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Sonderausstellung “Der Brocken” in Wernigerode noch bis zum 20. November 2014

Lagatz Der Brocken Cover

Cover des Bildbandes von Uwe Lagatz

„Der Brocken“ – Die Entdeckung und Eroberung eines Berges – Ausstellung in der “Galerie 1530″ bis zum 20. November 2014 Wernigerode. Brockentourismus hat Konjunktur. Kein Berg in Deutschlands Norden erfreut sich so anhaltender Popularität wie der höchste Harzgipfel – und dies seit Jahrhunderten. Selbst Stacheldraht und Mauer konnten zwischen 1961 und 1989 nicht verhindern, dass der Brocken der „Sehnsuchtsberg“ vieler Deutscher blieb. Im Gegenteil: Seine Sperrung unter den Bedingungen des Kalten Krieges beförderte den historisch gewachsenen Mythos sogar noch.

Seit Dezember 1989 strömen wieder Millionen Besucher auf Norddeutschlands höchsten Berg. Kein Wunder, ist doch eine Visite des Gipfels – egal ob zu Fuß, mit der Kutsche oder per Schmalspurbahn – ein Muss, wenn nicht sogar der Höhepunkt einer jeden Harzreise. Viele der Gäste erliegen der Faszination des Berges sogar derart, dass sie wieder und wieder kommen. Nicht zu vergessen die Harzer selbst, die der

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Kunstwerke zwischen Natur und Mensch – 20. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg wirft ihre Schatten voraus

kunst 2014 jury

Die Jury bei der Arbeit (v.l.): Dr. Elfi Krajewski, Jens Kilian, Stefan Grote, Detlef Kiep, Andreas Pusch, Cordula Dähne-Torkler, Theresa Thomas, Dr. Andrea Kirzinger und Dieter Utermöhlen – Foto von Juliane Hentze

Wernigerode – Sankt Andreasberg. 121 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei und Installationen wird die diesjährige Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel vom 28.9. bis 25.10.2014 in Sankt Andreasberg zeigen.

Eine fachkundige Jury hat aus 834 Bewerbungen unter anderem aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, USA, Südafrika, Japan, Polen, Israel und Argentinien die diesjährige Ausstellung NATUR – MENSCH zusammengestellt.

Bereits zum 20. Mal findet die Ausstellung an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde statt. Die ausgestellten Arbeiten sollen zum Nachdenken, Wundern und Staunen anregen.

Mit insgesamt 834 Werken hatten sich 459 professionelle Künstlerinnen und Künstler in diesem Jahr um den Andreas-Kunstpreis beworben. 121 Arbeiten von insgesamt 98 Künstlern aus

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Wildnis statt Universität – neue Commerzbank-Umweltpraktikanten im Nationalpark Harz

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Filialdirektor Roland Wolf mit den Commerzbank-Praktikanten (v.l.) Julius Weimper (Nationalparkhaus Sankt Andreasberg), Anna Blesch (Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg) und Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus); Foto: Walter Wimmer.

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Studenten unterstützen Schutzgebiete vom Watzmann bis zum Wattenmeer – auch im Nationalpark Harz. 51 Studierende aus dem In- und Ausland sind bundesweit im jährlich stattfindenden Commerzbank-Umweltpraktikum aktiv. Seit nunmehr knapp 25 Jahren bieten die teilnehmenden deutschen Nationalparke, Biosphärenreservate, Naturparke und die Commerzbank interessierten Studenten aller Fachbereiche die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen im Umwelt- und Naturschutz zu verbinden. Zwischen drei und sechs Monaten dauert das Umweltpraktikum, bei dem die Naturliebhaber die Theorie in den Hörsälen gegen die Praxis in Deutschlands einzigartigen Naturlandschaften tauschen.

Traditionell fand der Auftakt des Open-Air-Semesters im Rahmen einer gemeinsamen Einführungswoche im Nationalpark Bayerischer Wald statt. Im Wildniscamp des Nationalparks verbrachten die Praktikanten nicht nur intensive Tage in einer der schönsten Landschaften Deutschlands, sondern

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Kröten für die Kröten – Benefizkonzert mit der Gruppe Immergrün am 31. Juli 2014

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Zwei Erdkröten / Foto von Regine Schulz

Benefizkonzert mit der Gruppe Immergrün an der Innerstetalsperre am Donnerstag, den 31. Juli 2014 ab 17:00 Uhr im „Berghof am See“ an der Innerstetalsperre Wir wollen für Sie – und wenn sie wollen auch mit ihnen – singen. Lieder rund um unsere Kröten, Amphibien, Natur und Umwelt im schönsten Sinne. Unsere ehrenamtliche Mitstreiterin Annegret Grabenhorst wird mit ihren Kolleginnen Petra Vieth und Eva Eppendorf, bekannt als die Gruppe „Immergrün“, ihre Kunst für die „gute Sache“, den Amphibienschutz an der L 515 Innerstetalsperre, einsetzen.

Ihnen ist sicher bekannt, dass der Amphibienschutz an den Straßen, besonders hier im Landkreis Goslar, ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sicher gestellt wird. Hierzu werden im März / April eines jeden Jahres mobile Amphibienschutzzäune errichtet, damit wir die Amphibien vor dem Überfahren bewahren und sicher auf die andere Straßenseite bringen können. Diese Schutzzäune werden 6 – 8 Wochen

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Finale des Businessplanwettbewerbs Sachsen-Anhalt – Sieger wurden ausgezeichnet

Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und demnächst selbsterdachte Figuren mit Hilfe eines neuartigen 3D-Druckers zum Leben erwecken. Für die umweltfreundliche Produktion kommen modernste Konstruktionsmethoden in Verbindung mit Biokunststoffen zum Einsatz. Die Jungunternehmer von „TinkerToys“ überzeugten mit dieser Geschäftsidee die Jury und zählen damit zu den Siegern des ego.-BUSINESSplanwettbewerbs (BPW).

Zum Finale des Wettbewerbs hatte das Gründernetzwerk ego.-BUSINESS heute nach Zerbst eingeladen. Dort zeichnete Manfred Maas, Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), die besten Geschäftsideen aus. Insgesamt haben sich von 54 teilnehmenden Teams 22 bis in die finale Phase des BPW vorgearbeitet. Neben Geschäftsidee und Marketingstrategien wurde auch die Finanzierung auf den Prüfstand gestellt. „Wer einen durchdachten Businessplan aufzeigen kann, punktet bei der Bank. Das unterstützt der BPW – hier trifft Gründerwille und Kreativität auf Struktur. Als Förderbank für Sachsen-Anhalt sind wir auch für die Gründer hierzulande da und beraten künftige Unternehmer individuell und kostenfrei zu allen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten“,

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Aktuelles zur Borkenkäfersituation im Nationalpark Harz

Borkenkäferbefall

Durch Borkenkäfer abgestorbene Bäume sind aufgrund ihrer braunen Farbe gut zu erkennen. Frisch befallene Bäume sind jedoch noch grün und oft nur für die Fachleute zu erkennen. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. In den letzten Tagen hat sich witterungsbedingt auch im Nationalpark Harz an Fichten Stehendbefall durch den Fichtenborkenkäfer, auch Buchdrucker genannt, bemerkbar gemacht. Der milde Winter und das zeitige Frühjahr haben dazu beigetragen, dass viele Borkenkäfer überwintern konnten und ca. 14 Tage eher ausgeflogen sind als im Durchschnitt der letzten Jahre.

Eine Besonderheit dieses Jahres ist der schwankende Witterungsverlauf. Wärmeperioden und kältere Tage folgen im raschen Wechsel, begleitet von mehr oder weniger intensiven Regenfällen. Damit wird der Zeitraum des Fluges verzögert, denn viel Regen im Frühjahr und Frühsommer verbessert die Wasserversorgung der Fichten, so dass sie mehr als in trockenen Jahren in der Lage sind, anfliegende Borkenkäfer durch Harzen abzuwehren. In den befallenen Bäumen sind neben Jungkäfern auch alle anderen

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Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz: Sonderausstellung und Kinder-Malwettbewerb

Neue Sonderausstellung in der Verwaltung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz Am Donnerstag, dem 24.Juli, 18.00 Uhr, wird eine neue Sonderausstellung in der BR-Verwaltung in Roßla eröffnet. Es werden die besten und ausdrucksstärksten Fotos aus dem alljährlichen Fotowettbewerb des Nationalparks Harz „HarzNATUR 2013“ gezeigt. Themen sind: „Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks“ „Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften des Nationalparks“ „Kleine Welt am Wegesrand – Makroaufnahmen“.

Der erste Preis in der Kategorie C und der Gesamtsieg gingen an Ramona Reichpietsch aus Göttingen mit dem Bild eines Leberblümchens. Im Anschluss, um 18.30 Uhr, zeigen wir einen Naturfilm zur Artenvielfalt in unserem Land. Sie sind herzlich eingeladen, es lohnt sich!

Achtung – Kinder! Aufruf zum Malwettbewerb: Wer lebt im Buchenwald? Malt Eure schönsten Erlebnisse im Buchenwald, zeigt Eure Entdeckungen und überrascht den Rest der Welt damit, was es alles im Buchenwald zu finden gibt. Wer noch keine Ideen hat

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NABU zeichnet Schwalbenfreunde aus: Plakette geht nach Altenau

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Martina Schreiber und Rainer Eckstein mit Urkunde, Plakette und Kunstnest für Mehlschwalben. (Foto: NABU/Walter Wimmer)

Am Haus am Gerlachsbach sind Schwalben gern gesehen. Altenau. Auf beiden Seiten des „Haus am Gerlachsbach“ flogen die Mehlschwalben die besetzten Nester an, während NABU-Regionalgeschäftsführer Walter Wimmer die Plakette „Hier sind Schwalben willkommen“ an Martina Schreiber und Rainer Eckstein verlieh. Dazu gehört auch eine Urkunde und ein doppeltes Kunstnest für Mehlschwalben. In einem landesweiten, von der Bingo-Umweltstiftung geförderten Projekt zeichnet der NABU Niedersachsen auf diese Weise Menschen aus, die die Schwalben an ihrem Haus dulden und fördern.

„Die waren hier schon bei meiner Mutter“, freut sich Martina Schreiber über die die fliegenden „Glücksbringer“. Und Rainer Eckstein ergänzt: „Wir würden die Nester niemals beseitigen. Natürlich machen die etwas Dreck, aber das steht in keinem Verhältnis, zu der Freude, die sie uns bereiten.“

Doch diese Einstellung ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Alle Beteiligten hoffen, dass

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” für den Harz

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Sonderedition Tourismus von Das Örtliche – Goslar und UmgebungFoto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” für den Harz – Unterwegs in Goslar und Umgebung Goslar, 22. Juli 2014 – „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ – so heißt der Urlaubsbegleiter von Das Örtliche, der in einer Neuauflage ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich ist. Die neu gestaltete Sonderedition Tourismus enthält auch in diesem Jahr viele Informa­tionen zu Sehens­würdig­keiten, Veranstaltungen sowie zu Sport und Freizeit. Die 142 Seiten starke Ausgabe liegt in vielen Hotels im Harz und an weiteren gut besuchten Abholstellen aus.

„Das Örtliche – Unterwegs in Goslar und Umgebung“ enthält zudem wichtige Kontaktadressen von Ärzten, Apotheken und Restaurants. Vorschläge für Wanderrouten sowie Stadtpläne von Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld und Goslar findet man ebenfalls in der handlichen Ausgabe.

Passend zum Urlaubsbegleiter gibt es die Harz-App von Das Örtliche. Die App liefert ebenfalls umfangreiche Informationen für einen wunderbaren

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Ferienprogramm 2014 zur Sommerzeit – Natur erleben am HohneHof

Jeden Mittwoch Treffpunkt HohneHof 14 Uhr Ranger-Tag Es erwarten Sie Einblicke in die Geschichte des Hofes, die Arbeit der Ranger oder Untersuchungen in der Forscherecke.

5. August; 19. August; 26.August; 2. September Wandertreff Parkplatz Drei Annen Hohne 10.15 Uhr Natur entdecken auf dem Löwenzahnpfad – eine Naturerlebniswanderung für die ganze Familie ca. 3 Stunden

24. Juli Wandertreff Parkplatz Drei Annen Hohne 10 Uhr Den Forschern über die Schulter geschaut – Lebensgemeinschaften im Pflanzenreich ca. 2-3 Stunden

29. Juli; 12. August Wandertreff Parkplatz Drei Annen Hohne 10 Uhr Ferienprogramm für kleine Naturforscher ca. 3 Stunden, Anmeldung erforderlich unter Tel. 03943 550215

31. Juli, 21. August Wandertreff Parkplatz Drei Annen Hohne 10.15 Pferdewanderung mit den kinderfreundlichen Nationalpark-Pferden ca. 2-3 Stunden, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

17. August Wandertreff Parkplatz Drei Annen Hohne Essbares aus Wald und Wiese – Kräuterwanderung für die ganze Familie ca. 4 Stunden, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455

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Naturerlebniszentrum HohneHof bietet abwechslungsreiches Ferienprogramm – erster Termin am 24. Juli 2014

Das Naturerlebniszentrum HohneHof in Drei Annen Hohne bietet insbesondere für die kleinen Besucher ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. So ist jeden Mittwoch ab 14.00 Uhr unser Ranger-Tag, wo man beim Basteln, Forschen und Entdecken Wissenswerte rund um den HohneHof erfahren kann.

Am Donnerstag, den 24. Juli heißt es wieder „Den Forschern über die Schulter geschaut“, wo es diesmal um Lebensgemeinschaften im Pflanzenreich geht. Treff für alle Hobby- und Nachwuchsbotaniker ist dazu um 10.00 Uhr auf dem Parkplatz Drei Annen Hohne. In einer zwei- bis dreistündigen botanischen Wanderung kann man im Naturerlebniszentrum diese Tour mit einer kleinen Stärkung beenden.

Am 31. Juli und am 21. August startet jeweils um 10.15 Uhr ab dem Parkplatz die beliebte Pferdewanderung und am 29. Juli wird zu einem Ferien-Abenteuer-Programm eingeladen. Natürlich ist auch an allen anderen Ferientagen das Naturerlebniszentrum geöffnet und erwartet möglichst viele große und kleine Naturfreunde.

Weitere Informationen, Termine, Anfragen und Anmeldungen sind unter Telefon

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Schacht Gnade Gottes saniert – Nationalparkhaus Sankt Andreasberg wieder gut erreichbar

St. Andreasberg 2014 w.wimmer

Die Untere Grundstraße ist wieder frei. Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Die Untere Grundstraße vor dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ist endlich wieder frei befahrbar. Spürbares Aufatmen bei Walter Wimmer, dem Leiter des Nationalparkhauses, denn seit Anfang Dezember 2012 mussten er und sein Team sich mit der Sperrung der Straße herumplagen. Im vergangenen Jahr 2013 hatte das Haus rund 10 % Besucher weniger als im langjährigen Mittel üblich, was sich natürlich auch im Umsatz wiederspiegelte. Seine Hoffnung ist, dass sich mit wiederkehrendem Durchgangsverkehr nun auch die Besucherzahlen wieder erholen.

Die Vorgeschichte war harztypisch, denn sie hatte mit der langen Bergbaugeschichte dieses Mittelgebirges zu tun. Aus dieser Zeit stammen spannende Schaubergwerke wie die Grube Samson in Sankt Andreasberg und das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft, aber auch kritische Altlasten wie schwermetallbelastete Halden, Böden und Gewässer sowie nachsackende Schächte. Genau so ein Schacht war hier das Problem, zumal er unmittelbar am Straßenrand lag.

Das

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Waldhoffest und Dampflokziehen in Silberhütte am 30. August 2014

Es gibt im Harz Veranstaltungen, die es in dieser oder ähnlicher Form nirgendwo sonst gibt. Das Waldhoffest in Silberhütte mit dem einzigartigen Dampflokziehen gehört hier zweifellos mit dazu.

Bereits zum 14. Mal findet am 30. August 2014 dieses besondere Fest auf dem Waldhof statt. Dort wird Ihnen im Zeitraum von 12 bis 17 Uhr ein Einblick in die mühevolle Tätigkeit der Forstarbeiter im Harz gewährt. Dazu gibt es als Umrahmung ein musikalisches Unterhaltungsprogramm für alle Altersgruppen. Wer möchte, kann die seltene Gelegenheit für eine Mitfahrt im Führerstand einer Dampflok nutzen. Auch für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt sein.

Den spektakulären Höhepunkt des Waldhoffestes bildet am Nachmittag das 12. Silberhütter Dampflokziehen. Dabei treten verschiedene Mannschaften gegeneinander an, um eine originale Dampflok der Harzer Schmalspurbahnen aus dem Stand heraus in ein 40 Meter entferntes Ziel zu ziehen. Ein solches Schauspiel bietet sich Ihnen gewiß nicht alle Tage!

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GPS-Entdeckertouren zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz

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Start einer Bildungsschnitzeljagd: Der Umgang mit den GPS-Geräten wird zuerst geübt. Foto: Thomas Schwerdt

Wenn Bildung auf Technik trifft: GPS-Entdeckertouren zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz Wernigerode – Sankt Andreasberg. „Die Dose muss doch hier irgendwo sein!“ Haukes Blick wechselt zwischen GPS-Gerät und dem Wegrand. Nach einigen Minuten des Suchens halten der 15-Jährige und seine Mitschüler eine grüne Plastikbox in den Händen. Schnell ist der darin hinterlegte Arbeitsauftrag vorgelesen. Ein Luxmeter wird dem Forscherrucksack entnommen und damit einige Lichtmessungen durchgeführt. Nach dem Notieren der Ergebnisse muss die Dose noch zurück an ihren Patz, dann geht es schon weiter.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c der Realschule Goldene Aue aus Goslar waren zu Gast im Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz. Gemeinsam mit ihrer Fachlehrerin Nicole Kambas haben sie entlang der Wege nach versteckten Arbeitsaufträgen gesucht, die sich rund um das Thema Ökosystem Wald drehen. Ihre Ausrüstung: GPS-Geräte mit den jeweiligen

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14. Nacht der 1000 Lichter am 9. August 2014

Bereits zum 14. Mal findet am 9. August 2014 im Europa-Rosarium in Sangerhausen die “Nacht der 1000 Lichter” statt. Das Fest beginnt aber – anders als es der Name vielleicht vermuten läßt – bereits um 11 Uhr mittags bei wahrscheinlich strahlendem Sonnenschein.

Schon zu dieser relativ frühen Stunde versprechen die Veranstalter ein Angebot für alle Sinne. Neben den unterschiedlichsten Lichteffekten erwartet Sie also den ganzen Tag lang ein breites Spektrum an Klängen, Farben, Düften und weiteren Aktionen.

Abends um 8 beginnt die Abendveranstaltung. Jetzt kommen Lichtinstallationen und pyrotechnische Effekte voll zur Geltung. Den abschließenden Höhepunkt der Nacht der 1000 Lichter bildet um Mitternacht ein eindrucksvolles Musikfeuerwerk.

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Clever Kids Goslar auf Insektensafari im Nationalpark Harz

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Insektensafari, Foto: Clever Kids Goslar

Wernigerode – Goslar. Kuckucksspucke, Ochsenauge, Schornsteinfeger, Kürbisspinne oder Pferdehaarwurm: Für die Clever Kids aus Goslar gab es im Rahmen ihrer Familien-Erlebniszeit, die jeden 1. Sonntag im Monat stattfindet, am ersten Juliwochenende im Nationalpark Harz viel zu entdecken.

Gemeinsam mit dem Nationalpark-Biologen Andreas Marten sind 16 Kinder in Begleitung ihrer Eltern auf einer Entdeckungsreise in den Mikrokosmos der Harzer Bergwelt eingetaucht. Ausgestattet mit Becherlupe, Schmetterlingsnetz und Klopfschirm galt es zunächst bei bestem Sommerwetter Spinnen, Heuschrecken, Käfer, Wanzen, Schmetterlinge und etliche andere Krabbeltiere der Bergwiesen um das Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen-Hohne kennenzulernen. So entdeckten die Kinder Schwebfliegen, die sich zum Schutz vor Fraßfeinden als Hummel oder Wespe tarnen. Im Gras am nahen Waldrand hing überall speichelähnlicher weißer Schaum, der sich als Schutzhülle der darunter verborgenen Schaumzikadenlarven entpuppte.

Im Anschluss an die Erkundung der Bergwiesen versprach der nahe gelegene Bach etwas Abkühlung. Mit Küchensieben wurde das rege,

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Fahrt ins Blaue mit der Selketalbahn am 23. August 2014

Eine sog. “Fahrt ins Blaue”, bei welcher das genaue Reiseziel vom Veranstalter vorher nicht genannt wird, findet am 23. August 2014 auf den Gleisen der Selketalbahn statt. Für interessierte Fahrgäste werden aber dennoch im Voraus einige unumgängliche Eckdaten zur Bahnfahrt bekanntgegeben. So dürfen diese z. B. wissen, dass der Sonderzug von einer Dampflok gezogen wird und am Vormittag um 1/4 10 am Bahnhof in Stiege abfährt.

Die Fahrt geht ins Selketal, wo Hobbyfilmer und -fotografen diverse Gelegenheiten für einzigartige Aufnahmen erhalten werden. Unterwegs gibt es Mittagessen sowie ein Kaffeegedeck. Es wird empfohlen, festes Schuhwerk anzuziehen. Mögen Sie aus dieser Empfehlung Ihre eigenen Rückschlüsse ziehen… Gegen 1/2 7 am Abend trifft der Sonderzug wieder am Ausgangsbahnhof in Stiege ein.

Im Preis von 37 Euro pro Person sind außer dem eigentlichen Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt ein garantierter Sitzplatz, eine Reiseleitung, die erwähnten Mahlzeiten sowie mögliche Eintrittsgelder enthalten. Außer

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Tierparkfest im Tierpark auf dem Hexentanzplatz am 27. Juli 2014

Eingang zum Tierpark auf dem Hexentanzplatz

Eingang zum Tierpark auf dem Hexentanzplatz

Am 27. Juli 2014 lädt der Tierpark auf dem Hexentanzplatz bei Thale zum Tierparkfest ein. Alle großen und kleinen Gäste können bei dieser Gelegenheit nicht nur den Vertretern der rund 70 einheimischen Tierarten, welche dort ein Zuhause gefunden haben, einen Besuch abstatten, sondern auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm erleben.

Clown und Hexe sorgen neben diversen Künstlern dafür, dass der Nachmittag nicht langweilig wird. Für das leibliche Wohl gibt es u.a. Kaffee und Kuchen sowie Bratwürste im Angebot. Des Weiteren sind eine Bastelstraße für Kinder und eine Tombola geplant.

Abends um 6 beginnt mit einer Nachtwanderung durch das Tierparkgelände ein ganz besonderer Höhepunkt des Festes. Packen Sie also Ihre Taschenlampe ein, denn diese wird Ihnen dabei wertvolle Dienste leisten. Auch am Abend werden vom Tierpark-Förderverein entsprechende Speisen und Getränke angeboten, so dass Sie sich nicht hungrig auf den Heimweg begeben müssen.

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Vielseitiges Rahmenprogramm beim diesjährigen Rocken am Brocken-Festival sowie Veröffentlichung weiterer DJs und Bandcontestgewinner

Das Rocken am Brocken-Festival stellt sich in seinem vollen Umfang vor. Neben der Brockenbühne gibt es auch die Jägerzirkusbühne mit vielen spektakulären Attraktionen. In der Hexenhütte und beim Maskottchen Mutombo lassen ausgesuchte DJs die Menge in den Himmel schweben. Außerdem gesellen sich zum bisherigen Line-up noch die beachtlichen Turntablerocker Kalipo, Blindspot und Nick D-Lite hinzu. Auch stehen die Gewinner des Band- und DJ-Contest nun fest: The Eternal Spirit, Ubershark und DJ Szimi. Ebenfalls erwatet die Festival-Besucher ein breites Rahmenprogramm. Neben dem traditionellen Fußball- und Volleyballturnier haben die Veranstalter noch eine Akustik-Tour der besonderen Art zu bieten.

Auf der Brockenbühne haben die Rocken am Brocken-Besucher schon mit Bands wie Donots, Johnossi, Madsen, Kakkmaddafakka, Friska Viljor und Kraftklub gefeiert und getanzt. In diesem Jahr geben die Headliner Triggerfinger, Frittenbude, Käptn Peng & die Tentakel von Delphi und Blood Red Shoes dort den Ton an.

Die Jägerzirkusbühne bietet musikalische, sowie visuelle Attraktionen. Für

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Unser Harz im Juli 2014: Rinderwirtschaft im Harz und Nachrichten aus dem Oberharz

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Harzer Rotvieh auf den Oberharzer Bergwiesen / Foto: Nationalpark Harz

UNSER HARZ Juli 2014: Zur Kulturgeschichte der Harzer Rinderwirtschaft; Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 19; Sicherungsmaßnahmen an der Kastanienallee zum HohneHof erfolgreich Clausthal-Zellerfeld. Ackerbau war an vielen Stellen des Harzes aus klimatischen Gründen nicht möglich, und so stellte die Rinderwirtschaft hier lange Zeit eine wichtige Existenzgrundlage für die Bevölkerung dar. Doch auch Orte des Harzvorlandes hatten ihre Rinderställe im Harz, oft Vorläufer späterer Ortschaften. Gehalten wurde das Harzer Rotvieh. Erst in den 1960er Jahren wurde es aus verschiedenen Gründen verdrängt, bis 1980 nur noch drei dieser Rinder existierten. Eine erfolgreiche Nachzucht hat den Bestand wieder wachsen lassen. Der erste Artikel im neu erschienenen Juli-Heft der Zeitschrift UNSER HARZ informiert darüber hinaus über das Geläut, die Hirten, Harzer Hütehunde und die Heuwirtschaft, die bis heute das Landschaftsbild an manchen Orten prägt. Auf diese Weise entstanden die

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