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Vielseitige QR-Codes auch als touristische Information einsetzbar

QR-Code

Ein kleines Schild mit QR-Code nahe der Felsformation „Gänseschnabel“ bei Ilfeld

In der jüngsten Zeit können Sie an immer mehr Stellen eigentümliche quadratische Muster sehen. Diese pixeligen Zeichen mit ihren typischen und charakteristischen Merkmalen finden Sie z.B. in Zeitschriften, auf Plakaten und Aufklebern sowie in Anzeigen. Oft verbirgt sich hinter diesen QR-Codes genannten Bildern eine Internetadresse. Diese kann von einer Software ausgelesen und anschließend aufgerufen werden. Kleine Programme dieser Art sind als „App“ für alle üblichen Smartphones verfügbar.

Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Harz befinden sich mittlerweile kleine Schilder mit QR-Codes. Wer den Code mit seinem Smartphone einscannt, bekommt eine Web-Adresse angezeigt. Nach dem Aufruf dieser Webseite können dort diverse Informationen zur jeweiligen Attraktion nachgelesen werden.

Den Betreibern dieser Webseiten seien die so gewonnenen Besucher gegönnt. Der Zugriff auf das dort verfügbare Wissen hängt allerdings auch vom „Handy“-Tarif des Nutzers ab und davon, ob überhaupt ein Zugang zum Internet möglich ist. Ebenso spielen dessen Verfügbarkeit und der erzielbare Datendurchsatz eine große Rolle, denn das Laden der Webseite kann unter Umständen eine Weile dauern.

All das müsste gar nicht sein, denn QR-Codes können viel mehr, als „nur“ einen optischen Link zu einem Webangebot bereitzustellen. Es wäre durchaus möglich, die gewünschte Information direkt im QR-Code unterzubringen. Die Nutzer würden in diesem Fall den entsprechenden Text einfach von ihrem Smartphone ablesen können – und das ganz ohne Internetverbindung. Der einzige Nachteil ist, daß es bei größeren Codes gelegentlich zu Lesefehlern kommen kann. Umfangreichere Texte sollten daher auf mehrere QR-Codes verteilt werden.

Als kleines Beispiel finden Sie hier die ersten beiden Abschnitte dieses Textes als QR-Code.

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