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Bingo-Umweltstiftung fördert Runde Tische über Wirtschaftswege

Feldweg-Nutzer

Feldweg-Nutzer im Dialog / Foto: Max Peters

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU) fördert die Entwicklung eines Zukunftskonzepts für die landwirtschaftlichen Wege mit 111 000 Euro. Sie unterstützt damit ein Vorhaben des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB), der die Wirtschaftswege auf dem Lande unter die Lupe nehmen will.

Ein einfacher Feldweg – und dennoch können um ihn widerstreitende Interessen zu einem ausgewachsenen Konflikt führen. Denn er wird nicht nur von der Landwirtschaft als Zuwegung genutzt, sondern dient der regionalen Bevölkerung und den Touristen zur Erholung in der Natur, sei es zu Fuß, mit dem Rad oder im Pferdeland Niedersachsen hoch zu Ross. Die ländlichen Wege strukturieren die Kulturlandschaft und machen sie erreichbar. Wege sind zudem von hoher Bedeutung für den Naturschutz: Wegraine sind mit ihren Kräutern und Blühpflanzen, mit Insekten und Kleintieren wichtige Biotope, feuchte Seitengräben Lebensraum für Frosch und Molch, Hecken und Bäume Brutplätze für Vögel: Wege sind vielen Bedürfnissen und Ansprüchen ausgesetzt, die miteinander in Einklang gebracht werden müssen.

„Wir wollen eine Modellregion finden, in der mit Hilfe der kommunalen Verwaltung Runde Tische mit allen Beteiligten nach gemeinsamen Lösungen suchen“, skizziert NHB-Präsident Prof. Dr. Hansjörg Küster das Projekt. „Für einen solchen integrativen Dialogprozess ist der NHB besonders qualifiziert, denn im Heimatbund bündeln sich die unterschiedlichen Interessen wie Naturschutz, Landwirtschaft, Verwaltung oder des Tourismus“, begründet Stiftungsgeschäftsführer Karsten Behr die Förderung durch die NBU.

Das Projekt strebt Lösungen auf zwei Ebenen an: Zum einen soll in einer Modellregion ein Konzept für ein Wegenetz entwickelt werden, zum anderen soll ein Kommunikationskonzept zeigen, wie in einer Region Gespräche mit Aussicht auf Erfolg geführt werden können. Der NHB kann sich auf die große Koalition in Niedersachsen berufen. SPD und CDU wollen laut Vertrag „ein Zukunftskonzept für die dringend notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung, Ertüchtigung und zum Ausbau des Wirtschaftswegenetzes“.

PM:
Niedersächsischer Heimatbund e.V.
www.niedersaechsischer-heimatbund.de

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Mehr Beschäftigte im Landkreis Harz , aber künftige Altersabgänge stellen Unternehmen vor Herausforderungen

Fast jeder Dritte arbeitet in Teilzeit und jeder Vierte ist älter als 55 Jahre

Die Beschäftigungssituation im Landkreis Harz blieb auch im dritten Quartal 2017 auf einem stabilen Niveau. Innerhalb des letzten Jahres stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region zwischen Huy und Oberharz nochmals leicht an. Laut aktueller Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind im Landkreis Harz 74.582 Frauen und Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 290 Personen mehr als im Vorjahr (+ 0,4 Prozent). Knapp 51 Prozent aller Beschäftigten sind Männer. Der Anteil der sv-pflichtig Beschäftigten Ausländer liegt lediglich bei 2,4 Prozent, in ganz Deutschland liegt der Anteil bei elf Prozent.

Über drei Viertel der Beschäftigten verfügt über einen anerkannten Berufsabschluss oder ist Meister bzw. Techniker. Knapp zehn Prozent können einen akademischen Abschluss vorweisen. Derzeit sind im Landkreis Harz fast zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich (66,5 Prozent) und knapp ein Drittel (31,6 Prozent) im produzierenden Gewerbe tätig. Lediglich rund zwei Prozent arbeiten in der Land- und Forstwirtschaft/Fischerei.

Die meisten der Beschäftigten sind in der Metall- und Elektroindustrie tätig (14,8 Prozent), gefolgt vom Handel (11,6 Prozent), den Heimen und dem Sozialwesen (10,8 Prozent), dem Baugewerbe (8,2 Prozent) und dem Gesundheitswesen (7,7 Prozent).

Fast jeder dritte Mitarbeiter (28,1 Prozent) ist in Teilzeit beschäftigt. Ein Blick auf die Arbeitszeit zeigt, dass die Männer überwiegend Vollzeit arbeiten, während 83 Prozent der Teilzeitbeschäftigten Frauen sind. „Bei der Arbeitszeitgestaltung gibt es sowohl freiwillige als auch unfreiwillige Teilzeit. Aus Erfahrung wissen wir als Arbeitsagentur, dass sich viele Frauen sich nach einer familienbedingten Phase der Teilzeitbeschäftigung oftmals die Rückkehr in Vollzeit wünschen. Gerade Unternehmen, die dringend Arbeitskräfte suchen und keine passenden Bewerber finden, können durch eine solche Umwandlung von Teilzeit in Vollzeit auch ohne zusätzliches Personal zusätzliche Arbeitskapazitäten“, gibt Freya Fuckert, Bereichsleiterin operativ der Halberstädter Arbeitsagentur, zu bedenken. „Diese Reserven sollten Unternehmen gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen künftig noch stärker als bisher nutzen“, rät Fuckert.

Besonders stark ist die Teilzeitarbeit u. a. im Handel, im Bereich Erziehung/Unterricht, im Gastgewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen ausgeprägt. Auch in der öffentlichen Verwaltung ist der Anteil der Teilzeitbeschäftigten recht groß. Dagegen gibt es im verarbeitenden Gewerbe, im Bau und in der Landwirtschaft kaum Teilzeitbeschäftigung.

Die meisten Mitarbeiter sind zwischen 25 und 55 Jahre alt (67,6 Prozent). Nur 8 Prozent sind jünger als 25 Jahre. „Die demografischen Herausforderungen zeigen sich auch auf dem Harzer Arbeitsmarkt sehr deutlich. Inzwischen ist fast jeder vierte Arbeitnehmer älter als 55 Jahre. Mehr als 17.600 Beschäftigte werden in den kommenden 10 Jahren aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Diese zu ersetzen und für den Wissenstransfer im Unternehmen zu sorgen, ist eine der großen Aufgaben, vor denen fast alle Unternehmen stehen“, informiert die Bereichsleiterin abschließend, auch wenn rund 80 Beschäftigte mehr als im Vorjahr älter als 65 Jahre sind. Insgesamt liegt deren Anteil an allen Beschäftigten aktuell bei knapp einem Prozent.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Geoparkbeirat tagte im Museum Aschersleben

Geoparkbeirat

Die Beiratsmitglieder im Ausstellungsraum / Foto: Regionalverband Harz e. V.

Die Paläontologische Studiensammlung von Prof. Dr. Martin Schmidt im Museum Aschersleben gehört mit zu den bedeutendsten Fossiliensammlungen in Mitteldeutschland. Deshalb ist sie Geopunkt im UNESCO Global Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen.

Unlängst trafen sich die Mitglieder des Geoparkbeirats des UNESCO-Geoparks im Museum Aschersleben zu ihrer letzten Sitzung in der aktuellen Besetzung. Für die engagierte Arbeit bedankten sich die Leiter des UNESCO-Geoparks Dr. Klaus George und Dr. Henning Zellmer bei den Beiratsmitgliedern. Im Herbst 2018 wird von den Vorsitzenden der Trägervereine des Geoparks ein neuer Beirat berufen.

Museumsleiterin Luisa Töpel führte die Anwesenden durch die Sammlung Schmidt. Der Ausstellungsraum befindet sich noch in dem Zustand seiner Neueinrichtung im Jahr 1934 und ist deswegen als „Gesamtkunstwerk“ einzigartig. Anschließend wurde über eine zeitgemäße Präsentation geologischer Sammlungen diskutiert. Die Beiratsmitglieder konnten wertvolle Hinweise geben und sagten Unterstützung in fachlichen Belangen zu. So soll beispielsweise ein Spezialist zur Feststellung des wissenschaftlichen Wertes der Sammlung vermittelt werden.

Der Beirat berät die Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen GbR als Träger des gleichnamigen UNESCO-Geoparks in allen fachlichen Fragen, insbesondere in den Bereichen Geowissenschaften, Naturschutz, Umweltbildung, Kulturgeschichte und Tourismus. Er hat die Aufgabe, der Trägerin Anregungen zu unterbreiten, sie bei der Lösung anstehender Aufgaben zu unterstützen und allgemein Verständnis für die Verwirklichung der Ziele Erhalt des geologischen Erbes, Förderung der Regionalentwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu wecken. Der Beirat wird für die Dauer von vier Jahren berufen.

PM:
Regionalverband Harz e. V.
www.harzregion.de

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Was lebt im Bach? Veranstaltung in Sankt Andreasberg am 27. April 2018

Sperrlutter

Sperrlutter / Foto von Thomas Appel

Am 27. April 2018 lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zu einem Vortrag mit Exkursion zum Thema „Was lebt im Bach? – Über das Innenleben unserer Fließgewässer“ ein.

Nach einem rund einstündigen Vortrag des Biologen Dr. Claus-Jürgen Schulz aus Bad Sachsa geht es dann per Fahrgemeinschaften auf eine kleine Exkursion an die Sperrlutter, wo mit dem Kescher die Theorie in der Praxis geprüft werden kann. Los geht’s 15 Uhr im Nationalparkhaus.

Die Veranstaltung ist besonders auch für Familien mit Kindern geeignet und natürlich für alle anderen, die an der Natur interessiert sind.

Anmeldung unter 05582 923074. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden für das Haus sind jedoch willkommen. Wer am Bach selbst aktiv dabei sein will, braucht Gummistiefel.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Neuer SchlauchOmat für die Region Naturpark Harz

Das Bergdorf Hohegeiß mit 642 m ü.NN ist seit längerem mehr als nur ein Geheimtipp für Radsportler aller Art. Ursprünglich nur bekannt für reine Luft, stille Täler, beeindruckende Fernblicke und eine in Europa einmalige Flora und Fauna mit blühenden Bergwiesen und einer hohen Chance Luchs, Wolf, Fuchs und andere Wildtiere in freier Wildbahn zu erleben, avisiert der Ortsteil von Braunlage zu viel mehr.

Neben zahlreichen, preiswerten und fahrradfreundlichen Unterkünften, kulinarischen Highlights und mehr, bietet das Bergdorf für den Rennradfahrer knackige Anstiege, wie auch rasante Abfahrten und gilt in der „rasierten-Beine-Fraktion“ als Pflichtetappenziel. Bei den Mountainbikern, mit seinen unterschiedlichen Disziplinen Cross-Country, Marathon, Downhill, Uphill, Trial, Freeride oder Touren-Mountainbiken (ob nun mit oder ohne „E“) gibt es nur sehr wenige Orte in Norddeutschland die hier für jeden etwas bietet und den Vergleich zu Süddeutschland mithalten kann, bei vergleichsweise niedrigen Preisen. Nicht zu vergessen sind die Genuss Radler oder vielleicht besser die früheren Wanderer, die Dank der E-Bike Revolution nun einen viel größeren Radius der einzigartigen Natur erleben können als noch vor wenigen Jahren.

Seit dem letzten Wochenende bietet VELIQ® in Hohegeiß für alle Radfahrer, neben dem Fahrradgeschäft mit Service vor Ort und Ersatzteilen auch die gängigsten Fahrradschläuche rund um die Uhr, also unabhängig von Geschäftszeiten, in Form eines SchlauchOmaten an. Verfügbar sind die Größen 28″ Race SV60, 28″ Tour DV, 26″ MTB AV, 26″ MTB SV, 27.5″ MTB SV und 29″ MTB SV. Ihr bekommt den einzelnen Schlauch für einen Preis von 7,50 €. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Schläuche liegt zwischen 7,50 € und 8,50 € . Es handelt sich ausschließlich um einzeln verpackte Markenschläuche von CONTINENTAL. Bitte beachtet, dass der Automat kein Wechselgeld auswirft, es werden 2 €, 1 € und 50 ct Münzen angenommen.


Die Firma VELIQ® ist das höchstgelegene Fahrradgeschäft in Norddeutschland und eröffnete am 2.Dezember 2017 im Bergdorf Hohegeiß, einem Ortsteil von Braunlage. Der Inhaber Andreas Müller (46) ist gebürtiger Berlin und seit über 30 Jahren in der Fahrradbranche tätig.

PM:
VELIQ® E-Revolution
Inh. Andreas Müller
Lange Str. 11 / Eingang Hindenburgstr.
38700 Braunlage OT Hohegeiß

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Festkonzert zum Jubiläum “25 Jahre Straße der Romanik” am 12. Mai 2018

Am 12. Mai 2018 findet um 20 Uhr das Festkonzert 25 Jahre Straße der Romanik – eine musikalisch-literarische Entdeckungsreise mit dem Rossini-Quartett und Solisten auf Burg & Schloss Allstedt statt.

Schirmherr: Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff

Freuen Sie sich auf eine Entdeckungsreise in eine reiche Geschichte Mitteldeutschlands und ihre Literatur, Musik und Bauwerken. Die Geschichten in Stein, die diese tausendjährigen Bauwerke erzählen werden durch Musik aber auch durch das Erklären der architektonischen Besonderheiten, die natürlich jedes Bauwerk unverwechselbar machen, durch unseren Sprecher Wolfgang Klose und den Musikern, dem Publikum nahe gebracht.

Das Rossini-Quartett und seine Solisten werden neben den Texten auch die musikalische Vielfältigkeit unseres Bundeslandes mit Werken von Georg Philipp Telemann, Georg-Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach (der seine Brandenburgischen Konzerte in Köthen komponierte) und Johann-Friedrich Fasch, der vor allem in Zerbst wirkte, vorstellen. Aber auch Komponisten der heutigen Zeit, wie zum Beispiel der Magdeburger Komponist und Dirigent Reinhard Seehafer werden zu erleben und zu erhören sein. Lassen Sie sich verzaubern vom Rossini-Quartett und seinen Solisten wie z.B. Kammersängerin Undine Dreißig, Tillmann Schneider (Trompete), Atsuko Koga (Flöte), Yoichi Yamashita (Violine) sowie Komponist, Dirigent und Cembalist Reinhard Seehafer.

Karten können unter folgender Rufnummer bestellt werden: 034652/519. Auch via E-Mail nehmen wir Ihre Bestellungen gern entgegen: schloss-allstedt@allstedt.de

PM:
Burg & Schloss Allstedt
Schloss 8
06542 Allstedt

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Gemeinsames Engagement für einen naturnahen Wald – über 50 Freiwillige mit dem Bergwaldprojekt im Nationalpark Harz

NPHarz Pflanzung

Pflanzung im Nationalpark Harz / Foto: Bergwaldprojekt e.V.

Vom 22. April bis 5. Mai 2018 ist das Bergwaldprojekt e.V. mit insgesamt über 50 Freiwilligen aus ganz Deutschland erneut im Nationalpark Harz im Einsatz, um verschiedene Naturschutz-Arbeiten durchzuführen. Unter den Teilnehmenden sind in der ersten Woche 20 junge Erwachsene, die im Rahmen der Bergwaldprojekt Waldschule für die biologische Vielfalt ein alternatives Seminar während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahrs besuchen. Kooperationspartner sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste aus Brandenburg. Außerdem nehmen sechs Forstauszubildende vom Staatsbetrieb Sachsenforst an dem Projekt teil. In der integrativen zweiten Woche sind vier Teilnehmende mit Beeinträchtigungen und ihre Betreuerinnen und Betreuer der Förderschule des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland aus Elze dabei. Ziele der Einsätze sind, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Ehrenamtlichen auch über die Projektwochen hinaus für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Unterstützt werden die Projektwochen von der Umweltstiftung Fondation Yves Rocher.

Unter der Anleitung von Projektförster Jonathan Schüppel vom Bergwaldprojekt e.V. und unter der Regie der Revierleiter des Nationalparks Harz werden die Freiwilligen in der Waldumbauzone des Parks insgesamt 5.000 standortheimische Rotbuchen und Schwarzerlen im Voranbau unter den lichten Schirm der labilen Fichten-Althölzer pflanzen, um den ökologischen Umbau instabiler Fichtenwälder hin zu natürlichen Buchenmischwäldern und zur Wildnisentwicklung zu fördern. Darüber hinaus werden ein Hordengatter zum Schutz der Pflanzungen vor Wildverbiss und ein Erdsitz zur Unterstützung der Wildbestandsregulierung errichtet. Außerdem bauen die Freiwilligen nicht mehr benötigte Wildschutzzäune ab und führen Laubholzpflege sowie Entfichtung zugunsten stabiler und gemischter Jungwälder durch. Auch die Pflege eines Felsbiotops und eine Bachrenaturierung stehen auf dem Programm.

Neben der Arbeit ist unter anderem auch eine Exkursion vorgesehen, um die dynamischen Abläufe innerhalb des Waldes am Projektstandort und auch allgemein besser verständlich zu machen und die vielfältigen Funktionen dieses Ökosystems, nicht nur für den Menschen, näher zu beleuchten.

Ein wichtiges Anliegen der Einsatzwochen ist es, den Nationalpark-Gedanken mit all seinen Facetten zu vermitteln. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, dazu: „Der Wald ist ein idealer Lehrer für die Nachhaltigkeit. Nur wer pfleglich mit ihm umgeht und seine natürliche Dynamik zulässt, erhält seine Funktionen auch für kommende Generationen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützen uns bei dieser Arbeit und erleben den Wald in der Einsatzwoche einmal ganz neu.“ Auch die soziale Komponente kommt nicht zu kurz, wie Jonathan Schüppel vom Bergwaldprojekt e.V. weiß: „In den zwei Wochen treffen ganz unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Voraussetzungen aufeinander. Gemeinsam arbeiten alle an dem gleichen, wichtigen Ziel.“ Es bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen mit nach Hause zu nehmen und auch den eigenen Alltag naturverträglicher, ressourcenschonender und somit nachhaltiger zu gestalten.


Engagement der Umweltstiftung Fondation Yves Rocher
Seit 2010 unterstützt die Umweltstiftung Yves Rocher zusammen mit dem Bergwaldprojekt e.V., das seit 20 Jahren mit Freiwilligeneinsätzen für den Wald vor Ort ist, das Vorhaben der Waldentwicklung hin zur Wildnis im Nationalpark. Bei den Einsatzwochen von 2010 bis 2017 wurden bereits insgesamt 40.000 standortheimische Laubbäume gepflanzt, um den ökologischen Waldumbau zu fördern. Dieses Engagement ist Teil der Kampagne 100 Millionen Bäume, in der sich die Stiftung verpflichtet, bis zum Jahr 2020 weltweit 100 Millionen Bäume zu pflanzen.


Bergwaldprojekt e.V.
Das Bergwaldprojekt mit Sitz in Würzburg bringt mit seinen Einsatzwochen allein in Deutschland jedes Jahr über 2.000 Menschen in die Natur. 2018 finden 102 Projektwochen an 46 verschiedenen Standorten in ganz Deutschland statt. Davon finden 17 Wochen im Rahmen der Waldschule für die biologische Vielfalt in Kooperation mit Bildungseinrichtungen statt, acht Einsatzwochen sind dieses Jahr als integrative Projekte ausgeschrieben.

Ziel der Arbeitseinsätze ist es, die vielfältigen Funktionen der Ökosysteme zu erhalten, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Bedeutung und die Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bewusst zu machen und eine breite Öffentlichkeit für einen naturverträglichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen. Der Verein finanziert sich größtenteils aus Spenden, Anmeldung zu den Projektwochen unter: www.bergwaldprojekt.de.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Gastro-Azubis im Landkreis Harz sollen Lehrstellen-Check machen

Azubi Gastronomie

Azubi Gastronomie / Foto: NGG

Landkreis Harz bietet 759 freie Lehrstellen – Hotels und Restaurants suchen 136 Azubis

Heute Schüler, morgen Azubi – der Countdown läuft: Rund fünf Monate vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres registriert die Arbeitsagentur noch 759 offene Lehrstellen im Landkreis Harz. Darunter sind 136 freie Ausbildungsplätze in Hotels und Gaststätten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die Palette an Berufen in der Gastro-Branche reiche vom Koch über die Hotel- und Restaurantfachfrau bis zum Kellner als Fachkraft im Gastgewerbe. „Wer in die Hotellerie einsteigt, kann die Karriereleiter hochklettern. Aber: Ob Küchenchef oder Hoteldirektorin – eine solide Ausbildung ist immer das Fundament für eine gute Laufbahn im Beruf“, sagt Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen empfiehlt Jugendlichen, bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebes im Kreis Harz genau hinzugucken: „Das Geld, das ein Azubi verdient, muss passen. Dafür hat sich die NGG starkgemacht und per Tarifvertrag eine Ausbildungsvergütung herausgehandelt. Die sollte der Ausbildungsbetrieb auf jeden Fall bezahlen. Wichtig ist, sich hier nicht über den Tisch ziehen zu lassen.“ Vom Luxus-Hotel mit Gourmetküche bis zum Schnellrestaurant, von der Frühstückspension bis zum Tagungshotel: In welchem Ausbildungsjahr man wo wie viel verdient – darüber informiert die NGG Süd-Ost-Niedersachsen Jugendliche aus dem Kreis Harz am Telefon (05 31 / 24 27 40) oder per E-Mail (region.son@ngg.net).

Die NGG appelliert an die Ausbildungsbetriebe im Landkreis Harz, bei interessierten Jugendlichen „nicht zu stark auf den Schulabschluss und auf die Noten zu schielen“. Natürlich seien Mathe, Deutsch und gerade auch Fremdsprachen im Gastgewerbe von Bedeutung. Aber auch wer kein Musterschüler sei, müsse die Chance haben, mit anderen Qualitäten wie Kommunikationsfreude und Teamfähigkeit zu punkten.

„Und ganz wichtig: Der Abschluss eines Ausbildungsvertrages ist keine Einbahnstraße. Jugendliche sollten den Betrieb, für den sie sich interessieren, genau unter die Lupe nehmen. Erst wenn sie überzeugt sind, dort auch drei Jahre Lehre motiviert durchzuziehen, sollten sie den Ausbildungsvertrag unterschreiben“, so Manfred Tessmann.

Hier biete ein Vorab-Praktikum im Betrieb eine gute Orientierung. Ebenso das Gespräch mit anderen Azubis, die ihre Ausbildung dort bereits machen. „Entscheidend ist, dass sich ein Ausbildungsbetrieb um die Berufsanfänger kümmert. Dazu gehört ein fester Ansprechpartner. Aber gerade auch Respekt und Wertschätzung sind wichtig. Und, dass die Azubis nicht als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden, sondern das lernen, was sie für die Prüfung und für ihr späteres Berufsleben auch brauchen“, so NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann.

PM:
Manfred Tessmann
NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen
www.ngg-son.de

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Ein Burgabend der anderen Art: Comedy in der Hofstube von Schloss Allstedt am 5. Mai 2018 um 20 Uhr

Das Programm der SÖHNE MAMA’S ist eine Mischung aus verbaler und musikalischer Comedy. Das heißt konkret: Kurzweilige Sketche, verrückte Persiflagen und Hits aus der eigenen Ulkküche. Erfahrt, wie sich die Märchen vom Rotkäppchen, dem Froschkönig, oder von Hänsel und Gretel wirklich zugetragen haben.

Erlebt die Sternstunden eines bekannten Modedesigners, die Angstgesänge eines mutigen Ehemannes, die sauberen Geschäfte eines Pachttoiletten-Mannes und so manch anderen abgedrehten Durchgedrehten. Wem unsere Comedy-Show nicht reicht, für den haben wir noch etwas auf Lager. Dann beginnt der Spaß schon am Einlass.

Es begrüßt euch wahlweise Hauptwachtmeister Windisch, der Schuhputzer Francois le Politur, Hausmeister Lothar Hempel oder der 0,5-Sternekoch Philip Croissant gemeinsam mit Kellnerlehrling Hannes. Dieser versucht auch noch seine praktische Abschlussprüfung abzulegen. Es wird höchste Zeit, denn er befindet sich im 13.Ausbildungsjahr und das Rentenalter ist in Sichtweite. Zum Comedy-Dinner gibt es natürlich ein leckeres 3-oder-4-Gänge-Menü.

PM: Burg & Schloss Allstedt Schloss 8 06542 Allstedt

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Songwriter-Abend – live – am 27. April 2018 in der Tangente in Göttingen

Songwriter-Abend

Plakat Songwriter-Abend / Foto: Veranstalter

Der Abend des 27. April steht ganz im Zeichen der Göttinger Singer/Songwriter, wenn beim dritten Songwriter-Abend des Kreuzberg on KulTour e.V. in der Tangente ab 20 Uhr zwölf Songwriter auf der Bühne stehen.

Die Musiker werden sich mit ihren selbstgeschriebenen Songs präsentieren – Cover sind an diesem Abend unerwünscht, stattdessen wird das Augenmerk auf das eigene Schaffen gelegt. Jeder Songwriter hat 15-20 Minuten Zeit, um seine Songs vorzutragen. Wer dabei den Opener gibt und wer als letztes spielen darf, wird erst am Abend selbst ausgelost. Es lohnt sich für das Publikum also früh zu kommen, um keinen der Songwriter zu verpassen.

Der Songwriterabend des Kreuzberg on KulTour e.V. findet bereits zum dritten Mal statt und soll nicht nur ein vielfältiges musikalisches Ereignis für die Liebhaber dieses Genres sein, sondern auch bei Vernetzung und Austausch zwischen den Singer/Songwritern helfen und einfach ein schönes Zusammenkommen

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Sachsen-Anhalt fördert kostenfreies Internet in landesweit 15 Jugendherbergen

100.000 Euro für WLAN in Jugendherbergen / Wirtschaftsminister Willingmann: “Schritt in die digitale Zukunft”

Kostenfreies WLAN für Sachsen-Anhalts DJH-Jugendherbergen: Das Land fördert die Errichtung von drahtlosem Highspeed-Internet in insgesamt 15 Häusern. Kostenpunkt: 100.000 Euro. Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute in Magdeburg an den Vorstandsvorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH), Burkhard Fieber, überreicht.

WLAN wird es künftig in folgenden Einrichtungen geben: Wernigerode, Thale, Quedlinburg, Falkenstein und Schierke (alle Landkreis Harz), Naumburg, Nebra und Kretzschau (Burgenlandkreis), Kelbra und Gorenzen (Landkreis Mansfeld-Südharz), Wittenberg und Radis (Landkreis Wittenberg) sowie in den kreisfreien Städten Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg.

Willingmann betonte: „Kostenfreies WLAN gehört für viele Hotels heutzutage zum Standard. Ich freue mich, dass die Jugendherbergen mit Hilfe des Landes jetzt nachziehen können und den Schritt in die digitale Zukunft gehen. Dadurch werden die Häuser noch attraktiver – für Schulklassen sowie für alle anderen Übernachtungsgäste, die sich künftig per Smartphone

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Orgelkonzert in der Schlosskapelle Allstedt am 26. April 2018 um 11 Uhr

26. April 2018 – 11 Uhr Schlosskapelle und Museum – Romanik trifft Reformation Orgelkonzert in der Schlosskapelle mit Werken aus der Zeit der Reformation, Hören Sie eine Predigt von Thomas Müntzer und erfahren Sie beim Rundgang durch das Schlossmuseum von den Besuchen und Aufenthalten der frühen deutschen Kaiser und Könige auf der ehemaligen Kaiserpfalz Allstedt.

PM: Burg & Schloss Allstedt Schloss 8 06542 Allstedt

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Junge Komponisten im Wettstreit – 29. “Orchesterwerkstatt junger Komponisten”

Vom 21. bis 24. Mai können Nachwuchskomponisten bei der 29. „Orchesterwerkstatt junger Komponisten“ ihr Können verfeinern und sich mit anderen Jugendlichen messen. Eine Jury entscheidet abschließend, welche Werke vom Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters öffentlich uraufgeführt werden und vergibt zudem wertvolle Förderpreise. Halberstadt/Sachsen-Anhalt. Ein bundesweit einmaliges Format hat sich die Förderung des komponierenden Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben: Bei der „Orchesterwerkstatt junger Komponisten“ kommen vom 21. bis 24. Mai Jugendliche aus ganz Deutschland in Halberstadt zusammen, um unter der Anleitung von Profis und im Austausch miteinander an ihren Werken zu arbeiten. Um die Teilnahme haben sich in diesem Jahr 15 Kandidaten im Alter von 11 bis 26 Jahren aus 8 Bundesländern beworben. Eine vierköpfige Jury entscheidet darüber, welche der eingereichten Werke vom Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters gemeinsam mit den Wettbewerbssiegern geprobt und beim Abschlusskonzert uraufgeführt werden. In diesem Jahr sind es sieben Kompositionen. Für die Bewerber, die nicht in diese engere

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Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Vortrag am 24. April 2018 in Ilsenburg

Hochwasser in Goslar

Hochwasser in Goslar 2017 / Foto: Cramer, Goslar

Dr. Friedhart Knolle und Arne Bastia – Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser Am Dienstag, dem 24. April2018 um 19 Uhr im Zanthier-Zimmer des Klosters Ilsenburg – Eintritt frei!

Was ist nur mit dem Wetter los? Unter diesem Thema steht ein Vortrag von Dr. Friedhart Knolle und Dipl.-Ing. Arne Bastian.

Einem zu warmen Winter folgte 2017 ein verregneter Sommer. Ende Juli kam es zu schweren Unwettern im Nordharz, Teile von Bad Harzburg, Goslar, Ilsenburg und Wernigerode versanken im Wasser. Auch Seesen und andere Kommunen waren betroffen, von Städten im Harzvorland ganz zu schweigen.

Innerhalb von drei Tagen fielen über 250 mm Niederschlag, kleine Gebirgsbäche wurden zu reißenden Strömen mit verheerenden Auswirkungen. War dies nur ein Zufall oder müssen wir auch in Zukunft mit solchen Unwettern rechnen? Die Antwort der Fachleute lautet leider: Dies ist ein Dauerthema, das Thema wird

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Qualifikation ist die beste Arbeitslosenversicherung

Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine der größten Herausforderungen für den Harzer Arbeitsmarkt. Die Nachfrage auf dem Harzer Arbeitsmarkt nach Fachkräften ist so groß wie noch nie. Wer eine Ausbildung hat ist meist nur kurze Zeit ohne Job. Je länger eine Person jedoch ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, in einer neuen Beschäftigung wieder Fuß zu fassen. So gibt es zwar immer Landkreis Harz seit einigen Jahren immer weniger Arbeitslose, aber der Anteil der Menschen, die ein Jahr oder länger ohne Arbeit sind verändert sich seit dem kaum. Insgesamt sind im Landkreis Harz rund 30 Prozent der gemeldeten Kunden (2.103 Personen) langzeitarbeitslos.

Risikofaktoren: insbesondere höheres Alter und fehlende Berufsausbildung Der Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit ist nicht mit der allgemeinen rückläufigen Entwicklung der Arbeitslosigkeit gleichzusetzen. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der von Langzeitarbeitslosigkeit kaum verändert. Nach Rechtskreisen betrachtet werden 90 Prozent der Langzeitarbeitslosen durch das kommunale Jobcenter (KoBa Jobcenter Landkreis Harz)

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Geocacher unterstützen Nationalpark Harz mit Müllsammelaktion zu Walpurgis

Müllaktion 1_Markus Gründel

Geocacher sammeln Müll im Nationalpark Harz / Foto von Markus Gründel

CITO-Event startet zum 13. Mal an Walpurgis ab 11 Uhr am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wenn die Hexen tanzen, schlägt es 13 und die guten Geister aus schwärmen aus – so beginnt keine Gruselstory, sondern eine echte Erfolgsgeschichte zu Walpurgis. Bereits zum 13. Mal treffen sich am 30. April 2018 Geocacher aus ganz Deutschland im Harz. Seit 8 Jahren sammeln sie dabei zur Abwechslung keine Caches, sondern den Müll anderer Leute. Damit wollen sie der Natur, in der sie ihr erlebnisreiches Hobby ausüben, etwas zurückgeben und Vorbild für andere sein. Mit einem „Cache-in-Trash-out”-Event unterstützt die Community seit acht Jahren den Nationalpark Harz bei der Bekämpfung eines wachsenden Müllproblems. Denn nicht nur im Nationalpark Harz, sondern vielerorts in der Natur nehmen die Müllprobleme leider wieder zu.

Die Welt ist ihr Spielfeld. Geocacher auf dem ganzen Globus verstecken Caches, übersetzt „geheime Lager”, und

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Das erste Krimifestival in drei Bundesländern – Mordsharz ist in diesem Jahr auch in Thüringen

Literatur kennt keine Grenzen. Mit diesem Credo ist Mordsharz einst angetreten, um ein Krimifestival für den gesamten Harz ins Leben zu rufen. In diesem Jahr wird es Mordsharz auch in Nordhausen geben und damit dürfte es wohl das erste Literaturfestival sein, das sich über drei Bundesländer erstreckt.

Im Rahmen eines Netzwerkes für Kulturschaffende im Harz wurden im vergangenen Jahr Kontakte zur Stadt Nordhausen geknüpft, beide Seiten waren von einer Kooperation im Sinne der Initiative „Ein Harz“ begeistert und schon wenig später wurden sozusagen Nägel mit Köpfen gemacht. Diese beschränkten sich nicht nur auf Nordhausen als Lesungsort, sondern kreisten schon bald auch um den Tabakspeicher als konkrete Location. Nachdem das Mordsharz-Team von Anfang an außergewöhnliche und atmosphärische Lesungsorte als einen Baustein des Festivals wählte, passt auch das 1712 erbaute Gebäude im Herzen der Stadt in dieses Konzept.

Seitens der Stadt Nordhausen wurde alles möglich gemacht, um die Erweiterung nach

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Minneturnier international am 23. Juni 2018 auf der Burg Falkenstein

Minneturnier mit internationaler Beteiligung Zu den Wurzeln des Minnesangs

Bereits zum 13. Mal findet das Falkensteiner Minneturnier statt: Am 23. Juni 2018 finden sich um 19.30 Uhr erstmals Künstler von internationalem Rang auf der Burg Falkenstein im Ostharz ein. Das Motto heißt “Die Traurigkeit der Troubadoure – Ein Fest der bittersüßen Sehnsucht”. Es geht um die Wurzeln des Minnesangs: Diese liegen im einstmals okzitanischen Sprachbereich, der heute Gebiete aus Frankreich, Spanien und Italien umfasst. Deshalb sind Sängerinnen und Sänger aus diesen Ländern beteiligt, neben versierten deutschen Künstlern des Genres.

Der Minnesang, bei dem ein Ritter die Anmut und Ehre eine höher gestellte Dame besingt, ohne sie je wirklich als Geliebte erobern zu können, hat seine Wurzeln im Umkreis von Wilhelm IX. von Aquitanien um 1100. Die Gesänge der Troubadoure von der “Fin Amors” wurden als höfische Kunst- und Repäsentionsform an diesem Hof bis in die Zeit von Eleonore von Aquitanien

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Arbeitsagentur rät Unternehmen, sich am Girls` und Boys` Day zu beteiligen, um so frühzeitig motivierten Nachwuchs zu finden

Patricia Tacke empfiehlt Firmenchefs: „Nutzen Sie den Aktionstag, registrieren Sie Ihre Angebote kostenfrei und werben Sie bei den Schülern für Ihre Ausbildungen und Ihr Unternehmen. Das bringt Sie weiter!“

Am 26. April findet der bundesweite Zukunftstag für Jungen und Mädchen – besser als Girls’ und Boys´ Day bekannt – statt. An dem Tag können Mädchen und Jungen eine Schulbefreiung erhalten, um einen Tag lang im Betrieb live dabei zu sein und sich zu informieren. „Alle Schüler ab der 5. Klasse haben an dem Tag die Chance, sich gezielt über die klassischen geschlechterspezifischen Berufsempfehlungen hinaus über Berufe zu informieren und zu orientieren. Die Möglichkeit, seine Neigungen, Talente und Fähigkeiten in der Praxis zu erproben, kann für die spätere Berufswahl oder Studienentscheidung entscheidend sein“, weiß Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Halberstädter Arbeitsagentur.

Unternehmen, die ihre Türen öffnen, bietet der Aktionstag eine gute Gelegenheit, interessierte Jugendliche frühzeitig für sich

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Singer/Songwriter gesucht – Songwriter-Abend am 27. April 2018 in der “Tangente” in Göttingen

Songwriter gesucht

Songwriter gesucht / Foto: Veranstalter

Der Abend des 27. April steht ganz im Zeichen der Göttinger Singer/Songwriter. Dazu sind wir aktuell noch auf der Suche nach Musikern, die an diesem Abend auftreten möchten.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 13.4.2018. Bewerbungen an: zentrale@cafe-kreuzberg.de

Wir suchen: Musiker mit Eigenkompositionen – entweder Solo, Duos oder auch als Band. Cover sind an diesem Abend unerwünscht – stattdessen wird das Augenmerk auf das eigene Schaffen gelegt.

Wir bieten: Gitarren (können auch mitgebracht werden), Piano, Cajon und eine komplette PA. Schlagzeug ist nicht vorhanden.

Die maximal 12 Musiker können sich dann am 27.4. ab 20 Uhr in der Tangente mit ihren selbstgeschriebenen Songs präsentieren. Jeder Musiker hat 15-20 Minuten Zeit, um seine Songs vorzutragen. Wer dabei den Opener gibt und wer als letztes spielen darf, wird erst am Abend selbst ausgelost. Es lohnt sich für das Publikum also früh zu kommen, um keinen der Songwriter

Weiterlesen: Singer/Songwriter gesucht – Songwriter-Abend am 27. April 2018 in der “Tangente” in Göttingen

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