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Brocken-Rundwanderweg wird erneuert – Arbeiten beginnen am 21. August 2017

Wernigerode. Am Montag den 21.8.2017 beginnt der Nationalpark Harz auf dem Brocken mit der Instandsetzung des Brocken-Rundwanderwegs, um die Besucherlenkung auf dem Berg zu optimieren.

Diese Instandsetzungsmaßnahmen stehen nur teilweise mit den hohen Niederschlagsmengen in der jüngsten Vergangenheit in Verbindung, die ebenfalls einige Schäden verursacht haben. Vielmehr waren sie schon seit längerem geplant und zeitlich eingetaktet.

Der Rundwanderweg wird während der Arbeiten abschnittsweise gesperrt. Die Besucher kommen dennoch in jedem Fall auf dem Brocken an alle gewohnten Anlaufpunkte. Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 3 Wochen dauern.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Fantasymusical Laroranja auf der Waldbühne in Altenbrak noch bis 19. August

laroranja

Laroranja – Das Fantasymusical im Harz / Foto: Veranstalter

Mitten im Harz – unweit des Harzer Bergtheaters – liegt der kleine Ort Altenbrak. Hier verbirgt sich die 1951 gegründete, traumhaft schöne Waldbühne Altenbrak. Als Schwesterbühne des Harzer Bergtheaters schlummert diese aber Dornröschengleich still vor sich hin. Dies zu ändern zog der Schauspieler und Regisseur Mario Gericke aus und in der Waldbühne ein.

Mit seiner Aufführung „Laroranja und das Licht der Liebe“ welche nun im dritten Jahr auf der Waldbühne stattfindet bringt er ein Action–Fantasy–Musical in den Harz, welches das erste dieser Art in Mitteldeutschland ist.

Geboten wird viel, atemberaubende Fecht und Stuntszenen, Musik, mitreißende Tänze, ergreifendes Theater , Akrobatik und Feuerartistik. Mehr als 25 Darsteller sind hier versammelt um der Geschichte von Laroranja – welche den Menschen das Licht der Liebe zurückbringt- ein unverwechselbares Gesicht zu geben.


Letzte Vorstellungen 2017
18.08. 2017 20.00 Uhr
19.08. 2017 20.00 Uhr

PM:
Zeitenlos.e.V.
www.laroranja.com

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Burgabend auf Burg Allstedt am 9. September 2017 mit Matthias Kießling & Maire Bretnach

Flyer Maire

Matthias Kießling & Maire Bretnach / Foto: Veranstalter

Burgabend am 09. 09. 2017 um 20 Uhr – Celtic Cousins – Strings like Voices – Matthias Kießling & Maire Bretnach

Die Riverdance Geigerin Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der letzten Jahre beteiligt: Auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken.

Matthias Kießling (voc., git., akk., piano), Sänger, Musiker, Arrangeur und Songschreiber bei „Wacholder“, einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Folkbands, begann 1989 mit der Produktion von Bearbeitungen sorbischer Volkslieder für den Hörfunk. Alsbald folgten eigene Kompositionen zu sorbischen Texten.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen und brillanten musikalischen Abend von zwei hochkarätigen Musikern in der Allstedter Hofstube.
Info und Kartenreservierung unter der Rufnummer: 034652/519 bzw. Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Unser Harz August 2017: Die Harzburg und ihre Kaiser, Diabas-Steinbrüche im Ostharz und vieles mehr

Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der Pfaffenköpfe

Historische Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der alten Diabassteinbrüche bei Neuwerk / Foto von Wolfgang Schilling

Die Harzburg und ihre Kaiser, Teil 2; Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945; „Dort im wehenden Hain wohnt die Begeisterung!“; Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe – 25 Jahre Denkmalvermittlung; Nationalparkforum: Commerzbank-Umweltpraktikanten 2017 in vier Einsatzstellen

Clausthal-Zellerfeld. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel die Harzburg in den Besitz Ottos VI., der sie ausbauen und sich letztendlich auch von der Harlyburg hierher zum Sterben bringen ließ. Diese Zeit der Regentschaft Ottos IV. und die anschließenden wechselnden Besitzverhältnisse der Harzburg bis zu ihrem endgültigen Abriss 1650/51 werden im zweiten Teil des Berichts über diese bekannte Harzer Burg geschildert.

Der Diabas ist das Gestein des Jahres 2017. Über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk wurde schon einmal in UNSER HARZ 8/2011 berichtet, was den Autor Günter Wilke aus Thale zu weitergehenden Recherchen und Zeitzeugenbefragungen inspiriert hat, ergänzt durch eigenes Erleben. Hier wird vor allem auf die Zeit zwischen 1945 und der Schließung der Steinbrüche 1967 eingegangen mit einer kurzen vorangestellten Übersicht der Aktivitäten und Lage der Steinbrüche in den vorangegangenen Produktionszeiträumen. Die Fortsetzung mit der Beschreibung der technischen Gegebenheiten in den Steinbrüchen wird im nächsten Heft zu finden sein.

Die Serie der Gedichtvorstellungen und -interpretationen wird fortgeführt mit einem Gedicht – einer Ode – von Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Die Ausstellung im Rammelsberg zum Thema „Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe“ ist bis zum 18. November 2017 verlängert worden – sie wird hier noch einmal detailliert vorgestellt.

Im Nationalparkforum kommen Praktikantinnen des Commerzbank-Praktikums zu Wort und berichten über die vielfältigen Tätigkeitsfelder im Nationalpark Harz und ihre Motivationen.



UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):

Altenau: GLC- Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12, und Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Brockschmidt, Dr. Willi-Bergmann-Str. 11.

PM:
Schriftleitung UNSER HARZ

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Harzer Kultur muss zusammenwachsen – Kathrin R. Hotowetz auf der Waldbühne Benneckenstein und bei Mordsharz

Die Waldbühne bietet besondere Atmosphäre

Die Waldbühne bietet besondere Atmosphäre / Foto: Veranstalter

Den Organisatoren des Mordsharz-Festivals war es von Beginn an wichtig, ein Literaturevent für den gesamten Harz auf die Beine zu stellen. Weil Literatur nun einmal grenzenlos ist und weil der Harz endlich zu einer Kulturregion zusammenwachsen muss. Letzteres ist auch der Grund, warum der Goslarer Bürgermeister Oliver Junk im vergangenen Jahr Kulturschaffende aus allen fünf Landkreisen und den drei Bundesländern zu einer Konferenz in den Rammelsberg einlud.

Jetzt traf sich dieses Gremium erneut, um einmal zu sehen, ob aus dem Kennenlernen bereits erste Netzwerke entstanden sind. In Goslar war Christoph Lampert einer der wenigen gewesen, die mit Mordsharz ein Festival organisieren, das über Landesgrenzen hinausgeht. Dennoch kennt auch er die Probleme, die viele andere schilderten, dass kulturelle Veranstaltungen, wenn überhaupt, nur von der eigenen Landesregierung gefördert und oft auch von den Medien nur im eigenen Landkreis beworben werden.

Besonders schwer hat es da das Theaternatur-Festival auf der Waldbühne im Dreiländereck in Benneckenstein. Daher hatte der künstlerische Leiter Janek Liebetruth bei der jetzigen Zusammenkunft genau dorthin eingeladen. Einige Kulturschaffende folgten der Einladung und hatten sogar erste Erfolge vorzuweisen. So berichtete Carola Schmidt vom Harzer Tourismusverband (HTV) von einer Gruppe, die sich nach dem ersten Treffen zusammengefunden hat und derzeit in Kooperation mit dem HTV an einem gemeinsamen Veranstaltungskalender für die großen Events im Harz arbeitet.

All das sind natürlich kleine Schritte, doch definitiv in die richtige Richtung. Denn letztlich hat der Harz kulturell so viel zu bieten, dass es schade ist, wenn manche Angebote einfach nicht wahrgenommen werden.

Dass alles irgendwie zusammenhängt, zeigte sich auch im Anschluss an den Austausch, als Liebetruth die Teilnehmer noch einlud, sich auf der Waldbühne das Stück „Im Schatten der Hexen – Hexenring“ nach dem Roman von Kathrin R. Hotowetz anzusehen. Es entpuppte sich als ein fulminantes Bühnenspektakel, eine moderne Inszenierung, die alles ausschöpft, was Theater an Möglichkeiten bietet und als Harzer Kultur, die alles andere als angestaubt ist.

Die Autorin selbst saß auch im Publikum und war begeistert, was die Mitwirkenden von Theaternatur aus ihrer Buchvorlage gezaubert hatten. Ebenso freut sie sich nun auf Mordsharz, wo sie am Freitag, 15. September, in Wernigerode aus ihrem neusten Buch „Mitternacht im Garten des Todes“ lesen wird.

Gemeinsam mit der Band Brigandu wird sie ab 21 Uhr auf der Bühne stehen und vermutlich werden auch dort, genau wie in Benneckenstein, nicht nur Zuschauer aus drei Bundesländern, sondern auch von weit außerhalb des Harzes im Publikum sitzen. Harzer Kultur genießt nämlich inzwischen weit über die Region hinaus einen guten Ruf und darf deshalb durchaus mit einiger Überzeugung und breiter Brust angepriesen werden.

Theaternatur läuft noch bis zum 15. August, also schnell noch informieren unter www.theaternatur.de. Bis zum Mordsharz-Festival vom 13. bis 16. September ist noch etwas Zeit, doch es lohnt schon jetzt, das Programm in Wernigerode, Goslar und Bad Lauterberg auf www.mordsharz-festival.de genau anzusehen.

PM:
Christian Dolle
www.mordsharz-festival.de

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Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Hasselbachtal

Wegeschaden im Hasselbachtal im Nationalpark Harz / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. Die Starkregenfälle im Juli 2017 haben im Nationalpark Harz größere Schäden insbesondere am Wegenetz hinterlassen als zunächst angenommen. Besonders betroffen sind die nördlichen Nationalparkreviere des Schutzgebiets.

Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 mm Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter. Diese Wassermassen konnten die Bäche nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll, Äste usw. auf seinem Weg mit. Bergab schwollen die Wassermassen kurzzeitig dermaßen an, dass ganze Wegebereiche verschwunden sind.

Nach gründlicher Bestandsaufnahme auf der gesamten Nationalparkfläche wird das ganze Ausmaß der Schäden deutlich. Neben den Forstwegen und- straßen sind auch viele Wanderpfade betroffen. Es kam zu Abbrüchen an Straßen- und Wegekörpern zu den Gräben hin, Auskolkungen in den Wegen, Geröllablagerungen und Unterspülungen.

Das alles führt dazu, dass Wegeabschnitte teilweise schwer passierbar sind. Besonders gefährlich sind Unterspülungen am Wegekörper oder an den Auskolkungen. Hier besteht die Gefahr, einzubrechen und sich zu verletzen, da diese Stellen teilweise schwer einsehbar sind. Wir bitten insbesondere Mountainbiker und Radfahrer, das Befahren der Nationalparkwege momentan aus den genannten Gründen noch zu unterlassen bzw. mit größter Vorsicht zu fahren. Es wird informiert, wann welche Wege wieder gefahrlos befahrbar sind.

Die Nationalparkverwaltung arbeitet intensiv daran, die Wegeschäden zu beseitigen. Dazu kommt zunächst eigenes Personal zum Einsatz. Darüber hinaus sind Unternehmer im Einsatz, mit weiteren Betrieben sind wir im Gespräch. Neben Maschinenarbeit bedarf es auch umfangreicherer Materialtransporte, um die ausgespülten Wege wieder aufzubauen.

Wir bitten um Verständnis und werden uns bemühen, in der Hauptwanderzeit im Herbst wieder viele Wege zum Wandern und Radfahren anbieten zu können.

PM:Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Landkreis Harz: 137 offene Ausbildungsplätze im Gastgewerbe – Azubis für die Industrie 4.0 fit machen

Industrie 4.0

Industrie 4.0 / Foto: NGG

Nachwuchs gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf offene Lehrstellen im Kreis Harz aufmerksam. Im Gastgewerbe sind noch 137 Plätze frei – vom Oberkellner bis zur Restaurantfachfrau. Auch die Ernährungsbranche im Landkreis zählt noch 16 offene Stellen für angehende Chemielaboranten oder Lebensmitteltechniker.

Für den Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, Manfred Tessmann, steht fest: „Eine Ausbildung in der Lebensmittelbranche hat Zukunft. Ohne gelernte Fachleute funktioniert die Zucker- oder Getränkeherstellung genauso wenig wie ein Hotel oder Wirtshaus.“ Allerdings hätten viele Betriebe mittlerweile Schwierigkeiten, genügend Nachwuchs zu finden. Arbeitgeber dürften jedoch nicht nur auf Bewerber mit Abitur oder guten Noten schielen. Sie sollten zudem Flüchtlingen eine Chance geben, so Tessmann. Klar sei auch: „Je attraktiver die Ausbildungsbedingungen von der Bezahlung bis zu den Arbeitszeiten im Betrieb sind, desto leichter fällt die Nachwuchs-Suche.“

Viel zu tun gebe es zudem in Sachen „Industrie 4.0“: „Im Kreis Harz müssen wir die Berufsausbildung für das digitale Zeitalter fit machen. Vom IT-Know-how bis zur Anlagensteuerung per Tablet brauchen wir die neue Technik auch in den Ausbildungsplänen in Betrieb und Berufsschule“, betont der Gewerkschafter. Hierbei sollten auch die Betriebsräte ein Wort mitreden. „Und nicht zuletzt können die Firmen auf die Auszubildenden selbst bauen – die ,Digital Natives‘ im Betrieb.“

PM:
Manfred Tessmann
NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen
www.ngg-son.de

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Spannung und Humor vor traumhafter Kulisse – Volles Programm beim siebten Mordsharz-Festival

Roland Lange, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Andreas Sack

Roland Lange, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Andreas Sack / Foto: Veranstalter

Eine Schwedin und eine Isländerin eröffnen das siebte Mordsharz-Festival. Am Mittwoch, 13. September wird Emelie Schepp um 18 Uhr auf dem Schloss Wernigerode aus „Engelsschuld“ lesen und anschließend um 19.30 Uhr Yrsa Sigurdardόttir aus „Sog“. Übersetzt werden sie von den bekannten deutschen Sprechern Julia Nachtmann bzw. Dietmar Wunder. Beide Lesungen der Eröffnungsgala sind Deutschlandpremieren, was deutlich zeigt, wie sich das Harzer Krimifestival in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

Große Namen konnten im Harz begrüßt werden und viele der Autoren kommen gerne wieder. So sind auch in diesem Jahr einige „Wiederholungstäter“ dabei, so beispielsweise Tatjana Kruse, die am Donnerstag, 14. September um 18 Uhr im Wintersaal der Goslarer Kaiserpfalz aus „Der Gärtner war’s nicht“ lesen wird. Ihr folgt um 19.30 Uhr Sven Stricker mit seiner Lesung aus „Sörensen hat Angst“ und anschließend um 21 Uhr der Österreicher Bernhard Aichner mit „Totenrausch“.

Zwei Österreicher sind auch am Freitag, 15. September, in der Remise direkt am Marktplatz von Wernigerode mit dabei. Den Anfang um 18 Uhr macht Alex Beer mit „Der zweiter Reiter“, gefolgt um 19.30 Uhr von Andreas Gruber und seinem „Todesreigen“. Für den deutschen und regionalen Beitrag sorgt um 21 Uhr Kathrin R. Hotowetz, die aus „Mitternacht im Garten des Todes“ liest und dabei von der Band Brigandu begleitet wird.

Eine weitere Premiere steht am Samstag, 16. September, im Café Amadeus im Bad Lauterberger Kurpark an. Biggi Rist und Liliane Skalecki werden um 18 Uhr aus ihrem gemeinsamen Buch „Frostkalt“ lesen. Um 19.30 ist Zoë Beck zum zweiten Mal auf der Mordsharz-Bühne und stellt „Die Lieferantin“ vor. Den Abschluss macht um 21 Uhr Volker Kutscher, der aus seinen Bestsellern „Lunapark“ und „Plan B“ liest.

Damit hat Mordsharz-Team um Christoph Lampert vom Brockenhaus, Krimiautor Roland Lange und Buchhändlerin Susanne Kinne auch in diesem Jahr wieder viele unterschiedliche Krimis und prominente Autoren des Genres in die Region geholt, so dass es teils lustig, teils spannend wird und die Idee von grenzenloser Literatur im gesamten Harz fortgesetzt wird. Als Zeichen dafür wird in diesem Jahr auch ein Festivalticket für alle Lesungen angeboten, denn wenn die Fans in den vergangenen Jahren eines deutlich gemacht haben, dann, dass sie eigentlich keine der Lesungen verpassen möchten.

Tatsächlich lohnt sich das auch in diesem Jahr und durch die verschiedenen attraktiven Veranstaltungsorte lässt sich Mordsharz ja auch wunderbar mit einem Kurztrip durch den Harz verbinden. Erholung in der wunderschönen und friedlichen Natur ist nach dem einen oder anderen Buch vielleicht ohnehin nötig.

Alles weitere zum Programm des diesjährigen Mordsharz-Festivals vom 13. bis 16. September in Wernigerode, Goslar und Bad Lauterberg ist auf www.mordsharz-festival.de zu finden.

PM:
Christian Dolle
www.mordsharz-festival.de

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Cynthia Nikschas am 11. August live im Eulenhof Hörden

Cynthia Nikschas

Cynthia Nikschas / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 11.8. kommt die deutsche Liedermacherin / Singer- Songwriterin Cynthia Nikschas in den Eulenhof Hörden.

Vom WDR als DIE Senkrechtstarterin benannt und zu der „Schlag auf Schlag – spezial“ Show mit der WDR BigBand eingeladen, zu Gast bei der NRW Late Night Show oder bei Balcony TV in Österreich. Cynthia erregt großes Interesse und hinterlässt gemeinsam mit Ihrer Band stets ein euphorisches Publikum und begeisterte Veranstalter.

In einem groovigen Mix aus Blues, Folk und Soul mit punkigen Untertönen, prangert Cynthia Verdummung, Geldgier und Leistungsdruck einer scheinbar immer gleichgültiger werdenden Gesellschaft im selben Maße an, wie sie leidenschaftlich mehr Liebe, Toleranz, Spaß und Freiheit fordert. Und das mit einer kraftvollen Stimme, die nicht selten an Janis Joplin erinnert: mal rauh und kratzig-laut, mal sanft und nachdenklich. Seit der Veröffentlichung ihres Albums “Kopfregal” in 2016 auf Konstantin Weckers Label Sturm & Klang, hat die 29-jährige

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139. Offene Bühne am 10. August 2017 in der “Tangente”

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Am Donnerstag, den 10.8., bietet die 139. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen.

Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente zu genießen.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und auch

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Burgabend im Burg- und Schlossmuseum Allstedt mit Matthias Kießling & Maire Bretnach am 9. September 2017

Burgabend am 09.09. 2017 um 20 Uhr – Celtic Cousins – Strings like Voices – Matthias Kießling & Maire Bretnach

Die Riverdance Geigerin Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der letzten Jahre beteiligt: Auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken.

Matthias Kießling (voc., git., akk., piano), Sänger, Musiker, Arrangeur und Songschreiber bei „Wacholder“, einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Folkbands, begann 1989 mit der Produktion von Bearbeitungen sorbischer Volkslieder für den Hörfunk. Alsbald folgten eigene Kompositionen zu sorbischen Texten.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen und brillanten musikalischen Abend von zwei hochkarätigen Musikern in der Allstedter Hofstube.

Info und Kartenreservierung unter der Rufnummer: 034652/519 bzw. Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Rosaroter (Alb)traum – Der Nationalpark bekämpft Bestände des Drüsigen Springkrauts

Druesiges Springkraut

Drüsiges Springkraut / Foto von Jens Hundertmark

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Bis zu drei Meter hoch, häufig in dichten Beständen, rosarot blühend, stark süßlicher Geruch – das Drüsige Springkraut (Impatiens gladulifera), auch Indisches Springkraut genannt, ist jetzt im Juli wieder unübersehbar an Straßenrändern, Gewässern, Park- und Lagerplätzen und teilweise auch in Gärten zu finden. Was auf den ersten Blick wie ein schöner Farbtupfer wirkt, ist nicht unproblematisch. Die ursprünglich im Himalaya beheimatete Pflanze breitet sich hierzulande rasant aus. Eine Pflanze kann bis zu über 4.000 Samen produzieren. Die reifen Samenkapseln platzen bei Berührung auf und schleudern die Samen bis zu sieben Meter weit. Stehen Pflanzen an einem Bach, geht die Ausbreitung umso schneller vonstatten. Auch über fließendes Wasser transportierte Pflanzenteile können bei geeignetem Untergrund zu ganzen Pflanzen heranwachsen.

Das Drüsige Springkraut bildet häufig sogenannte Dominanzbestände, das heißt die Pflanzen wachsen sehr dicht und dominieren damit einen Standort – andere Pflanzen

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Info-Tage der Bundeswehr vom 7. bis 9. August 2017 im BiZ Halberstadt

Informationen aus erster Hand über Berufschancen und Studienangebote mit und ohne Uniform in der Halberstädter Arbeitsagentur Das BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur bietet allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 17 Jahren, die an einer zivilen oder militärischen Karriere in der Bundeswehr interessiert sind, die Möglichkeit, sich im Rahmen von drei speziellen Info-Tagen direkt vor Ort über die unterschiedlichen Laufbahnen, Berufsmöglichkeiten, interessante Studienangebote, Einstellungsvoraussetzungen und -termine, Bewerbungsverfahren, zivilberufliche Ausbildungsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zuletzt über die soziale Absicherung bei den Karriereberatern der Bundeswehr zu informieren.

Die Infotage finden ab dem 7. bis 9. August, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr im Raum E 309 (Erdgeschoss) des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Halberstädter Arbeitsagentur in der Schwanebecker Str. 14 statt.

Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Abhängig von der persönlichen Qualifikation bieten sich dort attraktive Karrieremöglichkeiten. Für junge Menschen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Interessenschwerpunkten eröffnen

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Spatenstich für Hotelneubau in Thale

Hotelneubau in Thale gestartet / Land investiert 2,4 Millionen Euro Ude: „Wichtiges Signal für weitere touristische Entwicklung“

In Thale (Landkreis Harz) wurde heute ein neues Bauprojekt gestartet. Staatssekretär Dr. Jürgen Ude setzte den ersten Spatenstich für ein 4-Sterne-Hotel, das in den kommenden zwei Jahren an markanter Stelle in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und zum Bodetal errichtet wird.

Auf mehr als 6.000 Quadratmeter Grundstücksfläche entsteht eine Hotelanlage mit 60 barrierefreien Doppelzimmern im gehobenen Standard. Der Neubau soll den Namen „Mythenresort Heimdall“ tragen und wird zahlreiche Sport- und Freizeitangebote unter seinem Dach vereinen, darunter Schwarzlicht-Minigolf, Bowling und Squash sowie ein Wellnessbereich mit Sauna. Die Investition von mehr als 6,9 Millionen Euro wird vom Land Sachsen-Anhalt mit rund 2,4 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

Ude: „Thale und das Bodetal mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft zählen zu den beliebtesten Reisezielen im Harz. Der Hotelneubau ist ein wichtiges

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Gartendenkmalpflege zum Mitmachen: Gartenträume-Parkseminar im Schlosspark Ballenstedt und auf der Roseburg

Parkseminar-Organisatoren

Die Veranstalter freuen sich auf das Parkseminar: Dr. Michael Knoppik, Bürgermeister der Stadt Ballenstedt, Felicitas Remmert vom Verein Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. , Bettina Fügemann, Vorsitzende des Fördervereins Roseburg e. V. und Heike Tenzer vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Foto von Joana Scholz, Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Vom 06. bis 08. Oktober 2017 findet im Schlosspark Ballenstedt und auf der benachbarten Roseburg das 15. „Gartenträume-Parkseminar“ statt. Praktische Gartendenkmalpflege steht im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wird gepflanzt, gepflegt und gesägt. Alle Interessierten – ob Fachleute oder Laien, von nah oder von fern – sind herzlich willkommen, aktiv am Erhalt der historischen Parkanlagen mitzuwirken und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen.

Der Schlosspark Ballenstedt wurde durch den Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu einem Meisterwerk der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts. Herausragendes Element innerhalb des großzügigen Landschaftsparks ist die Wasserachse mit ihrer sprudelnden Drachenfontäne. Eine Wasserachse hat auch der Garten

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Wegeschäden im Nationalpark Harz – Aufräumarbeiten haben begonnen

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Auch im Nationalpark hat der Starkregen der letzten Tage Schäden angerichtet. Wege waren zu reißenden Bächen geworden und haben Wegematerial und Geröll mit sich gerissen. Die Mitarbeiter des Nationalparks nehmen jetzt die Schäden auf und versuchen die Wege so schnell wie möglich wieder begehbar zu machen.

Insbesondere im nördlichen Teil des Nationalparks, also im Bereich um Bad Harzburg, ist jedoch noch mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Hier kann auch die Buslinie 875 von Bad Harzburg zum Luchsgehege an der Rabenklippe noch nicht wieder bedient werden. In den Hochlagen und im südlichen Teil des Nationalparks (Ackerstraße, Achtermann, Hahnenkleeklippen) ist die Lage wesentlich entspannter. Wanderer sollten bergtaugliches Schuhwerk tragen und auf schwer begehbare Wegeabschnitte eingestellt sein. Die Moore sind wassergesättigt, so dass auf den Wanderwegen der Hochlagen immer wieder mit Feuchtstellen und erhöhter Rutschgefahr zu rechnen ist. Von Moutainbike-Unternehmungen rät die Nationalparkverwaltung derzeit ab.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nachhaltigkeit und Regionalität im Südharz: Eröffnung Wirtshaus im Förstergarten Hainrode am 29. Juli 2017

Nach langem Warten und Bemühen zieht endlich wieder neues Leben in den Gasthof in Hainrode mitten im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz ein. Der neue Gastwirt Stefan Kiehne öffnet diesen Samstag, am 29. Juli 2017, seine Türen und hofft mit seinem besonderen Konzept, zahlreiche Gäste in den Südharz zu locken.

Gut, gesund und lecker – am besten noch vor der Haustür produziert, das ist die Ess- und Genusskultur, die mittlerweile in vielen Haushalten Einzug hält. Das Zurückbesinnen auf regionale Produkte und altbewährte Produktion in Handarbeit drängt allmählich die Massenkonsumsitten zurück. In den ländlichen Gegenden des Landkreises Mansfeld-Südharz wurde schon längst der Wert heimischer Produkte und Produktionsweisen wiederentdeckt.

Die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz unterstützen aus diesem Grund verschiedene Projekte und Initiativen, die diese Entwicklung aufgreifen. So zum Beispiel hier in Hainrode. Der Heimatverein, der mehr Mitglieder als Bewohner zählt, betreibt seit vielen Jahren einen eigenen Dorfladen mit regionalen Produkten

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Wegesperrungen wegen Starkregen im Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der andauernde Starkregen hat auch Auswirkungen im nördlichen Bereich des Nationalparks bei Bad Harzburg und Ilsenburg. Waldwege sind zu reißenden Bächen geworden, so dass einige Waldeingänge gesperrt werden müssen. Bis zum Abfließen des Wassers und der Überprüfung der Wege wird vorm Betreten der Wege gewarnt.

Ausfallen muss(te) wegen der schlechten Erreichbarkeit auch die heutige öffentliche Luchsfütterung beim Luchsgehege an der Rabenklippe um 14:30 Uhr. Die Buslinie 875 Bad Harzburg – Molkenhaus – Bad Harzburg kann wegen der Unpassierbarkeit der Wege bis auf Weiteres nicht fahren.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Konzert mit Jakob Heymann im Eulenhof Hörden am 28. Juli 2017

jakob heymann

Wichtige information des Veranstalters: Das Konzert muß krankheitsbedingt leider abgesagt werden!

Jakob Heymann / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 28.7., kommt der großartigte Jakob Heymann in den Eulenhof Hörden.

Jakob Heymann ist ein junger Dichter, Sänger und Liedermacher der am liebsten alles in einem verpackt. Seine Lieder beschäftigen sich mit den Absurditäten des Alltags, mit den Fragen unserer Existenz, mit Liebe, Leidenschaft, Trunkenheit, Poesie und Wahnsinn. Wortgewandt, facettenreich und mit viel Gefühl präsentiert Jakob Heymann die Höhen und Tiefen des Menschseins und die Vielfältigkeit des Lebens.

Bei seinen fantasievoll untermalten, aus dem Leben gegriffenen Geschichten stößt man auf ein faszinierendes Mosaik aus Ernsthaftigkeit, Satire und Ironie. Die so entstehenden musikalischen Kippbilder lassen dabei dem Zuschauer stets die Wahl, welchen der Räume er betreten möchte. Seine Bühnenshows sind geprägt durch ein hohes Maß an Improvisation. Sein Hauptthema: Mensch. Seine Leidenschaft: Gitarre, Klavier aber vor allem Gesang…

Und wenn er nicht gerade

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Ein halbes Jahr Genussbox Mansfeld-Südharz

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Genussbox / Foto: Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Sechs Monate regionale Vielfalt als Geschenkidee – SMG zieht Zwischenbilanz Als sich die Projektpartner* vor über einem Jahr zu einer ersten Beratung zusammengefunden haben, hätte sicher keiner der Beteiligten mit einem so durchschlagenden Erfolg gerechnet.

Erklärtes Ziel der Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH und des Bauernverbandes Mansfeld-Südharz war und ist es, den regionalen Erzeugern mit der ‚Genussbox Mansfeld-Südharz‘ eine zusätzliche Möglichkeit zu bieten, ihre Produkte zu vertreiben und deren Bekanntheit zu steigern.

Die folgenden Monate waren dann geprägt von unzähligen Abstimmungen: Welches Design wird diese Überraschungsbox haben? Welche Produkte soll sie beinhalten? Wer darf die Genussbox vertreiben? Wie kann man auf diese Geschenkidee aufmerksam machen? Welche Hygienevorschriften sind zu beachten?

Kurz vor Weihnachten 2016 konnte sich das Ergebnis dann sehen lassen, wenngleich noch längst nicht alles rund lief. „Deshalb haben wir im März dieses Jahres eine Kundenzufriedenheitsanalyse unter bisherigen Genussbox-Käufern durchgeführt. Die zahlreichen Hinweise helfen uns

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