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Bad Harzbu​rg 1933: Zerstörung ​der demokratischen R​epublik – Der Verein Spurensuche​ Harzregion lädt ein​

Deutschland und Bad Harzburg 1933: Die Zerstörung der demokratischen Republik. Veranstaltung des Vereins Spurensuche Harzregion am 9. April 2013, 18.30 Uhr, Bad Harzburg, Haus der Kirche, Luthergemeinde, Lutherstr. 7 Bad Harzburg. Zur Reichstagswahl am 5. März 1933 strömten 92 Prozent der Wahlberechtigten des Amtsbezirks Harzburg zur Urne. Der NSDAP unter Ortsgruppenführer Hermann Berndt gaben 6.040 Menschen ihre Stimme und Unterstützung. Zusammen mit den 1.008 Voten für die antirepublikanisch-rechtsnationalistische Kampffront Schwarz-Weiß-Rot erhielten sie damit eine überwältigende Zustimmung. Wenig später wurde dies Ergebnis als Votum für die neue Stadtverordnetenversammlung übertragen.

Die „Entscheidungsschlacht“ mit einer „für lange Zeit“ letzten Wahl sei gekommen, kommentierte die Harzburger Zeitung schon zwei Tage zuvor. Doch eine Entscheidung der politischen und wirtschaftlichen Eliten für ein Regime Hitler war schon Monate vorher gefallen. Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 und der schnellen Vereidigung des Kabinetts der „nationalen Front“ am Tag

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Osterspaziergang? Ja, bitte!

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche? – Mitnichten! Der Winter beherrscht den Harz auch zu Ostern. Für Wintersportler bietet sich am langen Osterwochenende die möglicherweise vorerst letzte Gelegenheit, Ski und Rodelschlitten zu benutzen. Die Bedingungen dafür sind derzeit ausgesprochen gut – sicher zur Freude auch der Skilift-Betreiber.

Der traditionelle Osterspaziergang muß trotz Winterwetter aber nicht ausfallen. Sie sollten sich einfach nur der Witterung entsprechend kleiden. In den Höhenlagen des Harzes fällt nochmals ein wenig Neuschnee. Voraussichtlich wird auch die Sonne gelegentlich über Teilen des Harzgebietes scheinen. Es wäre schade, bei solchen Aussichten im Haus zu bleiben.

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D​ie Bekassine, Vogel ​des Jahres, stellt s​ich in Goslar vor​

28. März 2013, 19 Uhr: Die Bekassine, der Vogel des Jahres 2013, stellt sich in Goslar vor – Referent Walter Wimmer, NABU Niedersachsen Goslar. Nur jeder fünfte Deutsche kennt die Bekassine, den vom NABU und seinem bayerischen Partner, dem Landesbund für Vogelschutz (LBV), ausgerufenen „Vogel des Jahres 2013“. Dies ergab eine repräsentative Online-Umfrage im Auftrag des NABU. Während weitere zwei Prozent immerhin an ein Tier dachten, wusste die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht, was eine Bekassine ist. Einige nannten ein Wasserfahrzeug, eine Barkasse, Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse oder ein Küchengerät.

Dass so wenige Menschen die Bekassine, die auch „Meckervogel“ genannt wird, kennen, verwundert nicht, denn in vielen Gegenden ist unsere „Himmelsziege“ bereits ausgestorben. Das Meckern müssen wir übernehmen, wenn wir sie weiter zu unserer heimischen Fauna zählen möchten weil mit Mooren und Feuchtwiesen ihr Lebensraum zusehends schwindet.

Der Vortrag des NABU-Biologen Walter Wimmer findet am Donnerstag, 28. März

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Naturschutzverbände ​gründen “Arbeitsgeme​inschaft Wälder der ​Region Braunschweig”​

Naturschutzverbände gründen “Arbeitsgemeinschaft Wälder der Region Braunschweig“ Königslutter. Die Kreisgruppen der drei großen Naturschutzverbände BUND, Greenpeace und NABU haben am 23.3.2013 die “Arbeitsgemeinschaft Wälder der Region Braunschweig“ gegründet. Dies wurde bei einem gemeinsamen Treffen in der Umweltburg Königslutter beschlossen.

Anlass für die Gründung sind die seit Jahren überall in den Wäldern der Region zu beobachtenden Tendenzen zur Intensivierung der Nutzholzgewinnung – selbst in den höchstwertigen Waldschutzgebieten des Natura-2000-Netzes nach EU-Recht.

“Uns erreichen immer mehr Meldungen aus der Bevölkerung über Holzeinschläge in den Wäldern der Region, die ein Ausmaß angenommen haben, das die Bürger einfach nicht mehr kommentarlos hinnehmen wollen“, sagten die Teilnehmer des Gründungstreffens. Und weiter: “Die Menschen suchen nach Ansprechpartnern, um dieser Übernutzung unserer öffentlichen Wälder entgegen zu wirken. Das wird unsere Arbeitsgemeinschaft sein.“

Die Rede ist von Holzeinschlägen höchster Intensität und Menge, dem Zerfahren von Waldwegen und Rückegassen bei nasser Witterung, der weitgehenden Entnahme von Altholz und selbst

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zu zwei Osterveranstaltungen

Osterbasteln für Kinder Unser kreatives Team hat verschiedene Basteleien vorbereitet und unterstützt die Kinder. Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Termin: Mittwoch, 27. März 2013, 14.30 Uhr (ca. 2 h) Info: 05582-923074 Kosten: 3,- € Materialkosten

Tierische Ostern im Nationalparkhaus Ein unterhaltsamer und informativer Kurzvortrag rund um das Ei erklärt, warum es Eier gibt und stellt verschiedenste Eier aus dem Tierreich vor – vom winzigen Millionenprodukt vieler Meeresbewohner bis zum gehüteten Einzelstück großer Vögel. Zahlreiche Vogeleier bis hin zum Straußenei können direkt „begriffen“ werden. Danach können die Kleinsten auf Ostereiersuche gehen – je nach Wetter im oder um’s Nationalparkhaus. Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Termin: Ostersonntag, 31. März, 10.30 Uhr (ca, 1,5 h) Info: 05582-923074 Eintritt kostenlos (in Kooperation mit der Tourist-Info)

Presseinformation: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Neuerungen im Museum für Luftfahrt und Technik in Wernigerode

Das Museum für Luftfahrt und Technik in Wernigerode wartet mit zahlreichen Neuerungen auf. Die Anzahl der Großexponate ist inzwischen auf 50 angestiegen. Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren gibt es spezielle Audioführungen. Audioführungen gibt es ebenfalls für Erwachsene in den Sprachen Deutsch und Englisch. Das Museum ist eingeschränkt behindertengerecht.

Das Museum öffnet täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr und ist lediglich am 24./25.12. und 1.1. geschlossen. Seit Jahresbeginn gelten folgende Preise: – Kinder bis 5 Jahre*: kostenfrei – Kinder/Jugendliche 6 bis 15 Jahre*: 2 Euro – Erwachsene: 6 Euro – Rentner, Studenten, Schwerbeschädigte: 5 Euro

* Kinder- und Jugendgruppen dürfen zur Sicherheit der Ausstellung und der Kinder/Jugendlichen selbst nur geführt durch die Ausstellung gehen. Dafür wird eine Pauschale von 15 EUR pro Gruppe erhoben. Eine Gruppe sind mind. 8 und maximal 25 Personen. Max. 2 erwachsene Begleitpersonen/Gruppe zahlen keinen Eintritt. Die Gruppen/Führungen sind mind. 24 Stunden vorher bzw. für

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Rocken Am Brocken Fe​stival: Erste Headli​ner Bestätigt + Star​tschuss zum DJ- und B​andwettbewerb​

Rocken Am Brocken Fe​stival: Erste Headli​ner Bestätigt + Star​tschuss zum DJ- und B​andwettbewerb​ Das Rocken-am-Brocken-Festival garantiert auch in diesem Jahr Abwechslungsreichtum auf vier Bühnen und setzt mit Donots, Middleman, K-Paul und Oliver Koletzki die erste Bandwelle des diesjährigen Line Ups in Gang. Unter der Maxime der Vielfalt steht auch der hauseigene Dj- und Bandwettbewerb, bei dem sich Nachwuchskünstler ab jetzt für einen Warm Up Slot bewerben können.

Vom 01. – 04. August verwandelt sich die grüne Wiese „Gieseckenbleek“ der Gemeinde Elend bereits zum siebten Mal in ein gemütliches Festivalgelände. Umrandet von der Harzer Berg- und Waldlandschaft ist das Rocken am Brocken Festival für Freunde der ebenso wilden wie familiären Feierei ein fester Bestandteil des Sommers geworden. Für echtes Family-Feeling sorgen in diesem Jahr direkt die ersten Headliner, allen voran die Donots. Das Quintett rund um das Geschwisterpaar Ingo und Guido Knollman steht nicht nur für straighten Rock und Punkrock

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Dringender Handlungs​bedarf an der Rüstun​gsaltlast “Werk Kief​er” in Herzberg am H​arz​

Internationaler Tag des Wassers 2013 – Umweltverbände und Umweltärzte: Dringender Handlungsbedarf an der Rüstungsaltlast „Werk Kiefer“ in Herzberg am Harz – Giftstoffe sickern in den Untergrund und belasten das Pöhlder Becken – Gefahr seit 1987 bekannt Herzberg am Harz. Am Fuße des berühmten Fachwerkschlosses zu Herzberg am Harz (Landkreis Osterode am Harz) befindet sich im Siebertal hinter dem Bauhof der Stadt eine alte Munitionsfabrik aus der Zeit des Nationalsozialismus. Betrieben wurde diese seinerzeit unter dem Decknamen „Werk Kiefer“ von einer Tochterfirma der ehemaligen Dynamit Nobel AG (DAG). Bevor im April 1945 eine verheerende Explosion das Ende der Fabrik besiegelte, wurden dort im Auftrag des Deutschen Reiches unter Verwendung von flüssigem Trinitrotoluol (TNT) Tellerminen und Granaten produziert. Der Betrieb zur Herstellung und Weiterverarbeitung von Munition und Munitionsteilen sowie der Umgang mit Sprengstoffen waren nie unproblematisch. Nicht nur der Umgang mit den brisanten Rohstoffen und Endprodukten war gefährlich, auch die Entsorgung kontaminierter

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Osterprogramm am HohneHof trotz Schneegestöber

Wernigerode. Auch wenn das Wetter wenig an Frühlingsanfang und Osterfest erinnert, so bietet das Natur-Erlebniszentrum HohneHof trotzdem ein vielseitiges Programm für die Osterferien.

Leider kann bei den gegenwärtigen Schneeverhältnissen der beliebte Löwenzahnpfad noch nicht aufgebaut werden, doch sind alle kleinen Naturforscher am Dienstag und am Donnerstag jeweils um 10.30 Uhr ab Parkplatz Drei Annen Hohne zu einer Familienwanderung bzw. zur Spurensuche mit dem Ranger durch den noch etwas winterlichen Wald rund um den HohneHof eingeladen.

Ein besonderes Erlebnis ist sicher am Mittwoch um 10.15 Uhr die Pferdewanderung mit den Nationalparkpferden Max und Eros. Sollte dann noch immer Winterwetter das Landschaftsbild bestimmen, dann können die Kinder dazu gern ihre Schlitten mitbringen.

Wer noch auf der Suche nach einer passenden Osterdekoration oder einem persönlichen Geschenk ist, der hat am Freitag, den 29.März die Gelegenheit sich Anregungen zu selbstgebastelten Osterschmuck zu holen oder kleine Basteleien auszuprobieren. In der Zeit zwischen 10.00 und 14.00

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Internationales Haus​ Sonnenberg ist Nati​onalpark-Partner – Z​ahl der Nationalpark​-Partner wächst​

Internationales Haus Sonnenberg ist Nationalpark-Partner – Zahl der Nationalpark-Partnerbetriebe wächst kontinuierlich – Nationalpark-Partner Eckhard Schmidt erweitert Engagement Sankt Andreasberg – Wernigerode. Am 8.3.2013 wurde das Internationale Haus Sonnenberg in Braunlage – Sankt Andreasberg in den Reigen der Harzer Nationalpark-Partner aufgenommen (harznews berichtete).

Das IHS arbeitet schon sehr lange mit dem Nationalpark zusammen – wichtige Eckpunkte seines Bildungsprogramms sind ökologische Themen sowie Nachhaltigkeit. Zukünftig sollen Nationalparkthemen eine noch intensivere Rolle spielen. Das IHS wirbt für die Idee des Nationalparks als Bildungsstätte mitten im Nationalpark.

Erweiterung der Partnerschaft von Eckhard Schmidt

Nationalpark-Partner Eckhard Schmidt aus Osterode-Lerbach, Inhaber des Ferienhauses „Am Kleeberg“, erweitert seine Partnerschaft auf ein weiteres Ferienhaus – auch sein Appartement „Harzblick“ erfüllte alle Voraussetzungen für die Auszeichnung und wurde in das Netzwerk aufgenommen.

Presse-Mitteilung: Nationalpark Harz http://www.nationalpark-harz.de

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Eishockey-Benefizspi​el für Timo Kaczmare​k am 31.3.2013 im Ei​shockeystadion Braun​lage​

Benefiz-Eishockeyspiel für Timo´s Rollstuhl am 31. März 2013 im Wurmbergstadion Braunlage Am Sonntag den 31. März 2013 um 16:30 Uhr findet im Eisstadion Braunlage (Wurmbergstadion) für den Spendenaufruf-Oberharzer-Skispringer – “Spezial-Rollstuhl für Timo Kaczmarek” ein Benefiz-Eishockeyspiel statt. Timo ist seit seinem Unfall 1993 auf der Wurmbergschanze querschnittsgelähmt und seitdem auf den Rollstuhl angewiesen. Die Anschaffung des speziellen Rollstuhls ist sehr kostenintensiv und beträgt 9500,00 €. Daher wäre es sehr schön, wenn Sie mit einem kleinen Beitrag Timo Kaczmarek, den querschnittsgelähmten Skispringer, bei der Anschaffung finanziell unterstützen könnten, da er selber nicht die finanziellen Mittel hat.

Es spielen die Grauen Stare Braunlage vs. Wolfsburg Legionärs. Wir wollen 3.000 Zuschauer – also kommt und helft bitte mit. Wo: Eisstadion Braunlage , Harzburger Strasse 28, 38700 Braunlage Eintritt: 5,00 € auf allen Plätzen Alle Einnahmen werden für den Kauf eines neuen Rollstuhls für Timo Kaczmarek verwendet. Spenden werden gern entgegengenommen.

Informieren Sie bitte Ihr

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Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zum Vortrag über Frühblüher

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zum Vortrag über Frühblüher – „Blütenpracht zwischen Winter und Sommer“ Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Termin: Mittwoch, 20. März 2013, 19.00 Uhr Leitung: Walter Wimmer Info: 05582-923074 Eintritt frei, Spende erbeten

Der Vortrag stellt zahlreiche Frühblüher aus Natur und Garten vor. Neben Besonderheiten wie Wuchsorten und Bestäubungstricks wird auch auf die Verbreitung vieler Arten eingegangen. Hier gibt es spannende kulturhistorische Zusammenhänge. Erstaunlich viele unserer Frühblüher sind auch zum Verzehr geeignet. Tipps hierzu runden die Informationen zu den farbenprächtigen Fotos ab.

Presseinformation: Walter Wimmer NABU Leiter Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel. 0 55 82 – 92 30 74 Fax 055 82 – 92 30 71 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Demonstrationen und Unterschriftensammlungen gegen die Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen

Derzeit findet eine Unterschriftensammlung zur Abschaffung der Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen statt (harznews berichtete). Die Anzahl der Unterstützer der betreffenden Petition hat inzwischen die Marke von 100.000 weit überschritten. Täglich werden es mehr, doch an einem großen Teil der Bevölkerung sind die bisherigen Aktionen trotz allem bis jetzt unbemerkt vorübergegangen. Damit sich das ändert, gibt es am Samstag, dem 23. März 2013, deutschlandweite Veranstaltungen für eine Reform des sogenannten “Beitragsservice” (vormals GEZ) der öffentlich-rechtlichen Massenmedien.

Im unmittelbaren Harzgebiet sind zur Zeit keine dementsprechenden Aktionen geplant. Interessenten sollten daher in die nächstgelegenen Städte Magdeburg, Leipzig oder Kassel fahren. Die jeweiligen Termine und Veranstaltungsorte sind – Magdeburg ab 11:30 Uhr an der Goldschmiedebrücke – Leipzig ab 12:00 Uhr an der Ecke Altenburgerstraße / Kantstraße – Kassel ab 11:55 Uhr auf dem Friedrichsplatz

Wer in der Harzregion wohnt und in diese Städte nicht hinfahren kann oder will, hat dennoch mehrere Möglichkeiten,

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Kunsthandwerkermarkt in Bad Harzburg im Schloss Bündheim am 31. März und 01. April 2013

Ausgefallene Stücke im Schloss Bündheim Am Sonntag den 31. März und Montag den 01. April, stellen Künstler und Handwerker aus Norddeutschland ihre von Hand gefertigten Produkte aus Papier, Textil, Metall, Porzellan, Holz und Glas im Schloss Bündheim aus. Ziel ist es wieder bei dieser 36. Ausstellung ausschließlich handgemachte Waren, also Unikate, die von Kreativität zeugen, zu präsentieren. Durch das Zusammenspiel der Künstler und Handwerker aus den verschiedensten Gewerken, bietet die Veranstaltung erneut dem Publikum ein vielseitiges Angebot an ausgefallenen Dekorationen für das Heim und den Garten, Gebrauchs- und Modeartikel: originelle keramische Stelen, kunstvolle Kleinmöbel aus Altbalkenhölzern und Glas, bunte Acrylbilder, rustikale Drechselarbeiten, exotische Pappmaché Schalen, feine Holzbrand- und Porzellanmalerei, edle Walkjacken, individueller Schmuck aus Gold und Silber, zart duftende handgesiedete Seifen uvm…

Die Ausstellung ist auch Austauschpunkt für alle, die sich für Kunst und Handwerk interessieren: die Kunsthandwerker sind selbst präsent, sie stehen für anregende Gespräche sowie fachmännische Beratungen zur

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Kooperation von Nationalpark Harz und Serengeti-Park-Stiftung – Luchsin „F2“ trägt Halsband

Wernigerode. Am Donnerstag 14.2.2013 etwa um 1:30 Uhr reißt das laute Klingeln des Mobiltelefons den Luchsforscher aus dem Schlaf. Die SMS kommt von einem sogenannten Fallensender. Dieser meldet via Satellit, dass sich die Klapptür der Kastenfalle soeben geschlossen hat. Die besagte Falle steht schon seit etlichen Tagen am Luchsschaugehege des Nationalparks Harz an der Rabenklippe bei Bad Harzburg. Innerhalb von Minuten sind die notwendigen Rucksäcke mit der Fangausrüstung auf dem Pickup verstaut und eine halbe Stunde darauf erreicht der Wagen das Luchsgehege. Im Licht der Taschenlampen legen die Forscher den Weg zur Falle zurück. Im Schein der Lampen leuchtet das Augenpaar eines Luchses aus der geschlossenen Falle. Schnell wird eine Narkosespritze vorbereitet. Eine ausgewachsene Luchsin von 19,5 kg Gewicht und damit bei weitem kräftig genug, um einen GPS-Halsbandsender zu erhalten. Seit Anfang 2008 wird die Radiotelemetrie in Form von Senderhalsbändern im Harz angewandt um Informationen über die scheuen Katzen, die

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Bundesweite Arbeitsg​ruppe “Junior-Ranger​ auf Entdeckertour” ​tagte in Sankt Andre​asberg​

Bundesweite Arbeitsgruppe „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ tagte in Sankt Andreasberg – neue Entdeckerhefte für die Umweltbildung und den nachhaltigen Tourismus Sankt Andreasberg. 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 10 Nationalen Naturlandschaften und von Europarc Deutschland tauschten sich beim 9. Treffen der Arbeitsgruppe „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ vom 6. bis 8. März 2013 im Nationalpark Harz aus. Beim Workshop ging es um die Evaluation, Qualitätssicherung und das Marketing der neuen Entdeckerhefte. Es wurden neue allgemeine Seiten zum Thema gestaltet sowie die Idee von Entdeckercamps aufgegriffen.

Seit 2008 gibt es das bundesweite Junior-Ranger-Projekt der Nationalen Naturlandschaften unter dem Dach von Europarc Deutschland und dem Kooperationspartner WWF. Der Nationalpark Harz schloss sich mit seinen bestehenden regionalen Junior-Ranger-Gruppen dem Projekt an und arbeitete intensiv mit. Ziel ist es, auch Ferienkindern und Kindern aus den Einzugsgebieten des Harzes zu ermöglichen, „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ zu werden – dadurch wird ein Beitrag der Schutzgebiete zur Umweltbildung und gleichermaßen für den

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UNSER HARZ März 2013​: Einsatz Kriegsgefa​ngener beim Bau der ​Eckertalsperre, Mont​angeschichte + mehr​

UNSER HARZ im März 2013: Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener beim Bau der Eckertalsperre, Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Montangeschichte des Harzes 1997 – 2001, Neudorf Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz, Ebersburg bei Herrmannsacker (Harzer Wandernadel 100), Gedicht „Zwischenzeit“, Kinderlandverschickung im Harz – Teil 3 und vieles mehr… Clausthal-Zellerfeld. Die Eckertalsperre wurde – wie auch andere Harzer Talsperren – in der NS-Zeit gebaut. Der erste Artikel im neu herausgekommenen UNSER HARZ-Heft von Dr. Friedhart Knolle beschreibt den Einsatz der hier damals beschäftigten Kriegsgefangenen – ein lange verdrängtes Thema.

Um noch mehr Fakten zusammenzutragen über den Harz als eines der einst wichtigsten Montangebiete Europas, vor allem zu wirtschaftlichen, sozialen und technischen Fragen, wurde ein Forschungsprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen schon zahlreiche Bände veröffentlicht wurden – über die Projektarbeit im Zeitraum 1997 – 2001 berichtet Prof. Heinrich Kaufhold. Ein umfangreicher Bericht von Horst Lange liefert viele Fakten über Neudorf, das einstige Zentrum des

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Das Märchen vom schneefreien Harz

Wenn es gilt, irgendwo mit der Keule blindwütig draufzuschlagen, dann am besten auf die wirtschaftlich Schwachen. Der Keulenschwinger erwartet bei diesen vermutlich den geringsten Widerstand und damit einen leichten Erfolg.

Die Harzregion gehört bekanntlich nicht zu den wohlhabendsten in Deutschland. Wohl auch deshalb ist aus eingangs genanntem Grund seit vielen Jahren Harzbashing in Mode. Wurde bisher u.a. in Werbespots der Harz als Anti-Reiseziel dargestellt, springen nun auch Nachrichtenmagazine (in wessen Auftrag?) auf diesen Zug auf.

Aktueller Anlaß ist der Ausbau des Skigebietes am Wurmberg bei Braunlage. (harznews berichtete u.a. hier und hier) Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben unter dem Titel “Im schneefreien Harz entsteht Mega-Skigebiet” den “wirtschaftlichen Flop” dieses nicht unumstrittenen Projektes herbei. Der erstaunte Leser erfährt, daß es vor Ort “nur ein paar Hügel, kaum Schnee und keinerlei Infrastruktur” gibt und bisher “1,1 Millionen Euro aus Steuergeldern” bewilligt wurden. Daher die naheliegende

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“Ostern Untertage” – an oder in der “Langen Wand” in Ilfeld

„Ostern Untertage“ – auch in diesem Jahr gibt es Ostern an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld am Sonnabend, den 30. März 2013 „Und, trotzt der Winter noch so sehr, es wird doch Frühling werden“. „Vom Eise befreit sind dann Strom und Bäche, durch, des Frühlings holden, belebenden Blick.“

Unsere Bergwerks-Osterhasen stehen voll im Stress. Sie bemalen die Ostereier um die Wette und Basteln was das Zeug hält. Sie schimpfen auch genau wie wir über das Wetter und das der Winter nicht weichen will. Sie würden lieber vor dem Bergwerk in der Sonne sitzen und Eier malen. So müssen sie nun im dunklen Bergwerk ihre Arbeit verrichten. Hoffentlich geht bei diesem trüben Licht der Grubenlampe alles seinen geordneten Gang und es geht nichts verloren oder entzwei? Es muss noch Vieles bis kurz vor Ostern fertig werden. Dann muss es verladen, transportiert und dann soll es auch noch ins Versteck.

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Öffentliche Führungen im Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld

Ab sofort werden im Kupferschiefer-Bergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld wieder öffentliche Führungen angeboten. Ohne vorherige Anmeldung können Sie an unseren angebotenen Bergwerksführungen teilnehmen. Diese Führungen werden jeweils am Mittwoch und am Samstag um 14.00 Uhr angeboten und durchgeführt. Eine Führung durch das montanhistorische Bergwerk dauert ca. 60 min. Die notwendige Ausrüstung wie Schutzhelm, Regenjacke und Geleucht (Lampe) bekommen Sie zum Beginn der Führung von uns ausgehändigt. Die Führungsstrecke durch die Unterwelt der „Langen Wand“ beträgt ca. 350 m. Es geht oberhalb der Talsohle in den Berg, wo Sie fast in einer Ebene durch den Berg geführt werden. Bei uns gibt es keine Seilfahrt, es geht zu Fuß durch den Berg. Hierbei kann man sich in Ruhe den Berg und die Arbeiten im Berg ansehen. Wir bieten Ihnen Geologie zum anfassen, Geschichte und Arbeit sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Südharzer Bergleute wird Ihnen gezeigt und erklärt. Die “Lange Wand” ist ein

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