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Verleihung des Siegels „ServiceQualität Deutschland“ an die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Nach dem Gewinn des Vorreiter-Tourismuspreises im letzten Jahr hat die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH auch nach diesem Tourismustag wieder Erfreuliches zu Verkünden. Im Zuge des Tourismustages Sachsen-Anhalts wurde Ihr durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das Qualitätssiegel der Initiative ServiceQualität Deutschland (SQD) überreicht.

Im April diesen Jahres ließen sich die beiden SMG-Mitarbeiter Cathleen Scheiner und Martin Schulze zum Qualitätscoach ausbilden. Diese Weiterbildung gehört zu dem Paket, welches im Rahmen der Verleihung des Vorreiter Tourismuspreises den Gewinnern zuteil wird. Neben den beiden SMG Mitarbeitern nahmen auch weitere touristische Partner aus Mansfeld-Südharz an der Weiterbildung teil, so zum Beispiel der Museumsleiter von Burg und Schloss Allstedt, Mitarbeiter aus den Tourist Informationen Eisleben und Stolberg, der Mansfelder Bergwerksbahn, des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und die Bürgermeisterin der Gemeinde Berga.

Im Anschluss an die Qualifikation zum Coach erfolgte die Zertifizierung im Unternehmen und damit eine sorgfältige Analyse des eigenen Betriebes. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern der SMG wurden die Serviceabläufe und Arbeitsstrukturen auf den Prüfstand gestellt und Verbesserungsmöglichkeiten herausgearbeitet, so dass die SMG zukünftig noch serviceorientierter arbeiten kann und optimale Arbeitsstrukturen zu der größtmöglichen Kundenzufriedenheit führen können.

Das Zertifikat in der Zertifizierungsstufe 1 ist bis 2020 gültig und beinhaltet das Umsetzen eines umfangreichen Maßnahmenpakets, was von der entsprechenden Prüfstelle kontrolliert wird. Damit unternimmt die SMG den ersten Schritt für mehr Qualität und Gästezufriedenheit in der Region Mansfeld-Südharz. Im Rahmen der großflächig angelegten Qualitätsoffensive Südharz-Kyffhäuser sollen bald weitere zertifizierte Unternehmen folgen, um die Kundenwünsche optimal erfüllen zu können und zufriedene Gäste zu Stammgästen zu machen. Die Tourist Information Südharz und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz sind bereits zur Zertifizierung angemeldet und werden dann im Jahr 2018 die Plakette für mehr Qualität im Tourismus an Ihre Pforte hängen dürfen.

PM:
Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH
www.mansfeldsuedharz.de/tourismus
www.smg-msh.de

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Schließzeiten Burg & Schloss Allstedt

Das Museum Burg und Schloss Allstedt bleibt am Samstag, den 23. Dezember 2017, und in den Wintermonaten – Januar bis Februar 2018 – geschlossen. Diese Zeit wird für Arbeiten u.a. zur Durchführung von Inventuren genutzt, die bei normalem Museumsbetrieb nicht möglich sind. Die ausgewiesenen Veranstaltungen finden selbstverständlich statt (siehe Veranstaltungskalender www.schloss-allstedt.de)

Sollte jedoch das Interesse an einer Gruppenführung bestehen, wird diese in jedem Fall durch das Personal abgesichert.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns Sie wieder im März 2018 regulär begrüßen zu dürfen.

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Positive Prognose für Harzer Arbeitsmarkt: 700 neue Jobs und vier Prozent weniger Arbeitslose im kommenden Jahr möglich

Wissenschaftler des Institutes für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) rechnen in ihrer neuen Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2018 mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Das Beschäftigungswachstum bleibt jedoch weiter unter dem Landes- und Bundesschnitt.

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise in 2018 vorgelegt.

700 neue Jobs in 2018 möglich
Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2018 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 74.200 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,0 Prozent, der leicht unter dem Landes- und Bundesschnitt liegt (Sachsen-Anhalt: +1,2 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,9 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt auch 2018 weiter spürbar
Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem von einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit aus. Demnach soll die Zahl der Arbeitslosen 2018 zwischen Oberharz und Huy im Jahresdurchschnitt bei 6.700 liegen. Das entspricht einem Rückgang von 4,3 Prozent im Vergleich zum aktuell prognostizierten Durchschnitt für 2017 (7.000 Arbeitslose). Für Ostdeutschland prognostizieren die Wissenschaftler einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 3,4 Prozent. Bundesweit rechnen die Experten im Mittelwert mit einem Rückgang von 2,4 Prozent (Sachsen-Anhalt: -4,2 Prozent).

Derzeit wenig Risiken für den Harzer Arbeitsmarkt ersichtlich, aber demografische Auswirkungen und Fachkräfteengpässe wirken sich zunehmend aus.
„Die stabile Konjunktur beeinflusst das Beschäftigungswachstum im Landkreis Harz aktuell weiterhin positiv und lässt die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen. Mittelfristig wirkt sich aber das demografisch bedingt knapper werdende Arbeitskräfteangebot deutlich auf die Beschäftigungszunahme aus. Fehlende Fach- und Nachwuchskräfte werden für alle Unternehmen die Herausforderungen der kommenden Jahre. Aufgrund möglicher wirtschaftlicher Veränderungen sehe ich momentan keine größeren Risiken für unseren Harzer Arbeitsmarkt. Die Unternehmen profitieren derzeit von einer guten Binnennachfrage. Aber es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen in den kommenden Monaten auf die Unternehmen zukommen und ob diese Effekte für den Arbeitsmarkt haben“, so die Einschätzung von Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur.

Da rein rechnerisch altersbedingt mehr Menschen aus Arbeitslosigkeit in Rente als gleichzeitig junge Menschen in die Arbeitslosigkeit reinwachsen, ist es denkbar, dass sich künftig ein Bremseffekt auf das Tempo des Rückgangs der Arbeitslosigkeit abzeichnet. „Selbstverständlich werden wir uns als Arbeitsagentur gemeinsam mit unseren Partnern um alle Menschen, die Unterstützung und Hilfe brauchen, kümmern und ihnen helfen. Eine der großen Herausforderungen dabei ist und bleibt die sich verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit. Dabei setzen wir auch in Zukunft vorrangig auf berufliche Qualifizierung und betriebliche Praxis. Aber auch neuen Wegen und Herangehensweisen stehen wir dabei offen gegenüber. Ziel ist es, den Betroffenen schnellstmöglich einen (Wieder-) Einstieg ins Arbeitsleben zu eröffnen“, so Schittko abschließend.

Die Prognose des IAB zum kostenfreien Download:

http://doku.iab.de/arbeitsmarktdaten/Regionale_Arbeitsmarktprognosen_1702.pdf.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Harzer Erdgeschichte zum Erleben: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Buchcover: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode – Liebenburg. Wie an kaum einem anderen Ort Mitteleuropas kann man im westlichen Teil des Harznordrands und seinem Vorland (besser bekannt als „Klassische Quadratmeile der Geologie“) eine Fülle von Gesteinen vom Erdaltertum bis zu jüngsten Ablagerungen auf engstem Raum finden. Durch tektonische Verschiebungen sind im Gebiet zwischen Salzgitter, Goslar und Wernigerode noch heute neben Gesteinen aus dem Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Jura, Ober- und Unterkreide auch die Gesteine des Erdaltertums mit ihren einstmals ausgebeuteten Erzvorkommen zugänglich.

Als Besonderheiten kann man beispielsweise das Weltkulturebe Altstadt Goslar und Bergwerksmuseum Rammelsberg sowie die zahlreichen Salzstöcke, die die Vorharzlandschaft gliedern, herausheben. Bedeutende Lagerstätten mineralischer Rohstoffe bieten bis heute einen Anreiz zu geologischen Untersuchungen.

Auf insgesamt 7 Streifzügen – unter anderem vom Herzen der Quadratmeile (Goslar) über den nördlichen und südlichen Salzgitter-Höhenzug sowie einem Streifzug rund um Wernigerode und Ilsenburg – führen die Autoren in einer Zeitreise durch 500 Millionen Jahre Erdgeschichte und stellen dabei mehr als 90 interessante Geopunkte vor.

Dieser geologische Führer ist Teil der Reihe „Streifzüge durch die Erdgeschichte“ und vermittelt einen anschaulichen, lebendigen und verständlichen Einblick in die spektakulären Prozesse der Entwicklung unserer Erde über Hunderte von Millionen Jahren. Vielfältige, ergänzende Informationen zu Lehrpfaden, Mineral- und Fossilienfundstellen, Museen und Schaubergwerken motivieren die Leser, den Spuren der erdgeschichtlichen Entwicklung im Gelände zu folgen und machen dieses Buch zu einem idealen geotouristischen Begleiter.

Dr. Friedhart Knolle hat an der TU Clausthal Geologie studiert und wurde an der TU Braunschweig promoviert. Er arbeitet im Nationalpark Harz und ist Autor zahlreicher Beiträge zu geologischen und anderen Harzthemen.

Stefan Mohr ist Diplomingenieur und studiert gegenwärtig Geoinformatik an der Universität Salzburg. Mit der Harzregion und ihrer Geologie ist er bestens vertraut.

Marion Seitz hat einen Bachelor in Geowissenschaften und absolviert derzeit ein Masterstudium an der University of the Highlands and Islands (UK).


Friedhart Knolle/ Stefan Mohr/ Marion Seitz
Nordwestliches Harzvorland
Die Klassische Quadratmeile der Geologie
144 S., 105 farb. Abb., 1 Tab., kart., 12 x 19 cm
ISBN 978-3-494-01598-9, Best.-Nr.: 494-01598, € 16,95

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Arbeitslosengeld online beantragen spart Zeit und Geld

Arbeitslosengeld online beantragen – Online-Service der Arbeitsagentur erspart Kunden Wege und Zeit

Unter dem Motto „Arbeitsagentur online − 24 Stunden geöffnet!“ können Kunden bequem und einfach mit Hilfe eines persönlichen Zugangs online Anträge stellen, Änderungen mitteilen oder ihr Bewerber-Profil bearbeiten. Das erspart Wartezeit, Portogebühren und die Kunden haben die Gewissheit über die Vollständigkeit ihrer Unterlagen, da sie eine Eingangsbestätigung erhalten.

Halberstadt: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet ihren Kunden einen breit gefächerten Online-Service an. So ist es z. B. möglich, sich online arbeitsuchend zu melden, einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen oder sich in Arbeit abzumelden. Alternativ kann der Antrag auf Arbeitslosengeld auch zu Hause ausgefüllt, ausgedruckt und auf dem herkömmlichen Weg – per Post der Arbeitsagentur zugestellt werden. Voraussetzung für den Online-Antrag ist, dass die persönlichen Daten des Kunden der Arbeitsagentur bereits bekannt sind. Ist der Antrag bearbeitet, kann der Bescheid, nach vorheriger Zustimmung des Kunden, auch gleich online zugestellt werden. Selbstverständlich erhalten alle Kunden diesen auch weiterhin in Papierform per Post.

Die Arbeitssuchendmeldung hingegen kann sowohl online über die Jobbörse der BA − Deutschlands größte Stellenbörse und zentrale Anlaufstelle für die Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche im Internet −, telefonisch in den Servicecentern der Arbeitsagenturen als auch persönlich in der Arbeitsagentur vor Ort erfolgen. Die Arbeitslosmeldung hingegen muss immer persönlich in der Arbeitsagentur vorgenommen werden.

„Meine eServices“ der Bundesagentur für Arbeit hat noch weitere Angebote. So können auch die Anträge auf Insolvenzgeld und auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) rund um die Uhr und von überall online stellen. Weiterhin besteht die Möglichkeit verschiedene Veränderungen auf diesem Weg bekannt zu geben. Nicht nur die Bescheinigung über Nebeneinkommen oder die Bescheinigung bei Arbeitsunfähigkeit (Krankenschein) können Kunden der Arbeitsagentur online einreichen. Vielmehr ist es auch möglich Adressänderungen und Änderungen der Bankverbindung online zu übermitteln. Auch die sogenannte Ortsabwesenheit, d. h. wenn Arbeitslose einmal verreisen möchten, kann über „Meine eServices“ beantragt werden. Man erhält dann per E-Mail eine Rückantwort, ob die Ortsabwesenheit angetreten werden darf. Was alles mit „Meine eServices“ möglich ist und wie es funktioniert ist unter folgenden Link https://www.youtube.com/watch?v=m87vnBNYMpQ&feature=youtu.be auf Youtube kurz und anschaulich erklärt.

Andere Online-Angebote der Arbeitsagentur sind mittlerweile bei etlichen Kunden bereits bestens bekannt und werden rege genutzt. So zum Beispiel der gemeinsame Bewerber-Account in der Jobbörse. Arbeitsuchende Frauen und Männer haben dabei die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus ihre Bewerberdaten für die Jobsuche zu bearbeiten. Sund das rund um die Uhr und egal ob am PC, Laptop oder mit dem Smartphone. So ist es möglich, Zeugnisse, Zertifikate, Bewerbungsfotos und andere Bewerbungsunterlagen direkt im eigenen Profil zu hinterlegen. Zusätzlich ermöglicht das gemeinsame Online-Konto eine vertrauensvolle, papierlose Kommunikation mit dem Arbeitsvermittler oder Berufsberater und einen schnellen Kontakt zu künftigen Arbeitgebern.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzer aus dem eigenen Bewerberprofil heraus nach freien Arbeitsstellen suchen und rund um die Uhr Vermittlungsvorschläge abrufen können. Damit erhöht die Jobbörse die Transparenz rund um das eigene Bewerberprofil, die Flexibilität bei der Jobsuche nach freien Stellen und schafft einen zusätzlichen Zugangsweg zum persönlichen und vertrauten Ansprechpartner der Arbeitsagentur.

Frauen und Männer, die bereits bei der Agentur für Arbeit registriert sind, können ihre Zugangsdaten für den gemeinsamen Bewerber-Account unter der kostenfreien Servicerufnummer beantragen (0800 4 5555 00).

Weitere Informationen sind hier zu finden: www.arbeitsagentur.de/eService.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Irische Weihnacht mit TRELVA am 09. Dezember 2017 auf Burg & Schloss Allstedt

trelva

Irische Weihnacht mit Trelva / Foto: Veranstalter

Trelva spielen traditionellen Folk aus Cornwall, Irland und Schottland und erschaffen sphärische Klänge, mitreißende Tanzmusik und spannende Improvisationen. Bereits im letzten Jahr begeisterte das neue Duo die Liebhaber der traditionellen keltischen Musik deutschlandweit mit ihren innovativen und auch schwelgenden Arrangements und Improvisationen.

Claudia Hoffmann lebte nach ihrem Studium der Alten Musik lange Zeit in Cornwall und konnte dort in Sessions und mit den Musikern der cornischen Band Dalla viele neue Ideen für ihr Spiel sammeln. Babett Niclas erweiterte ihre Erfahrung in traditioneller Musik in Glasgow, wo sie u.a. bei Heather Downie studierte und sich besonders mit der schottischen Musik auseinandersetzte. Beiden ist ein sehr natürlicher und unverfälschter Zugang zur traditionellen Musik wichtig.

Auf Harfen und Geigen gestalten Trelva ein weihnachtliches Konzert, welches ihr kunstsinniges Publikum gedanklich in die rauhe Landschaft der grünen Inseln entführt. Gehen Sie also auf die Reise und lassen sich dabei musikalisch schon mal auf die Weihnachtszeit einstimmen! Natürlich bildet die Schlosskapelle von Burg und Schloss Allstedt den richtigen Rahmen für diese besinnliche Veranstaltung.


Samstag, 09.12.17, 20.00 Uhr, Schloss Allstedt
Eintritt 15,00 €
www.trelva.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Buchvorstellung “Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte” am 23. November 2017 im Schloss Allstedt

Vor wenigen Tagen ist im Verlag Janos Stekovics das durch den Landkreis Mansfeld-Südharz und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Sparkasse Mansfeld-Südharz herausgegebene Buch „Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte“ erschienen. Die Herausgeber möchten mit dem 352-seitigen Buch den Blick auf Thomas Müntzer weiten, ihn neben die Reformatoren seiner Zeit stellen und sein reformatorisches Wirken beleuchten.

Das Buch entstand innerhalb eines guten Jahres als Beitrag aus dem Landkreis zum diesjährigen Reformationsjubiläum. Zu den Autoren gehören die Professoren Hans-Jürgen Görtz (Hamburg), Günter Vogler und Siegfried Bräuer (beide Berlin); Dr. Marion Dammaschke (Berlin), Dr. Ulrike Müller (Weimar), Dr. Stephan Mokry (München), Dr. Friedrich Winterhager (Hildesheim), Dr. Frank Britsche (Leipzig), Dr. Klaus-Rüdiger Mai (Zossen), Rose-Marie Knape (Lutherstadt Eisleben), Maik Reichel und Adrian Hartke (Allstedt) – alles ausgewiesene Kenner der Materie.

Landrätin Dr. Angelika Klein und Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt, laden zur öffentlichen Buchvorstellung für Donnerstag, 23. November 2017, um 18.00 Uhr in das Museum Burg und Schloss Allstedt, Schlosskapelle (Schloss 8, 06542 Allstedt) recht herzlich ein.

PM:
Landkreis Mansfeld-Südharz
www.mansfeldsuedharz.de

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Konzert mit Crofter’s Blend am 18. November 2017 in der Dorfschänke Herberhausen

Crofter's Blend

Crofter’s Blend / Foto: Veranstalter

Spielfreude und Virtuosität, Sachverstand und Verehrung der keltischen Musik schaffen ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse, bei dem jeder Fuß wippt und die Laune immer besser wird – natürlich nicht nur bei den Vieren von Crofter’s Blend…

Crofter’s Blend – Celtic Folk Music sind vier Musiker aus Göttingen, Kassel, China und Schweden:

Der Schwede Pär Persson-Mattsson spielt Geige und singt und setzt bei den keltischen Tunes und Liedern der Band den skandinavischen Akzent. Seine Spezialität sind die fetzigen irischen Dance Tunes wie Jigs und Reels, die Hornpipes, Andros und Slow Airs. Benedikt Ni hat chinesische Wurzeln und bedient die Uilleann Pipes, den irischen Dudelsack, der mit den Ellbogen (Uilleann ) bedient wird sowie sämtliche Flöten (Tin Whistles, Low Whistle und Holzquerflöte, die sog. Concert Flute). Der Kasseler Paul Wendel spielt die irische Rahmentrommel Bodhran, Bouzouki, Gitarre und singt. Außerdem schreibt er federführend die dreistimmigen Gesangssätze. Christoph Nolte, Göttingen, der die Band vor vier Jahren gegründet hat, singt auf englisch und schottisch und spielt Gitarre.


Alle Daten im Überblick:
Crofter’s Blend
Wann: Samstag, 18.11.17
Wo: Dorfschänke Herberhausen
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: frei – um eine Hutspende wird gebeten

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Auf der Spur der Abwasserleitung des Werks Tanne – Rüstungsaltlasten im Harz – Exkursion am 18. November 2017

Schluckbrunnen

Einer der Schluckbrunnen in Osterode-Petershütte / Foto von Jürgen Morr

Osterode am Harz/Clausthal-Zellerfeld. Am Samstag, 18. November 2017, unternimmt die neugegründete BUND-Ortsgruppe Osterode ab 10 Uhr eine Exkursion in den Harz zum Thema „Rüstungsaltlasten“. Hierfür konnte sie den Clausthaler Geologen Dr. Friedhart Knolle gewinnen, der die Gruppe unter anderem zu den Abwasserleitungen des Werks Tanne führen wird.

In der Sprengstoff-Fabrik Tanne wurde im Zweiten Weltkrieg der Sprengstoff Trinitrotoluol (TNT) hergestellt. Darüber hinaus spielten auch andere Sprengstoffe, die in Bomben, Minen und Granaten abgefüllt wurden, eine Rolle in der Produktion. Ein dritter wichtiger Bereich war die Sprengstoffaufbereitung aus Fehlchargen und Beutemunition. Reste der Sprengstoffe und ihre hochgiftigen Abbauprodukte, die zum Teil krebserregend sind, finden sich bis heute sowohl im Werk selbst als auch im Grundwasser unter dem Werk. Sie belasten die Umwelt schwer. Zwar wurden die Clausthaler Pfauenteiche kürzlich saniert und mit Wasserrückhaltebecken versehen, aber das stoppt nur einen Teil der

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Konzert mit Falk am 16. November 2017 in Göttingen

Falk

Liedermacher Falk / Foto: Veranstalter

Aufs Genüsslichste gehässig und mit tiefschwarzem Humor – Falk geht wieder auf Deutschland-Tournee und kommt auch in unser schönes Göttingen! Am Donnerstag, den 16.11., hat er nicht nur sein brandneues Album „Skizzen“ mit im Gepäck, sondern auch frische bitterkomische Geschichten auf den Lippen, wenn er ab 21 Uhr im Stadion an der Speckstraße seinem Publikum in gewohnter Manier die Ehre erweist.

Was bei dem prämierten Songwriter Falk in etwa bedeutet, es so respektlos zu behandeln, wie man es nur bei Menschen wagen würde, denen man einen ausgeprägten Sinn für Humor unterstellt. Der Liedermacher und seine Gitarre watschen unsere First-World-Problemchen en passant ebenso ab wie diese „Skizzen“ auch eine nachdenkliche Welt umreißen, die mittlerweile etwas zu lustvoll in den Abgrund zu starren scheint.

Ein großer und großartig storytellender Clown mit Herz, Hass und Humor, der diesem Zirkus namens Leben auf seinen Shows einen würdigen Spiegel errichtet.

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Jetzt bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum bei unseren vier Einsatzstellen Torfhaus, HohneHof und in Sankt Andreasberg

Kräuterwanderung Nationalpark Harz

Commerzbank-Praktikantin Henrike Wilmsen auf einer Kräuterwanderung des HohneHofs / Foto von Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum

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Harzer Hilfe für das Thüringer Auerhuhn-Projekt – zwei Nachwuchs-Hennen aus dem Schaugehege Lonau übergeben

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Übergabe der Tiere durch Ranger Jens Heim (rechts) an Michael Schmidt / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. Jüngst konnte der Betreuer des Auerhuhn-Schaugeheges Lonau, der Nationalpark-Ranger Jens Heim, zwei erst in diesem Jahr hier geschlüpfte Auerhennen an das Thüringer Auerhuhn-Projekt übergeben. Mit großer Freude übernahm Michael Schmidt, Mitarbeiter des Forstamts Saalfeld-Rudolstadt, die Tiere. „Sie werden unserem Artenschutzprojekt für diese vom Aussterben bedrohten Tiere sehr helfen“, so Michael Schmidt bei der Übergabe.

Das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz befindet sich im Herzberger Ortsteil Lonau. Es ist durch einen kurzen, ca. 15-minütigen Spaziergang von der Nationalpark-Informationsstelle und Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau zu erreichen und zeigt in verschiedenen Volieren die beiden Raufußhuhn-Arten Auerhuhn und Birkhuhn. Nach der Auflösung der Revierförsterei Jagdhaus im Jahr 2013 betreuen die Lonauer Ranger das Auerhuhn-Schaugehege, in dem immer wieder auch Nachwuchs ausgebrütet wird. Dies zeigt, dass den Tieren in dem naturnahen Gehege sehr gute Lebensbedingungen geboten werden,

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142. Offene Bühne am 9. November 2017 in der “Tangente”

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Am Donnerstag, den 9.11., bietet die 142. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente zu genießen.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und auch das

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Konzert mit Martin Kroner am 3.11. im Eulenhof Hörden

„Offen für jedes Ergebnis.“ so lautet das Lebensmotto von Martin Kroner aus Braunschweig. Der sympathische Singer-Songwriter hat sich dieses Motto zur Aufgabe gemacht und sich seit dem 15. Lebensjahr mit sämtlichen Genres vertraut gemacht, um schließlich nach dem Schulabschluss nur noch von der Musik leben zu können.

Heute schreibt er deutsche Songs und durfte auf diese Weise die Bühne bereits mit Größen, wie Bosse, Revolverheld und Luxuslärm teilen. Unter dem Projekt „Kroner“ versteht er einzig die Musik, völlig unabhängig davon, ob er allein, im Duo oder mit der ganzen Band auf der Bühne steht. Video-Sessions und Musikvideos entstehen in jeder Konstellation und auch jetzt möchte Kroner von CD zu CD anders klingen.

Das Publikum liebt ihn – egal ob intim als Straßenmusiker von Nebenan oder auf der Bühne vor tausenden von Zuschauern. Mit seinen eingängigen Melodien und den authentischen Erfahrungen in jeder Textzeile spielt er sich direkt in die Herzen

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Nationalpark Harz warnt vor dem Betreten der Wälder – Rangerstation Scharfenstein geschlossen

Aufgrund der aktuellen Sturmwirkungen sind zahlreiche Wanderwege im Nationalpark Harz zugeworfen und nicht zu betreten. Weitere Bäume sind beschädigt und es besteht Nachbruchgefahr.

Aufgrund zahlreicher umgefallener Bäume ist auch der Zuweg zur Rangerstation und Raststätte Scharfenstein unbegehbar und der Scharfenstein daher geschlossen worden.

Die Aufräumungsarbeiten können erst nach Abflauen des Sturms beginnen und sich durch den Feiertag verzögern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Buchlesung aus “Die Mutter des Satans” in der Burgküche von Schloss Allstedt

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Buchcover “Die Mutter des Satans” / Foto: Veranstalter

“Hinter jedem starken Mann steht eine starke Mutter”

Claudia und Nadja Beinert wurden durch ihre Roman-Trilogie um die Figur der Uta von Naumburg bekannt und sind im Moment auf Herbst-Lesereise zum Thema “500 Jahre Thesenanschlag – Reformation für alle Sinne”. Die Buchhandlung “Das Gute Buch” Sangerhausen konnte die Autorinnen für eine Buchlesung zum aktuellen Buch “Die Mutter des Satans” gewinnen und lädt ganz herzlich zu einer szenischen Lesung in die gemütliche Burgküche auf Schloss Allstedt ein.

Die Beinert-Schwestern sind bekannt für ihre sorgfältigen Recherchen und vermitteln in ihrer aktuellen Romanbiografie einen äußerst persönlichen aber auch kritischen Blick auf den Reformator – durch die Augen seiner Mutter. Margarete stand ihrem Sohn in allen Anfechtungen und Herausforderungen bei.

Datum: 3.11.2017 Beginn: 19.00 Uhr Ort: Burg und Schloss Allstedt Autoren: Claudia und Nadja Beinert Buchtitel: Die Mutter des Satans Eintritt: 10,00 € (inkl. Weinausschank)

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Neues Luchs-Denkmal im Nationalpark Harz anlässlich der letzten Luchsjagden im Harz vor 200 Jahren eingeweiht

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Das neue Luchs-Denkmal am Kaiserweg im Nationalpark Harz mit (von links) dem Mäzen Dietrich Steinhausen, Nationalparkleiter Andreas Pusch, der Künstlerin Anna Barth und ihrem Mann und früheren Nationalparkleiter Dr. Wolf-Eberhard Barth. Foto von Friedhart Knolle

Torfhaus. Im Jahr 1818 wurde im Harz nach langer Jagd letztmals ein Luchs erlegt. Bereits 1817 fand am Brocken ein anderes Luchsmännchen sein Ende. Präparate beider Tiere existieren heute noch im Naturhistorischen Museum in Braunschweig bzw. im Harzmuseum in Wernigerode. Ob dies jedoch die letzten beiden echten Harzluchse waren, darf bezweifelt werden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass es sich um zwei Zuwanderer handelte, die Jahrzehnte nach der eigentlichen Ausrottung den Weg in das Mittelgebirge gefunden hatten. Der Luchsstein bei Lautenthal erinnert heute noch an die Jagd von 1818.

Die letzten Luchsjagden jähren sich nun zum 200sten Mal. Dies war der Anlass, einen Konterpart zum Luchsstein zu schaffen. Der Goslarer Mäzen Dietrich Steinhausen stiftete hierfür eine

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Der Niedersächsische Heimatbund kürt die Berg-Ahorn-Allee südlich von Sankt Andreasberg zur Allee des Monats Oktober 2017

Am Freitag den 20. Oktober 2017 ist der “Tag der Allee” und anlässlich dieses Datums gibt der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) die Allee des Monats Oktober 2017 bekannt:

Es handelt sich um die Berg-Ahorn-Allee im Oberharz südlich der Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg.

Die Allee liegt mitten im Wald und ist Teil des Baumlehrpfades am beliebten John-Kothe-Weg, der am Südosthang des Glockenberges verläuft. Zunächst führt die Allee über eine kleine Lichtung mit einem schönen Ausblick in den benachbarten Wäschegrund. Anschließend schlängelt sich die Allee in den Wald hinein. Trotz des die Allee umgebenden Waldes geht der Alleencharakter auf einer Länge von knapp 150 Metern nicht verloren und die alten Bäume ergeben ein schönes und homogenes Gesamtbild. Neben dem dominierenden Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) finden sich Gewöhnliche Rosskastanien (Aesculus hippocastanum) und Gewöhnliche Eschen (Fraxinus excelsior) als Einzelbäume in den zwei Baumreihen. Gerade mit den herbstlichen Laubverfärbungen ist der Harz und speziell diese Allee einen

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Harzretro im Berliner Technikmuseum

Beim Vintage Computing Festival Berlin am 7. und 8. Oktober hat der Computersammler Axel Ehrich aus Clausthal-Zellerfeld einen Teil seiner Sammlung „Harzretro“ der Öffentlichkeit präsentiert. Weit über 2000 Besucher besuchten die Veranstaltung, auf der über 50 kleinere Ausstellungen auf 1400 qm die Geschichte der Rechner für jung und alt wieder aufleben liessen.

Es gab einen Gaming-Raum, in dem man an den unterschiedlichsten Systemen der 1970er bis 1990er Jahre Computer- und Konsolenspiele ausprobieren konnte – ein Highlight nicht nur für die Generation, die damit aufgewachsen ist, sondern auch für die Kinder und Enkel, die mit zur Ausstellung gekommen waren. Manch ein Kind wollte diesen Bereich nicht wieder verlassen.

In anderen Bereichen der Ausstellung konnte man bei der Reparatur von Computern aus den 1970ern zusehen, die Tricktechnik aus dem Film „Wargames“ bestaunen oder sich auch mit alten und neuen Betriebssystemen für alte Computer beschäftigen.

Am Stand der Ausstellung „Harzretro“

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Gütesiegel für höchste Service-Qualität in Quedlinburg

Tourismusanbieter in Sachsen-Anhalt setzen zunehmend auf Service-Qualität: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann konnte heute in Quedlinburg (Landkreis Harz) ein weiteres Unternehmen mit dem Gütesiegel „Service-Qualität Deutschland“ in der höchsten Stufe III auszeichnen. Das Hotel Schlossmühle hatte sich der Überprüfung nach deutschlandweit einheitlichen Qualitätsstandards im Rahmen des Projektes „Service Qualität Deutschland“ gestellt und wurde nun entsprechend zertifiziert.

Willingmann betonte: „Ich freue mich, erstmals einem Unternehmen im Landkreis Harz das Gütesiegel dieser besonderen Stufe übergeben zu können. Das ist schon deshalb außergewöhnlich, weil bislang landesweit erst zwei weitere Hotels dieses Siegel erhalten haben. Der Einsatz für noch mehr qualitätsbewusste Gastlichkeit im Hotel Schlossmühle wird angemessen gewürdigt und weitere Früchte tragen.“

Der Tourismus in Sachsen-Anhalt bleibt auch im Jahr 2017 in der Erfolgsspur: Die Gästeankünfte stiegen von Januar bis Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent; die Zahl der Übernachtungen legte um sechs Prozent zu, damit liegt Sachsen-Anhalt deutschlandweit an der Spitze.

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