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Wirtschaftsminister Möllring und Finanz-Staatssekretär Felgner feiern Richtfest für Parkhaus in Schierke

Minister und Finanz-Staatssekretär Felgner feiern Richtfest für Parkhaus Möllring: Infrastruktur-Investitionen in Schierke stärken touristische Entwicklung im Harz Die Stärkung der Tourismus-Infrastruktur in Schierke kommt voran: Ein halbes Jahr nach der Grundsteinlegung haben Wirtschaftsminister Hartmut Möllring, Finanz-Staatssekretär Jörg Felgner und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert heute Richtfest für das Parkhaus „Am Winterbergtor“ gefeiert. Der Neubau mit mehr als 700 Stellplätzen und integrierter Fußgängerbrücke im Wernigeröder Ortsteil soll künftig die Tagesbesucher der Brockenregion aufnehmen sowie eine kurze Verbindung zwischen der Ortsmitte und dem Ski- und Wandergebiet rund um den Winterberg herstellen. Die Stadt Wernigerode investiert dafür knapp 13 Millionen Euro, das Land fördert den Bau mit fast 9 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Die Fördergelder sind sehr gut angelegt“, betonte Möllring. „Der Harz steht für rund 40 Prozent der Gästeübernachtungen im Land und ist damit das touristische Herz Sachsen-Anhalts. Die Stärkung der Tourismus-Infrastruktur in Schierke ist ein weiterer

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Dieselloks auf der Brockenstrecke – für Touristen keine Attraktion

dampflok brockenbahn bahnhof brocken

Die Dampflok bleibt auch weiterhin das Nonplusultra auf der Brockenstrecke.

Ein überraschendes Ergebnis hatte eine Umfrage des Webportals harzlife.de im März und April dieses Jahres hervorgebracht: Rund 62 Prozent der Umfrageteilnehmer stimmten seinerzeit für den Einsatz von Diesellokomotiven auf der Brockenstrecke (mehr dazu hier).

Nun relativierte eine weitere Umfrage – gewissermaßen als Gegenprobe – dieses in dieser Deutlichkeit doch erstaunliche Resultat. Auf die Frage, ob Sie auch mit der Brockenbahn fahren würden, wenn diese von einer Diesellok statt von einer Dampflok gezogen werden würde, anworteten nur 12 Prozent eindeutig mit Ja. Bei einem Preisnachlaß könnten sich dies weitere 37 Prozent der Umfrageteilnehmer vorstellen.

Die Kommentarfunktion der Umfrage wurde übrigens ausgiebig genutzt (siehe hier). Das verdeutlicht auch die Relevanz des Themas – betrifft es doch einen der touristischen Kerne der Harzregion.

Die Gesamtauswertung sowie weitere Informationen rund um diese Umfrage finden Sie auf der

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