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Winterferien am Hohn​eHof des Nationalpar​ks Harz – Termine ab​ dem 5. Februar 2013​

Winterferien am HohneHof des Nationalparks Harz – Termine ab dem 5. Februar 2013 Wernigerode. Auch in diesem Jahr bietet der Nationalpark Harz wieder ein vielseitiges Programm für die Zeit der Winterferien an. Insbesondere im Naturerlebniszentrum HohneHof finden Kinder und ihre Eltern bei jedem Wetter eine spannende Beschäftigung.

Natürlich hoffen alle noch auf ein traumhaftes Winterwetter, doch auch ohne Schnee kann man viel im Wald entdecken. So laden wir am Dienstag, den 5. Februar zu einer Skitour mit dem Ranger ein, zu der alle Teilnehmer eine eigene Skiausrüstung mitbringen sollten. Bei Schneemangel geht zu Fuß rund um den HohneHof auf Entdeckungstour. Treff dazu ist um 10.15 Uhr am Parkplatz Drei Annen-Hohne.

Am Mittwoch wollen wir in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr auf dem Gelände des Naturerlebniszentrums fantasievolle Figuren und Iglus aus Schnee entstehen lassen. Sollte der Schnee dazu nicht ausreichen, so kann im Haus die Forscherecke erkundet werden, oder

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1. Sankt Andreasberg​er Kräuter-Seifen-Se​minar am 7. Februar 2013

Erstes Sankt Andreasberger Kräuterseifenseminar Am 7. Februar 2013 von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg (Erzwäsche 1)

Lernen Sie das einfache Herstellen von tollen Kräuterseifen mit heimischen Kräutern!

Materialkosten pro Person für ca. 250 g Kräuterseife: 15 € Anmeldung und Info: Tel. 05582/923074 (Teilnehmerzahl begrenzt)

(Presseinformation) Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel. 0 55 82 – 92 30 74 Fax 055 82 – 92 30 71 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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T​ermine im Februar 2013 im Nationalpa​rkhaus Sankt Andreas​berg​

Nationalparkhaus Sankt Andreasberg – Termine Anfang Februar 2013

1. Februar, 10.00 Uhr, Treffpunkt Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Familienwanderung – Tierspuren im Winter (ca. 2 Stunden) Kinder 2 €, Erwachsene 4 €, Familien 10 €

1. Februar, 19.00 Uhr, Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Unter Bären, Wölfen und Wapitis führt uns Frank Raimer, Nationalparkverwaltung Harz, mit seinen Fotos und Schilderungen in die grandiose Natur des Banff Nationalparks in Alberta, Kanada. Auch Ergebnisse der Wildtierforschung, insbesondere über Bären, werden näher vorgestellt. Eintritt frei!

5. Februar, 10.00 Uhr, Wandertreff am Kurhaus Sankt Andreasberg Winterwanderung durch das wilde Odertal (ca. 4 Stunden) mit Einkehrmöglichkeit in der Nationalpark-Waldgaststätte Rinderstall 5 € /Person

Presseinformation: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel. 0 55 82 – 92 30 74 Fax 055 82 – 92 30 71 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Unter Bären, Wölfen und Wapitis – Vortrag über den Banff Nationalpark

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein:

Unter Bären, Wölfen und Wapitis führt uns Frank Raimer, Nationalparkverwaltung Harz, mit seinen Fotos und Schilderungen in die grandiose Natur des Banff Nationalparks in Alberta, Kanada. Auch Ergebnisse der Wildtierforschung, insbesondere über Bären, werden näher vorgestellt. Termin: Freitag, 1. Februar 2013, 19.00 Uhr (ca. 2h) Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1 Referent: Frank Raimer Der Eintritt ist frei!

Der Banff Nationalpark, genannt nach der Ortschaft Banff im Bow-Tal, liegt in den Rocky Mountains in Alberta, Kanada. Er ist der älteste Nationalpark Kanadas. 1885 wurde das Gebiet geschützt unter dem Namen Rocky Mountains Nationalpark. Über die Jahrzehnte wurde der Park immer wieder erweitert und umbenannt. Mit der heutigen Fläche von 6.563 km² oder 656.300 ha ist er mehr als fünfundzwanzig Mal so groß wie der Nationalpark Harz. Im Umfeld liegen weitere Nationalparks wie der Jasper, Yoho oder Kooteney Park.

Die einmalige Hochgebirgslandschaft der Rocky

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Veranstaltun​gstipp – Pyro Games on​ Snow in Braunlage​

Veranstaltungstipp zum Wochenende: Pyro Games on Snow auf der Skiwiese am Rathaus

02.02.2013 – Braunlage – Skiwiese am Rathaus Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr

Am kommenden Samstag ist erster Halt der Premiere im Schnee. Die „Pyro Games on Snow“ gastieren auf der Skiwiese am Rathaus in Braunlage. An diesem Abend wollen drei ausgewählte Feuerwerksprofis mit ihren Pyro-Musicals die Zuschauer ins Staunen versetzen und den begehrten Pokal des Pyro-Champions 2013 erobern.

Jedes der drei Teams erhellt mit einem individuellen pyrotechnischen Meisterwerk aus gigantischen Höhenfeuerwerken den Nachthimmel inmitten der glitzernden Winterlandschaft.

Raketen brechen in luftiger Höhe zu wunderschönen Blüten auf und gleiten als Goldregen zu Boden. Vor und nach den Feuerwerken heizen Stamping Feet, ein Berliner Trommlertrio, dem Publikum mit aktuellen Tracks aus ihrem neuen Album „Burning Drums“ ordentlich ein.

Weiteres Highlight wird die atemberaubende Multimediashow von Laserartist Jürgen Matkowitz, Inhaber von Apollo art of laser and fire, sein. Farbenfrohe Lichtstrahlen.

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Gefahr und Futter für die Vögel – Harzer Umweltverbände geben Tipps zur Winterfütterung von Vögeln

Gefahr und Futter für die Vögel – Harzer Umweltverbände geben Tipps zur Winterfütterung von Vögeln

Eine geschlossene Schneedecke breitet sich über das Land und die Temperaturen sind im Eiskeller angekommen – angesichts des harten Winterwetters empfehlen NABU und BUND Goslar allen Vogelfreunden, sich jetzt um die gefiederten Piepmätze zu kümmern. Doch richtiges Füttern fängt schon bei der Auswahl des Futterspenders an. Gut geeignet sind Spender, bei denen die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. Auf diese Weise wird die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern vermindert. Futtersilos sind eine gute Wahl, denn in ihnen verdirbt das Futter nicht und es sammeln sich kaum Nahrungsreste. Die Futterstelle sollte frei und an einer für Vögel überschaubaren Stelle angebracht werden. Katzen haben es dann schwerer, sich anzuschleichen und zuzuschlagen. Zu beachten ist ebenfalls der Mindestabstand von zwei Metern zur nächsten Glasscheibe. Ebenso wichtig wie die richtige Auswahl des Standortes

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Warum brauchen Fisch​e Treppen?

Wozu brauchen Fische Treppen? Regionale Vernetzung hilft bei praxisnaher Ausbildung: Wasserbau-Exkursion zum Nationalpark Harz

Wernigerode. In Deutschland und Europa ist die Gesetzgebung in der Ökologie im internationalen Vergleich weit fortgeschritten. Der Nationalpark Harz versteht sich als Vorreiter ökologischen Denkens und Handelns. Was liegt da näher, als durch eine Exkursion die Lehrveranstaltung „Wasserwirtschaft und Wasserbau“, eine Vertiefungsvorlesung im Studiengang Bauingenieurwesen, zu ergänzen?

In der Vorlesung legte Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter Studierenden der Fakultät Bauen und Erhalten Grundlagen der Flussrenaturierung nahe.

Fische und Kleinorganismen brauchen die Durchgängigkeit im Gewässer, um dauerhaft dort leben zu können. Querbauwerke, wie z. B. Wehre müssen passierbar gemacht werden, damit flussaufwärts gerichtete Wanderbewegungen gewährleistet werden. Die Fischaufstiegsanlagen, landläufig als Fischtreppen bekannt, schaffen diese Möglichkeit und erhalten die Artenvielfalt in den Gewässern.

Nach der Theorie folgte die Praxis: Professor und Studierenden fuhren nach Wernigerode und Ilsenburg, um sich über realisierte Fischaufstiegsanlagen zu informieren. Sie wurden fachkundig durch

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Fotowettbewerb HarzN​ATUR 2013 gestartet ​- schönste Fotos der​ Harzer Natur gesuch​t​

Fotowettbewerb HarzNATUR 2013 gestartet – Zahlreiche Informationen auf begleitender Internetseite Wernigerode. Soeben wurde der Fotowettbewerb HarzNATUR des Nationalparks Harz und der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH gestartet. Wieder sind Fotografinnen und Fotografen aufgerufen, die schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab September 2013 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2014, dessen Einnahmen das Harzer Luchsprojekt unterstützen.

Wir laden Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und das Objektiv auf die atemberaubenden Landschaften des Harzes zu richten. Setzen Sie kleine verborgene Details ins richtige Licht oder gehen Sie auf Fotojagd nach den kleinen und großen Tierarten des Mittelgebirges. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 30. April 2013.

Pünktlich zum Start des Wettbewerbs wurde auch die neue Internetseite www.fotowettbewerb-harznatur.de freigeschaltet. Sie bietet vielfältige Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb. Attraktive Bildergalerien zeigen die Bilder der letztjährigen Ausstellungen. Neu ist auch die Möglichkeit, die Fotos

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Fledermaus-Ausstellu​ng noch bi​s 6. April 2013 im N​ationalparkhaus Sank​t Andreasberg​

Fledermäuse – Heimliche Jäger der Nacht Ausstellung noch bis 6. April im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

Sankt Andreasberg – Osterode. Die Interessengemeinschaft Fledermausschutz Südniedersachsen im NABU mit Ihrem Sprecher Wolfgang Rackow aus Osterode am Harz präsentiert ihre seit Jahren gesammelten Ausstellungsobjekte.

Kaum ein anderes Tier wurde mit so vielen Sagen und Mythen bedacht. Auch heute empfinden wir Menschen die faszinierenden Flugkünstler als unheimlich.

Mit ihren Fähigkeiten “lautlos und nachtaktiv” sind die Säugetiere einzigartig. Sie stoßen für uns unhörbare Ultraschalllaute aus, deren Echo ihnen ein Klangbild ihrer Umgebung vermittelt. Auch ihre Nahrung orten Sie auf diese Weise. Auf dem Speiseplan unserer 18 einheimischen Fledermausarten stehen ausschließlich Insekten und Spinnentiere.

Das Leben unserer Fledermausarten wird durch den Wechsel der Jahreszeiten bestimmt. Im Frühjahr finden sich die Weibchen in sogenannten Wochenstuben zusammen. Hier gebären sie ihre Jungtiere und ziehen sie gemeinsam auf.

Im Herbst finden bei den meisten Arten die Paarungen statt. Die kalte

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Auf Feuerwerk​skunst folgt Partysa​use – Pyro Games on ​Snow in Braunlage​

Auf Feuerwerkskunst folgt Partysause Aprés-Dance-Party inklusive 02.02.2013 Braunlage, Skiwiese am Rathaus Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr

Braunlage wird zur perfekten Kulisse für das Highlight der Feuerwerkskunst. Inmitten der winterlich glitzernden Harzlandschaft präsentieren Feuerwerksprofis ihr pyrotechnisches Können und kämpfen um den Pokal der Feuerwerkskunst. Erstmalig bietet der Veranstalter passend zur Premiere im Schnee eine Aprés-Dance-Party.

Unterhaltung und ein familiengerechtes Abendprogramm stehen neben dem Wettbewerb im Vordergrund. Gleich nach der Siegerehrung startet die Pyro-Aprés-Gaudi. Auf ausgezeichnete Feuerwerkskunst folgt ausgezeichneter Partyspaß, der bis Mitternacht zum feucht-fröhlichen Ausklang des Abends einlädt. Die Skiwiese am Rathaus bietet reichlich Platz zum Feiern und eine Cateringmeile verköstigt mit allerlei Leckerein. Legendäre Aprés-Ski-Hits fordern zum Tanzen und Mitsingen in mitten der leuchtenden Winterlandschaft auf. Alle Tickets inkludieren den Eintritt zum einmaligen Partyerlebnis.

Zentrale Parkplätze befinden sich auf den sogenannten Trabi-Wiesen am Gieseckenbleek an der B27 zwischen Braunlage und Elend. Von dort aus bringt ein Busshuttle die Besucher

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Unser Harz Januar 20​13: Neues zum Welter​be – Kloster Walkenried – Welter​bestatus gefährdet?​

UNSER HARZ im Januar 2013: Der steinige Weg zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft – Prof. Roseneck war nicht der alleinige Ursprungsvater dieses Kulturdenkmals; Visionen contra geschichtliche Tatsachen: Anmerkungen zu den geplanten Baumaßnahmen in Walkenried; „Heim nach Lautenthal“; Dr. med. Weber, Hildegard Marie Adeline – zum 99. Geburtstag der Goslarer Ärztin und Malerin; „JUBI“, das Heimbier aus der Harzbrauerei Altenau; Treseburg und seine Industrie im 18. Jahrhundert; Neue Serie: Kinderlandverschickung im Harz, Teil 1

Clausthal-Zellerfeld. Das erste UNSER HARZ-Heft dieses Jahres enthält wieder ein vielfältiges Themenangebot. Das Titelbild ziert ein Foto von Irmtraud Theel – es zeigt die Hohne-Eiche auf den Hohnewiesen bei Drei Annen-Hohne im Nationalpark Harz.

Den Anfang macht ein Beitrag von Werner Grübmeyer, der Informationen darüber gibt, wie das Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft entstand – die Bemühungen kamen von vielen Seiten, nicht nur vom jüngst verstorbenen Prof. Roseneck. Damit sollen dessen Leistungen nicht geschmälert, aber die Rahmenumstände erhellt werden.

Sodann

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Wissenschaft für die​ Waldwildnis – Die W​aldforschungsfläche ​Bruchberg im Nationa​lpark Harz​

Buch-Neuerscheinung: Wissenschaft für die Waldwildnis – Die Waldforschungsfläche Bruchberg im Nationalpark Harz Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz entwickelt sich in seiner Kernzone hin zur Wildnis – ein faszinierender Vorgang, den man in Mitteleuropa praktisch nur noch in Waldnationalparken erleben kann. Doch was passiert auf diesen Flächen genau? Dieser Frage widmen sich die Waldforscher des Nationalparks Harz.

Der Bruchberg ist eine von vier langfristigen Monitoringflächen für die repräsentativen Waldgesellschaften im Nationalpark Harz. Gerade erschienen, liegen im Band 9 der Schriftenreihe des Nationalparks Harz die Ergebnisse der Wiederholungsinventur 2008/09 für diese Waldforschungsfläche vor.

Die Waldforschungsfläche Bruchberg mit einer Größe von rund 77 ha zählt zu den ältesten Untersuchungsflächen im Nationalpark Harz. Bereits 1971 und 1981 erfolgten erste Aufnahmen zum stehenden Derbholz. In den darauffolgenden Jahren wurde durch die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt ein umfangreiches Aufnahmeverfahren erarbeitet, das ausführlich beschrieben wird. Um den verschiedensten Fragestellungen in der Waldforschungsfläche Bruchberg gerecht zu werden, erfolgte

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Eröffnung d​er Fledermausausstel​lung im Nationalpark​haus St. Andreasberg​

Am 13. Januar 2013 um 11 Uhr eröffnet im Nationalparkhaus in Sankt Andreasberg die Sonderausstellung “Fledermäuse – Heimliche Jäger der Nacht”. Die Interessengemeinschaft Fledermausschutz Südniedersachsen präsentiert ihre seit Jahren gesammelten Ausstellungsobjekte und gibt Fledermaus-Tipps für Haus und Garten.

Bis zum 6. April 2013 ist die Ausstellung täglich von 10 bis 17 Uhr zu sehen (montags, außer feiertags, geschlossen). Der Eintritt ist frei.

Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel.: 0 55 82 – 92 30 74 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Kunstschnee am ​Wurmberg – Öffentlic​her Vortrag von Prof. de J​ong an der Leibniz-​Uni Hannover​ zum Klimawandel

Frau Prof. Carmen de Jong von der Université de Savoie (Frankreich) wird am kommenden Mittwoch, den 9. Januar in der Zeit von 14 bis 16 Uhr einen Vortrag zum Thema “Fehlanpassung an den Klimawandel im norddeutschen Mittelgebirge am Beispiel von Skientwicklung und Kunstschneeausbau am Wurmberg in Braunlage” halten. Die Veranstaltung ist für Gäste offen und findet statt in der Bibliothek des Instituts für Umweltplanung, Herrenhäuser Straße 2, 30149 Hannover, Raum D010.

Eine Anfahrtbeschreibung zum Institut finden Sie unter http://www.umwelt.uni-hannover.de.

Presse-Information: Institut für Umweltplanung Hannover

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Mit dem Ranger einma​l um die Brockenkupp​e und die alte Stasi​-Technik im Brockenh​aus besichtigen…​

Mit dem Ranger einmal um die Brockenkuppe – Naturerlebnis-Programm 2013 des Nationalparks Harz angelaufen Brocken – Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der Nationalpark Harz bietet in seinem neuen Naturerlebnis-Programm 2013 über 1000 Termine und Veranstaltungen an – von der Brockenwanderung bis zum Fledermaus-Erlebnisprogramm ist für jeden etwas dabei. Beliebt ist beispielsweise die Rangerwanderung „Einmal um die Brockenkuppe“, die ca. eine Stunde dauert und in der Wintersaison täglich um 12 Uhr am Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus beginnt, der ehemaligen Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken. Von der Technik der Staatssicherheit ist in der Kuppel auf dem Gebäude noch Einiges zu sehen…

Das vollständige Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2013“ können Sie sich auf der Webseite des Nationalparks Harz herunterladen: www.nationalpark-harz.de/de/downloads/natur_erleben/?we_objectID=1861&refDID=3494

(Aus einer Presse-Information des Nationalparks Harz)

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2. Internationale Rassekatzenausstellung im Mansfelder Land

Nach dem überwältigendem Erfolg und der großen Publikumsresonanz kommt der Crystal Palace Cats e.V. am Wochenende des 12. und 13. Januar 2013 zurück in die Festscheune nach Röblingen am See um wie im vergangenen Sommer eine Rassekatzenausstellung zu veranstalten.

Auch diesmal werden wieder viele verschiedene Katzenrassen zu sehen sein. Besonders gezeigt werden die charakterstarken Wohnzimmer Leoparden, die Bengal Katzen und eine der drei Naturrassen, die Sibirische Waldkatze, die aus der eisigen Landschaft Russlands stammen. Dem interessierten Besucher werden am Samstag besonders Katzen mit Pointzeichung vorgestellt, das bedeutet, dass die Katze im Gesicht, an den Öhrchen und Pfötchen eine andere Farbe haben als am restlichen Körper. Am Sonntag gibt es besonders viele weiße Katzen zu sehen, die ihr makelloses Fell präsentieren und mit verschiedenfarbigen, strahlenden Augen krönen.

Während am Samstag die Rasse mit dem längsten Fell, die Perser auf der Bühne zu bestaunen sind, so ist ihr komplettes Gegenteil, die Sphynx

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Gernrode, Ballensted​t, Harzgerode und me​hr – Harz-Zeitschrif​t 2012 zum Anhalt-Ju​biläum erschienen​

Gernrode, Ballenstedt, Harzgerode und mehr – aktuelle Harz-Zeitschrift aus Anlass des 800. Jubiläums Anhalts erschienen Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin für das Jahr 2012 der 64. Jahrgang der für den Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde von Dr. Bernd Feicke herausgegebenen Harz-Zeitschrift, die in diesem Jahr dem 800. Jubiläum Anhalts gewidmet ist. Der farbig gestaltete Umschlag zeigt eine Zeichnung Ch. G. Hammers von Schloss Ballenstedt nach 1810.

Insgesamt sieben Beiträge beschäftigen sich mit der Geschichte des anhaltischen Harzes und berührt somit durchweg das Gebiet des ehemaligen Kreises Quedlinburg. Dr. Feicke geht auf die ersten bekannten urkundlichen Erwähnungen von Westerhausen mit dem Vorwerk des Reichsstiftes Gernrode, dem Küchengut der Blankenburger Grafen und die Lehnstruktur im 11./13. Jahrhundert ein. Dr. G. Schlenker untersucht die Historie des Klosters Ballenstedt, dem Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt. U. Münnich aus Pansfelde stellt die Grenzen und historischen Grenzsteine des anhaltischen Harzes und O. Grell

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