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Wilde Natur auf Kamtschatka – ein weiterer Höhepunkt der Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg am 8.9.2012

Kamtschatka – Land der Bären und Vulkane. Unter diesem Motto steht ein Vortrag, der am Nachmittag vor der Vernissage der diesjährigen Kunstausstellung Natur – Mensch stattfindet und ein weiterer Leckerbissen dieses Tages ist. Prof. Dr. Johann Schreiner von der Alfred Toepfer-Akademie für Naturschutz wird den Vortrag halten und ist auch der Vertreter des Niedersächsischen Umweltministers, der bekanntlich die Schirmherrschaft der Kunstausstellung innehat.

Prof. Schreiner hat die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Sibiriens bereist. Erst seit 1990 zugänglich, öffnet sich dieses Naturparadies zunehmend dem Tourismus. Dreiachser-Lkws mit Busaufbau und Hubschrauber erlauben die kaum erschlossenen Landschaften zu besuchen. Ausgedehnte Naturparke, Nationalparke und Totalreservate bewahren die einzigartige Natur. Schreiner hat die Kamtschatkabären am Kurilensee im Süden der Halbinsel besucht und beim Fang von Lachsen fotografiert. Riesige Vogelkolonien im Pazifischen Ozean beherbergen den Gelbschopf-Lund, einen Papageientaucher. Im Tal der Geysire brodelt, zischt und dampft es überall. Im Zentrum der Halbinsel beim Dorf Esso leben

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Eröffnung der Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ am 8.9.2012

Auch in diesem Jahr wird der Herbst in Sankt Andreasberg wieder durch die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ geprägt. Bereits zum 18. Mal haben sich Künstlerinnen und Künstler unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministeriums Gedanken zum Verhältnis des Menschen zur Natur gemacht und dies in ihren Werken dargestellt. Die Ausstellung ist vom 9.9. – 6.10.2012 an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Nationalparkgemeinde zu sehen. Sie wird am Samstag, dem 8.9.2012 um 19 Uhr feierlich in der Rathaus-Scheune eröffnet.

Die Ausrichter, die Stadt Braunlage sowie der Nationalpark Harz, wollen mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über das, was wir unserer Natur antun, und über die vielen Chancen aufklären, die uns die Natur bietet. Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis macht diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.

Mit insgesamt 624 Werken haben sich in diesem Jahr 348 professionelle Künstlerinnen und Künstler um den Andreas-Kunstpreis beworben. Eine fachkundige Jury hat daraus 61

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Blues go to Osterode​ am 15. September​

Schwarzer Blues, mystische Klänge und Rockmusik, wie geht das? Am Samstag, den 15. September um 20 Uhr gastieren im Freiheiter Hof in Osterode Musiker, die das miteinander vereinbaren.

Debra Harris, die bezaubernde Lady aus den USA beherrscht mit ihrer samtigen Stimme die ganze Bandbreite der Jazz-Szene vom fetzigen Soul, herzzerreißenden Balladen, Gospel bis zum gänzlich schwarzem Blues. Einige Jazzfans kennen Debra bereits aus Konzerten mit Jeanne Carroll in Northeim und vom Bluesfestival auf der Katlenburg, wo sie Dank ihrer Musikalität nahezu mit jedem Künstler die Bühne und die Songs teilte. Derzeit tourt Debra mit Gunter Gabriel durch Deutschland.

Der „Ausnahmemusiker“ Tony Osanah, 1947 in Buenos Aires geboren ist Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist (Gitarre, Bass, Sitar, Flöten, Mundharmonika). Er studierte Musik in verschiedenen Ländern, wirkte in Theaterproduktionen mit, komponierte Filmmusik und tourte durch die USA mit seiner eigenen Bluesband bevor er den Weg nach Deutschland fand. Der faszinierende Künstler stammt vom

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Die Indianer sind los! Ein wildes Abenteuer mit Pfeil und Bogen für mutige Rothäute am 28.8. am HohneHof

Wernigerode. Auch in diesem Jahr bietet das Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen-Hohne wieder einen spannenden Indianer-Tag an. Dazu sind alle großen und besonders die kleinen Indianer am 28. August um 10.15 Uhr herzlich eingeladen.

Ausgestattet mit Kriegsbemalung und selbstgemachten Pfeil und Bogen, müssen die kleinen Rothäute knifflige Übungen meistern, um ihre Geschicklichkeit zu beweisen. Auch ein eigenes Tipi bauen und mit dem Pusterohr zielen sollte von jedem echten Indianer gelernt sein. Zum Abschluss steht natürlich ein richtiges Indianerritual mit Indianerurkunde an.

Also: Mokassins und Poncho an, Federn ins Haar und schnell zum HohneHof im Nationalpark Harz „reiten“.

Treffpunkt ist am Wandertreff auf dem Großparkplatz Drei Annen-Hohne.

Dauer ca. 3 – 4 Stunden, Anmeldung erforderlich unter Tel. 03943/5502-15.

(Presse-Information Nationalpark Harz)

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Kunstausstellung “NA​TUR – MENSCH” in St.​ Andreasberg wirft i​hre Schatten voraus ​- Eröffnung 8.9.2012​

Die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg wirft ihre Schatten voraus – Eröffnung der Ausstellung am 8.9.2012

Wernigerode – Braunlage-Sankt Andreasberg. Auch in diesem Jahr wird der Herbst in Sankt Andreasberg wieder durch die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ geprägt. Bereits zum 18. Mal haben sich Künstlerinnen und Künstler Gedanken zum Verhältnis des Menschen zur Natur gemacht und dies in ihren Werken dargestellt. Die Ausstellung ist vom 9.9. – 6.10.2012 an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Nationalparkgemeinde zu sehen. Sie wird am Samstag, dem 8.9.2012 um 19 Uhr feierlich in der Rathaus-Scheune eröffnet.

Die Ausrichter, die Stadt Braunlage sowie der Nationalpark Harz, wollen mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über das, was wir unserer Natur antun, und über die vielen Chancen aufklären, die uns die Natur bietet. Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis macht diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.

Mit insgesamt 624 Werken haben sich in diesem

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Naturschutzverbände protestieren gegen verfrühte Waldrodungen am Wurmberg hinter dem Rücken der Öffentlichkeit

Braunlage. Die Naturschutzverbände BUND, NABU, LBU und NaturFreunde des Landkreises Goslar protestieren gegen die am Montag begonnenen Waldrodungen des Niedersächsischen Forstamts Bad Lauterberg am Wurmberger Kaffeehorst, siehe Fotos des BUND. Hier sollen offenbar hinter dem Rücken der Öffentlichkeit Fakten geschaffen werden, noch bevor die rechtlichen Verfahren abgeschlossen sind, so die Verbände. Sogar die Zufahrtsstraße wurde gesperrt, sodass kein Journalist zu den Rodungen vordingen kann. Dieses Vorgehen ist kein guter Stil und rechtlich höchst fragwürdig, denn weder ist der Ratsbeschluss der Stadt Braunlage zum Bebauungsplan ausgelegt worden noch ist die Umweltverträglichkeitsprüfung abgeschlossen (es liegt noch nicht einmal das Protokoll des Erörterungstermins vor!) noch ist das Planfeststellungsverfahren der Seilbahnen abgeschlossen. Auch über dem Termin wurde die Öffentlichkeit offenbar getäuscht, denn es wurde stets von einem Beginn der Arbeiten am 3. September gesprochen. Die Heimlichkeit des Vorgehens des Forstamtes, das offenbar mit dem Landkreis Goslar abgestimmt wurde, lässt nicht Gutes ahnen, so die

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Ferienprogramm-Einladung zur Insektensafari im Nationalpark Harz am 23. + 30. August

Wernigerode. „Was krabbelt, springt und fliegt denn da?” Am 23. und 30. August haben Kinder im Rahmen des Ferienprogramms des Nationalparks die Möglichkeit, mit einem Biologen auf ganz besondere Entdeckungstour zu gehen.

Ausgestattet mit Schmetterlingsnetz und Becherlupe tauchen wir ein in das Reich von Käfer, Schmetterling & Co. und erfahren dabei allerlei Interessantes über die verborgene Welt am Wegesrand.

Wir treffen uns um 10 Uhr am Parkplatz in Drei Annen-Hohne halbwegs zwischen Wernigerode und Schierke. Die Veranstaltung findet nur bei trockener Witterung statt, weil sonst keine Insekten zu finden sind.

(Presse-Information Nationalpark Harz)

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Unser Harz aktuell: ​Aktuelles zum Harzer​ Luchsprojekt, 1. Fo​rstschule der Welt u​nd vieles mehr…​

UNSER HARZ August: Thankmarsfelde – Hagenrode – Klostermühle, Hans Veit Rentsch – Held vom Scharzfels, 110 Jahre Elektrizität in Elend – Pionierarbeit Carl Hampes, Es wird wehtun! – Na und? Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit Teil 8, Erste Forstschule der Welt, gegründet von Hans-Dietrich von Zanthier —————————-

Clausthal-Zellerfeld. Das Titelbild der aktuellen Ausgabe der Heimatzeitschrift Unser Harz zeigt das Hamburger Wappen, einen Teil der Teufelsmauer, der ein altes Köhlerdorf überragt. Diese Kulissen wurden für die Dreharbeiten zu dem Filmepos „Der Medicus“ nach dem Bestseller von Noah Gordon hier aufgebaut.

Die Siedlungsgeschichte von Alexisbad reicht viel weiter zurück als bis zu dessen Gründung in den Jahren 1810/11 – Thankmarsfelde, Hagenrode und Klostermühle sind Stationen auf diesem Weg.

Die Kammerfrau von Sophie Dorothea, der verbannten Ehefrau des späteren Königs Georg I. von England, wurde 1697 von dem Dachdecker Hans Veit Rentsch aus ihrer Gefangenschaft auf Burg Scharzfels befreit – eine humorvoll und

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Ferienprogramm: Schatzsuche mit dem Nationalpark Harz im Hohne-Revier

Wernigerode. In den Archiven der Nationalparkverwaltung Harz wurden Hinweise gefunden, die darauf hindeuten, dass der ehemalige Revierförster Hans-Martin Lucius einen Schatz in der Region Drei Annen-Hohne versteckt hat. Der Nationalpark sucht jetzt kleine Naturforscher, die am kommenden Dienstag, den 14. August, mit uns auf Schatzsuche gehen. Treffpunkt ist der Wandertreff am Parkplatz Drei Annen-Hohne, wir starten unsere Suche um 10:15 Uhr. Anmeldungen sind möglich unter Tel. 03943 550215, die Praktikanten des Nationalparks freuen sich aber auch über spontane Teilnehmer.

An dieser Stelle auch bereits der Hinweis auf die Pferdewanderung im Nationalpark am Donnerstag, den 16. August um 10:15 (Treffpunkt wie oben).

(Presse-Information Nationalpark Harz)

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Neue Fußgängerbrücke für den Seelenpfad im Nationalpark Harz bei Lonau

Herzberg-Lonau. Seit kurzer Zeit glänzt am Krankenhaus Rhönklinik Herzberg der Nationalpark-Seelenpfad mit einer neuen, behindertengerechten Fußgängerbrücke über die Teichkappe am Mühlenberg.

Die beiden Nationalpark-Ranger Jens Heim, Dietmar Werner und Michael Mügge von der Rangerstation Lonau entfernten nach 12 Jahren Standzeit die baufällige Holzkonstruktion und sorgten für eine Neubau! Zwei sechs Meter lange Lärchenstämme bilden die stabilen Auflieger für eine rund ein Meter breite Bohlenüberquerung, die nun auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. „In meiner Dienstzeit werde ich die Brücke wohl nur noch einmal austauschen müssen“, schmunzelte der Stationsleiter Jens Heim.

Der Seelenpfad wird von Wanderern aus dem Einzugsbereich Herzberg und Lonau sehr gut angenommen. Er bildet auch für zahlreiche Krankenhausbesucher oder -patienten eine schöne Möglichkeit, auf einem ca. zwei Kilometer langen Rundwanderpfad den südharzer Nationalpark-Buchenwald zu ergründen.

Vier Ruhebänke und acht Lesetafeln mit einem sinnigen Verspruch oder Kurzgedicht zum Thema Wald und Baum runden das Naturerleben mit allen Sinnen ab.

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