” auf großer Fahrt

Und wieder soll eine Eisenbahnstrecke im Harz stillgelegt werden. Bedroht ist dieses Mal – wieder einmal – die Wippertalbahn (Wipperliese). Die etwa 20 Kilometer lange Strecke zwischen Klostermansfeld und Wippra wird – ginge es nach den Plänen der Landesregierung – am 12. April 2015 zum letzten Mal von einem regulären Zug befahren.

Die Wipperliese wäre nicht die erste Bahnstrecke, welche im Harz ihren Betrieb einstellt. Bereits 1963 betraf dies z.B. die Südharzeisenbahn, 1977 die Innerstetalbahn (Oberharzbahn), 1994 die “Quäke” zwischen Blankenburg und Thale (letzte Sonderfahrt) und um die Jahrtausendwende Teile der Rübelandbahn zwischen Elbingerode und Königshütte. Bald darauf erfolgte dann stets der “Rückbau” der Bahnanlagen, was eine spätere mögliche Reaktivierung der Strecke in jedem Fall so gut wie unmöglich macht. Besonders um die Schließung der Innerstetalbahn gab es seinerzeit heftige Diskussionen sowie erheblichen Widerstand gegen die Pläne der Bundesbahn. Doch es war vergebens

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Landkreis Mansfeld-Südharz fordert Weiterbetrieb der “Wipperliese”

Nach der überraschenden Ankündigung der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA), im April kommenden Jahres den Betrieb der „Wipperliese“ einzustellen, wird der Landkreis Mansfeld-Südharz alle Möglichkeiten ausschöpfen, um für den Erhalt der Traditionsstrecke zu kämpfen. Darauf hat sich zunächst der Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und regionale Entwicklung verständigt.

„Die Entscheidung der NASA hat uns als Landkreis völlig unerwartet getroffen, aber wir werden das nicht so einfach hinnehmen“, erklärte Landrätin Dr. Angelika Klein. „Ein Wegfall des Streckenbetriebes zwischen Klostermansfeld und Wippra hätte weitreichende Folgen – insbesondere für die touristische Entwicklung in unserer Region und das auch über die Kreisgrenzen hinaus.“ Nicht nur verschiedene touristische Ziele im Landkreis – beispielsweise in Hettstedt, Biesenrode, Mansfeld und Vatterode – würde das Aus der „Wipperliese“ hart treffen, auch das Projekt „WiSel-Card“ wäre in seiner Existenz bedroht. Mit der WiSel-Card können Besucher, Touristen und Einheimische mit der „Wipperliese“ und der Selketalbahn das Wipper- und das Selketal erkunden und

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Fledermäuse erleben mit dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 30. August 2014

braunes langohr m. koenig

Braunes Langohr im Wald. Foto von Marko König

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein: Vortrag und Exkursion zur 18. Internationalen Fledermausnacht

Von Zwergen, Bärten & Möpsen – Einblicke in die Erforschung der Fledermausfauna des Nationalparks Harz Im Rahmen seines Vortrags gibt der Nationalpark-Biologe Andreas Marten interessante Einblicke in die uns weitgehend verborgene Welt der Fledermäuse, stellt die Fledermausfauna des Nationalparks vor und berichtet von den neuesten Erkenntnissen der Fledermausforschung im Nationalpark.

anschließend, ca. 20.00 Uhr: Den Fledermäusen auf der Spur

Wanderung mit Fledermausdetektor. Wir beobachten und belauschen die Fledermäuse rund um’s Nationalparkhaus.

Zeit: Samstag, 30. August 2014, 18.30 Uhr (ca. 1 + 2 h) Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1 Leitung: Andreas Marten / Ursel Morgenstern Kosten: Kinder 4,- €, Erw. 6,- €, Familien 14,- €

PM: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel.: 05582-923074 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Ein gutes Pilzjahr 2014

Steinpilz

Hätte eine schöne Mahlzeit ergeben: Großer Steinpilz nahe der Unteren Zeterklippen.

Das Jahr 2014 verspricht, besonders im Harz ein gutes Pilzjahr zu werden. Die Witterung war bisher auch sehr förderlich für das Wachstum dieser eigentümlichen Lebewesen. Derzeit schieben daher in den Harzer Wäldern unzählige Pilze neugierig ihre Hüte aus dem Erdreich ans Tageslicht hervor.

Dabei entstehen abseits der Hauptwanderwege eindrucksvolle Exemplare wie der schöne Steinpilz auf dem nebenstehenden Bild. Als Größenvergleich dient das 1-Euro-Stück neben dem Stiel. Der Standort des Pilzes befindet sich übrigens unweit der Unteren Zeterklippen. Hierher verirren sich nur wenige Pilzsammler, so daß das Wachstum der Prachtstücke selten vorzeitig beendet wird.

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Ausflugstipp: Eine Fahrt mit der Selketalbahn

selketalbahn einfahrt bahnhof gernrode

Die Selketalbahn fährt in den Bahnhof von Gernrode ein.

Bleibende Erlebnisse sind auch für Urlauber möglich, welche nicht allzu viel Zeit zur Verfügung haben. Gerade im Harz gibt es hierzu diverse attraktive und vergleichsweise kostengünstige Angebote.

Eine Fahrt mit einem historischen Schmalspurzug bleibt gewiß für längere Zeit im Gedächtnis. Im folgenden Beispiel sind Sie insgesamt etwa zwei Stunden unterwegs.

Täglich fährt 10:46 Uhr vom Bahnhof Gernrode ein fahrplanmäßiger Dampfzug nach Alexisbad ab. Die Entfernung zwischen beiden Bahnhöfen beträgt etwa 15 Kilometer. Nach einer Dreiviertel Stunde Fahrzeit kommen Sie um 11:31 Uhr in Alexisbad an.

In Alexisbad haben Sie 1/4 Stunde Aufenthalt, ehe die Rückfahrt angetreten wird. Auf dem dortigen Bahnhof tankt die Dampflok Wasser nach und wird an das bisherige Zugende umgehängt. Sie können all diese Vorgänge aus nächster Nähe beobachten.

Die Abfahrt in Alexisbad erfolgt 11:46 Uhr und der Zug trifft 12:31 Uhr wieder

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Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz

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igurengruppe vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus – Fotograf: Hans-Georg Mendel

Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre starke Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz – 5 Jahre Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Wernigerode – Altenau-Torfhaus. So jung und dynamisch – und doch schon so lange vor Ort: Seit Gründung des Nationalparks Harz in Niedersachsen vor 20 Jahren besteht die erfolgreiche Kooperation zwischen dem BUND-Landesverband Niedersachsen und dem Nationalpark Harz am Standort Torfhaus.

Zunächst mit einer kleinen Infostelle in „Heinrichs Alter Hütte“ vertreten, ging es bereits 1995 in das Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus, wo eine Ausstellung unter anderem mit Multimedia-Schau, damals noch mit Dia-Technik, und der „Gläserne Wald“ gezeigt wurden. Doch trotz der spannenden Angebote blieben die Besucherzahlen immer hinter dem großen Potenzial zurück, das der Standort Torfhaus mit seinen vielen Besucherinnen und Besuchern darstellt. Und so gab es schon bald Planungen, auf die andere Straßenseite der B 4 mit dem eindrucksvollen Brockenblick umzuziehen.

2009 war es schließlich

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Steinway-Konzert in Wolfshagen am 16. August 2014

Der Steinway-Verein in Wolfshagen hat Niederländer zu Gast und präsentiert zum Abschluss der Konzertsaison 2013/2014 einen besonderen Leckerbissen.

Am Samstag, den 16. August 2014 um 19.30 Uhr in der Festhalle Wolfshagen, Am Jahnskamp 4 singen und spielen hervorragende Musiker/innen aus den Niederlanden ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Repertoire. Erleben Sie u.a.: Wolfgang Amadeus Mozart und die Arie der Gräfin („Heil’ge Quelle reiner Triebe“- Porgi, amor, qualche ristoro“) aus Figaros Hochzeit sowie aus Don Giovanni das Duett “Reich mir die Hand, mein Leben” (La ci darem la mano) und die schmissige “Champagnerarie” (Finch’han dal Vino). Ein besonderer Leckerbissen für viele ist sicher die Arie des Vogelfängers Papageno aus der Zauberflöte.

Außerdem stehen auf unserem Programm so berühmte Namen wie Robert Schumann (Romanze für Klarinette und Klavier), Claude Debussy (Syrinx, Komposition für Querflöte), Georg Friedrich Händel (Eröffnungsarie “Ombrai mai fu” aus der Oper Xerxes), Giacomo Puccini (Arie “O mein liebes Väterchen” aus

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Qualität-Kunsthandwerkermarkt am 30. und 31. August 2014 am Mathildenbrunnen in Quedlinburg

metallarbeiten wendler

Metallobjekte von Joachim Wendler aus Hornburg / Foto: Veranstalter

Erlesenes Kunsthandwerk am Mathildenbrunnen Auf eine spannende Entdeckungsreise lädt uns wieder der 6. Kunsthandwerkermarkt in Quedlinburg am Samstag, den 30. und Sonntag, den 31. August ein; denn tatsächlich wird hier, am Mathildenbrunnen, wieder jenseits jeglicher industriellen Massenproduktion ein breites Spektrum an eigens entworfenen und selbst handgefertigten Arbeiten preisgegeben: traditionelle Stuhlflechtarbeiten, eigenwillige Keramikobjekte, robuste Holzspielzeuge, individuelle Kleidungen und Textilaccessoires, ebenso wie farbenfrohe Patchworkarbeiten, ansprechenden Schmuck aus Gold, Silber und anderen Materialien, rustikale Drechselarbeiten, die die Maserungen des Holzes ans Licht bringen, bunte Dekorationen und Accessoires aus Filz, subtil duftende handgesiedeten Naturseifen und ästhetische Arrangements aus Naturblumen uvm…

Die zusammengebrachten Künstler und Kunsthandwerker, ob sie Holz, Metall, Papier, Textil, Ton oder Glas verwenden, geben dem Besucher mit ihren Arbeiten Einblick in die Vielfalt an einzigartigem Design und eigenwilligen Formen, die ihre schöpferischen Kräfte mit sich bringen. Sie laden auch zum persönlichen Gespräch

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Harzklub-Zweigverein Tanne stiftet Bank vor dem Nationalparkhaus Schierke

Schierke Bank Harzklub

Links: Hartmut Bartel, rechts Henning Möller, Leiter der Nationalparkwacht – Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Schierke. Jüngst machten Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Tanne eine geführte Nationalpark-Wanderung von Schierke zum Brocken. Geführt vom Ranger Hartmut Bartel, selbst Mitglied und stellvertretender Wegewart im Harzklub-Zweigvereins Tanne, erlebten sie die Besonderheiten des Brockengebiets im Nationalpark Harz.

Am Ende der Wanderung wollte sich die Gruppe beim Nationalpark bedanken und schnell war der Beschluss zum Bau einer Sitzgruppe gefasst. Kurze Zeit später wurde die neugebaute Sitzgruppe zum Nationalparkhaus Schierke geliefert und dort aufgebaut. Eine kleine Plakette mit dem Hinweis „Gestiftet vom Harzklub Tanne“ ziert die Lehne. Schon kurze Zeit später wurden die Bänke von den ersten Wanderern angenommen – rechtzeitig zum Deutschen Wandertag 2014, der in diesen Tagen in der Nationalparkregion stattfindet.

Der Nationalpark sagt Danke!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit, Nationalpark-Jugendwaldheim und vieles mehr

Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle

Das Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz, Foto Steffen Küppers

UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit; Mord und Sühne im Oberharz anno 1850; Neue Serie: Die Stolberger Damenkapelle, Teil 1; Spannendes aus dem Jugendwaldheim des Nationalparks Harz

Clausthal-Zellerfeld. Viele Geschichten ranken sich um den Grafen Albrecht II. von Regenstein, meist als „der Raubgraf“ tituliert. Was davon ist Mythos, was ist Wirklichkeit? Dieser Frage geht Ernst Kiehl im ersten Artikel des Augusthefts von UNSER HARZ nach und präsentiert eine Fülle an Überlieferungen und urkundlich bezeugten Fakten. Zum Schluss lädt er die Leser ein, die Orte des Geschehens selbst zu besuchen und sich dort in den Bann des immer noch vorhandenen Mythos´ der Geschichte ziehen zu lassen.

1850 fand die letzte Hinrichtung im Harz statt, zu der sich 15 – 20.000 Schaulustige einfanden. Eine grausige Geschichte aus alten Zeiten des Autors Matthias Blaziek zur Mordtat des Bergmanns Carl Wagener

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Buchneuerscheinung: “Die Harz-Geschichte” Band 4 – Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

harzgeschichte - band 4

Buchcover “Die Harz-Geschichte” Band 4 – Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg / Foto: Herausgeber

Gernrode. Der Autor Bernd Sternal hat seinen vierten Band der „Harz-Geschichte“ veröffentlicht. In diesem Band hat er das Mittelalter verlassen und wendet sich dem Beginn der vierten geschichtlichen Großepoche – der Neuzeit – zu. Die geringe Zeitspanne von etwa 1500 -1555 rückt die Harzregion nach mehreren Jahrhunderten der weltgeschichtlichen Bedeutungslosigkeit erneut in den Blickpunkt der Weltgeschichte. Die Geschichtswissenschaft setzt für den Beginn der Neuzeit einige epochale Zäsuren an, die Wendepunkte in der geschichtlichen Entwicklung setzen – eine davon ist die Reformation. Diese von Martin Luther initiierte kirchliche Erneuerung hatte ihren Ursprung in der Südharz-Region. Die Zeitspanne von 1517 bis 1555 wird innerhalb der neuzeitlichen Geschichte auch als Zeitalter der Glaubenskriege bezeichnet; einige der kriegerischen Auseinandersetzungen wurden auch in der Harzregion ausgetragen oder tangierten deren Umfeld.

Die Quellen dieser Zeit sind nun schon um einiges dichter –

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt in Bad Harzburg im Schloss Bündheim am 4. und 5. Oktober 2014

Kettensägeschnitzkunst M. Bode

Kettensägeschnitzkunst von Martin Bode / Foto: Veranstalter

Anspruchvolle und zeitgemäße kunsthandwerkliche Gewerke Am Samstag, den 04. Oktober und Sonntag, den 05. Oktober wandelt sich erneut das Schloss Bündheim in Bad Harzburg (Gestütstr. 10) zum Schauplatz von Kunst und Kunsthandwerk. Eingeladen wurden für diese Ausstellung Künstler und Handwerker aus dem norddeutschen Raum, die Glas, Holz, Textil, Keramik, Porzellan und Metall verarbeiten. Sie präsentieren selbst ihre neuen Kreationen und zeigen mit ihren Exponaten wie historisch gewachsenes Handwerk, kombiniert mit modernem Design, elegante, anspruchsvolle und zeitgemäße Produkte entstehen lässt: kunstvolle Seidenmalerei in Form von Gemälde und Kleidungen, Maßgeschneiderte Walkjacken, filigrane Porzellanmalerei, edle Pulswärmer aus Spitze, rustikale Motorsägeschnitzkunst, bunte Filzaccessoires, ausgefallene Schmuck aus Gold, Silber und anderen Materialien, lustige Tonfiguren, schwungvolle gedrechselte Schalen, die die Maserung des Holzes zur Licht bringen, … uvm.

Mit ihrem Niveau bleibt diese Ausstellung Erlebnisort, Treff- und Austauschpunkt für alle die sich für Kunst und Handwerk interessieren; sie bietet

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“Kröten für die Kröten” – weiteres Konzert am 15. August 2014 in der St.-Thomas-Kirche in Wolfshagen

kröten für die kröten

Kröten für die Kröten – Plakat zum 2. Benefizkonzert in Wolfshagen / Foto: Veranstalter

Unsere 1. Veranstaltung im Berghof am See, an der Innerste Talsperre war ein unglaublicher Erfolg und wir wurden von allen Seiten um eine Wiederholung gebeten. Völlig überrascht waren wir, als uns Herr Pfarrer Merz seine Kirche in Wolfshagen angeboten hat. Nun, da kann man doch nicht nein sagen, zumal wir auch das Geld so dringend brauchen. Beim letzten Mal ist eine anständige Summe zusammen gekommen und wir hoffen es wird diesmal mindestens ebenso gut.

Freitag, der 15. August 2014, ab 20:00 Uhr in der St.-Thomas-Kirche, Wolfshagen im Harz ist der Termin an dem wir wieder für sie singen werden. Ja, Sie haben auch diesmal richtig gelesen. Wir wollen für Sie – und wenn sie wollen auch mit ihnen – singen. Lieder rund um unsere Kröten, Amphibien, Natur und Umwelt im schönsten Sinne. Unsere ehrenamtliche Mitstreiterin Annegret

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20 Jahre starke Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz – 5 Jahre Besucherzentrum TorfHaus

Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014 von 12 – ca. 16:30 Uhr Das Programm startet um 12 Uhr mit einem Festakt unter Mitwirkung von Stefan Wenzel, Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz des Landes Niedersachsen.

Ein buntes Programm mit Exkursionsangeboten, Mitmachaktivitäten, Informationsständen und Kulinarischem sowie einem besonderen musikalischen Ausklang um 16 Uhr begleitet den Jubiläums-Aktionstag.

PM: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 8 38667 Bad Harzburg www.torfhaus.info

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Sommerliche Benefizkonzerte mit dem Amabile Girls Choir am zweiten Augustwochenende 2014

amabile girls choir

Amabile Girls Choir – Plakat für das Konzert im Kloster Huysburg – Foto: Veranstalter

Eine Serie von Benefizkonzerten gibt am Wochenende der „Amabile Girls Choir“. Dieser Mädchenchor verfügt in England über einen enormen Bekanntheitsgrad und ist schon in sehr bedeutenden Konzerthäusern wie der „Royal Festival Hall“ in London aufgetreten. Des Weiteren kann der Chor auf etliche musikalische Auszeichnungen und Prämierungen zurückblicken. Zu Gehör kommen u.a. klassische und geistliche Stücke von Mendelssohn oder Rutter, aber auch moderner Pop wie z.B. der James Bond-Soundtrack ‚Skyfall’ von Adele.

Konzerte:

Freitag, 8. August: Bergkirche in Schierke (Schierker Musiksommer) um 19.30 Uhr

Samstag, 9. August: St. Blasii in Quedlinburg (20-jähriges Jubiläum) um 17:00 Uhr

Sonntag, 10. August: Gottesdienst im Dom zu Halberstadt um 10:00 Uhr

Sonntag, 10. August: Kloster Huysburg um 15:30 Uhr

Der Chor freut sich über jeden Zuhörer, der in den Genuss von exzellenter und mitreißender Chormusik kommen will. Der Eintritt ist überall

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Oldtimer-Treffen in Elbingerode am 10. August 2014

Liebhaber historischer Straßenfahrzeuge sollten sich den kommenden Sonntag freihalten. Am 10. August 2014 findet nämlich in Elbingerode zum 11. Mal das inzwischen zur Tradition gewordene Oldtimer-Treffen der Interessengemeinschaft Oldtimer-Freunde Elbingerode statt.

Ab 10 Uhr werden an diesem Tag rund um die St.-Jakobi-Kirche im Ortszentrum zahlreiche altertümliche Fahrzeuge ausgestellt. Alle Interessierten – egal ober Einheimische oder Gäste – haben zu diesem Event natürlich wiederum freien Eintritt.

Ein Besuch des Ortes Elbingerode lohnt sich am Sonntag gleich doppelt: In der vom Standort des Oldtimer-Treffens nicht allzu weit entfernten Rohrbachstraße beginnt zur gleichen Zeit ein traditionelles Fleischerei-Hoffest.

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Haldenaufstieg auf die Abraumhalde “Hohe Linde” bei Sangerhausen am 24. August 2014

Abraumhalde Hohe Linde

Blick von Süden auf die Abraumhalde “Hohe Linde” bei Sangerhausen

Zu den markantesten Geländepunkten im Umfeld von Sangerhausen gehört zweifellos die 144 Meter hohe Spitzkegelhalde “Hohe Linde” nördlich der Stadt. In den 34 Jahren von 1956 bis 1990 wuchs die Halde allmählich zu ihrer heutigen Größe heran. Sie bedeckt eine Fläche von ca. 12,6 Hektar und “wiegt” etwa 15 Millionen Tonnen. Sie finden hier vorwiegend Zechsteinkalk, Anhydrid und Rotliegendes vor, aber in geringen Mengen auch Kupferschiefer und Steinsalz. Ein Betreten dieses Bergbaugeländes ist für unberechtigte Personen tabu. Am 24. August gibt es zum 2. Mal in diesem Jahr eine Ausnahme von dieser ansonsten sehr strengen Regel.

Die Rosenstadt Sangerhausen GmbH lädt an diesem Tag zusammen mit dem Verein der Mansfelder Bergarbeiter Sangerhausen e.V. zu einem Aufstieg auf diesen von Menschenhand geschaffenen Berg ein. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr besteht für jedermann die Möglichkeit, diese

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Das Burger Landrecht – Band 30 der Harz-Forschungen zu Fragen des Landrechts erschienen

buchcover burger landrecht

Buchcover – Das Burger Landrecht und sein rechtshistorisches Umfeld

Das Recht kannte im Mittelalter keine Landesgrenzen und die Mehrheit der Bevölkerung konnte nicht lesen: Das Burger Landrecht – Band 30 der Harz-Forschungen zu Fragen des Landrechts erschienen

Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 30 der Harz-Forschungen unter dem Titel Das Burger Landrecht und sein rechtshistorisches Umfeld. Zur Geschichte der Landrechte und ihrer Symbolik im Mittelalter von Rügen bis Niederösterreich herausgegeben. Der Band, der von Dr. Dieter Pötschke, Prof. Dr. Gerhard Lingelbach von der Universität Jena und Dr. Bernd Feicke unter Mitarbeit von Ulrich Dieter Oppitz herausgegeben wurde, geht in seiner Bedeutung aber weit über den Harzraum und seine Umgebung hinaus, da das Recht im Mittelalter keine Landesgrenzen kannte.

Die für Rechtsfragen zuständige Fachkommission des in Wernigerode ansässigen Harz-Vereins hatte sich in ihren Jahrestagungen bisher ausführlich mit thüringischen Landesordnungen, Stadtrechten und Statuten (u. a. auch Nordhausen

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Mit einem Sonderzug der Selketalbahn am 13. September 2014 zum Sonnenuntergang auf dem Brocken

Wenn der letzte fahrplanmäßige Zug der Brockenbahn die Rückfahrt angetreten hat, wird es spürbar ruhiger auf dem Gipfel des höchsten Berges im Harz. Dann verweilen hier nur noch die Gäste des Brockenhotels sowie ein paar Wanderer und Fahrradfahrer. Doch viele von diesen begeben sich ebenfalls bald auf den Heimweg, wenn sie noch vor Einbruch der Dunkelheit am Ausgangspunkt ihrer Tour ankommen wollen. Wenn dann die Sonne untergeht, ist der am Tage von unzähligen Besuchern bevölkerte Brockengipfel beinahe menschenleer.

Zu den wenigen Menschen zu dieser späten Stunde könnten am Abend des 13. September 2014 auch Sie gehören. Dazu müssen Sie weder ein Zimmer im Brockenhotel buchen noch den bei Dunkelheit durchaus beschwerlichen Weg zurück ins Tal bewältigen. An diesem Tag fährt nämlich zum Sonnenuntergang auf dem Brocken ein Sonderzug der Selketalbahn von Gernrode bis zum Brockenbahnhof.

Beginn der Fahrt ist mittags um eins, wenn die Sonne im Zenit steht. Außer

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Ausstellung mit Theaterplakaten des Sangerhäuser Künstlers Einar Schleef im Europa-Rosarium

Einar Schleef gehört zu den wohl bekanntesten Söhnen der Stadt Sangerhausen. Der vielseitige Künstler beschäftigte sich u.a. mit dem Theater, der Fotografie, der Malerei und dem Schreiben.

Zu seinen Theaterinszenierungen entwarf Einar Schleef auch eigene Plakate. Einige von diesen werden vom 16. August 2014 bis zum 28. September 2014 in der Ausstellungshalle des Europa-Rosariums ausgestellt. Die dort präsentierten Werke geben dem Besucher einen kleinen Einblick in das umfangreiche Schaffen dieses im Jahre 2001 verstorbenen Künstlers.

Die Vernissage der Kunstausstellung findet am 16. August 2014 um 14 Uhr statt. An den weiteren Tagen wird die Ausstellung jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein.

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