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Commerzbank-Umweltpraktikum 2014 im Nationalpark Harz – ab jetzt bewerben!

Der Goslarer Commerzbank-Filialleiter Roland Wolf übergibt die Umweltbildungs-Rucksäcke an die Praktikantinnen für die Umwelt Claudia Mothes (links) und Jenny Linde (rechts).

Der Goslarer Commerzbank-Filialleiter Roland Wolf übergibt die Umweltbildungs-Rucksäcke an die Praktikantinnen für die Umwelt Claudia Mothes (links) und Jenny Linde (rechts).

Commerzbank-Umweltpraktikum 2014 im Nationalpark Harz – ab jetzt bewerben! Studierende aller Fachrichtungen können sich für ein spannendes Open-Air-Semester bewerben.

Wernigerode. Auch im Jahr 2014 ermöglicht die Commerzbank insgesamt 50 Studierenden aller Fachrichtungen ein spannendes Praxissemester in den schönsten Landschaften Deutschlands. In insgesamt 25 teilnehmenden deutschen Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten zwischen Nordsee und Alpen können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praktikum absolvieren. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und sorgt für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung – so auch der Nationalpark Harz.

Zwischen Wattenmeer, Harz und den Alpen sind die Aufgaben so vielfältig wie die Einsatzorte: Neben der einmaligen Chance, Natur intensiv zu erleben und wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln, erhalten die Praktikanten auch Einblicke in den Arbeitsalltag der Beschäftigten in den teilnehmenden Schutzgebieten. Sie realisieren eigene Projekte und Initiativen in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit und erwerben wichtige Kompetenzen für ihre spätere Berufswahl.

Seit vor über 20 Jahren die Idee zu diesem Programm entstand, hat sich das Commerzbank-Umweltpraktikum zu einer nicht mehr wegzudenkenden Größe im gesellschaftlichen Engagement der Bank entwickelt. Mehr als 1.300 Praktikanten haben bisher in den teilnehmenden Schutzgebieten einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden. Die Absolventen bringen ihre Erfahrungen dort ein, wo sie sich bewegen – sei es in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft. Vielen Teilnehmern hat das Umweltpraktikum den Einstieg ins Berufsleben geebnet.

Die Bewerbung zum Commerzbank-Umweltpraktikum ist ab sofort ausschließlich online möglich: www.umweltpraktikum.com. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2014.

Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen, aber auch weltweit aktiv. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank verfügt mit rund 1.200 Filialen über eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken und betreut insgesamt fast 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. 2012 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 56.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von knapp 10 Milliarden Euro.

Die Praktikanten 2013

Der Nationalpark hatte für 2013 vier dieser interessanten Praktikumsplätze ausgeschrieben – im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, im Natur-Erlebniszentrum HohneHof und in zwei Einsatzstellen in Sankt Andreasberg, nämlich im Nationalparkhaus und im Nationalpark-Bildungszentrum. Die beiden Praktikantinnen in Sankt Andreasberg, Claudia Mothes und Jenny Linde, begannen mit ihrer Arbeit früh in der Saison. Später kam in Wernigerode (Natur-Erlebniszentrum HohneHof) Carlo Willgeroth hinzu und Mitte Juli wurde die Gruppe durch Thomas Riepenhausen in Torfhaus ergänzt.

Jenny Linde studiert Umweltmanagement in Gießen, sie sagt: „Ich will mit dem Praktikum für die Umwelt einen stärkeren Praxisbezug zu meinem Studium herstellen. Universitäre Lehre kann manchmal ganz schön langweilig sein. Ich finde es optimal, dass es Praktika gibt, die den Universitätsalltag ein wenig auflockern. Selber machen, ran ans Objekt, Ideen selbstständig umsetzten ist meine Devise für das Praktikum im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg. Ich komme aus Nordhausen im Südharz. Mir ist es wichtig, vor meiner Haustür, in meiner Heimatregion anzufangen, die Menschen auf die Natur aufmerksam zu machen. Nur wer die natürliche Umgebung zu schätzen weiß, tritt auch für globalere Umweltprobleme ein. Dabei ist es mir wichtig, schon von klein auf bei den Kindern anzufangen ein Verständnis von der Natur zu entwickeln, zu hinterfragen was sie für uns bedeutet, was Natur für uns tun kann und was wir für sie tun können. An der Bildungsarbeit in der Natur reizt mich der Facettenreichtum. Es gibt so viele unterschiedliche Methoden, so viele farbenfrohe Spiele mit denen ich den Kindern die Natur näher bringen kann.“

Im Bildungszentrum Sankt Andreasberg war Claudia Mothes tätig: „Ich mache ein Praktikum für die Umwelt, um meine bisher erworbenen Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich sowie in der Umweltbildung zu vertiefen und zu erweitern. Außerdem arbeite ich gerne mit Kindern und Jugendlichen. Ich befinde mich am Ende meines Studiums und möchte deshalb viele Praxiserfahrungen sammeln und selber aktiv sein. Auf der Suche nach Job- und Stellenangeboten bin ich auf das Commerzbank-Praktikum gestoßen. Perfekt, dachte ich, so kann ich mein letztes Semester mal wo anders verbringen und gleichzeitig einen Einblick in ein anderes Schutzgebiet bekommen… Da ich Anfang des Jahres erst aus Dresden in den Harz nach Clausthal-Zellerfeld gezogen bin, bot sich der Harz als Einsatzstelle besonders an. Somit kann ich viele neue Erfahrungen mit Kindern- und Jugendlichen sammeln und gleichzeitig mein Wissen über den Nationalpark Harz, meine neue Heimat, erweitern.“

Carlo Willgeroth berichtet über seine Motivation und Erfahrungen: „Ich wollte mein im Studium erworbenes Wissen über Natur und Landschaft mit pädagogischen Kenntnissen erweitern und verbinden. Mein persönliches Ziel war es, Menschen aller Altersgruppen über den Harz und die Nationalparkidee zu informieren sowie ihre Sinne im Bezug auf die Natur zu schärfen. Dabei war es mir besonders wichtig, nicht auf globale Probleme in Arktis oder Savanne einzugehen, sondern die Blicke vor „die eigene Haustür“ zu lenken. Es geht mir nicht darum, ein ganz allgemeines gewisses Umweltbewusstsein zu definieren, sondern zum Nachdenken anzuregen, um sich seine eigenes Bild machen zu können. Im Laufe des dreimonatigen Praktikums lagen die Schwerpunkte im Bereich der Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen. Ziel war es, auf zum Teil spielerische Art und Weise Kenntnisse über Natur und Umwelt zu vermitteln. Dazu dienen dem jeweiligen Alter angepasste Programme, wie z.B. Naturerlebnisführungen. Haupteinsatzbereich war dabei der Löwenzahn-Entdeckerpfad am Hohne Hof in Drei Annen-Hohne sowie Erlebnistage an Schulen und Kindergärten. Ich bekam darüber hinaus Einblicke in die Arbeit des Fachbereichs für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, aber beispielsweise auch in die Forschung wie praktische Vegetationsaufnahmen und faunistischen Kartierungen und deren Auswertung. Es hat sich gelohnt!“

Presse-Information:
Nationalpark Harz
http://www.nationalpark-harz.de

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