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143. Offene Bühne in der “Tangente” am 14. Dezember 2017

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Die letzte Offene Bühne für dieses Jahr steht vor der Tür. Weihnachtslieder sind kein Muss, aber wer sich in besinnlicher Festtagsstimmung befindet, darf natürlich auch diese auf der Bühne der Tangente zum Besten geben.

Am Donnerstag, den 14.12., bietet die 143. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Wir freuen uns auf 2018 mit den nächsten zwölf Offenen Bühnen – im Juli werden wir dann die 150. Offene Bühne feiern können!

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente zu genießen.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und auch das Publikum ist sehr freundlich und unterstützt Neulinge.

Der Grundgedanke ist ebenso einfach wie genial: Einfach kommen, schauen und/oder gleich mitmachen! Das Geheimrezept heißt: Die Mischung macht’s! Deswegen hat jeder für seinen Auftritt 20 Minuten Zeit, bevor die oder der Nächste auf die Bühne kann.

Anmeldung für die Offene Bühne vorher per Mail an zentrale@cafe-kreuzberg.de oder am selben Abend ab 20.30 Uhr direkt in der Tangente. Mikrophon, Gitarre und E-Piano werden zur Verfügung gestellt, Anlage ist vorhanden. Weitere Informationen: http://kreuzberg-offene-buehne.jimdo.com/


Alle Daten im Überblick:
143. Offene Bühne
Wann: Donnerstag, 14.12.
Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen)
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: frei

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Harz-Zeitschrift 2017 erschienen – Kirchenbauten, Sachsengott Krodo als Fake und die Familie Luther in Goslar

Harz-Zeitschrift 2017

Titelseite der Harz-Zeitschrift 2017 / Foto: Herausgeber

Aktuelle Harz-Zeitschrift 2017 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Kirchenbauten über die Phantasiefigur des „Sachsengotts Krodo“ und die Familie Luther bis zu Julius Elster in Blankenburg und Heinrich Spier in Goslar

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 69. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2017, die für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit historischen Fachthemen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Die Reihe der Aufsätze zur Harzgeschichte beginnt mit einem Beitrag von Ludwig Bamberg zu Bauten des Harzraums als Vorbilder für den protestantischen Kirchenbau des Barock.

Sachsengott Krodo ein “Fake”

Wolfram Janzen entzaubert sodann den „Sachsengott Krodo“, den es niemals gab – dies wird im Rahmen einer umfangreichen literarischen sowie kunst- und religionsgeschichtlichen Spurensuche dargelegt. Er ist offenbar nichts weiter als eine Konstruktion des Autors der Sachsenchronik für seinen Sachsen-Mythos.

Die Wüstung Linzke im Blankenburger Stadtgebiet ist das Thema von Christoph Georg Rohrbach, gefolgt von einem Beitrag zum Stadtrecht von Aschersleben aus der Feder von Dieter Pötschke. Otmar Hesse schreibt sodann über das Thema „Nach dem Riechenberger Vertrag: Fabian Luther in Goslar“.

Südharzer Themen

In den Südharz führt der farbig illustrierte Beitrag „Aus den Baurechnungen der Königshütte 1733 – 1737 bei dem damaligen Flecken Lauterberg/Harz“ von Hans-Heinrich Hillegeist. Der aus dem Südharz stammende Braunschweiger Heimatforscher Fritz Reinboth hat sich erneut des Themas „Gipsbrennerei und Gipsindustrie am Harz“ angenommen.

Das einst in Blankenburg lebende Ehepaar namens Elster ist das Thema von Rudolf G. A. Fricke – es ist nicht irgendein Bürger Elster, sondern der berühmte Physiker Julius Elster, der zusammen mit seinem Freund Hans Geitel 1893 die erste lichtelektrische Zelle, die Fotozelle, erfand. Auch der Begriff der Atomenergie geht auf die beiden Physiker zurück – sie prägten ihn 1899. Zur Erinnerung an den Goslarer Lehrer und Heimatforscher Heinrich Spier (1910 – 1996) schreiben Karl Sanders, Friedhart Knolle, Fritz Reinboth und Heinfried Spier.

Berichte zu Veranstaltungen des Harz-Vereins und Rezensionen runden den Band ab. Er ist mit zahlreichen Abbildungen illustriert, hat einen Umfang von 176 Seiten und kann über den örtlichen Buchhandel oder den Lukas-Verlag http://www.lukasverlag.com bestellt werden.

PM:
Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.
für den Vorstand
Dr. Christian Juranek und Dr. Friedhart Knolle

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Suzette & Ede am 9. Dezember 2017 in der Dorfschänke Herberhausen

Suzette und Ede

Suzette und Ede / Foto: Veranstalter

Suzette und Ede, ein eher ungewöhnliches Duo. Musikalisch zu weit gefasst für enge Schubladen. Da gibt es Popsongs, Jazziges, Soul und man sagte auch etwas von Dada oder war es Gaga? Sie schreiben ihre eigenen deutschen und englischen Songs, die zu Uprightbass, E- und Akustikgitarre erklingen. Manchmal singen sie zweistimmig. Jedenfalls haben sie viel Spaß und ihr Publikum offensichtlich auch.

Suzette & Ede machen seit zwölf Jahren zusammen Musik. Stimmen aus dem Publikum klingen so: “Tolle Sängerin mit unverwechselbarer Stimme und großer Bandbreite.” – “Super-Gitarrist” …
Am Besten begegnen Sie dem Duo – LIVE!


Alle Daten im Überblick:
Suzette & Ede
Wann: Samstag, 09.12.2017
Wo: Dorfschänke Herberhausen
Beginn: 20 Uhr
VVK: Eintritt frei – um Hutspende wird gebeten

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Quellen im Harz – neuer Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz erschienen

Bastkopfquelle bei Elbingerode

Bastkopfquelle bei Elbingerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Grundwasser ist unsere wichtigste Ressource und zugleich einer der ältesten Lebensräume. Die Bäche haben ihren oberflächigen Ursprung an den Quellen, dort wo das Grundwasser zu Tage tritt. Quellen sind also Übergangsbiotope zwischen Oberflächengewässer und Grundwasser. Da es vielfältige Beziehungen zwischen dem Grundwasser, den Quellen und dem Oberflächenwasser gibt, sind Quellbereiche sehr individuelle Lebensräume.

Zum Lebensraum Quelle gehören aber nicht nur der unmittelbare Grundwasseraustritt, sondern auch das den Quellbereich umgebende vernässte Gebiet und der Beginn des abfließenden Baches mit seiner Tier- und Pflanzenwelt. Quellbiotope sind durch eine spezielle, auf diese Bedingungen angepasste Fauna und Flora charakterisiert. In Mitteleuropa sind knapp 500 Tierarten wegen dieser einzigartigen Umweltfaktoren-Kombination auf den Lebensraum Quelle angewiesen. Quellen und deren Quellabflüsse gehören deutschlandweit zu den stark gefährdeten Biotoptypen, die zum Teil von der vollständigen Vernichtung bedroht sind.

Über die Besiedlung der Quellen im Harz und insbesondere deren Bezug zum Wasserchemismus ist wenig bekannt. Diese Lücke soll der vorliegende neue Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz schließen.

Zwischen 2013 und 2015 untersuchten Grundwasserspezialisten des Institutes für Grundwasserökologie IGÖ GmbH an der Universität in Landau im Auftrag des Nationalparks Harz und des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) repräsentative Quellstandorte im Nationalpark Harz und dem zu Sachsen-Anhalt zählenden Nord-, Ost- und Südharz. Die Untersuchungen erstreckten sich von der submontanen Zone (bis ca. 500 m ü. NHN) über die montane Zone (500 bis ca. 800 m ü. NHN) bis zur supramontan/hochmontanen Zone (über 800 m ü. NHN). Sie spiegeln somit einen Querschnitt der Quellbiotope des Harzes wieder. Zusätzlich zu den faunistischen Daten wurde durch den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt für jeden Quellaustritt ein Steckbrief der Hydrochemie erstellt.

Insgesamt bestätigen die Untersuchungen, dass der Harz auch bei der Quellfauna eine biogeographische Sonderstellung einnimmt, die aufgrund der nördlichen Lage und relativ tiefen Jahresmitteltemperaturen schon skandinavischen Verhältnissen entspricht. Die Ergebnisse der dreijährigen Untersuchungen dürften auch deutschlandweit von Bedeutung sein, da sie den Vergleich mit der Quellbesiedlung anderer Mittelgebirge zulassen. Außerdem haben Quellen aufgrund ihrer Indikatorfunktion für das Umweltmonitoring und für die Wissenschaft eine große Bedeutung.

Der vorliegende Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz zu den Quellen im Harz ist ein Gemeinschaftsprojekt der genannten Bearbeiter und des Nationalparks Harz. Nur durch die partnerschaftliche und projektbezogene Zusammenarbeit aller Beteiligten war es möglich, die Untersuchungen in dieser Tiefenschärfe durchzuführen und die Ergebnisse in der vorliegenden Form zu veröffentlichen. Zum Erscheinen des Bandes findet am 17. Januar noch ein Vortrag von Herrn Dr. Hahn (IGÖ) in der Nationalparkverwaltung statt. Die genaue Uhrzeit ist der Lokalpresse zu entnehmen.

Der vollständige Band ist bei der Nationalparkverwaltung Harz und beim LHW für 15,- € zzgl. Versandkosten zu beziehen. Kontakt: poststelle@nationalpark-harz.de oder poststelle@lhw-mlu.sachsen-anhalt.de.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Baumspende für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Buchenpflanzung Bruchberg 2017

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze (2. von links) und Mitarbeiter der Fa. Jörg Nedden beim Einbringen der jungen Buchen. / Foto: Nationalpark Harz

Großzügige Baumspende der Firma “Karten-mal-anders” für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Fa. „Karten-mal-anders” aus Hohenhameln hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einer großzügigen Spende an der Waldentwicklung im Nationalpark Harz beteiligt. Auf einer durch Sturm und Borkenkäferbefall entstandenen Freifläche konnten im Revier Bruchberg 400 junge Bäume gepflanzt werden. Es handelt sich um Birken und Weiden, die als schnell wachsende Pioniergehölze diese Fläche bald erobert haben werden. Da diese Bäume auch schon in jungen Jahren Samen ausbilden, wird von hier zusätzlich eine Initialzündung in die benachbarten Flächen ausgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Naturnähe!

Mit ihrer Größe von 100 – 180 cm sind die Bäumchen schon recht stattlich. Mit Bohrgeräten wurden die Pflanzplätze vorbereitet, die Wurzel vorsichtig in das entstandene Loch gesteckt, der Mineralboden wieder von Hand in das Loch gedrückt und anschließend die Pflanze für den neuen Start noch gut fest getreten. Mit der Durchführung der Arbeiten war einer unserer forstlichen Lohnunternehmer, die Firma Jörg Nedden, betraut. Das alles geschah im Nationalpark-Revier Bruchberg etwas nördlich von Torfhaus in der Nähe vom Kaiserweg.

Im nächsten Jahr mit grünem Laub wird die Fa. Karten-mal-anders mit der Nationalparkverwaltung gemeinsam die „Neuankömmlinge“ vor Ort begrüßen.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Traditionelles Weihnachtskonzert am 26. 12. 2017 um 16 Uhr in der Schlosskapelle des Burg- und Schlossmuseums Allstedt

Für viele Menschen ist es die schönste Zeit im Jahr – die Weihnachtszeit. Die Christen feiern die Geburt Jesu Christi in Gottesdiensten, Messen und in der Familie.

Für viele Familien ist der zweite Weihnachtsfeiertag auch ein Anlass in das Burg- und Schlossmuseum nach Allstedt zu kommen. Hier findet seit vielen Jahren in der Schlosskapelle Allstedt das traditionelle Weihnachtskonzert mit Götz Schneegaß und seinen Freunden statt. Es ist immer wieder ein musikalisches Erlebnis und eine Freude den Musikern beim Musizieren zu zusehen und zu hören.

Die musikalische Vielfalt dieses Konzertes in der Schlosskapelle von Allstedt macht den besonderen Reiz aus. Das Tüpfelchen auf dem i sind jedoch die kleinen Weihnachtsgeschichten und Gedichte gekonnt vorgetragen von Götz Schneegaß.

Wir bitten um Anmeldung unter der Rufnummer 034652/519 bzw. per E-Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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“Turbo-Bauen”: Gewerkschaft warnt vor steigendem Unfallrisiko im Kreis Harz

Baustelle

Baustelle / Foto: IG BAU

Kreis Harz baute 420 Wohnungen im letzten Jahr – plus 14 Prozent
„Turbo-Bauen“: Gewerkschaft warnt vor steigendem Unfallrisiko

Bauarbeiter aus dem Harz haben alle Hände voll zu tun: Die Branche brummt. Allein im vergangenen Jahr wurden im Landkreis 420 neue Wohnungen gebaut – 14 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Die IG BAU beruft sich hierbei auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. Nach Beobachtung der Gewerkschaft steigt mit der Zahl der Aufträge aber häufig auch die Unfallgefahr. „Gerade jetzt zum Winteranfang müssen viele Projekte fertig werden. Dieses ,Turbo-Bauen‘ führt zu enormem Stress für die Beschäftigten“, berichtet Gewerkschafterin Elke Bobles. Allzu oft drohe der Arbeitsschutz dem Termindruck zum Opfer zu fallen.

Die IG BAU Altmark-Börde-Harz fordert die heimischen Bauunternehmen auf, die Arbeitssicherheit nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wer in einer Höhe von fünf Metern oder mehr auf einer Leiter arbeitet, der riskiert eine Menge. Besser ist da ein Gerüst – auch wenn es den Chef mehr kostet“, macht Bobles deutlich. Die Unfallzahlen in der Branche seien nach wie vor zu hoch, sagt die IG BAU-Bezirksvorsitzende: Rund 3.400 meldepflichtige Arbeitsunfälle auf Sachsen-Anhalts Baustellen registrierte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung im letzten Jahr.

Ein weiteres Problem: Auf vielen Baustellen fehlt es nach IG BAU-Angaben an Fachkräften, die sich um den Arbeitsschutz kümmern – obwohl dies die Baustellenverordnung vorschreibt. Gerade bei Subunternehmern, die Bauarbeiter aus dem Ausland beschäftigen, suche man in der Regel vergebens nach qualifiziertem Personal.

Dass ein besserer Arbeitsschutz die Baukosten in die Höhe treibt, hält Elke Bobles für ein „fadenscheiniges Argument“. Die deutsche Bauwirtschaft verzeichne seit Jahren steigende Umsätze – allein im ersten Halbjahr 2017 lag das Plus laut Bundes-Statistik bei über sechs Prozent. „Wer volle Auftragsbücher hat, bei dem muss die Gesundheit seiner Beschäftigten ganz oben auf der Liste stehen. Denn viele Unfälle lassen sich etwa durch Schutzbrille und Helm vermeiden. Aber auch durch die Fortbildung für Mitarbeiter. Arbeitsschutz kann man lernen. Ein sicherer Arbeitsplatz hat viel mit dem richtigen Know-how zu tun“, so Bobles weiter.

PM:
Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
www.igbau.de

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Kinderweihnacht im Burg- und Schlossmuseum Allstedt am 10. Dezember 2017 ab 15 Uhr

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind …… so heißt es in einem Lied aus dem Gesangbuch unserer Kirche. Die schönste Zeit für Kinder ist die Advents – und Weihnachtszeit. Wunschzettel werden an den Weihnachtsmann und an das Christkind geschrieben. Heimlichkeiten sind überall zu spüren.

Zu Hause werden auch die Vorbereitungen auf das Fest getroffen. Es duftet nach frisch gebackenen Keksen, die Räume werden weihnachtlich geschmückt, Kerzen erstrahlen und verbreiten ein warmes Licht.

Dieses Gefühl wollen die Jugendbeauftragte der Stadt Allstedt Frau Albrecht in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter des Museums und der Kinderresidenz allen Kindern, Eltern und Großeltern vermitteln. In der spätmittelalterlichen Küche und Hofstube kann gebastelt werden, Märchen und Geschichten werden am Kaminfeuer erzählt,  Weihnachtslieder erklingen und können mitgesungen werden, aus dem Backofen duftet es verführerisch und der Weihnachtsmann hat sein Kommen auch angekündigt.

Es ist doch schön, den Kommerz einfach zu vergessen und den eigentlichen Sinn der Advents- und Weihnachtszeit wieder entdecken zu dürfen. Genießen Sie mit Ihrer Familie das besondere vorweihnachtliche Ambiente des Burg- und Schlossmuseum Allstedt. Ein bunter Nachmittag für die ganze Familie.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Beginn 15 Uhr, Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter der Rufnummer 034652/519.

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Buchneuerscheinung “Flugzeugabstürze in den Regionen um Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar”

Sternal 2017 Flugzeugabstürze

Buchcover / Foto: Herausgeber

Buchneuerscheinung „Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton – Flugzeugabstürze in den Regionen um Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar“

Gernrode. Im ersten Band dieser Reihe hatten Bernd Sternal und Werner Hartmann sich dem östlichen Nordharz zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band berichten die Autoren über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion und dem dortigen Harzvorland. Ihr Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten und recherchierten Flugzeugabstürze.

Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten mit

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Verleihung des Siegels „ServiceQualität Deutschland“ an die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Nach dem Gewinn des Vorreiter-Tourismuspreises im letzten Jahr hat die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH auch nach diesem Tourismustag wieder Erfreuliches zu Verkünden. Im Zuge des Tourismustages Sachsen-Anhalts wurde Ihr durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das Qualitätssiegel der Initiative ServiceQualität Deutschland (SQD) überreicht.

Im April diesen Jahres ließen sich die beiden SMG-Mitarbeiter Cathleen Scheiner und Martin Schulze zum Qualitätscoach ausbilden. Diese Weiterbildung gehört zu dem Paket, welches im Rahmen der Verleihung des Vorreiter Tourismuspreises den Gewinnern zuteil wird. Neben den beiden SMG Mitarbeitern nahmen auch weitere touristische Partner aus Mansfeld-Südharz an der Weiterbildung teil, so zum Beispiel der Museumsleiter von Burg und Schloss Allstedt, Mitarbeiter aus den Tourist Informationen Eisleben und Stolberg, der Mansfelder Bergwerksbahn, des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und die Bürgermeisterin der Gemeinde Berga.

Im Anschluss an die Qualifikation zum Coach erfolgte die Zertifizierung im Unternehmen und damit eine sorgfältige Analyse des eigenen Betriebes. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern der SMG

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Schließzeiten Burg & Schloss Allstedt

Das Museum Burg und Schloss Allstedt bleibt am Samstag, den 23. Dezember 2017, und in den Wintermonaten – Januar bis Februar 2018 – geschlossen. Diese Zeit wird für Arbeiten u.a. zur Durchführung von Inventuren genutzt, die bei normalem Museumsbetrieb nicht möglich sind. Die ausgewiesenen Veranstaltungen finden selbstverständlich statt (siehe Veranstaltungskalender www.schloss-allstedt.de)

Sollte jedoch das Interesse an einer Gruppenführung bestehen, wird diese in jedem Fall durch das Personal abgesichert.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns Sie wieder im März 2018 regulär begrüßen zu dürfen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Positive Prognose für Harzer Arbeitsmarkt: 700 neue Jobs und vier Prozent weniger Arbeitslose im kommenden Jahr möglich

Wissenschaftler des Institutes für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) rechnen in ihrer neuen Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2018 mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Das Beschäftigungswachstum bleibt jedoch weiter unter dem Landes- und Bundesschnitt.

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise in 2018 vorgelegt.

700 neue Jobs in 2018 möglich Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2018 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 74.200 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,0 Prozent, der leicht unter dem Landes- und Bundesschnitt liegt (Sachsen-Anhalt: +1,2 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,9 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt auch 2018 weiter spürbar Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem von einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit aus. Demnach soll die Zahl

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Harzer Erdgeschichte zum Erleben: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Buchcover: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode – Liebenburg. Wie an kaum einem anderen Ort Mitteleuropas kann man im westlichen Teil des Harznordrands und seinem Vorland (besser bekannt als „Klassische Quadratmeile der Geologie“) eine Fülle von Gesteinen vom Erdaltertum bis zu jüngsten Ablagerungen auf engstem Raum finden. Durch tektonische Verschiebungen sind im Gebiet zwischen Salzgitter, Goslar und Wernigerode noch heute neben Gesteinen aus dem Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Jura, Ober- und Unterkreide auch die Gesteine des Erdaltertums mit ihren einstmals ausgebeuteten Erzvorkommen zugänglich.

Als Besonderheiten kann man beispielsweise das Weltkulturebe Altstadt Goslar und Bergwerksmuseum Rammelsberg sowie die zahlreichen Salzstöcke, die die Vorharzlandschaft gliedern, herausheben. Bedeutende Lagerstätten mineralischer Rohstoffe bieten bis heute einen Anreiz zu geologischen Untersuchungen.

Auf insgesamt 7 Streifzügen – unter anderem vom Herzen der Quadratmeile (Goslar) über den nördlichen und südlichen Salzgitter-Höhenzug sowie einem Streifzug rund um Wernigerode und Ilsenburg –

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Arbeitslosengeld online beantragen spart Zeit und Geld

Arbeitslosengeld online beantragen – Online-Service der Arbeitsagentur erspart Kunden Wege und Zeit

Unter dem Motto „Arbeitsagentur online − 24 Stunden geöffnet!“ können Kunden bequem und einfach mit Hilfe eines persönlichen Zugangs online Anträge stellen, Änderungen mitteilen oder ihr Bewerber-Profil bearbeiten. Das erspart Wartezeit, Portogebühren und die Kunden haben die Gewissheit über die Vollständigkeit ihrer Unterlagen, da sie eine Eingangsbestätigung erhalten.

Halberstadt: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet ihren Kunden einen breit gefächerten Online-Service an. So ist es z. B. möglich, sich online arbeitsuchend zu melden, einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen oder sich in Arbeit abzumelden. Alternativ kann der Antrag auf Arbeitslosengeld auch zu Hause ausgefüllt, ausgedruckt und auf dem herkömmlichen Weg – per Post der Arbeitsagentur zugestellt werden. Voraussetzung für den Online-Antrag ist, dass die persönlichen Daten des Kunden der Arbeitsagentur bereits bekannt sind. Ist der Antrag bearbeitet, kann der Bescheid, nach vorheriger Zustimmung des Kunden, auch gleich online

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Irische Weihnacht mit TRELVA am 09. Dezember 2017 auf Burg & Schloss Allstedt

trelva

Irische Weihnacht mit Trelva / Foto: Veranstalter

Trelva spielen traditionellen Folk aus Cornwall, Irland und Schottland und erschaffen sphärische Klänge, mitreißende Tanzmusik und spannende Improvisationen. Bereits im letzten Jahr begeisterte das neue Duo die Liebhaber der traditionellen keltischen Musik deutschlandweit mit ihren innovativen und auch schwelgenden Arrangements und Improvisationen.

Claudia Hoffmann lebte nach ihrem Studium der Alten Musik lange Zeit in Cornwall und konnte dort in Sessions und mit den Musikern der cornischen Band Dalla viele neue Ideen für ihr Spiel sammeln. Babett Niclas erweiterte ihre Erfahrung in traditioneller Musik in Glasgow, wo sie u.a. bei Heather Downie studierte und sich besonders mit der schottischen Musik auseinandersetzte. Beiden ist ein sehr natürlicher und unverfälschter Zugang zur traditionellen Musik wichtig.

Auf Harfen und Geigen gestalten Trelva ein weihnachtliches Konzert, welches ihr kunstsinniges Publikum gedanklich in die rauhe Landschaft der grünen Inseln entführt. Gehen Sie also auf die Reise und lassen sich

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Buchvorstellung “Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte” am 23. November 2017 im Schloss Allstedt

Vor wenigen Tagen ist im Verlag Janos Stekovics das durch den Landkreis Mansfeld-Südharz und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Sparkasse Mansfeld-Südharz herausgegebene Buch „Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte“ erschienen. Die Herausgeber möchten mit dem 352-seitigen Buch den Blick auf Thomas Müntzer weiten, ihn neben die Reformatoren seiner Zeit stellen und sein reformatorisches Wirken beleuchten.

Das Buch entstand innerhalb eines guten Jahres als Beitrag aus dem Landkreis zum diesjährigen Reformationsjubiläum. Zu den Autoren gehören die Professoren Hans-Jürgen Görtz (Hamburg), Günter Vogler und Siegfried Bräuer (beide Berlin); Dr. Marion Dammaschke (Berlin), Dr. Ulrike Müller (Weimar), Dr. Stephan Mokry (München), Dr. Friedrich Winterhager (Hildesheim), Dr. Frank Britsche (Leipzig), Dr. Klaus-Rüdiger Mai (Zossen), Rose-Marie Knape (Lutherstadt Eisleben), Maik Reichel und Adrian Hartke (Allstedt) – alles ausgewiesene Kenner der Materie.

Landrätin Dr. Angelika Klein und Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt, laden zur öffentlichen Buchvorstellung

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Konzert mit Crofter’s Blend am 18. November 2017 in der Dorfschänke Herberhausen

Crofter's Blend

Crofter’s Blend / Foto: Veranstalter

Spielfreude und Virtuosität, Sachverstand und Verehrung der keltischen Musik schaffen ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse, bei dem jeder Fuß wippt und die Laune immer besser wird – natürlich nicht nur bei den Vieren von Crofter’s Blend…

Crofter’s Blend – Celtic Folk Music sind vier Musiker aus Göttingen, Kassel, China und Schweden:

Der Schwede Pär Persson-Mattsson spielt Geige und singt und setzt bei den keltischen Tunes und Liedern der Band den skandinavischen Akzent. Seine Spezialität sind die fetzigen irischen Dance Tunes wie Jigs und Reels, die Hornpipes, Andros und Slow Airs. Benedikt Ni hat chinesische Wurzeln und bedient die Uilleann Pipes, den irischen Dudelsack, der mit den Ellbogen (Uilleann ) bedient wird sowie sämtliche Flöten (Tin Whistles, Low Whistle und Holzquerflöte, die sog. Concert Flute). Der Kasseler Paul Wendel spielt die irische Rahmentrommel Bodhran, Bouzouki, Gitarre und singt. Außerdem schreibt er federführend die dreistimmigen Gesangssätze. Christoph

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Auf der Spur der Abwasserleitung des Werks Tanne – Rüstungsaltlasten im Harz – Exkursion am 18. November 2017

Schluckbrunnen

Einer der Schluckbrunnen in Osterode-Petershütte / Foto von Jürgen Morr

Osterode am Harz/Clausthal-Zellerfeld. Am Samstag, 18. November 2017, unternimmt die neugegründete BUND-Ortsgruppe Osterode ab 10 Uhr eine Exkursion in den Harz zum Thema „Rüstungsaltlasten“. Hierfür konnte sie den Clausthaler Geologen Dr. Friedhart Knolle gewinnen, der die Gruppe unter anderem zu den Abwasserleitungen des Werks Tanne führen wird.

In der Sprengstoff-Fabrik Tanne wurde im Zweiten Weltkrieg der Sprengstoff Trinitrotoluol (TNT) hergestellt. Darüber hinaus spielten auch andere Sprengstoffe, die in Bomben, Minen und Granaten abgefüllt wurden, eine Rolle in der Produktion. Ein dritter wichtiger Bereich war die Sprengstoffaufbereitung aus Fehlchargen und Beutemunition. Reste der Sprengstoffe und ihre hochgiftigen Abbauprodukte, die zum Teil krebserregend sind, finden sich bis heute sowohl im Werk selbst als auch im Grundwasser unter dem Werk. Sie belasten die Umwelt schwer. Zwar wurden die Clausthaler Pfauenteiche kürzlich saniert und mit Wasserrückhaltebecken versehen, aber das stoppt nur einen Teil der

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Konzert mit Falk am 16. November 2017 in Göttingen

Falk

Liedermacher Falk / Foto: Veranstalter

Aufs Genüsslichste gehässig und mit tiefschwarzem Humor – Falk geht wieder auf Deutschland-Tournee und kommt auch in unser schönes Göttingen! Am Donnerstag, den 16.11., hat er nicht nur sein brandneues Album „Skizzen“ mit im Gepäck, sondern auch frische bitterkomische Geschichten auf den Lippen, wenn er ab 21 Uhr im Stadion an der Speckstraße seinem Publikum in gewohnter Manier die Ehre erweist.

Was bei dem prämierten Songwriter Falk in etwa bedeutet, es so respektlos zu behandeln, wie man es nur bei Menschen wagen würde, denen man einen ausgeprägten Sinn für Humor unterstellt. Der Liedermacher und seine Gitarre watschen unsere First-World-Problemchen en passant ebenso ab wie diese „Skizzen“ auch eine nachdenkliche Welt umreißen, die mittlerweile etwas zu lustvoll in den Abgrund zu starren scheint.

Ein großer und großartig storytellender Clown mit Herz, Hass und Humor, der diesem Zirkus namens Leben auf seinen Shows einen würdigen Spiegel errichtet.

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Jetzt bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum bei unseren vier Einsatzstellen Torfhaus, HohneHof und in Sankt Andreasberg

Kräuterwanderung Nationalpark Harz

Commerzbank-Praktikantin Henrike Wilmsen auf einer Kräuterwanderung des HohneHofs / Foto von Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum

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