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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2013 – Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 des Nationalparks Harz

Wernigerode. Mit dem Jahr 2013 hat der Nationalpark Harz zum ersten Mal ein ganzes Jahr in seiner neuen Fachbereichsstruktur arbeiten können. „Jetzt steht als vorläufig letzter organisatorischer Schritt die Neuorganisation einiger Nationalpark-Reviere an. Danach wird der Nationalpark Harz gut aufgestellt sein“, so Andreas Pusch, der Nationalparkleiter, „um das Ziel, bis zum Jahr 2022 auf 75 % der Nationalparkfläche den Prozessschutz zu verwirklichen, zu erreichen. So konnten wir im zurückliegenden Sommer flexibel auf die etwas entspanntere Borkenkäfersituation reagieren. Während sich der Käfer in den Hochlagen des Nationalparks erstaunlicherweise weiter rasant vermehrte, waren in der Naturentwicklungszone nur noch geringe Holzeinschläge notwendig, um die benachbarten Wirtschaftswälder sicher zu schützen. Dafür konnte die planmäßige Aufgabe einer schonenden Unterstützung der natürlichen Waldentwicklung mit großem Engagement vorangebracht werden.“, so Pusch weiter.

Davon konnte sich auch die neue Leitung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz vor Ort überzeugen. Bereits kurz

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Falkensteiner Minneturnier vor neuem Anlauf

Minneturnier 2012

Burg Falkenstein mit Musikern und Sängern – Minneturnier 2012

Falkensteiner Minneturnier wirbt wieder um Unterstützer – Crowdfunding und Sponsorensuche Das Falkensteiner Minneturnier auf der Burg Falkenstein im Ostharz ging 2013 zum vorerst letzten Mal über die Bühne. Nach sieben schönen Jahren voller Minnesang und Instrumentenklang musste der Veranstalter, die Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, aufgrund fehlender Mittel schweren Herzens passen. So wurde 2013 ein Benefiz-Minneturnier, bei dem alle Mitwirkenden auf ihre Gage verzichteten, durch Spendengelder finanziert. Es sah so aus, als ob damit endgültig Schluss wäre.

Doch Ende des Jahres 2013 wurde von Seiten des Festival-Liebhabers Olaf Friedersdorf aus Ziepel eine großzügige Spende versprochen, um den Grundstock für die Finan­zierung zu liefern. Grund: Er habe einige „der schönsten Stunden seines Lebens“ beim Minneturnier verbracht. Der Betrag war so hoch, dass sich die Burg und der Verein Dingo e.V. gemeinsam überlegt haben, bis Ende April um weitere Spender und Sponsoren

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