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Erlebniswanderung Oderteich gemeinsam mit dem Nationalpark Harz und der Stiftung Welterbe im Harz am 3. Juni 2018 um 10 Uhr

Der Oderteich – Eine historische Talsperre
Außergewöhnlich ist der größte aller Oberharzer Teiche. Mit einer Dammhöhe von 21 Metern und einer Staumauer aus gewaltigen Granitblöcken war der Oderteich für fast 170 Jahre Deutschlands größte und höchste Talsperre. Idyllisch mitten im Nationalpark Harz gelegen, liefert er noch immer über den Rehberger Graben Wasser zur Erzeugung von Strom und ist damit ein einzigartiges Beispiel für die Nutzung erneuerbarer Energien im UNESCO-Weltkulturerbe. Erfahren Sie, wohin das Wasser in Trockenzeiten geleitet wurde, welche Bedeutung die Granitoblisken haben und wann der beeindruckende Oderfall entstand.

Dauer: etwa 3-4 Stunden
Strecke: ca. 10 km
Preis: kostenfrei
Treffpunkt: Altenau-Torfhaus, Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum
Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk
Anmeldung erforderlich unter 05320-269

PM:
Oberharzer Bergwerksmuseum
Museum für Technik- und Kulturgeschichte
www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Welterbetag im Oberharzer Bergwerksmuseum

Schachtanlage Kaiser-Wilhelm II.

Kaiser-Wilhelm-Schacht / Foto: Oberharzer Bergwerksmuseum

Der 03.06.2018 ist Welterbetag! Am Oberharzer Bergwerksmuseum startet an diesem Tag um 14 und 15 Uhr die Mitmachaktion „Wissen“ im Rahmen des Trafo-Projektes. Gefragt wird: „Was verbinden Sie mit Wissen?“ Eine Kurzführung durch das Museum widmet sich dem Thema Wissen und Wissenstransfer. Im Anschluss daran sind Sie dann gefragt, Ihre Ideen mit einzubringen. Skizzieren Sie etwas, reimen Sie, fotografieren Sie, erzählen Sie, musizieren Sie! Gern können Sie auch Ihre Ideen oder Objekte zum Thema Wissen zu uns ins Museum bringen. Wir sind gespannt!

Im Außengelände des Oberharzer Bergwerksmuseum können sich Jung und Alt, wie künftig in der Saison jeden ersten Sonntag im Monat, bei einem interaktiven Programm ausprobieren.

Geöffnet hat das Museum am Welterbetag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zudem gibt es an diesem besonderen Tag eine geführte Bustour zu den Außenstandorten des Oberharzer Bergwerksmuseums. Schauen Sie sich die einzigartigen Technikdenkmale mit Welterbestatus an: den Ottiliae-Schacht, die Rosenhöfer Radstube, den Schacht Kaiser Wilhelm II. sowie die Dorotheer Rösche. Bergbaugeschichte wird dort durch unsere fachkundigen Guides lebendig. Los geht es um 10 und um 12 Uhr. Die Tour dauert ca. 1,5 Stunden und startet am Oberharzer Bergwerksmuseum. Um Anmeldung wird gebeten unter besucherservice@oberharzerbergwerksmuseum.de oder 05323-98950. Der Kostenbeitrag für die Bustour beträgt 10€ pro Person.

PM:
Oberharzer Bergwerksmuseum
Museum für Technik- und Kulturgeschichte
www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Im Harz wird es wieder spannend – Das Mordsharz-Festival präsentiert Krimilesungen in drei Bundesländern

Mordsharz2018

Mordsharz 2018 / Foto: Veranstalter

Mit Lesungen in Wernigerode, Herzberg, Nordhausen und Goslar findet das Mordsharz-Festival in diesem Jahr erstmals in drei Bundesländern statt. Und das nicht irgendwo, sondern im Weltkulturerbe Rammelsberg, auf dem Welfenschloss Herzberg, im historischen Tabakspeicher in Nordhausen und auf dem Schloss Wernigerode. Doch bei Mordsharz geht es nicht nur um den Harz und um außergewöhnliche Veranstaltungsorte, sondern durchaus auch um die derzeit angesagten Krimis und hochkarätige Gäste.

Daher kann sich das Programm auch 2018 wieder mehr als sehen lassen. Kein Geringerer als der Preisträger des Deutschen Krimipreises, Oliver Bottini, wird das Festival am 12. September in Wernigerode mit seinem preisgekrönten Roman „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ eröffnen. Zudem wird im Rahmen dieser Eröffnungsgala auch erstmals der Krimipreis „Harzer Hammer“ an einen deutschsprachigen Newcomer-Autor verliehen. Wer das ist, bleibt natürlich vorerst streng geheim, zumal der Wettbewerb noch läuft und das Mordsharz-Team sich noch gespannt durch die eintreffenden Einsendungen liest.

Mit Olivia Kiernan steht an diesem Tag auch der erste internationale Gast auf dem Programm, eine Autorin aus Irland, die aus ihrem Krimi „Zu nah“ lesen wird. Übersetzt wird sie dabei von der Schauspielerin Anneke Kim Sarnau, unter anderem bekannt aus „Honig im Kopf“ oder dem Rostocker „Polizeiruf 110“, in dem sie seit 2010 die Hauptrolle spielt.

In Herzberg liest H. Dieter Neumann aus seinem Küstenkrimi „Blutmöven“, Romy Fölck aus dem aktuellen Bestseller „Totenweg“ und Melanie Raabe aus ihrem Thriller „Der Schatten“. Auch das verspricht Hochspannung und – wie es für Mordsharz typisch ist – drei völlig unterschiedliche Bücher des Krimigenres.

Die drei Fragezeichen eröffnen das Programm am Freitag in Nordhausen sowie auch am Samstag in Goslar. Sounddesignerin Almut Schwacke und Autor Christoph Dittert sind für das Kinderprogramm zuständig, bei dem sich in den letzten Jahren zeigte, dass „Kind“ nicht nur eine Frage des Alters ist, sondern insbesondere bei den drei Fragezeichen auch viele eigentlich längst erwachsene Kinder begeistert sind.

In Nordhausen stehen weiterhin der Harzkrimiautor Roland Lange, der aus „Drei freundliche Tage und ein Todesfall“ liest, und Andreas Winkelmann mit seinem Thriller „Das Haus der Mädchen“ auf dem Programm. Anschließen wird es auch hier international mit Fiona Cummins und dem neuesten Band ihrer Reihe „Der Knochensammler“ mit dem Untertitel „Die Rache“. Die deutsche Übersetzung wird wieder einmal nach James Bond klingen, denn dafür zuständig ist der Synchronsprecher Dietmar Wunder, der immer wieder gerne in den Harz kommt – in den Mords-Harz.

Am Samstagabend geht es los mit Simone Buchholz und ihrem Krimi „Mexikoring“. Anschließend liest Horst Eckert aus seinem Politthriller „Der Preis des Todes“. Den krönenden Abschluss gestaltet Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf gemeinsam mit Bettina Göschl und seinem aktuellen Krimi „Ostfriesenfluch“, obwohl bei diesen Lesungen vermutlich nicht nur das Buch, sondern auch die mitunter ausufernden Seitenhiebe des Autors, der ebenso hätte Entertainer werden können, und die Songs seiner Partnerin im Mittelpunkt stehen.

Damit ist auch in diesem Jahr die volle Bandbreite des Genres Krimi abgedeckt und für Fans könnte sich auch ein mehrtägiger Trip vom 12. bis 15. September in den Harz lohnen. Einige Festivalbesucher aus der nicht unmittelbaren Umgebung tun seit einigen Jahren genau das und stellten dabei fest, dass der Harz auch abseits der Krimis viel Spannendes zu bieten hat.

Weitere Informationen zum Festival, zu Tickets und auch zum Wettbewerb „Harzer Hammer“ gibt es unter www-mordsharz-festival.com.

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13. Falkensteiner Minneturnier – Hochkarätige Sängerinnen und Sänger im Ostharz

Alle Saenger Falkenstein 2018

V.l.: oben Iván López, Wilfried Staufenbiel und Noemi La Terra, unten Domitille Vigneron, Dolmetscher Knud Seckel und Thierry Cornillon. Foto: Veranstalter

Das 13. Falkensteiner Minneturnier wird internationaler als je zuvor: Es geht um die „Traurigkeit der Troubadoure“, die Anfang des 12. Jahrhunderts im okzitanischen Sprachraum den Minnesang erfanden. Am 23. Juni werden auf der Burg Falkenstein nahe Quedlinburg also Lieder aus der Frühzeit des Minnesangs erklingen. Doch ein informatives und unterhaltsames Drumherum sorgt dafür, dass auch die Texte und Inhalte verstanden werden.

Fünf Kandidatinnen und Kandidaten sind im Wettbewerb:
Domitille Vigneron ist leidenschaftliche Sängerin der okzitanischen Sprache, wobei sie sich auf der Fidel begleitet. Sie ist Mitbegründerin von Flor Enversa (Lieder der Trobadors und Trobairitz), von Sirigauda (provenzalische Tanzmusik) und Blancaflor (Renaissancemusik). Sie trat mit vielen bekannten Ensembles der Alten Musik auf (u.a. Perceval, Diabolus in musica, La Simphonie du Marais).

Noemi La Terra stammt aus einer sizilianischen Familie und wuchs in Deutschland zweiprachig auf. Sie studierte mittelalterliche Geschichte, romanische Sprachwissenschaften, Jazzgesang und Alte Musik in Dresden. Seit einigen Jahren erforscht sie Gesänge ihrer ursprünglichen Heimat Sizilien. Im April 2014 ist ihre Debut-CD beim Label Raumklang erschienen: “La voce della passione”.

Wilfried Staufenbiel ist Mitglied des Rundfunkchores Berlin. Er studierte Violoncello in Leipzig und Gesang bei Gerhard Eisenmann in Berlin. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Minnesang, als Solist oder gemeinsam mit dem Ensemble Collage. In seinem Heimatort Schönow betreibt er die „Galerie im Hühnerstall“.

Thierry Cornillon wohnt in der kleinen Stadt Cournegoules mitten in den “Alpes maritimes” in der Nähe von Nizza. Er ist Mitbegründer des Festivals “Trobarea”. Als Spezialist der Troubadourdichtung ist er einer der versiertesten Interpreten der “Langue d’oc”, die er in ihrer ganzen Schönheit und allen Nuancen beherrscht. Als Mitglied der Gruppe Flor Enversa pflegt er diese Kunst auch im kleinen Ensemble.

Der in Valencia lebende Interpret Iván López kommt eigentlich aus der Rockmusik, wo er als Sänger der Bands The Witches und Tibet aktiv war, bevor er mit “The X” eine dauerhafte Formation fand. Zur mittelalterlichen Musik kam der Sänger mit der ungewöhnlich hohen Stimme im spanischen Ausnahme-Ensemble “Evo”, das maßgeblich durch die 2008 verstorbenen spanische Sängerin Marie Lafitte beeinflusst wurde.

Weiterhin werden beim Minneturnier auftreten: der vielfach preisgekrönte Sänger Knud Seckel, der als Dolmetscher für die ausländischen Gäste im Einsatz ist, die Vorjahressiegerin Korydwenn und die Schauspieler und Spielleute vom Musiktheater Dingo. Die Jury besteht aus Prof. Dr. Angelica Rieger, Olaf Casalich und Korydwenn, auch das Publikum hat eine Stimme.


Termine: MINNETURNIER Sa 23.6., 19.30 Uhr. Konzert Korydwenn Sa 23. 6. 17 Uhr, beides auf Burg Falkenstein/Harz. Matinée So 24.6., 11 Uhr mit Knud Seckel “Der Einfluss der Trobadors auf den deutschen Minnesang”, Konradsburg. Tickets: nur Turnier 20 Euro, Kombiticket für alle Veranstaltungen: 25 Euro, Tickets unter 05671-925355 oder www.minnesang.com

PM:
Dingo Musik und Theater e.V.
Dr. Lothar Jahn
www.musiktheater-dingo.de
www.minnesang.com

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Götz Widmann live am 31. Mai 2018 in der “Tangente” in Göttingen

Am Donnerstag, den 31.5. gibt es in der Tangente Göttingen ab 21 Uhr einen ganzen Abend voller Rambazamba! Dahinter steckt der Godfather of Liedermaching, Götz Widmann, der seit 1992 für unanständige Abendunterhaltung sorgt.

Götz Widmanns neues Programm Rambazamba ist wie eine Lieblingsplaylist aus Hits, frisch ausgegrabenen Raritäten und ganz neuen Songs: Lieder, die sich nach all den Jahren noch immer selbst mit Schnaps übergiessen und entzünden an der berechtigten Wut auf das elend etablierte Böse dieser Welt. Live schon immer am allerbesten läuft er, seit er seinen fünfzigsten Geburtstag hinter sich gebracht hat, erst zu richtig grosser Form auf. Er wirkt freier, noch entschlossener und schnodderschnauziger als je zuvor, traut sich die Dinge zu sagen, die andere nicht einmal zu denken wagen. Weder von links noch von rechts noch von sonstwo lässt er sich einen Maulkorb verpassen und doch, bei aller Angriffslust, zeigt er dabei eine aus tiefster Seele kommende Menschenliebe.

Seine Lieder sind ein leidenschaftliches Plädoyer für individuelle Freiheit, eigenständiges Denken und den Mut, auch ernsten Themen mit ganz viel Humor zu begegnen. Dabei strotzen sie vor ausgelassener Lebensfreude, weswegen Götz-Widmann-Konzerte auch immer wieder gerne zu rauschenden Festen ausarten. Rambazamba! Ein Tourmotto, das durchgefeierte Nächte verspricht.

Weitere Infos: www.goetzwidmann.de


Alle Daten im Überblick:
Götz Widmann
Wann: Donnerstag, 31.05.2018
Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen)
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
VVK: 16 Euro (Copy Team Göttingen ohne Gebühren & reservix zzgl. Gebühren)
AK: 20 Euro

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Wanderung Über Tage – Hirschler-Pfauenteich-Kaskade – 26. Mai 2018 um 14 Uhr

Die Hirschler-Pfauenteich-Kaskade mit ihren vier Teichen sowie das dazugehörige Wassergrabennetz sind eindrucksvolle Zeugnisse des weltweit einmaligen Kulturerbes der Oberharzer Wasserwirtschaft und dessen nachhaltiger Nutzung. Auf dieser Rundwanderung erfahren Sie, welche Verbindung zwischen diesem beeindruckenden Teichsystem und den Kehrrädern den ehemals besonders erzreichen Gruben Caroline und Dorothea seit dem 17. Jahrhundert besteht und wie die Menschen die Landschaft des Oberharzes veränderten.

Dauer: etwa 1,5 bis 2 Stunden
Schwierigkeit: leicht
Preis: 7,50 Euro Erwachsene, 4,50 Euro Schüler bis 18 Jahre
Treffpunkt: 1 Parkplatz Am Pulverhaus 1, Clausthal-Zellerfeld
Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM:
Oberharzer Bergwerksmuseum
Museum für Technik- und Kulturgeschichte
www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Tag der Pflege am 12. Mai – Fachkräftemangel stellt Pflegebranche im Landkreis Harz vor große Herausforderungen

Mehr Beschäftigte in der Pflege im Landkreis Harz
Pflegeberufe sind schöne, aber auch harte Berufe. Aufgrund der zunehmend immer älter werdenden Bevölkerung boomt die Pflegebranche in ganz Deutschland, gerade in den letzten Jahren. Auch im Landkreis Harz. Hier sind in der Kranken- und Altenpflege derzeit über 4.800 Frauen und Männer tätig. Das sind rund 6,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 330 Personen mehr als vor vier Jahren. Binnen weniger Jahre ist die Zahl der Angestellten in der Branche damit um 7,4 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Die Beschäftigtenzahl insgesamt ist im Landkreis Harz im selben Zeitraum lediglich um 3,5 Prozent gestiegen. Das spiegelt den großen Bedarf an Arbeitskräften in der Pflege wider.

Pflegekräfte stellen die größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen. Sie bilden in Kliniken, Heimen und Pflegediensten das Rückgrat der Patientenversorgung. Allerdings fehlen aufgrund der zunehmend alternden Bevölkerung immer mehr Fachkräfte zur Versorgung der Patienten. Um die hohe Arbeitskräftenachfrage zu decken, setzen Pflegebetriebe mittlerweile verstärkt auf berufliche Quereinsteiger und zunehmend auch auf Beschäftigte aus anderen Staaten.

Mehr offene Stellen, weniger Arbeitslose – Fachkräfte sind knapp.
„Vor allem bei Altenpflegekräften besteht ein bundesweiter Mangel. Gesucht werden besonders examinierte Fachkräfte. Auch bei uns in der Region. So kamen im Landkreis Harz auf die 41 bei unserem Arbeitgeber-Service gemeldeten Stellen für Fachkräfte im April 2018 lediglich elf arbeitslose Frauen und Männer. Ähnlich verhält es sich in der Krankenpflege. Auf die 30 freien Stellen für Fachkräfte kommen nur 16 arbeitslose Bewerber. Gute Zukunftsaussichten also für Berufseinsteiger und Jobwechsler“, stellt Freya Fuckert, Bereichsleiterin operativ der Halberstädter Arbeitsagentur fest.

Attraktive Berufe mit Perspektive – Arbeitsagentur unterstützt Qualifizierung
„Gesundheits- und Pflegeberufe sind nicht nur gefragt, sie bieten auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sichere Arbeitsplätze in unserer Region“, informiert Freya Fuckert anlässlich des Internationalen Tages der Pflege und verweist auf den aktuellen Chancenatlas für Sachsen-Anhalt. Dass Berufe in der Gesundheits- und Pflegebranche gute Zukunftschancen bieten, haben mittlerweile viele Berufstätige aus anderen Branchen für sich erkannt. Dabei gibt es viele Wege zum Pflegeberuf, ob über Ausbildung, Studium oder Weiterbildung – die Angebotspalette zum Berufseinstieg ist breit und die Halberstädter Arbeitsagentur berät und unterstützt Interessierte individuell.

„Angesichts des mittlerweile flächendeckenden Fachkräfteengpasses in der Kranken- und Altenpflege setzen wir verstärkt auf die berufliche Weiterbildung für Arbeitslose. Allein im letzten Jahr haben mit unserer Unterstützung zehn Arbeitslose bzw. Beschäftigte eine Ausbildung zur Pflegehilfskraft und weitere zwanzig eine Qualifizierung zur examinierten Altenpflegefachkraft aufgenommen. Eine ähnlich hohe Zahl planen wir auch für diese Jahr wieder ein“, so Fuckert.

Dabei hilft auch, dass die Arbeitsagenturen im Rahmen der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ bis Ende 2019 die Weiterbildung vollständig fördern können. Die für das dritte Ausbildungsjahr sonst erforderliche Ko-Finanzierung durch Dritte ist hier nicht erforderlich. Eine solche Regelung gibt es für die Krankenpflege jedoch nicht.

Pflege braucht nicht nur motivierte Fachkräfte, sondern auch attraktive Arbeitsbedingungen.
So wie in ganz Deutschland, wächst der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften auch im Landkreis Harz stetig, denn die Pflegebedürftigkeit in der Bevölkerung steigt aufgrund der zunehmend alternden Gesellschaft immer weiter an. Zudem wächst das Gesundheitsbewusstsein der Menschen ständig.

„Natürlich versuchen wir, alle vorhandenen Reserven an Arbeitskräften zu mobilisieren und bei jungen Leuten für eine Ausbildung im Pflegebereich zu werben oder Arbeitslose zu qualifizieren. Dabei arbeiten wir ganz eng mit den Pflegeeinrichtungen in der Region zusammen, um ihnen bei der Personalgewinnung zu helfen. Aber auch die Unternehmen selbst haben bei dem Thema Nachwuchs- und Fachkräftesicherung eine große Eigenverantwortung. Sie sollten z. B. die Attraktivität ihrer Arbeitsplätze verbessern. Ein Baustein dabei ist die Entlohnung. Entgelte müssen eben stimmen. So lange es spürbare Lohnunterschiede zwischen angrenzenden Regionen gibt, wird es uns allen schwer fallen, das Fachkräfteproblem zu lösen. Im direkt angrenzenden Niedersachsen verdient eine Fachkraft in der Altenpflege im Median 2.276 Euro brutto im Monat. Das sind 22 Prozent mehr als in Sachsen-Anhalt (1.864 Euro). Das ist u. a. auch ein Grund, warum immer noch viele Pflegefachkräfte aus unserer Region nach Niedersachsen pendeln. Qualifizierte Fachkräfte gewinnt und hält man schließlich nur mit guten Arbeitsbedingungen, attraktiven Konditionen und flexiblen Arbeitszeitmodellen für die Arbeit im Schicht- und Wochenenddienst sowie mit fairen Löhnen. So können sie beispielweise die große Gruppe junger Mütter für sich aufschließen, Menschen für das Arbeitsfeld begeistern und in der Region gehalten werden“, appelliert Fuckert in Richtung der Unternehmen.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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„Wald Sinfonie“ – Impressionistische Fotografie vom 31. Mai bis 30. September 2018 im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg

Ab dem 31. Mai 2018 lässt die Berliner Fotokünstlerin Antje Schulz im Nationalparkhaus Ilsetal den Wald auf ungewöhnliche Art und Weise erklingen. Ihre impressionistischen Fotografien, ausschließlich „gemalt“ mit der Kamera, vereinen Formen, Farben und Licht. Sie erinnern an Werke von Malern wie Vincent van Gogh und Caspar David Friedrich.

Alle Natur- und Fotofreunde sind zur Eröffnung der Ausstellung um 17.30 Uhr herzlich eingeladen oder können sie im Anschluss zu den Öffnungszeiten des Nationalparkhauses besuchen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Stille Landschaften und traumhafte Wälder verschmelzen zu einer Sinfonie visueller Imagination, die die Betrachter einladen möchte, die Natur intensiv zu spüren und ihr neu zu begegnen. Hierfür entwickelte die Fotografin eine eigene abstrakte Fototechnik, bei der die Bilder digital nicht verfremdet werden. Neben bekannten Werken der Künstlerin werden bisher unveröffentlichte abstrakte Fotografien gezeigt.

Begleitet wird die Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Fotografin von einem Klangwelten-Film mit sphärischer Musik von Antje Schulz, die neben der Fotografie auch Musik ausschließlich nach Gehör komponiert. Darüber hinaus findet zur Eröffnung eine kostenlose Führung statt, bei der die Fotografin Interessierten Einblicke in die Arbeitsweise der abstrakten Fotografie bietet.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter
www.impressionistische-fotografie.de
www.facebook.com/impressionistische.fotografie

https://www.nationalpark-harz.de/de/kunstkultur/fotoausstellungen/2018_Waldsinfonie_AntjeSchulz/?r=96132830

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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UNSER HARZ Mai 2018 – Neues zum ältesten Teich des Oberharzes, dem Bavendik

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Titelseite “Unser Harz” Mai 2018 / Foto: Herausgeber

Fritz Reinboth: Auf den Spuren des Lithographen Friedrich Trackert: Orte des Stiftsamts Walkenried um 1848 Uwe Fricke: Auslösung Katastrophenalarm im Landkreis Goslar Eva Brandt: Caspar, Melchior un Balthasar Friedhart Knolle und Fritz Reinboth: Banedick, Bavendik oder Bauuendiek? – Mitteilungen zur Geschichte des ältesten Teichs im Oberharz Nationalpark-Forum: Zum 90. Geburtstag von Forstmeister Heinz Quitt

Welche Herausforderungen der Klimawandel durch vermehrte Unwetter mit sich bringt, stellt Kreisbrandmeister Uwe Fricke im Artikel „Auslösung des Katastrophenalarms im Landkreis Goslar“ dar. Die Bilder der Überschwemmung sind sicherlich jedem Harzer noch im Gedächtnis.

Ein Mensch, der sich für die Natur einsetzt und schon lange eingesetzt hat, ist der Forstmeister Heinz Quitt, aktiver Naturschützer seit 67 Jahren und zeitweise 2. Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks (GFN). Anlässlich seines 90. Geburtstages würdigen Wegener, Knolle und Karste im Nationalparkforum sein Engagement.

Zwei Artikel befassen sich mit historischen Themen:

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Neuer Buchenwald im Nationalpark Harz kommt “in Kisten”

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Kisten mit Containerpflanzen / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. „Natur Natur sein lassen“ ist das Leitmotiv der Nationalparke, auch im Harz. Doch es gilt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben vorwiegend in der Kernzone, der sogenannten Naturdynamikzone, die den größten Teil der Nationalparkfläche einnimmt. In der umgebenden Naturentwicklungszone, die noch knapp 39 % des Nationalparks umfasst, wird der Natur Hilfe zur Selbsthilfe hin zu mehr natürlicher Dynamik gegeben.

Dazu kommen in diesem Frühjahr zum ersten Mal Containerpflanzen in größerem Umfang bei der Nationalpark-Waldumwandlung hin zu naturnahen Wäldern zum Einsatz, so Sabine Bauling, Leiterin des Wald-Fachbereichs im Nationalpark Harz.

Die kleinen Buchenpflanzen wurden im Frühjahr 2017 in Containern ausgesät und können jetzt im Alter von einem Jahr in die Waldumwandlungsflächen im Nationalpark gepflanzt werden.

Das Saatgut, die Bucheckern, stammt aus dem Nationalparkrevier Scharfenstein, wo es 2016 geerntet wurde. Insgesamt wurden 70.000 Containerpflanzen angeliefert – daraus können ca. 35 ha neuer Naturwald werden.

Der

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Kunsthandwerkermarkt in Quedlinburg am 20. und 21. Mai 2018

Stilvolle Ledertaschen à la Hundertwasser handbemalt, lässig-elegante Strickmode aus hochwertigen Garnen, rustikale Töpferware, aromatische handgesiedete Seifen, künstlerische Holzbildhauerei in Form von Schlüsselanhänger bis hin zu Skulpturen fürs Haus, harmonische florale Kompositionen, schwungvolle Glasbilder in der Tiffany Technik gefertigt, farbenfrohe Filzdekorationen, auserlesene schwingende Figuren aus Stahl und Bronze, akkurat verarbeitetes Stuhlflechten, individueller Schmuck: die Fülle an einwilligen und ausgefallenen Erzeugnissen aus dem Atelier oder der Werkstatt der etwa 50 Künstler und Kunsthandwerker, die über Pfingsten am Sonntag, den 20. Mai und am Montag, den 21. Mai den historischen Marktplatz in Quedlinburg besiedeln, widerspiegelt die Vielseitigkeit der menschlichen Schöpferkraft. Ob Modeaccessoires, Dekorationen, kulinarische Köstlichkeiten oder Gebrauchsartikel, alle Gegenstände, versinnbildlichen die Leidenschaft, die Hingabe und die Auseinandersetzung ihres Kreateurs zu bestimmten Materialien oder Themen. Weit ab von Massenproduktion entstehen Arbeiten, die nicht nur dem Auge schmeicheln, sondern berühren, neugierig machen und Impulse geben.

Die Ausstellung ist am Sonntag von 11 bis 18

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Alles neu macht der Mai – Nationalparkwerkstätten aktiv für den Wandertourismus und die Besucherlenkung

Werkstatt Mai 2018 Lange + Rüscher K

Aufbau der neuen Wanderwegetafel am Eingang zum Odertal / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Die Mitarbeiter der Nationalparkwerkstätten Oderhaus und Wernigerode sind jetzt wieder in der Nationalparkfläche unterwegs.

Witterung, Sturm und der Zahn der Zeit haben einigen Besucherlenkungseinrichtungen zugesetzt. Die Wintermonate wurden genutzt, um Schilderbäume, Hinweistafeln und vieles mehr zu erneuern oder zu überarbeiten. Nun beginnen die Außenarbeiten mit dem Aufstellen der neuen Schilder.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wanderung Über und Unter Tage – Bremer Hundslauf – 19. Mai 2018 um 14 Uhr

Erleben Sie die Bremerhöhe über und unter Tage. Die Fahrt mit der Tagesförderbahn läuft entlang eines ehemaligen Wassergrabens, der angelegt wurde, um das Wasser zu den Erzgruben am Rosenhof zu leiten. Im Rosenhöfer Revier wurde vom 16. Jahrhundert bis 1930 Blei, Kupfer und Silber abgebaut. Zurück führt die eindrucksvolle Tour durch den Stollen bis zum Ottiliaeschacht. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht erkunden Sie den Stollen.

Mindestalter der Teilnehmer: 14 Jahre Dauer: etwa 3 Stunden Schwierigkeit: mittelschwer Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 7 Am Ottiliaeschacht 1, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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HöhlenErlebnisZentrum erhält Zertifikate KinderFerienLand und Reisen für Alle

Mit den Initiativen KinderFerienLand Niedersachsen, ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen und Reisen für Alle möchte die Landesregierung die Qualität im Niedersachsentourismus nachhaltig verbessern und stärken. 46 Qualitätszertifikate vergab das niedersächsische Wirtschaftsministerium einmal mehr am 25. April in einem feierlichen Akt an unterschiedliche Dienstleister. 18 Betriebe davon erhielten das Zertifikat KinderFerienLand, 15 jenes für Reisen für Alle.

Das HöhlenErlebnisZentrum erreichte gleich zwei Zertifikate. Bereits 2015 als kinder- und familienfreundlich ausgezeichnet, kann es für drei weitere Jahre mit dem Logo zeigen, dass Familien hier gut aufgehoben sind. Rund 50 Kriterien der Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung wurden geprüft. „Wir freuen uns, weiterhin mit dem Label werben zu können. Unser Angebot zieht ja alle Generationen an, aber junge Familien kommen besonders viele. Wären wir da nicht kinderfreundlich ausgerichtet, hätten wir ein größeres Problem“, sagte die Marketingmitarbeiterin des HEZ, Lisa Koschnitzke-Wirth, der die Urkunden in Bruchhausen-Vilsen überreicht wurden. Und Museumsleiterin Ortrud Krause fügte hinzu: „Kinderfreundlichkeit

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Geschichten, Sagen und Legenden für Kinder im Burg- und Schlossmuseum Allstedt am 13. Mai 2018

Zum internationalen Museumstag können unsere jüngsten Besucher in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr die Mitarbeiterinnen der Kinderresidenz besuchen. Wir werden gemeinsam versuchen, ein „altes Bild“ zu restaurieren und hören auch Sagen und Legenden aus Allstedt, dem Kyffhäuser und Umgebung. Alle interessierten Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind dazu recht herzlich eingeladen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Halberstädter Arbeitgeber spendeten ihre Siegprämie vom Turnier „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ den vier Schülermannschaften

Spendenübergabe_Fußballturnier_2018_an_Schulen

Spendenübergabe im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt / Foto: Daniel König, Agentur für Arbeit Halberstadt

Erfolgreicher Abschluss des Fußballturniers im Rahmen der Ausbildungskampagne: „Mein Talent. Meine Zukunft. Mein Heimspiel.“. Vier Schulen freuen sich über Geldspenden für die Berufsorientierung.

Gemeinsam mit dem Kreisfachverband Fußball Harz organisiert die Halberstädter Arbeitsagentur jährlich ein Sportevent der besonderen Art. Unter dem Motto: „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ traten bereits zum siebten Mal vier Schülermannschaften gegen drei Unternehmermannschaften mit Firmen aus den Regionen Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode sowie einem Team aus Agenturmitarbeitern und Wirtschaftsförderern in einem fairen Wettbewerb gegeneinander an. Dieses Jahr fand das Turnier mit den 9. Klassen der Sekundarschulen “Thomas-Müntzer” und der “Ganztagsschule Burgbreite” aus Wernigerode, der “Petri-Sekundarschule” aus Schwanebeck sowie des Jugendprojektes „JUSTiQ“ in der Wernigeröder Sporthalle „Unter den Zindeln“ statt. Dabei stand der sportliche Gedanke ganz klar im Vordergrund. Jede Mannschaft kämpfte um den Sieg. Immerhin winkten tolle Siegprämien in

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Wanderung Unter Tage – Altensegener Rösche – 12. Mai 2018 um 9 Uhr

Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben (Mindestalter der Teilnehmer 14 Jahre)

Auf unserer exklusiven Entdeckertour folgen Sie dem uralten „Nassen Stollen“, passieren die Schächte Alter Segen, St. Johannis und Rosenhof und gelangen schließlich zu einer mächtigen, rund gemauerten Radstube, die wie ein gigantischer Turm 24 Meter in die Tiefe ragt. Sie ist in ihrer Bauart und Größe europaweit einzigartig. Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe, unmittelbar benachbarte, vollständig unterirdische ovale Radstube. Zeitgenossen beschrieben sie bereits 1822 als „Die schönste Radstube am ganzen Harz“. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht wird das Bergwerk erkundet.

Schwierigkeit: schwer Dauer ca. 3 Stunden Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 6 Am Ottiliaeschacht Ecke Reinhard-Roseneck Weg, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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5. Mai ab Schierke: „Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – öffentliche Wanderung von Schierke zum Brocken am 5. Mai ab 11 Uhr

Schierke. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz.

Am 5. Mai 2018 führt Dietmar Schultke eine öffentliche Wanderung zum Brocken durch, auf der er zahlreiche seiner Erlebnisse authentisch berichten wird. Start ist in Schierke an der Tourist-Information um 11 Uhr. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,- Euro erhoben.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen Teilung mit Schwerpunkt Harz. Als 19-jähriger erhielt Schultke den Einberufungsbefehl an den Eisernen Vorhang, doch sein sehnlichster Wunsch war die Überwindung der

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Brockengartensaison startet schon am 7. Mai

Brockenanemone

Blühende Brockenanemone / Foto von Dr. Gunter Karste

Blüten der Brockenanemonen geben den „Startschuss“ für die erste Gartenführung eine Woche früher erwartet

Durch die milde Witterung des vergangenen Monats haben die Brockenanemonen in diesem Jahr bereits am 27. April ihre ersten Blüten ausgebildet. Im vergangenen Jahr waren am 10. Mai noch keine zu entdecken. Da die Blüte der Brockenanemone in den vergangenen 28 Jahren den Startschuss für den Beginn der Brockengartensaison gegeben hat, soll das auch in diesem Jahr so sein. Die erste Gartenführung der Saison 2018 findet daher nicht wie vorgesehen am 14. Mai, sondern schon eine Woche eher, am Montag den 7. Mai 2018 um 11:30 Uhr statt. Es wird dann bereits eine Vielzahl blühender Primelgewächse, Steinbrecharten, blühender Felsenblümchen und natürlich die Brockenanemone zu bestaunen sein.

Ab dem 7. Mai bis Mitte Oktober können Brocken- und Nationalparkgäste wieder regelmäßig montags bis freitags 11.30 und 14.00 Uhr in

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Ausstellungseröffnung am 13. Mai 2018 um 15 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

„Auf den Spuren der Romanik“ von und mit Ingolf Zeise

“Auf den Spuren der Romanik”,ohne sich dessen bewusst zu sein, bewegte sich Zeise bereits als Vorschulkind. Gemeinsam mit seinen Eltern, wie er aus Halle stammend, erlebten sie auf beruflich oder privat bedingten Ausflügen im Saalkreis und Harz.

Dabei wurden diese alten Ruinen, Kapellen, Burgen und Museen besucht und viel über deren Geschichten erzählt. Ja, vielleicht auch mit dadurch, wurde das bis heute ungesättigte Geschichtsinteresse des Malers geprägt.

Vorstellungstechnisch ist die damalige Zeit vor tausend Jahren in ihrer gesellschaftlichen Komplexität schwer überschaubar. Es bestehen so viele offene Fragen nach dem Leben von damals. Geschichte und Sagen überschneiden sich stellenweise. Aus dieser historischen Neugier heraus besuchte er zahlreiche Sakralbauten und stellte über die Jahre einige bildnerisch dar.

Neben diesen und Personen aus jenen Jahren entstanden Exponate, die er zu einer kleinen Ausstellung zusammengestellt hat. Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung in

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