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Taschenlampenführung am 27. Januar 2018 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Unter dem Motto „Licht ins finstere Mittelalter“ laden wir Sie recht herzlich ein zur Taschenlampenführung ins Burg- und Schlossmuseum Allstedt ein.

Es ist kalt, das Museum liegt noch im Winterschlaf. Weiße Flocken tanzen draußen vor den Fenstern und der Wind pfeift über das Schloss. Das ist der perfekte Rahmen für unsere Taschenlampenführung. Das Kerzenlicht tanzt in den Gläsern und alte Geschichten und Anekdoten werden erzählt. Manchmal knarzen die Balken und Dielenböden oder der eigene Schatten tanzt an der Wand. Geschichten machen die 1200-jährige Anlage lebendig. Vom heimlichen Ort, von einem Herrn als Ofen wird berichtet.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Lust auf Abenteuer und einen erlebnisreichen Rundgang im Schlossmuseum, dann laden wir Sie recht herzlich dazu ein. Wir bitten um Anmeldung und ganz wichtig, die Taschenlampe nicht vergessen!!!

Anmeldungen bitte unter der Rufnummer: 034652/670418 oder per E-Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Vogelwelt auch im Naturpark Harz gefährdet

Entwicklung des Starenbrutbestandes

Entwicklung des Starenbrutbestandes in einem Untersuchungsgebiet im Naturpark Harz (Graphik: Dr. Klaus George)

Quedlinburg. Gerade hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) eine scheinbar gute Nachricht verbreiten lassen: Zur „Stunde der Wintervögel“ wurden am vergangenen Wochenende pro Garten 39 Vögel gezählt. Im Vorjahr waren es nur 34. Doch welche Botschaft ist mit diesem Ergebnis verbunden?

Nehmen wir beispielsweise den Star, vom NABU zum Vogel des Jahres 2018 bestimmt. Er ist im Moment nur selten zu beobachten. Stare überwintern meist in Südeuropa, von wo sie in der Regel erst ab Februar zurückkehren. Werden es viele sein? Schwärme der Heimkehrer könnten diesen Eindruck erwecken. Doch erst, wenn die Vögel verpaart und im Brutgebiet verteilt sein werden, lassen sich seriöse Bestandszahlen ermitteln. Auf einer 52 ha großen Kontrollfläche im Naturpark Harz ist dies in den letzten Jahren geschehen. Das Ergebnis sollte zu denken geben, so Naturparkleiter Dr. Klaus George. Wurden im Jahr 1996 noch 14 besetzte Bruthöhlen gezählt, waren es 2017 nur noch zwei!

Wie könnte dieser aus Sicht des Naturschutzes Besorgnis erregenden Entwicklung begegnet werden? Die Untersuchungen im Naturpark Harz unweit von Güntersberge haben jedenfalls gezeigt, dass es keinen Mangel an Brutplätzen gibt. Viele einstmals genutzte Baumhöhlen blieben im Laufe der Jahre schlichtweg leer. Um sich mit Futter versorgen zu können, fliegen Stare aus dem Wald ins Offenland. Anfangs werden sie dort auf Wiesen und Ackerland noch fündig. Doch wenn etwas später die Jungvögel anfangen um Nahrung zu betteln, hat sich die Fläche, auf der ein Star Insekten finden könnte, bereits dramatisch verkleinert.

Infolge der Klimaerwärmung wird längst auch in höheren Lagen Wintergetreide angebaut. Dies, mehr Vegetationstage und in der Landschaft zunehmend zur Verfügung stehender Stickstoff haben zur Folge, dass Gras auf Wiesen und Weiden bzw. Getreide oder Raps auf Äckern sehr früh hohe und dichte Bestände bilden. Auf solchen Flächen hat ein Star keine Chance mehr, mit seinem spitzen Schnabel erfolgreich nach Nahrung zu stochern.

Rinder, deren Zahl seit Anfang der 1990er Jahre im Naturpark Harz ebenfalls stark gesunkene ist, werden überwiegend auf Portionsweiden gehalten. Dabei entstehen die kleinen, zeitweilig vorhandenen Rettungsinseln mit kurzer Vegetation, die den wenigen verbliebenen Brutpaaren des Stars außerhalb unserer Ortschaften das Überleben und die erfolgreiche Aufzucht ihrer Jungen sichern. Am Beispiel des Vogels des Jahres wird also deutlich, dass auch in den Wäldern brütende Vogelarten in hohem Maße davon betroffen sind, wie heute Landwirtschaft betrieben wird. Nistkästen und Winterfütterung sind jedenfalls nicht die Rettung für eine im Wald brütende Zugvogelart. Gebraucht wird mehr weidendes Vieh und eine größere Vielfalt angebauter Fruchtarten, darunter auch Sommergetreide wie Hafer und Braugerste oder Ackerfutter wie z. B. Klee.

PM:
Regionalverband Harz e. V.
www.harzregion.de

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Quellen im Harz – die unterschätzten Lebensräume

Langetalquelle bei Harzgerode

Die Langetalquelle bei Harzgerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Am 17. Januar 2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium “Quellen im Harz”. Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“. Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt.


Programm:

Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung

Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung

PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 – 2015

Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Literarischer Hammer aus dem Harz – Mordsharz-Festival schreibt für 2018 erstmals überregionalen Krimiwettbewerb aus

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle / Foto: Veranstalter

Das Krimifestival Mordsharz steht seit einigen Jahren nicht nur für Harzkrimis, sondern auch für die interessantesten Autoren der deutschsprachigen Krimiszene wie inzwischen auch ausgewählte internationale Stars. Es steht für hochkarätige Lesungen an einigen außergewöhnlichen Orten im gesamten Harz und ist inzwischen auch über die Grenzen hinaus bekannt. Nun kommt ein weiterer Schritt hinzu: ein festivaleigener Literaturpreis für Schriftsteller im Bereich Krimi und Thriller.

Ein echter Hammer, möchte man sagen und das ist nicht untertrieben, denn ab 2018 wird vom Mordsharz-Festival der „Harzer Hammer“ ausgelobt. Sein Ziel ist die Förderung von Nachwuchsautoren, weshalb er an Debütromane verliehen wird, die zwischen dem vergangenen Festival und dem kommenden Festival erschienen sind bzw. erscheinen. Es müssen deutschsprachige Bücher sein, die in einem Publikumsverlag erscheinen, also nicht in Eigenverlagen, als Book on demand oder als reines E-Book. Zudem sollte es tatsächlich der Erstling des Autors sein, da es nun einmal um Nachwuchsförderung geht.

Der Harzer Hammer ist mit 1000 Euro dotiert und der Sieger darf sein Buch beim nächsten Mordsharz präsentieren. Das Festival findet in diesem Jahr vom 12. bis 15. September statt, die offizielle Preisverleihung wird im Rahmen der Eröffnungsgala auf Schloss Wernigerode ins Programm integriert, das natürlich im Moment noch nicht näher verraten wird.

Mit diesem Preis geht Mordsharz neue Wege und möchte die Bedeutung des Festivals weiter untermauern. Dabei war es am Anfang nur eine vage Idee und Christoph Lampert, Roland Lange, Susanne Kinne, Andreas Sack und Christian Dolle waren sich bei den ersten vorsichtigen Planungen nicht einmal sicher, ob Mordsharz überhaupt die Strahlkraft hat, um einen solchen überregionalen Preis ins Leben zu rufen.

Schließlich war es dann kein geringerer als der österreichische Bestsellerautor Andreas Gruber, der dem Team Mut und ihnen klar machte, dass die Harzer Berge sich hinter den Alpen keinesfalls verstecken müssen – zumindest nicht literarisch. Er hielt den Harzer Hammer für eine tolle Idee und bot sich sogar an, als prominentes Jurymitglied mit von der Partie zu sein.

Wenn es richtig gut läuft, dann könnte das allerdings auch nötig werden, denn schließlich müssen alle am Wettbewerb teilnehmenden Bücher auch gelesen und gemeinsam diskutiert werden. Zumindest alle, die bis zum 30. Juni 2018 in fünf Exemplaren an mit dem Stichwort „Harzer Hammer“ an die Brockenhaus GmbH, Lindenallee 35, 38855 Wernigerode gesandt werden. Das Mordsharz-Team ist jedenfalls äußerst gespannt.

Alle Informationen und die Teilnahmebedingungen noch einmal übersichtlich aufgelistet gibt es natürlich auch unter www.mordsharz-festival.com.

PM:
Christian Dolle
www.mordsharz-festival.com

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Buchneuerscheinung „Harzer Persönlichkeiten – Lebensbilder“

harzer-persoenlichkeiten

Buchtitel “Harzer Persönlichkeiten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier mit ihrer Schaffenskraft Bleibendes geschaffen und hinterlassen.

Einige dieser Menschen möchte der Autor Bernd Sternal mit seinem Werk vor dem Vergessen bewahren, denn sie haben es verdient: Wilhelm August Julius Albert, Karl Blossfeldt, Hermann Bruno Otto Blumenau, Friedrich Adolph Roemer, Gustav Adolf Spengler, Johann August Röbling, Dorothea Christiane Erxleben, Wilhelm Schmidt, Georg Heinrich & Elisabeth Concordia Crola, Emil Mechau, Martin Heinrich Klaproth, Roswita von Gandersheim, Gottfried August Bürger, Carl Friedrich Christian Mohs, Georg Christian Konrad Hunaeus, Albert Friedrich Emil Niemann, Claire von Glümer, Heinrich Engelhard Steinweg, Karl Heinrich Adolf Ledebur, Friedrich August Christian Wilhelm Wolf, Christian Friedrich Gille, Johannes Thal, Andreas Werckmeister, Friedrich Reese und Robert Koldewey.

Geboren wurde die Idee zur Vorstellung Harzer Persönlichkeiten für Sternals Radiosendung „Harzliches“ bei Radio Harz-Börde-Welle – und sie stößt dort auf reges Interesse. Wenn sein Werk zudem bei der Leserschaft ankommt, so wir er 2018/19 einen weiteren Band zu Harzer Persönlichkeiten herausgegen, teilt er mit.

Das Buch im strukturierten Paperback-Einband hat 160 Seiten und ist mit 14 farbigen sowie 84 schwarz-weiß Abbildungen ausgestattet. Gestaltet und herausgegeben hat dieses Buch der Verlag Sternal Media in Gernrode, Verlag und Hersteller ist die Books on Demand GmbH, Norderstedt. Der Titel ist unter ISBN 978-3-7386-5979-5 überall im Buch- und Onlinehandel zu erwerben oder zu bestellen, zudem unter www.buch.sternal-media.de, und kostet 17,99 Euro. Demnächst ist auch ein E-Book für 6,99 Euro verfügbar.

PM:
Bernd Sternal
Sternal Media & Verlag Sternal Media
www.sternal-media.de

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144. Offene Bühne am 11. Januar 2018

Offene Bühne

Offene Bühne / Foto: Veranstalter

Die erste Offene Bühne im neuen Jahr steht vor der Tür! Für die Offene Bühne steht in 2018 auch ein besonderes Jubiläum an: Im Juli feiern wir die 150. Offene Bühne!

Doch erstmal starten wir am Donnerstag, den 11.1., mit der 144. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V.. Sie bietet wieder die Möglichkeit allen Künstlern in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente zu genießen.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und auch das Publikum ist sehr freundlich und unterstützt Neulinge.

Der Grundgedanke ist ebenso einfach wie genial: Einfach kommen, schauen und/oder gleich mitmachen! Das Geheimrezept heißt: Die Mischung macht’s! Deswegen hat jeder für seinen Auftritt 20 Minuten Zeit, bevor die oder der Nächste auf die Bühne kann.

Anmeldung für die Offene Bühne vorher per Mail an zentrale@cafe-kreuzberg.de oder am selben Abend ab 20.30 Uhr direkt in der Tangente. Mikrophon, Gitarre und E-Piano werden zur Verfügung gestellt, Anlage ist vorhanden. Weitere Informationen: http://kreuzberg-offene-buehne.jimdo.com/


Alle Daten im Überblick:
144. Offene Bühne
Wann: Donnerstag, 11.1.
Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen)
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: frei

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Mary’s Bard live am 5. Januar 2018 im Eulenhof Hörden

Marys Bard

Mary’s Bard / Foto: Veranstalter

In den letzten 16 Jahren auf der Bühne hat der Göttinger Musiker Jan Finkhäuser so einiges an Repertoire zusammengesammelt. Regelmäßig steht er mit diversen Bands und Solo auf der Bühne.

Ob Irish Folk, Blues oder Rock und Pop, neben den unvermeidlichen Liebesliedern hat er auch immer wieder Songs aus den Abgründen der Menschheit zusammengesammelt. Genau diese bilden den Kern des Abends. Es wird gemordet und gehängt, betrogen und belogen, wobei es dabei musikalisch nicht nur düster mollig zugeht.

Mit Westerngitarre begleitet, steht natürlich der ausdrucksstarke rauchige Gesang von Mary’s Bard im Mittelpunkt. Dank Looptechnik kann es aber durchaus passieren, dass eine E-Gitarre aufjault und das Set stimmungsvoll ergänzt. Abwechslungsreiche Songarrangements und eine höchst dynamische Spielweise machen das Konzert zu einem besonderen Vergnügen.

Mehr Informationen zu Mary’s Bard: https://www.facebook.com/MarysBardFolk


Alle Daten im Überblick:
Mary’s Bard
Wann: Freitag, 5.1.18
Wo: Eulenhof (Hauptstr. 6, 37412 Hörden)
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8 Euro (im Eulenhof), AK 10 Euro

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Kulturpreis Harz 2018 geht nach Abbenrode

Quedlinburg. Mit dem Kulturpreis Harz 2018 wird der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode e. V. für sein vielfältiges Engagement in der Kulturarbeit und im Denkmalschutz geehrt. Das beschloss der Vorstand des Regionalverbandes Harz e. V. während seiner letzten Sitzung. Dem Vorstand gehören vier Landräte der Harzregion und die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz an. Die Mitglieder des Vorstandes folgten mit ihrer Entscheidung einer entsprechenden Empfehlung des Kulturausschusses.

Seit 1991 gestaltet und koordiniert der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode das kulturelle Leben in dem Ortsteil der Gemeinde Nordharz. Ziel des Vereins ist die Pflege und Bewahrung des kulturellen Erbes und die Begleitung der Entwicklung der Gemeinde. Mit viel Engagement und durch erfolgreiches Einwerben von finanziellen Mitteln konnte der Verein die ehemalige Gaststätte „Zur Linde“ übernehmen, sanieren und als Heimatmuseum sowie kulturellen Treffpunkt ausbauen.

Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm spricht alle Altersgruppen an. Thema ist immer wieder auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes. An der Ecker gelegen entwickelte sich Abbenrode zu einem Mühlendorf. Als historisches Grenzgewässer trennte die Ecker später für Jahrzehnte die DDR und das angrenzende Land Niedersachsen. Die Folgen der deutschen Teilung auch der jüngeren Generation zu vermitteln, gehört zu den Anliegen des Vereins.

Jugendliche sollen gefördert, aber auch gefordert werden, gemeinsam Freizeit zu verbringen und ihrer Heimat verbunden zu sein. Der Verein hat die Wassermühle Otto restauriert, den Mühlenwanderweg durch Abbenrode angelegt und ausgeschildert. Seit 1995 gibt der Verein außerdem jährlich eine Heimatzeitung heraus. Sie ist besonders bei Menschen beliebt, die es aus verschiedenen Gründen in die Ferne zog, für die Abbenrode aber immer ihre Heimat bleibt.

Zu den Angeboten des Vereins gehören Führungen im Heimatmuseum, in den Mühlen des Ortes sowie Wanderungen am Grünen Band, der früheren innerdeutschen Grenze.

Der Harzer Kulturpreis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Urkunde soll anlässlich des nächsten Jahresempfanges des Regionalverbandes Harz überreicht werden.

PM:
Regionalverband Harz e.V.
www.harzregion.de

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht schöne Feiertage und erinnert an das ganzjährige Feuerwerksverbot – Sterne statt Feuerwerk zum Schutz der Natur

Silvester Feuerwerk 2018

“Brockenmilchstraße” – Foto von Matt Aust

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört zu den dunkelsten Regionen Deutschlands – hier kann man in klaren Nächten zahlreiche Sterne und auch die Milchstraße besonders gut sehen. Dieses natürliche Himmelsfeuerwerk sollte auch zum Jahreswechsel das einzige Licht am Himmel bleiben, denn im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden.

Die Nationalparkverwaltung Harz bittet alle Bürger, dieses Verbot zum Schutz der Tiere und Pflanzen auch strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung wahrgenommen.

Diese den Tieren

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Harz: Weichen gestellt

Quedlinburg. Letzten Freitag trafen sich Vertreter der Landkreise Goslar, Göttingen, Harz, Mansfeld-Südharz und Nordhausen zur Mitgliederversammlung des in Quedlinburg geschäftsansässigen Regionalverbandes Harz. Auch viele Vertreter der aktuell 132 Fördermitglieder des Verbandes, der in der Harzregion Träger von drei Naturparken, des UNESCO-Geoparks und im Gebiet des Landkreises Goslar Träger der regionalen Kulturförderung ist, waren anwesend.

Beschlossen wurden u. a. der Wirtschaftsplan 2018 und die Neufassung der Satzung. Nach deren Wirksamwerden durch Eintragung im Vereinsregister kann sich der Regionalverband Harz künftig an Gesellschaften, Stiftungen und Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung beteiligen oder neue Gesellschaften gründen. Nach den Worten des Vorsitzenden, Landrat Martin Skiebe, sind damit die Voraussetzungen geschaffen, die Arbeit der Initiative EIN HARZ zu institutionalisieren. Außerdem können künftig neben den Landkreisen auch Städte und Gemeinden der Harzregion ordentliche Mitglieder im Regionalverband Harz werden. Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister solcher Städte und Gemeinden, die ordentliche Mitglieder werden, erhalten Stimmrecht und können neben

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Altersarmut – 1.300 Menschen im Landkreis Harz auf „Alters-Hartz-IV“ angewiesen

Altersarmut

Altersarmut / Foto: NGG

Altersarmut auf dem Vormarsch: 1.292 Menschen im Landkreis Harz sind neben ihrer Rente auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung („Alters-Hartz-IV“) angewiesen. Das teilt die für den Kreis zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen mit. Die Gewerkschaft bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Tessmann. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Harzer Naturparkpreis 2018 geht nach Aschersleben

Quedlinburg. Der Eigenbetrieb Bauwirtschaft der Stadt Aschersleben wird mit dem vom Regionalverband Harz gestifteten Naturparkpreis ausgezeichnet. Damit würdigt der Naturparkträger die vorbildliche Unterhaltung und Entwicklung des Zentralfriedhofes in Aschersleben. Urkunde und Sachpreis im Wert von 500 Euro sollen Anfang 2018 durch den Vorsitzenden des Regionalverbandes Harz, Herrn Landrat Skiebe, in Aschersleben überreicht werden.

„Lebensraum Friedhof“ war das Motto, unter dem Vorschläge für eine Auszeichnung mit dem Harzer Naturparkpreis 2018 eingereicht werden konnten. Friedhöfe verraten viel über Geschichte und Kultur einer Stadt oder Gemeinde. Aber ein Friedhof als Lebensraum? Was auf den ersten Blick geradezu paradox erscheinen mag, ist bei eingehender Betrachtung jedoch gar kein Widerspruch. Einerseits sind Friedhöfe letzte Ruhestätten Verstorbener, Orte der Trauer, des Gedenkens und der Zuversicht. Andererseits sind sie Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Mit dem Thema wurde der Fokus auf solche Friedhöfe gerichtet, die nicht allein Hinterbliebene einladen, sondern auch Menschen, die sich für eine

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Entlassungen aufgrund schlechten Wetters sind Schnee von gestern – Saison-Kurzarbeitergeld ermöglicht Unternehmen Planungssicherheit

Um zu verhindern, dass Arbeitnehmer witterungsabhängiger Branchen im Winter arbeitslos werden, können Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus vom 1. Dezember bis zum 31. März Saison-Kurzarbeitergeld beziehen und ihre Mitarbeiter in der Schlechtwetterzeit sichern. Für Betriebe des Gerüstbaugewerbes begann die Schlechtwetterzeit bereits am 1. November.

Die Halberstädter Arbeitsagentur hält eine Vielzahl von Leistungen für die von der Schlechtwetterzeit betroffenen Betriebe bereit. “Je nach Gewerk und Tarifvertrag stehen den anspruchsberechtigten Betrieben auch Zuschüsse zur Abgeltung von Überstunden aus der Gutwettersaison, Zuschüsse für ab dem 15. Dezember geleistete Arbeitszeit und die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge zur Verfügung. Diese Leistungen müssen binnen einer Frist von drei Monaten nach Ende des Entstehungsmonats geltend gemacht werden”, wirbt Alexandra Hahne, Teamleiterin des Arbeitgeber-Services der Halberstädter Arbeitsagentur. Aktuell sind im Landkreis Harz in knapp 330 Bau-, Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe sowie 110 Gerüstbau- und Gartenlandschaftsbauunternehmen rund 2.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte angestellt und können von

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Wirtschafts- und Bauminister weihen herausragende Tourismusprojekte ein

Schierke 2.0: Willingmann und Webel eröffnen „Harzresort“ und „Feuerstein-Arena“

Paukenschlag für die touristische Entwicklung in Schierke: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Bauminister Thomas Webel haben im Wernigeröder Ortsteil heute gleich zwei herausragende Tourismus-Projekte eingeweiht: das „Schierker Harzresort“ und die „Schierker Feuerstein-Arena“.

Für das neue „Harz-Resort“ sind auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels 36 unterschiedlich große Ferienhäuser mit insgesamt 196 Betten sowie ein Haupthaus für Rezeption und Verwaltung, ein Gastronomiegebäude und ein Kinderspielplatz errichtet worden. Das Land hat die 13,8-Millionen-Euro-Investition mit rund 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Aktuell sind 12 Mitarbeiter im Resort beschäftigt, zukünftig werden es 18 sein.

Mit der „Feuerstein-Arena“ ist auf dem Areal des historischen Schierker Natureisstadions eine moderne, überdachte Veranstaltungsstätte entstanden. Die Stadt Wernigerode hat fast neun Millionen Euro investiert – davon kamen ca. 5,5 Millionen Euro aus Landesmitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“. Die Arena mit der markanten

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Offenes W-LAN in der Innenstadt: Verein Freifunk Harz erhält 12.000 Euro

Premiere in Quedlinburg: Land fördert erstmals Freifunknetz / Willingmann überreicht Bescheid

In Quedlinburgs Innenstadt kann künftig kostenlos gesurft werden – zumindest im Internet: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Ruch den ersten Bescheid zur Förderung von Freifunkinitiativen in Sachsen-Anhalt an den Vorstand des Freifunk Harz e.V., Thomas Warnecke, überreicht. Der Verein erhält 12.000 Euro, um in Kooperation mit der Quedlinburger Kaufmannsgilde innenstädtische Bereiche wie zunächst den Veranstaltungsort „Kaiserhof“ und die Lange Gasse mit freiem, kostenlosem WLAN zu erschließen.

Willingmann betonte: „Quedlinburgs Innenstadt ist schon jetzt eine touristische Perle. Durch das freie WLAN-Netz wird dieser Besucher-Hotspot weiter an Attraktivität gewinnen. Auch der innerstädtische Einzelhandel kann davon profitieren.“ Der Minister verwies zudem auf die gute Zusammenarbeit vieler Quedlinburger Akteure für den Aufbau des Netzes: „Die Stadt kann dadurch Vorbild sein für andere Kommunen, die ebenfalls freie WLAN-Netze aufbauen wollen.“

Das Land Sachsen-Anhalt setzt neben dem flächendeckenden

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x-mas Rock am 29. Dezember 2017

x-mas Rock2017

x-mas Rock Plakat / Foto: Veranstalter

Laut und rockig, statt still und besinnlich! – Das ist der Göttinger x-mas Rock

Wer nach den Feiertagen genug von Weihnachtsmusik hat, der ist hier genau richtig. Die vier Bands Paddy’s Funeral, dünsch rock, Die Pfandpiraten und Feivel’s Five vertreiben jeden Ohrwurm von “Stille Nacht, heilige Nacht“, “O Tannenbaum“ oder “Kling, Glöckchen, klingelingeling“. Hier klingen andere “Glocken”!

Lasst uns stattdessen froh und munter sein, den ersten Winterspeck wegtanzen, bei kalten Getränken bis zu den Knöcheln in Nüsschenschalen waten und bis in die Morgenstunden feiern.

Alle Göttinger und Ex-Göttinger, die es mal wieder in die Heimat verschlagen hat, können Weihnachten so perfekt ausklingen lassen und wissen schon jetzt, wo sie Gleichgesinnte alle Jahre wieder treffen!

Und der Clou: Das super Weihnachtsgeschenk für alle Lieben unterm Tannenbaum ist kein Rätsel mehr sondern liegt abholbereit im VVK bei Copy Team (Jüdenstraße 13A)

In diesem Jahr sind mit

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Weihnachten am HohneHof des Nationalparks Harz – Weihnachtsbasteln und Lebendiger Adventskalender

HohneHof mit Schnee

Der HohneHof im Schnee / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen Hohne. Winterliches Wetter mit erstem Schnee lädt zu Spaziergängen für die ganze Familie in den Nationalpark Harz ein. Zur richtigen Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit kann man diesen Spaziergang mit einem Besuch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof verbinden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HohneHofs laden am Samstag, den 16. Dezember 2017 ab 11 Uhr zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Hier haben große und kleine Besucher je nach Geduld und Geschick verschiedene Angebote, um vielleicht noch letzte Weihnachtsgeschenke selbst zu gestalten.

Die passende Versorgung mit heißen Getränken und einem kleinen Imbiss findet man in der Cafeteria, so dass man diesen Tag zu einem stimmungsvollen Ausflug für die ganze Familie nutzen kann.

Wer am Samstag nicht dabei sein kann, der ist im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ am Dienstag, den 19. Dezember 2017 ab 11 Uhr zu einem Treff an der großen Feuerschale und weiteren

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143. Offene Bühne in der “Tangente” am 14. Dezember 2017

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Die letzte Offene Bühne für dieses Jahr steht vor der Tür. Weihnachtslieder sind kein Muss, aber wer sich in besinnlicher Festtagsstimmung befindet, darf natürlich auch diese auf der Bühne der Tangente zum Besten geben.

Am Donnerstag, den 14.12., bietet die 143. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Wir freuen uns auf 2018 mit den nächsten zwölf Offenen Bühnen – im Juli werden wir dann die 150. Offene Bühne feiern können!

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten

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