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Jazzlegende Gunter Hampel am 1. Mai 2017 live im Eulenhof Hörden

Gunter Hampel

Gunter Hampel / Foto: Veranstalter

Am 1. Mai kommt eine wahre Jazzgröße nach Südniedersachsen! Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jazzpreis und dem Bundesverdienstkreuz am Bande, Wegbereiter des europäischen Free Jazz und Gründer der 30 Jahre bestehenden Galaxy Dream Band. Die Rede ist natürlich vom einzigen Göttinger Jazzmusiker von Weltruhm: Gunter Hampel!

Inzwischen ist er seit dem Jahr 2000 mit seiner Music + Dance Improvisation Company weltweit unterwegs und kommt nun auf Bitte alter Freunde hin in den Eulenhof Hörden. Ein besonderes Konzert zum Maifeiertag und keine Selbstverständlichkeit, dass ein Künstler seines Formats zu uns an den Harzrand kommt.

Gerade erst wurde seine aktuelle DVD in den USA vom Jazzmagazin Cadence zu einer der zehn besten Veröffentlichungen der Welt gewählt! Kein Wunder also, dass der NDR dieses Ereignis filmerisch begleiten wird.


Alle Daten im Überblick:
Gunter Hampel
Music & Dance Improvisation Company
Wann: Montag, 1. Mai
Wo: Eulenhof (Hauptstraße 6, 37412 Hörden)
Einlass: 11.00 Uhr
Beginn: 12.00 Uhr
Eintritt: VVK 15 Euro (im Eulenhof und im Copy Team Göttingen), AK: 18 Euro

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Spielplan THEATERNATUR2017 VER.HEXT – Kulturrevier Harz plant einen VER.HEXT einzigartigen Theaternatur Festivalsommer 2017

Theaternatur2017

Theaternatur 2017: VER.HEXT

Am Freitag, 21. April 2017 präsentierte der Künstlerische Leiter des THEATERNATUR Festivals, Janek Liebetruth, mit ausgewählten lokalen Unterstützern und Partnern wie Bürgermeister Frank Damsch (Stadt Oberharz am Brocken), Carola Schmidt (Harzer Tourismusverband) und Frank Uhlenhaut (EinHarz GmbH) im traditionsreichen Rathaus von Benneckenstein den Spielplan für die Festivalsaison 2017.

Unter dem diesjährigen Motto VER.HEXT zeigt das Kulturrevier Harz wieder eine gehaltvolle Mischung aus Klassikern, zeitgenössischer Dramatik, Film, Musik und Tanz sowie Theater für junges Publikum. Liebetruth verspricht für das Festival vom 04. bis 15. August 2017 – mit insgesamt 12 Tagen also zwei Tage länger als in den vergangenen Jahren – wieder „spannende und anregende Theatermomente für jedermann mit national und international bekannten Künstlern“.

Der Glaube an Hexerei gehört zu den ältesten Vorstellungen der Menschen. Gerade im Harz ist er mit den Walpurgisnächten und der Brocken-Mythologie kulturgeschichtlich fest verwurzelt. Unter dem Motto VER.HEXT wird das diesjährige Programm des THEATERNATUR eine spannende, theatrale Erzählwelt öffnen – denn die Kehrseite dieses heute so beliebten Wahrzeichens der „Brockenhexe“ ist die Geschichte. „Der Harz gilt als Zentrum der Hexenverfolgungen in Mitteldeutschland.“ erklärt Liebetruth. „Zur Lösung sozialer Konflikte kam es nicht selten zu Anschuldigungen und Verleumdungen. Vor allem nach Missernten und Krankheitsepidemien kam es zu schweren Anschuldigungen gegen unliebsame Menschen, und es wurden Hexenverfolgungen initiiert.“ Es wurden hier in der Fachwissenschaft ca. 2500 Hexen­verbrennungen gezählt. Allein auf dem Schloss von Wernigerode verloren zwischen 1462 und 1609 mindestens 24 Personen im Zuge einer Anklage wegen Hexerei ihr Leben.

Im dritten Jahr seines Bestehens wird sich unser Festival daher unter dem Motto VER.HEXT sowohl mit der soziokulturellen Figur der Hexe in den vielfältigen Darstellungs­formen der Film- und Theaterwelt beschäftigen, als auch die Möglichkeit der Übertragung in Themen und Diskurse unserer Zeit ausloten.

Neben der bereits angekündigten Uraufführung des ersten Bandes der IN SCHATTEN DER HEXEN-Saga der Halberstädter Autorin Kathrin R. Hotowetz am 04. April, wird Festivalleiter und Regisseur Liebetruth einen Abend später das Stück HEXENJAGD von Arthur Millers zur Premiere bringen. Wie bereits bei Schillers „Die Räuber“ im letzten Jahr wird der in Benneckenstein aufgewachsene Regisseur damit einen Bogenschlag zur Gegenwart schaffen.

Miller schrieb sein Stück „Hexenjagd“ im Jahr 1953 als Allegorie auf die Geschehnisse seiner Zeit, nämlich die von der Regierung angeordnete Jagd auf vermeintliche Kommunisten in den USA – und nutzt als Basis für sein Stück eine authentische Begebenheit, um über das Thema der die Denunziation und Diskriminierung von Randgruppen aus Angst zu schreiben. Das Stück selber schildert eine historische Begebenheit aus den Anfangsjahren der US-amerikanischen Geschichte: In der Stadt Salem im heutigen Massachusetts kam es 1692 zu einer Jagd auf vermeintliche Hexen.

Darüber hinaus wird es wieder eine Ballettgala namens HEXTETT (06.08.) inklusive einer Uraufführung des Basler Solisten und Choreographen Jorge Garcia Perez geben, dessen tänzerisches Genie die Besucher bereits vor zwei Jahren beim Theatersommerfest 2014 auf der Waldbühne Benneckenstein erleben durften.

Als fast krönender Abschluss am 13.08. ist es dem Festivalteam gelungen, das berühmte Staatsorchester Braunschweig zu einem erst- und einmaligen Auftritt auf die Open-Air Bühne im Dreiländereck zu bewegen. Das Konzert HEXEN | WERKE wird einige musikalische Überraschungen bereithalten.

Im weiteren Programm findet sich das Puppenspiel DIE KLEINE HEXE der Berliner Kompanie Handmaids für das jüngere Publikum sowie diverse Kinovorstellungen, u.a. wird die gesamte „Spuk unterm Riesenrad“-Serie gezeigt. Regisseur Günter Meyer wird zu einem KENNEN | LERNEN erwartet.

Freuen Sie sich auf einen verhext einzigartigen Theatersommer mit mehr als 50 Events und Vorstellungen in 12 Tagen auf der Waldbühne in Benneckenstein. Mehr Infos zum Programm sowie Einzeltickets und günstige Pässe gibt es ab sofort auf www.theaternatur.de sowie an vielen bekannten Vorverkaufsstellen.

PM:
Kulturrevier Harz
www.kulturrevier-harz.de

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Großer Auftritt für jugendliche Komponisten – 28. Orchesterwerkstatt in Halberstadt

Halberstadt / Sachsen-Anhalt. Vom 14. bis 17. Mai 2017 findet in Halberstadt bereits zum 28. Mal die „Orchesterwerkstatt junger Komponisten“ statt. Das Format ist einzigartig: Unterstützt von international wirkenden Komponisten arbeiten junge Tonkünstler vier Tage lang an ihren Werken und bringen diese zur Aufführungsreife. In diesem Jahr haben sich sieben Nachwuchskomponisten mit ihren eingereichten Stücken für die Teilnahme an der Werkstatt qualifiziert. Sie kommen aus NRW, Bayern, Brandenburg, Thüringen, Hessen und Hamburg. In Seminaren mit Annette Schlünz vom Conservatoire Strasbourg und Professor Martin Christoph Redel, Dozent an der Musikhochschule Detmold, analysieren die 14- bis 24-Jährigen ihre Kompositionen und geben ihnen den letzten Schliff. Unter der Leitung von Werkstattleiter Johannes Rieger werden die Stücke anschließend geprobt.

Die Ergebnisse der Orchesterwerkstatt werden beim Abschlusskonzert am 17. Mai um 10.30 Uhr im Nordharzer Städtebundtheater präsentiert. Als prominenter Gast hat Gabriele Brakebusch (CDU), Präsidentin des Landtags Sachsen-Anhalt, ihr Kommen angekündigt. Eine Jury vergibt dann auch die Förderpreise: Zu gewinnen sind der Andreas-Werckmeister-Preis der Stadt Halberstadt und der Preis der Deutschen Orchester-Stiftung, dotiert mit je 500 Euro, sowie der IMPULS-Preis, der eine Aufführung beim IMPULS-Festival für Neue Musik (11.10.-19.11.2017) vorsieht. Die Jury besteht aus dem Intendanten und Musikdirektor des Nordharzer Städtebundtheaters, Johannes Rieger, den Komponisten Annette Schlünz und Professor Martin Christoph Redel sowie dem Intendanten des IMPULS-Festivals für Neue Musik, Hans Rotman.

Ein wichtiges Ziel der Werkstatt ist die Förderung und Vermittlung von Kompositionen, die sich an der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts orientieren. Zu den begleitenden pädagogischen Angeboten, mit denen ein junges Publikum für Neue Musik begeistert werden soll, gehört seit einigen Jahren ein Besuch der Werkstatt-Teilnehmer in Schulklassen des Halberstädter Gymnasiums Martineum. Die Jugendlichen stellen dort ihre kompositorische Arbeit vor, spielen Aufnahmen ihrer Werke vor oder musizieren selbst. Die Schüler werden außerdem zum Abschlusskonzert eingeladen.

Die „Orchesterwerkstatt junger Komponisten” ist der einzige Kompositionswettbewerb Deutschlands, der nicht nur Kompositionsstudenten, sondern auch Kindern und Jugendlichen bis 27 Jahren offensteht. Er wird vom Landesmusikrat Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Nordharzer Städtebundtheater veranstaltet und vom Land Sachsen-Anhalt, der Deutschen Orchester-Stiftung (DOS), der Harzer Volksbank, der Stadt Halberstadt sowie dem Kuratorium Stadtkultur Halberstadt e.V. gefördert.

Der Eintritt zum Abschlusskonzert ist frei.

Mehr Informationen unter: http://jugendmusikfest.de/orchesterwerkstatt-junger-komponisten

PM:
Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e.V.
www.jugendmusikfest.de

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“Der Wahre Jakob” live am 20. und 21. April 2017

der wahre Jakob

Der wahre Jakob / Foto: Veranstalter

Das Osterfest ist vorbei und wer immer noch in Such-Laune ist und sich nach schöner Live-Musik sehnt, wird in dieser Woche schnell fündig. Denn am Donnerstag, 20.04., kommt Der Wahre Jakob in die Diva Lounge Göttingen und am Freitag, 21.4., in den Eulenhof Hörden.

Jeder kennt den Typen aus dem Park, der auf der Bank sitzt und seine Geschichten erzählt. Im Prinzip machen der wahre Jakob und seine Band nichts anderes, nur dass sie ihre Geschichten sehr unterhaltsam verpacken und obendrein in ein ansprechendes musikalisches Gewand kleiden: wie es sich für Storyteller gehört, haben sie sich dem Genre des AkustikPop verschrieben. Das machen im Moment viele – der wahre Jakob schon seit fünf Jahren.

Man hört seinen Songs die Reife an, die der junge Songwriter in dieser Zeit erworben hat – auf zahlreichen Bühnen im deutschsprachigen Raum, während der Aufnahmen seiner zwei von Peter Finger produzierten CDs „Wüstenkulturerbe“ und „Used Look“ und nicht zuletzt während eines Stipendiums für junge Textdichter, das ihn 2008 nach Celle führte und unter anderem in Kontakt mit Frank Ramond (Texter für z.B. Roger Cicero) und Bastian Sick brachte.

Zwischenzeitlich kamen einige Songs des Debütalbums sogar im Radio ins Rollen; so konnte man „Alles richtig“ und „Schon abgereist“ zwischen Berlin und Bayern immer mal hören und sich ein erstes Bild von dem jungen Songwriter und seiner Band machen.

Das aktuelle Album „Used Look“ markiert einmal mehr die Entwicklung vom schrammeligen Gitarrenpop der Anfangstage zum vielseitigen Songwriting, das weder vor Jazz noch Sambaeinflüssen halt macht. Und für wen das immer noch „Nicht der wahre Jakob“ ist – dem ist nicht zu helfen…


Die Daten im Überblick:
Der Wahre Jakob
Wann: Donnerstag, 20.4.
Wo: Diva Lounge (Kurze-Geismar-Str. 9, 37073 Göttingen)
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
Eintritt: 8 Euro

Der Wahre Jakob
Wann: Freitag, 21.4.
Wo: Eulenhof (Hauptstr. 6, 37412 Hörden)
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8 Euro (im Eulenhof), AK 10 Euro


PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Vortrag “Fledermäuse und Fledermausforschung im Nationalpark Harz” am 19. April 2017 in Sankt Andreasberg

Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 19. April findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und betreut seitdem auch die neue Dauerausstellung „FledermausReich“.

Zu diesem Vortrag laden wir die Öffentlichkeit herzlich ein.

Die Referentin Annika Schröder hat auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen, das in ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien einfließt.Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.
Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage zu Ostern wieder aufgebaut

BRL Naturmythenpfad

Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage / Foto von Walter Wimmer

Eintauchen in das älteste Kulturgut des Menschen – seine Mythen und Sagen

Auch in Braunlage kehrt langsam der Frühling ein. Damit beendet auch der nahegelegene Naturmythenpfad seine Winterpause – zu Ostern wird es so weit sein, dass praktisch alle Stationen aufgebaut sind.

Die fantasievollen Installationen des Pfades waren im Winter im Warmen gelagert und werden nun wieder aufgebaut. Über die Sommermonate laden zehn Mitmach-Stationen Erwachsene und Kinder ein, den mythischen Spuren der Beziehung zwischen Mensch und Natur zu folgen.

Ein Besuch auf dem Naturmythenpfad lohnt sich – denn Mythen gehören wie Sagen und Märchen zum ältesten Kulturgut der Menschen. Sie geben Auskunft darüber, wie der Mensch dachte und empfand und wie er sich erklärte, was um ihn herum und mit ihm selbst geschah. Im Mythos beschrieben unsere Vorfahren Werden und Vergehen auf der Erde. Die Natur mit ihren alles umfassenden Lebensräumen steht dabei im Mittelpunkt.

Auf dem Pfad kann man sich vom Wunschbaum einen Wunsch erfüllen lassen und im Labyrinth einen Weg zu sich selbst finden. Es lässt sich erkunden, ob Wolf und Mensch vielleicht viel mehr verbindet, als wir ahnen, welche symbolische Kraft von einem Baum ausgeht und warum uns Schönheit und Gesang der Vögel verzaubern. Beim Märchenpuzzle ist Köpfchen gefragt und am Silberteich kann man mit Wasser ein klein wenig zaubern. Für alle, die noch mehr wissen möchten, ist jeder Station ein Buch zugeordnet − die „Waldbibliothek“.

Der ca. vier Kilometer lange Rundwanderweg ist leicht begehbar und von Braunlage ohne PKW erreichbar. Der Naturmythenpfad führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft und Vegetation und man kann ihn in ca. drei Stunden Gehzeit erwandern. Den Einstieg zum Pfad erreicht man vom Nationalpark-Wandertreff an der Jugendherberge Braunlage nach ca. 600 Metern. Parkplätze gibt es an der Wetterwarte und am Sportplatz in der Von Langen-Straße.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert

In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem Rundweg sowohl die Schönheiten des Hochmoors genießen als auch die vitale, ursprüngliche Kraft des Waldes und die Walddynamik erleben.

Wie funktioniert ein natürlicher Wald?
Als Beitrag zur besseren Information über die Zusammenhänge von Werden und Vergehen der Bäume, Klima, Umweltverschmutzung und Borkenkäfern gibt es seit 2009 den WaldWandelWeg am Schubenstein bei Torfhaus. Hier sollen nicht nur die Besucher des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus, sondern auch alle vorbeikommenden Wanderer dazu angeregt werden, die dynamische Waldentwicklung im „Urwald von morgen“ hautnah zu erleben. Das emotional besetzte Thema des Absterbens alter Fichten infolge der Massenvermehrung des Borkenkäfers wird hier sachlich moderiert.

Der Pfad ist ein Gemeinschaftsprojekt – er wurde vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus konzipiert, von der Revierförsterei Torfhaus und der Nationalpark-Werkstatt Oderhaus gebaut und mitfinanziert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Auf ca. 180 m Länge werden mittels attraktiv gestalteter Holztafeln Informationen gegeben, die hiesigen Borkenkäferaktivitäten, ihre biologischen Hintergründe, aktuelle Fragen der Borkenkäferentwicklung und der Zukunft des Waldes sowie die Ursachen für diese Entwicklung dargestellt.

Dem „Wind-Sturm“ folgt ein „Käfer-Sturm“ – so ist es auf einer der Info-Tafeln zu lesen, die Besucher neugierig machen soll. Was verbirgt sich hinter dieser Aussage? Oberhalb von etwa 800 m Höhe befindet sich der natürliche Lebensraum der Fichte. Dem rauen Klima widersteht sie in diesen Höhenlagen. Unterhalb von 800 m wächst sie zwar auch, wird aber zunehmend durch Sommertrockenheit beeinträchtigt. Im Falle eines Windwurfs profitiert der Fichtenborkenkäfer ebenfalls vom milderen Klima der mittleren Höhenlagen. Massenhaft umgeworfene und absterbende Fichten ermöglichen eine sprunghafte Vermehrung des Borkenkäfers. Dieser Vielzahl können sich dann auch viele der stehenden Fichten nicht mehr erwehren. Aber: „Kein Grund zur Sorge“, so Nationalparkleiter Andreas Pusch: „Am Ende steht nicht ein toter Wald, sondern sprießendes Leben aus jungen Fichten, Ebereschen, Weiden und Birken.“

Naturerlebnispunkt am Quitschenberg
In Ergänzung zum WaldWandelWeg wurde zusätzlich ein weiterer Naturerlebnispunkt eingerichtet. Auf der beliebten Wanderung über den Goetheweg zum Brocken erreichen die Wanderer nach ca. 3,5 km den Quitschenberg. Nach einer starken Borkenkäfer-Massenvermehrung ist hier seit den 1990er Jahren die neue Waldentwicklung in vollem Gang. Gerade auf den damals nicht aufgearbeiteten Flächen sprießen heute Ebereschen, Weiden und Fichten – die nachwachsende Waldgeneration prägt zunehmend das Bild. So zeigt sich: Der Borkenkäfer wird nicht der letzte Akteur sein in dem Schauspiel, das die Natur hier in ihrer ganzen Dynamik entfaltet.

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Nationalpark Harz
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Mit dem „Weißen Reh” auf den Brockengipfel – Der Märchenpfad von Schierke zum Brocken ist wieder aufgebaut

Weisses Reh

Die Endstation des “Weißen Rehs” im Brockenhaus / Foto: toolbox-design Magdeburg

Wernigerode. Wie kann man erreichen, dass Kinder wieder mehr Spaß am Wandern haben und nicht nur wandern, weil die Eltern es gern möchten? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Das war unser Anstoß, diesen Weg einzurichten. Auf ihm können Eltern und Kinder entlang der sieben Stationen des Märchenpfades – hinauf durch das Eckerloch – die Abenteuer des Jungen Albert erleben, der sich im Harz auf die Suche nach dem Weißen Reh begibt.

Die einzelnen Stationen führen die neugierigen Wanderer hinauf auf den mystischen Brockengipfel und der Höhepunkt erwartet die Kinder dann im Brockenhaus. Hier treffen sie auf Albert und das Weiße Reh und werden für ihre Wanderleistung mit einem Sonderstempel im Märchenflyer belohnt.

Der Märchenpfad fügt sich nahtlos in das Motto „Sagenumwobene Bergwildnis“ des Nationalparks Harz ein und bringt den jüngsten Gästen des Schutzgebiets die Natur der Bergwildnis rund um den Brocken näher. Das Projekt ist das in die Tat umgesetzte Ergebnis einer Kooperation der Brockenhaus GmbH mit der Hochschule Magdeburg-Stendal. Während der Projektlaufzeit haben sich unterschiedliche Studentengruppen und Meisterklassen mit vielfältigen Themenfeldern rund um das Brockenhaus beschäftigt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus und der Nationalpark Harz wünschen den jungen und älteren Wanderern viel Spaß bei ihren Erlebnissen entlang des Weges!

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Osterfest am Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz

HohneHof

HohneHof / Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Start in den Frühling am HohneHof – Großes Oster- und Frühlingsfest am Ostersamstag Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Geheimnisvolle Bauarbeiten, Frühjahrsputz und Aufräumarbeiten – auf dem Gelände des Natur-Erlebniszentrums HohneHof bei Drei Annen Hohne ist gerade viel los. Rechtzeitig zum Osterfest laden der Löwenzahn-Entdeckerpfad, der Abenteuer-Spielplatz und auch das Außengelände am HohneHof wieder Familien mit Kindern, Wanderer und Naturfreunde zum Verweilen ein.

Die berühmte Eule auf der Hohnewiese am Löwenzahn-Entdeckerpfad hat ein neues „Federkleid“ erhalten, das Wald-Memory wurde repariert und auch die Infotafeln haben frische Farbe erhalten. Der Heuhopser auf dem Spielplatz bekommt Gesellschaft und die Weltenschaukel wartet auf ihren sommerlichen Einsatz.

Somit ist alles startklar, wenn am Ostersamstag, den 15. April, um 11.00 Uhr wieder viele Kinder mit ihren Eltern der Einladung zum großen Oster- und Frühlingsfest am HohneHof folgen. Neben der Suche nach bunten Ostereiern erfreuen sich dann sicher auch die

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Der Löwenzahn-Entdeckerpfad erwacht aus dem Winterschlaf – Der Erlebnispfad für Familien, Kinder und alle Junggebliebenen

Hör-Eule

Die beliebte Hör-Eule des Löwenzahnpfades / Foto: Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Zum Frühlingsbeginn erwacht der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne wieder aus dem Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule haben den Winter im Warmen verbracht, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn das beginnende Frühjahr den Frost aus dem Boden vertreibt, wird der Pfad erneut aufgebaut und kann sich wieder mit Leben füllen. Ab Ostern können Familien mit Kindern und Schulklassen auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Weg wieder auf spielerische und spannende Weise die Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken.

Träumerbank, Hör-Eule, Barfußpfad, Waldmemory oder Wasserstation: Der Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz hat viel zu bieten. Unabhängig von festen Zeiten können Familien, Kinder und alle Junggebliebenenden Pfad in den Sommermonaten täglich kostenlos besuchen. Insgesamt acht verschiedene Mitmach-Stationen beantworten viele Fragen rund um die Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks Harz und laden zum Tüfteln

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Neues Magazin aus der Reihe planet-beruf.de zur Berufswahl erschienen und im BiZ erhältlich

Neues Magazin aus der Reihe planet-beruf.de erschienen und im BiZ erhältlich Im aktuellen Heft werden Berufe mit guten Chancen vorgestellt Für viele Jugendliche beginnt eine spannende Zeit. Neben dem bevorstehenden Schulabschluss steht die Wahl des künftigen Berufs im Raum. Das neue Magazin der Reihe planet-beruf.de widmet sich daher ausgiebig dem Thema der Berufswahl. Es steht unter dem Motto:” Azubis gesucht! Berufe mit guten Einstellungschancen”. Das neue Berufswahlmagazin stellt Berufe mit wenigen Bewerbern vor und zeigt, was sie attraktiv macht.

Berichte aus der Praxis In der Systemgastronomie braucht man Offenheit und Gelassenheit, weiß Freba, die eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe macht. Sie erzählt, welche Aufgaben sie hat und was ihr besonders gut gefällt. Tobias wollte schon als kleiner Junge Bus oder Lkw fahren. Deshalb macht er eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Hierbei erlebt er jeden Tag etwas Neues. Die Abwechslung betont auch Bastian, der nach längerem Suchen seinen Wunschberuf gefunden hat:

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Gartenträume-Frühlingsausflüge zwischen Harz und Altmark

Frühling Schloss Hundisburg

Frühling auf Schloss Hundisburg / Foto: Gartenträume e. V.

Wenn im April Blausterne, Anemonen, Narzissen und Tulpen die Parks und Wiesen mit der Farbenpracht des Frühlingserwachens schmücken, beginnt in Sachsen-Anhalts Gartenträume-Parks die Ausflugssaison. Bäume und Sträucher zeigen sich im frischen Grün und Singvögel lassen sich beim Nestbau und bei der Brutpflege beobachten. Vielerorts kann man den Parkspaziergang mit einem Veranstaltungsbesuch verbinden.

So zählt zwischen Harz und Altmark das Osterwochenende zu den ersten Höhepunkten im Gartenträume-Veranstaltungsreigen. Auf der Roseburg ist „Osterspaß für die ganze Familie“ zu erleben, in Aschersleben sorgt ein geführter Osterspaziergang für Überraschungen und im Elbauenpark Magdeburg können die Besucher an einer Osterschatzsuche teilnehmen.

Freizeitgärtner sollten sich die Gartenträume-Freiluftmesse im Schlosspark Hundisburg vor-merken (21. bis 23. April). Mehr als 100 Aussteller bieten dort Nützliches für die Gestaltung des eigenen Hausgartens an. Rund um das Neue Schloss im Stadtpark Tangerhütte wird am 23. April zum Frühlingserwachen mit Parkspaziergang eingeladen und

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Unser Harz April 2017: Steinhäuser in Goslar, Waldgeschichte und Hahnenklee 1945

Reitgras-Fichtenwald_Ute Springemann

Reitgras-Fichtenwald in der Waldforschungsfläche am Brocken / Foto von Ute Springeman

Steinhäuser und Kemenaten – Mittelalterliche Wohnhäuser in Goslar; Zur Waldgeschichte der Nationalparkregion Harz; Hahnenklee im April 1945 – 18 tote Säuglinge und Kinder im „Kurort für Mutter und Kind“; Dr. Carl Friedrich Eduard Mehlis aus Clausthal, Begründer des Naturalienkabinetts der Berg- und Forstschule in Clausthal und sein Fledermaus-Nachlass im Museum für Naturkund in Berlin; Kann der Brocken nicht mehr locken? Deutsch-Tunesische Umweltkooperation trägt erste Früchte

Clausthal-Zellerfeld. Der Bergbau und die damit einhergehende Anziehungskraft der Siedlung Goslar auf die mittelalterlichen Herrscher zogen auch Kaufleute und Handwerker nach sich, Kirchen folgten und so entstanden hier neben den oft reich verzierten Fachwerkhäusern auch beeindruckende Steinbauten. Gerade was diese eindeutig den Blütezeiten des Bergbaus zuzuordnenden Stein-Bürgerhäuser betrifft, hat Goslar eine große Anzahl aufzuweisen, anhand derer noch viel über die damalige Lebensweise geforscht werden kann, wie der Autor Elmar Arnhold aus Braunschweig feststellt.

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Konzert mit dem Göttinger Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann zur Feier “5 Jahre Dorfschänke Herberhausen”

Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann

Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann / Foto: Veranstalter

Am Gründonnerstag feiert die “Dorfschänke Herberhausen” nach der Wiedereröffnung ihren fünften Geburtstag. Es wird nicht nur für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt sein, sondern auch für Live-Musik vom Feinsten. Das Göttinger Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann wird an diesem Abend seine ruhigen und sensiblen Stücke daheim lassen und stattdessen insgesamt zwei Stunden kraftvoll in die Saiten greifen und eingängige Refrains und Melodien präsentieren. Bereits beim ersten “Sommerfest Herberhausen” in 2016 trat das Duo in der Dorfschänke auf und konnte das Publikum mit ihren Songs, aber auch durch ihre offene und sympathische Art für sich begeistern.

Alle Daten im Überblick: 5 Jahre Dorfschänke Herberhausen – Konzert mit Axel Mehner & Klaus Wißmann Wann: Donnerstag, 13.04.17 Wo: Dorfschänke Herberhausen (An der Mühle 19, 37075 Göttingen) Beginn: 18.00 Uhr Eintritt: frei

PM: Kreuzberg on KulTour e.V.

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Mit dem Ranger Feuersalamander im Ilsetal entdecken

Feuersalamander

Feuersalamander / Foto von Wilfried Störmer

Ilsenburg. Bei einem kurzen Vortrag zum Feuersalamander können Sie sich im Außenbereich des Nationalparkhauses Ilsetal auf das Thema einstimmen, bevor Sie gemeinsam mit dem Ranger auf Entdeckungstour starten. Die leichte Wanderung führt Sie rund 3 bis 4 Stunden durch das wildromatische Ilsetal. Mit ein bisschen Glück entdecken Sie dabei neben den markanten gelb-schwarz gemusterten Feuersalamandern auch weitere am Bach heimische Tiere, wie die im Wasser tauchende Wasseramsel oder die gelbbauchige Gebirgsstelze. Am Ende der Wanderung haben Sie zurück im Nationalparkhaus Ilsetal noch Gelegenheit, einen Naturfilm über die Feuersalamander zu sehen, sich in unserer Waldausstellung über die Buchenwälder und den Nationalpark zu informieren oder die Foto-Ausstellung „Glanzlichter 2015“ im oberen Stockwerk zu besuchen.

Termin: 11.4.2017, 10:00 Uhr Treffpunkt: Nationalparkhaus Ilsetal, Ilsetal 5, 38871 Ilsenburg Weitere Informationen unter Tel. 039452 89494 Dauer ca. 3 – 4 Stunden Rucksackverpflegung wird empfohlen

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Torfhaus. Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandern Sie durch die Grenzregion und lernen gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren.

Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus.

Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit

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Duo Burstein & Legnani am 4. Mai 2017 in Quedlinburg – Virtuose Musik für Cello und Gitarre

Duo Burstein Legnani

Duo Burstein & Legnani / Foto: Veranstalter

Am Donnerstag, 4. Mai 2017, 19.30 Uhr sind Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) in Quedlinburg im Palais Salfeldt, Kornmarkt 5/6, zu Gast. Vorverkauf: Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, Markt 4, qtm@quedlinburg.de, Tel. 03946 – 90 56 24 / 25 und an der Abendkasse ab 19 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 – 93 30 34.

Ariana Burstein und Roberto Legnani präsentieren mit ihrem neuen Programm ein phänomenales und unvergleichliches Hörerlebnis mit einer spannenden Vielfalt aus Klassik und Weltmusik sowie formvollendete Eigenkompositionen.

Zur Aufführung kommen Meisterwerke u. a. von Isaac Albéniz, Gaspar Sanz, Turlough O’Carolan, Enrique Granados und eine feine Arrangement-Auswahl beliebter irisch-keltischer, spanischer, osteuropäischer und lateinamerikanischer Musik.

Im harmonischen Dialog mit den Kulturen verschmelzen die verschiedenen Epochen und Genres und führen das Publikum in eine magische Welt der Klänge. Leidenschaftliche Melodien, pulsierende Rhythmen und alte Stilelemente erklingen in einem

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NGG gegen längere Arbeitszeiten im Landkreis Harz

NGG lehnt längere Arbeitszeiten im Gastgewerbe ab – Landkreis Harz kam 2016 auf 2,5 Millionen Übernachtungen Der Harz bleibt bei Urlaubern sehr beliebt. Auf rund 2,5 Millionen Gäste-Übernachtungen kam der Landkreis im vergangenen Jahr (minus 0,1 Prozent gegenüber Vorjahr). Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitgeteilt. Die NGG bezieht sich dabei auf Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts.

Der Kreis Harz verzeichnete demnach erneut die weitaus meisten Übernachtungen aller Landkreise und Städte Sachsen-Anhalts. „An der guten Bilanz haben die Beschäftigten in Hotels, Pensionen und Gaststätten einen enormen Anteil“, betont NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Angesichts schon jetzt großer Belastungen seien Forderungen nach immer längeren Arbeitszeiten daher „vollkommen fehl am Platz“.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hatte wiederholt gefordert, die tägliche Höchstarbeitszeit durch ein maximales Wochen-Pensum zu ersetzen. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Kreis Harz zuständig ist, spricht von einem „Irrweg“: „Jeder, der im Gastgewerbe arbeitet, weiß, dass Überstunden gerade in der Hochsaison

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Chancenatlas für Sachsen-Anhalt erschienen – Ausbildungsberufe mit guten Perspektiven im Harz werden vorgestellt

Druckfrisch erschienen ist die neue Ausgabe des “Chancenatlas Sachsen-Anhalt” der Arbeitsagenturen. Darin werden die Ausbildungsberufe vorgestellt, die in den einzelnen Regionen gute Ausbildungschancen und spätere Verdienstmöglichkeiten bieten. Die Broschüre bildet für Jugendliche, die gerade in der Berufsfindungsphase sind eine gute Informationsmöglichkeit. Übersichtlich sind die einzelnen Regionen in Sachsen-Anhalt aufgelistet. Gezeigt wird, welche Berufe in der jeweiligen Kreisen oder Städten besonders gefragt sind.

Gegliedert sind die Regionen nach den Zuständigkeitsbereichen der einzelnen Arbeitsagenturen. So werden die Chancenberufe für den Landkreis Harz auf einer Seite zusammengefasst. In dieser Region sind besonders gute Chancen in der Metall- und Elektrobranche, dem Baugewerbe sowie in der Kranken- und Altenpflege. Darüber hinaus gibt es weitere Branchen, in denen die beruflichen Perspektiven für Jugendliche sehr gut sind. Das sind u. a. die Hotellerie und Gastronomie, Lager, Verkehr und Logistik sowie die Kunststoff-, Kautschukherstellung und -verarbeitung.

Auf weiteren Seiten werden die Übernahmechancen in Sachsen-Anhalt in den einzelnen Branchen

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Luchsvortrag am 4. April 2017 in Roßla

Luchs

Der Luchs ist im Südharz längst kein Unbekannter mehr. Hier eine Aufnahme aus dem Tierpark in Thale. / Foto von Heinz Noack

Roßla. Zu einem besonderen und sehr interessanten Vortrag lädt die Verwaltung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz am Dienstag, den 4. April nach Roßla ein. Lilli Middelhoff, freie Mitarbeiterin im Nationalpark Harz, stellt das Luchsprojekt im Harz vor. Sie berichtet über die aktuelle Verbreitung der Art und Ergebnisse des Fotofallen-Monitorings. Der Vortrag findet im großen Saal statt. Beginn um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos.

PM: Christiane Funkel Leiterin des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz

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