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Überwinterungsstollen für Fledermäuse im Oberharz gesichert

Überwinterungsstollen für Fledermäuse im Oberharz gesichert – Gute Kooperation von Niedersächsischen Landesforsten, Landkreis Goslar und ehrenamtlichen Fledermausschützern

Oberharz. Jetzt beginnt wieder die kalte Jahreszeit. Nicht allen Menschen ist klar, was diese Zeit für die Tierwelt des Harzes bedeutet, insbesondere in den Hochlagen des Oberharzes. Der Nahrungsmangel zwingt viele Tiere nun zur Änderung ihres Verhaltens. Besonders schwer haben es die Fledermäuse – sie leben das Jahr über von Insekten und finden im Winter keine Nahrung mehr vor. Die Tiere reagieren darauf mit dem Winterschlaf – mit extrem reduzierten Lebensfunktionen. Im Winterschlaf wird der gesamte Stoffwechsel zurückgefahren. Die Körpertemperatur der Tiere sinkt von 38 bis 40 °C auf die Umgebungstemperatur von 3 bis 8 °C, das Herz schlägt nur noch dreimal pro Minute und geatmet wird in dieser Zeitspanne nur einmal. Wiederholte Störungen im Winterschlaf und somit plötzliches Erwachen schwächen die Tiere und haben oft tödliche Folgen. Daher ist es von großer

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Die Braunlager Nationalpark-Jugendgruppe „Wölfe“ verlängert ihre Wolfs-Patenschaft

Braunlage. Bereits seit 2009 besteht eine Patenschaft der Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ des Nationalparks Harz für ein echtes Wolfsrudel im Bärenpark Worbis. Das Geld für die erste Patenschaft stammte aus einem Gewinn der „Wölfe“ bei einem Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Um diese Patenschaft zu verlängern, hatte die Nationalpark-Jugendgruppe bereits im März bei der Eröffnungsfeier der neuen Nationalpark-Informationsstelle in Braunlage erfolgreich Spendengelder gesammelt.

Im November war es nun endlich soweit. Eine Delegation der „Wölfe“ konnte mit ihren Betreuern nach Worbis fahren, um dem Bärenpark 200 € zu überreichen. Damit ist die Patenschaft für das Wappentier der Gruppe für vier weitere Jahre sichergestellt. Natürlich wurde gleich die Gelegenheit genutzt, um das Wolfsrudel, aber auch die Bären zu besuchen.

Auf dem Rückweg haben die „Wölfe“ noch einen Abstecher zur Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt gemacht. Die Kinder waren besonders von den Tieren im Stall, aber auch von der Ausstellung hellauf begeistert.

Presse-Information Nationalpark

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Neu errichtete Wanderbrücke am Heinrich Heine-Wanderweg im Ilsetal eingeweiht

Ilsenburg. Eine neugebaute Wanderbrücke im Verlauf des Heinrich Heine-Wanderwegs im Ilsetal ist fertiggestellt – der Nationalpark weihte sie gemeinsam mit dem Ilsenburger Bürgermeister Denis Loeffke und dem Harzklub-Zweigvereinsvorsitzenden Ilsenburg, Karl Berke, am 27.11.2012 ein.

Mitte der 1990er Jahre erfolgte ein umfassender Neubau von vier Brücken im Ilsetal. Es handelte sich dabei ausschließlich um die Brücken entlang der LKW- fähigen Fahrstraße im Ilsetal. Neben dieser Fahrstraße verläuft der sogenannte Bremer Weg, der nur von Fußgängern genutzt wird. Auch er kreuzt in seinem Verlauf mehrfach die Ilse. Dafür sind in den 1970er Jahren Fußgängerbrücken aus Metall gebaut wurden. Eine dieser Brücken ist die sogenannte Loddenkebrücke. Sie befindet sich kurz vor dem Abzweig zur Plessenburg und ermöglicht den Wanderern, die vom Bremer Weg zur Plessenburg abzweigen wollen, die Überquerung der Ilse.

Mit der Zeit hatten sich Schäden an der Brücke und insbesondere an den Widerlagern eingestellt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit musste diese Brücke

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Eröffnung der Sonderausstellung „Symphonie des Lichts“ des Malers Fred Hahn

Am Samstag, den 1.12.2012 wird um 11 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg (Erzwäsche 1) die Sonderausstellung „Symphonie des Lichts“ des Malers Fred Hahn eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10.1.2013 eintrittsfrei zu sehen.

Ein Beispielbild aus der genannten Sonderausstellung finden Sie unter http://www.atelier-fred-hahn-berlin.de/html/galerie-landschaft/galerie-landschaft-2011-2012_03.htm.

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Erläuterung der verschiedenen Bereiche im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz gibt es folgende Gebietsgliederungen:

Naturdynamikzone (Kernzone): Hier darf sich die Natur nach ihren eigenen Gesetzen entwickeln und der Mensch greift nicht mehr ein. Eine Borkenkäferbekämpfung wird nicht durchgeführt. Die Sicherheit geht jedoch vor – Ausnahmen sind daher die hier vorzustellenden Verkehrssicherungsmaßnahmen an öffentlichen Straßen und Plätzen.

Naturentwicklungszone: Hier werden noch Maßnahmen zur Entwicklung der weiteren Naturnähe im Nationalpark durchgeführt. Das können u. a. Maßnahmen der Laubholzförderung, der Stabilisierung von Fichtenbeständen, aber auch Pflanzungen von heimischen Laubhölzern sein. Die Bekämpfung des Borkenkäfers erfolgt abgestuft.

Außerdem ist im gesamten Nationalpark ein Streifen von 500 m Breite entlang seiner Außengrenzen, immerhin 157 km, ausgewiesen, in dem der Borkenkäfer zum Schutz der benachbarten Wirtschaftswälder konsequent bekämpft wird.

Aus einer Presse-Information des Nationalparks Harz

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Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Wernigerode. „Harzer Luchse“ – das ist nicht nur der Name faszinierender Tiere, sondern auch eines bekannten Eishockeyclubs (www.harzerluchse.de). Der neue Name „Harzer Luchse“ (HL) entstand Mitte 2011 nach dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Eishockeyvereine, die vorher andere Namen hatten.

Der Namenswechsel zu den Harzer Luchsen erfolgte, um die Nähe zu ihrer „sportlichen Heimat“, dem Harz und seiner Tierwelt, zu unterstreichen. Bei der Suche nach einem geeigneten Namen stieß man auf den im Harz erfolgreich wieder angesiedelten Luchs. Die Vereinsfarben „gelb-schwarz“ wurden gewählt, weil es traditionelle Farben der Bergleute waren und sind und weil der Bergbau ebenfalls untrennbar zum Harz gehört.

So war schnell die Idee geboren, die Namensgeber der „Harzer Luchse“ auch finanziell unterstützen zu wollen. Es wurde eine Spendendose besorgt, mit Aufklebern der HL und des Luchsprojekts versehen und bei Eishockeyspielen, -turnieren

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Buchneuerscheinung „Tödlicher Alltag. Strafverteidiger im Dritten Reich“

Gernrode. Der Berliner Anwalt Dr. Dietrich Wilde berichtet von ganz gewöhnlichen Prozessen in den Jahren des 2. Weltkriegs – als Strafverteidiger im Dritten Reich. Juristischer Alltag unter der Gewaltherrschaft – das ist die Anklage gegen einen Hühnerdieb, der auf dem Schafott endet, gegen eine Wehrmachtshelferin, die eines vermuteten Kameradendiebstahls wegen in die Mühlen der Justiz gerät, oder gegen einen Jagdflieger, der 1944 nicht mehr an den “Endsieg” glaubt und dafür mit dem Leben bezahlt. Das Bestürzende und Erschütternde an den zahlreichen Berichten ist nicht so sehr der hinlänglich bekannte Fanatismus der NS-Justiz als vielmehr die ungerührte Geschäftsmäßigkeit, mit der auch zivile und militärische Gerichte bis in die letzten Tage des Krieges hinein ihre gnadenlose Routine betreiben.

Die großen politischen Prozesse des Dritten Reiches sind – vom Reichstagsbrand-Prozess bis zu den 20. Juli-Tribunalen vor dem Volksgerichtshof – in einer Fülle von Veröffentlichungen dokumentiert. Doch die kleinen Schicksale bleiben meist weithin unbekannt.

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Naturmythenpfad – ei​ne neue Nationalpark​-Attraktion bei​ Braunlage

Der Naturmythenpfad – eine neue Nationalpark-Attraktion bei Braunlage – Ein Gemeinschaftsprojekt vom Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen und dem Nationalpark Harz

Braunlage. Im Juni 2012 eröffnete in fußläufiger Entfernung zur Stadt Braunlage am Nationalpark Harz den Naturmythenpfad. Start und Ziel des Pfades befinden sich an der Jugendherberge im Nationalparkwald zwischen der Stadt und dem Silberteich. Die Route ist ein leicht begehbarer Rundwanderweg, der von Braunlage ohne PKW erreichbar ist. Er führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft und Vegetation, und man kann ihn in ca. drei Stunden Gehzeit erwandern.

Ziele des Pfades sind die Verdeutlichung von Vielfalt, Eigenart und Schönheit des Nationalparks und seiner Natur, die Sensibilisierung für den notwendigen Schutz von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen im Nationalpark-Gebiet, Akzeptanz für Funktion, Werte und Schutzzweck des Parks und die Umsetzung des Alleinstellungsmerkmals „Sagenumwobene Bergwildnis“.

Mit dem Naturmythenpfad wurde ein ungewöhnlicher Zugang gewählt: Nicht die reine Wissensvermittlung steht im Vordergrund, sondern unser „mythisches Erbe“. Es geht

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Unser Harz November ​2012 – Werk Tanne sa​niert, Rückblick auf​ Prof. Roseneck und ​vieles mehr​

UNSER HARZ November 2012: Die Pfauenteiche sind saniert – Beseitigung einer Rüstungsaltlast; Macher des Welterbes – zu Reinhard Roseneck; Tragische Ereignisse 5 Minuten vor bzw. nach Kriegsende 1945 im Harz; Würdigung des Lerbacher Pastors Heinrich August Voigt; „Bus- und Fahrrad-Harz“; Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit in Altenau, Teil 11; Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012

Clausthal-Zellerfeld. Auf vielen Berichten über das erweiterte Welterbe prangte das Bild der Pfauenteichkaskade in Clausthal-Zellerfeld, doch waren diese Teiche noch immer durch giftige Abwässer der ehemaligen Sprengstofffabrik Werk Tanne belastet. Durch umfangreiche Sanierungsarbeiten sind diese Altlasten im Bereich der Teiche nun weitestgehend beseitigt worden. Aber die eigentliche Altlast bleibt.

Der „Macher“ des Welterbes, Prof. Dr. Reinhard Roseneck, ist gestorben – ein kreativer Kopf, dem gerade der Harz viel zu verdanken hat, was hier noch einmal gewürdigt wird.

Am Ende des Krieges und selbst noch danach gab es auch im Harz unsinnige Opfer, derer hier in einem

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Pyro Games on Snow – Duell der Feuerwerker

Pyro Games on Snow – Duell der Feuerwerker Bürgermeister Stefan Grote ist Schirmherr 02.02.2013 Braunlage, Skiwiese am Rathaus Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr

Im Herzen der winterlich glitzernden Harzlandschaft wird Braunlage zur perfekten Kulisse für das Highlight der Feuerwerkskunst. Erstmalig stellen sich mitten im Schneespaß 3 Teams aus Pyro-Profis dem Wettkampf um den Pokal des Feuerwerks-Champions. Eine so große Veranstaltung braucht natürlich auch einen Schirmherrn. Sehr zur Freude der Veranstalter konnte Bürgermeister Stefan Grote für diese Aufgabe gewonnen werden. Er wird die ersten „Pyro Games on Snow“ in seiner Heimatstadt Braunlage feierlich eröffnen und sich mit kurzen Grußworten an die Gäste richten.

Spektakulär ist auch die atemberaubende Multimediashow von Laserartist Jürgen Matkowitz, Inhaber von Apollo art of laser and fire. Farbenfrohe Laserstrahlen durchbrechen die Dunkelheit und tanzen im Takt der Musik in der weißen Wunderwelt am Fuße des Wurmbergs. Die Pyro-Künstler malen mit über 50.000 atemberaubenden Effekten und mehr

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Dem Luchs auf der Spur

Dem Luchs auf der Spur – Luchsforscher vom Luchsprojekt Harz geben Einblick in ihre Arbeitsweise

Wernigerode – Bad Harzburg. Der besenderte Luchs M 4 sendet seine GPS-Signale aus einem rund 150 qkm großen Streifgebiet vom Brocken. Das Männchen M 5 hingegen zieht seine Kreise bei Seesen. Luchsforscher müssen mobil und flexibel sein, um mit Ihren Studienobjekten Schritt zu halten. So richtig aktiv werden die Pinselohren erst, wenn der normale Mensch schon längst den Feierabend genießt und nicht selten ist dies auch die Zeit, in der Jäger und Förster im Harz interessante Beobachtungen machen, berichtet Ole Anders vom Luchsprojekt Harz.

Das Handy klingelt, ein gerissenes Hirschkalb wurde gefunden und nun muss alles schnell gehen. Schon fliegen ein paar Rucksäcke mit der nötigen Ausrüstung auf die Ladefläche des Pickup-Lastwagens. In Einzelteile zerlegt ist dort bereits eine tragbare Luchsfalle fest verzurrt. Nach halbstündiger Fahrt holpert der Pickup die letzten hundert Meter einen steilen

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T-Shirts für die Schierker Hirsche

Wernigerode. Den Schätzen der Natur sind die Junior-Ranger des Nationalparks Harz bei ihren monatlichen Treffen auf der Spur. Anfang November galt es aber für die Junior-Ranger-Gruppe der „Hirsche“ einen ganz besonderen Schatz zu bergen. Ihn zu finden war nicht ganz einfach, versteckte Zeichen mussten gefunden und einige Wissens-Aufgaben gelöst werden. Doch nach zwei Stunden spannender Suche war die Schatztruhe in der Nähe des Natur-Erlebniszentrums HohneHof endlich entdeckt und konnte geöffnet werden.

Überraschung: Gefüllt war die Schatztruhe nämlich mit nagelneuen T-Shirts für die Junior-Ranger, die diese auch gleich in Besitz nahmen und auch sofort anprobierten. Besonders das Bild des Hirsches auf der Rückseite des Shirts fand bei allen Kindern Gefallen. Dank der Unterstützung von Sponsoren, des Nationalparks Harz und seines Fördervereins konnten die T-Shirts hergestellt und gekauft werden. Ein besonderer Dank gilt hier den Familien Braun und Rau aus Meddewade sowie der Familie Weidlich aus Schierke.

Mit Stockbrotbacken an der Feuerschale

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 13.11. und Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 23.11. geschlossen

Wernigerode. Der November ist die Zeit der Betriebsruhen im Tourismus – so haben auch wir einige Tage der Betriebsruhe in den erfahrungsgemäß weniger nachgefragten November gelegt.

Am kommenden Dienstag, den 13. November 2012, bleibt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg geschlossen.

Am Freitag, den 23. November 2012, bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus aufgrund einer internen Mitarbeiterschulung für die Öffentlichkeit geschlossen.

Das Besucherzentrum TorfHaus ist übrigens von November bis März von Dienstag-Sonntag von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr geöffnet, während der Ferien und an Feiertagen ist montags geöffnet, geschlossen nur am 24. Dezember und 1. Januar.

Kontakt Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus: Torfhaus 38B 38667 Bad Harzburg Tel. 05320-33179-0 Fax 05320-33179-19 E-Mail post@torfhaus.info www.torfhaus.info

Kontakt Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

Pressemitteilung Nationalpark Harz

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Der Nationalpark-Löwenzahnpfad bei Drei Annen-Hohne geht in den Winterschlaf

Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne geht in den Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule werden den Winter im Warmen überstehen, damit sie keinen Schaden nehmen. Sobald im kommenden Frühjahr der Frost wieder aus dem Boden ist, wird der Pfad erneut aufgebaut und sich wieder mit Leben füllen.

Der heute stark frequentierte Löwenzahnpfad war eine der ersten länderübergreifenden Umweltbildungsaktionen der seinerzeit gerade in Fusion befindlichen Nationalparke Harz und Hochharz. Die Idee kam vom ZDF – ein Team von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus Oderhaus und Wernigerode plante den Pfad gemeinsam mit dem ZDF und beschaffte die Finanzmittel. Die Sachmittel kamen im Wesentlichen von der niedersächsischen Lottostiftung/Bingo-Lotto. Eine Auswahlkommission entschied sich damals für die Hohnewiesen bei Drei-Annen-Hohne als geeigneten Standort, und die niedersächsischen Geldgeber stimmten zu – so kam es zu einer Erfolgsgeschichte der Umweltbildung im heute fusionierten Nationalpark Harz.

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Barrierearme Angebote im Nationalpark Harz – Möglichkeiten auch für behinderte Menschen

Barrierearme Freizeitmöglichkeiten im Nationalpark Harz In Naturlandschaften gibt es für Menschen mit Behinderungen viele natürliche Grenzen, die kaum überwindbar sind. Die Wege in die Natur sind teilweise sehr lang, oft muss man kraxeln, um auf manchen Felsen zu gelangen – es wäre einfach nicht machbar, alle diese Orte für behinderte Menschen zu öffnen. Dennoch gibt es auch im Nationalpark Harz bereits einige interessante Angebote für Menschen mit Behinderungen.

Mit dem umweltfreundlichen Bus in den Nationalpark Ein Niederflurbus mit zusätzlicher Klapprampe, der sog. „Ilsetaler“ der Harzer Verkehrsbetriebe (www.wvb-gmbh.de), verkehrt auf der Linie 288 von Mai – Oktober dienstags, donnerstags und samstags von Wernigerode über Ilsenburg durch das Nationalparkgebiet 2 x täglich bis Drei Annen-Hohne. Auf dem Weg dorthin hält er an der Waldgaststätte Plessenburg (www.plessenburg.de), dem Hotel Steinerne Renne (www.steinerne-renne-hotel.de) und dem neuen Naturerlebniszentrum HohneHof. In Niedersachsen fährt ein ähnlicher Bus über Molkenhaus (Weiterlesen: Barrierearme Angebote im Nationalpark Harz – Möglichkeiten auch für behinderte Menschen

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Neue Artenvielfalt am Heinrich-Heine-Wanderweg – Nationalpark-Pflanzaktion im Ilsetal

Neue Artenvielfalt am Heinrich-Heine-Wanderweg – Nationalpark-Pflanzaktion im Ilsetal

Ilsenburg. Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Jahrzehnt der Wälder“ pflanzten 30 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Ilsenburg und des Landschulheims Grovesmühle jüngst Laubbäume auf einer stark von Borkenkäfer und Sturm geschädigten Fichtenfläche. Damit wurde ein weiterer Schritt zu mehr Naturnähe in diesem Waldgebiet getan. Die Fläche liegt unmittelbar am Heinrich Heine-Weg, einem stark frequentierten Wanderweg zum Brocken. Die Schüler wurden bei der Baumpflanzaktion über ökologische Zusammenhänge (Waldwandel vom Fichtenforst zum Naturwald), die Zielstellungen des Nationalparks Harz und das Jahrzehnt der Wälder informiert und waren eifrig bei der Sache. Auch der Bürgermeister der Stadt Ilsenburg, Dennis Löffke, sein Waldbeauftragter Hans-Jürgen Bley und zwei Vertreter des Harzklub-Zweigvereins Ilsenburg , darunter der 1. Vorsitzende Karl Berke, schwangen die Pflanzhacke.

Bäume sind unsere Lebensgrundlage

Ob als Solitäre (Einzelbäume), in Gruppen auf Wiesen, am Feldrand oder in großen Mengen als Wald – Bäume sind unsere Lebensgrundlage. Mit

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