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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im KZ-Außenlager Goslar

KZ Stein Baßgeige Goslar Peter Kamin

KZ-Gedenkstein Baßgeige Goslar / Foto von Peter Kamin

Der 27. Januar ist der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, denn am 27.1.1945 wurde das KZ Auschwitz befreit. An diesem Datum gedenkt auch der Verein Spurensuche Harzregion e.V. traditionell des nationalsozialistischen Unrechts in der Harzregion. 2018 führen wir die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Goslar und dem Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar durch. Die Veranstaltung findet statt am Gedenkstein des Außenkommandos Goslar des KZ Buchenwald, Ecke Grauhöfer Landwehr/Stapelner Straße am Samstag, 27. 01. 2018 von 15:00 – ca. 15:45 Uhr.

Nahe des Ortsausganges von Goslar in Richtung Hahndorf befand sich von 1940 bis 1942 das Außenkommando Goslar des KZ Buchenwald. Die Häftlinge leisteten u.a. auf dem benachbarten Fliegerhorst Zwangsarbeit. Das prominenteste Opfer dieses Außenkommandos ist Walter Krämer, der vom Staat Israel für seinen mutigen medizinischen Einsatz im KZ Buchenwald mit dem Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ geehrt wurde. Doch er ist nicht das einzige Opfer.


Programm:

Begrüßung Dr. Friedhart Knolle, Spurensuche Harzregion e.V.
Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk
Beitrag des Christian-von-Dohm-Gymnasiums Goslar
Schlussworte Michael Ohse, Spurensuche Harzregion e.V.

PM:
Dr. Peter Schyga, Dr. Friedhart Knolle, Michael Ohse
www.spurensuche-harzregion.de

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„Winter Games“ in der ESG in Clausthal-Zellerfeld

Die Kalte Jahreszeit bietet im Harz nicht nur Schnee, sondern in diesem Jahr auch ein Ereignis, bei dem man im Trockenen seine eigenen Winterspiele machen kann.

Bei „Winter Games“ kann man verschiedene Computerspiele aus den 80ern-heute erleben. Dabei ist das Hauptaugenmerk auf Spiele gelegt, die man mit mehreren Personen spielen kann, wie zum Beispiel “Winter Games” oder “Bomber Man” auf dem C64, oder “Singstar” auf der Playstation 2.

Es ist jeder eingeladen, auch um nur zu schauen was es früher gab und um in alten Zeiten zu schwelgen, in die ESG Clausthal zu kommen, und dort sein eigenes “Kind” wieder zu entdecken!

Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt am 27.01 um 13:00 in der ESG Clausthal, Graupenstrasse 1a.

PM:
Axel Ehrich
www.computersammler.de

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UNSER HARZ Januar 2018 – Fliegerhorst Goslar, die Heidestraße in Herzberg, Quellen im Harz und vieles mehr

Titelbild

Januarheft 2018 / Foto: Herausgeber

Dr. Donald Giesecke und Günter Piegsa: Auf dem Fliegerhorst wird neu gestartet. Rudolf Zietz: Erinnerungen an die Heidestraße in Herzberg am Harz. Friedrich-W. Wellmer und Jürgen Gottschalk: Leibniz im Harz. Nationalpark-Forum: Neuerscheinung: Quellen im Harz – unterschätzte Lebensräume

Clausthal-Zellerfeld. Die besinnliche Adventszeit liegt nun hinter uns und auch der Jahreswechsel ist mit lautem Knallen oder auch ganz still – je nach Gemüt – vollzogen. Der Beginn eines Jahres ist für viele Menschen eine Zeit, über Veränderungen nachzudenken, Rückschau zu halten und Neues zu beginnen. Rückschau auf das Jahr 1917 halten wir noch nicht, da das Archiv Herrn Hillegeist lange Zeit nicht zugänglich war.

Um Veränderungen geht es im ersten Artikel über den Goslarer Fliegerhorst. Die alten, denkmalgeschützten Gemäuer suchen neue Verwendung. Dr. Giesecke stellt die Gebäude vor und berichtet über den aktuellen Stand. Ebenfalls um alte Gemäuer und Erinnerungen an deren verschiedenste Besitzer und Nutzung geht es im Artikel von Herrn Zietz, der über die zweitälteste Straße in Herzberg am Harz, die Heidestraße, berichtet.

Im Januar werden die Tage wieder länger und oft haben wir im Harz zwar kalte aber doch schöne Tage, die zu Spaziergängen einladen – vielleicht auf dem Leibniz-Erkenntnisweg in Clausthal-Zellerfeld? Prof. Wellmer stellt den Weg vor und präsentiert viel Wissenswertes über Leibniz und seine Bedeutung für den Harzer Bergbau.

Im Nationalparkforum wird der neue Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz vorgestellt. Er ist dem vielseitigen und anspruchsvollen Lebensraum “Quelle” gewidmet. Quellen sind in Europa stark bedrohte Biotope und wir dürfen uns glücklich schätzen, dass der Harz so viele davon beherbergt. Erkunden Sie doch “Neuland” oder entdecken sie altbekannte Plätze in einem neuen Blickwinkel.


UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):

Altenau: GLC-Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12, und Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16,
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Brockschmidt, Dr. Willi-Bergmann-Str. 11.

PM:
Schriftleitung UNSER HARZ
Dr. Antje Gebel
38678 Clausthal-Zellerfeld
antje.gebel@tu-clausthal.de

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Die Woodlings live am 27. Januar 2018 im Kleinen Ratskeller in Göttingen

Die Woodlings

Die Woodlings / Foto: Veranstalter

Die Woodlings sind die erste Band, die im wunderschönen und atmosphärischen Gewölbe des Kleinen Ratskeller ihre Musik darbieten wird.

Am Samstag, den 27.1.2018 nimmt die Newcomer Band Woodlings ihre Hörer mit auf eine Reise, tief ins Herz des Waldes; selbstgeschriebene Lieder, so handgemacht wie sie seit Generationen an den Lagerfeuern und in den Pubs dieser Welt gespielt wurden. Beim Schreiben ihrer Lieder folgen sie keinem festen Genre, sondern vereinen viele Musikrichtungen zu ihrem unverkennbaren Stil; stark vom Folk inspiriert reicht ihre Musik von Reggae bis zu mongolischem Kehlkopfgesang. Aber vor allem haben auch Pop bis Indie Rock oder Singer/Songwriter Stücke auf Deutsch und Englisch ihren festen Platz in ihrer Musik.

In einer Zeit, in der der Pulsschlag der Gesellschaft immer schneller und hektischer wird, laden die Woodlings zum Träumen und Verweilen ein. So erzählen sie von alltäglichen Dingen und von dem, was für die meisten Augen verborgen bleibt. Genauso wandelbar wie die Natur, so ist auch ihre Musik; die sonnige Leichtigkeit des Reggaes oder die urige Schönheit des Folk, die schroffe Wildheit des Rock oder Lieder, weich, wie ein Bett aus Moos…

Mehr Informationen zu den Woodlings: www.facebook.com/woodlings.band


Alle Daten im Überblick:
Woodlings
Wann: Samstag, 27.1.18
Wo: Kleiner Ratskeller (Jüdenstr. 30, 37073 Göttingen)
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: frei – um Hutspende wird gebeten

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Das Museum Burg und Schloss Allstedt wird ein Kultureller Lernort

Am 18.01.2018 startet eine mehrjährige Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt

Besuche von Kindern und Jugendlichen hat das Museum Burg und Schloss Allstedt regelmäßig. Sie können sich zum Beispiel auf eine Ralley durch das Museum begeben oder spielerisch in das Mittelalter eintauchen. Bald sollen sie sich aber auch auf die Spuren des Reformators Thomas Müntzer begeben können. Immerhin verbrachte dieser in Allstedt eine entscheidende Zeit seines Lebens und hielt 1524 hier im Schloss seine berühmte Fürstenpredigt.

Für Schulklassen und andere Lerngruppen wird in den nächsten Jahren eine museumspädagogische Konzeption entstehen, die verschiedene Aspekte seines Wirkens, aber auch seine ideologische Vereinnahmung in der DDR beleuchtet. Die Bau- und Nutzungsgeschichte sowie die spätmittelalterliche Schlossküche sind weitere Schwerpunkte der künftigen Lernerlebnisprogramme, die mit den Fachlehrplänen Sachsen-Anhalts verknüpft sein werden. Unterstützung dafür erhält das Museum vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA).

Eine gemeinsame Zielvereinbarung wird am 18.01.2018 von 11.00 bis 12.00 Uhr im Museum Burg und Schloss Allstedt von Adrian Hartke (Museumsleiter) und Dr. Siegfried Eisenmann (Direktor des LISA) unterzeichnet. Sie ist die Grundlage einer vierjährigen Kooperation mit dem Ziel, das Museum Burg und Schloss Allstedt zu einem Kulturellen Lernort zu entwickeln. Das Museum ist der vierzehnte vom LISA betreute Standort in Sachsen-Anhalt.

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Taschenlampenführung am 27. Januar 2018 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Unter dem Motto „Licht ins finstere Mittelalter“ laden wir Sie recht herzlich ein zur Taschenlampenführung ins Burg- und Schlossmuseum Allstedt ein.

Es ist kalt, das Museum liegt noch im Winterschlaf. Weiße Flocken tanzen draußen vor den Fenstern und der Wind pfeift über das Schloss. Das ist der perfekte Rahmen für unsere Taschenlampenführung. Das Kerzenlicht tanzt in den Gläsern und alte Geschichten und Anekdoten werden erzählt. Manchmal knarzen die Balken und Dielenböden oder der eigene Schatten tanzt an der Wand. Geschichten machen die 1200-jährige Anlage lebendig. Vom heimlichen Ort, von einem Herrn als Ofen wird berichtet.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Lust auf Abenteuer und einen erlebnisreichen Rundgang im Schlossmuseum, dann laden wir Sie recht herzlich dazu ein. Wir bitten um Anmeldung und ganz wichtig, die Taschenlampe nicht vergessen!!!

Anmeldungen bitte unter der Rufnummer: 034652/670418 oder per E-Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Vogelwelt auch im Naturpark Harz gefährdet

Entwicklung des Starenbrutbestandes

Entwicklung des Starenbrutbestandes in einem Untersuchungsgebiet im Naturpark Harz (Graphik: Dr. Klaus George)

Quedlinburg. Gerade hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) eine scheinbar gute Nachricht verbreiten lassen: Zur „Stunde der Wintervögel“ wurden am vergangenen Wochenende pro Garten 39 Vögel gezählt. Im Vorjahr waren es nur 34. Doch welche Botschaft ist mit diesem Ergebnis verbunden?

Nehmen wir beispielsweise den Star, vom NABU zum Vogel des Jahres 2018 bestimmt. Er ist im Moment nur selten zu beobachten. Stare überwintern meist in Südeuropa, von wo sie in der Regel erst ab Februar zurückkehren. Werden es viele sein? Schwärme der Heimkehrer könnten diesen Eindruck erwecken. Doch erst, wenn die Vögel verpaart und im Brutgebiet verteilt sein werden, lassen sich seriöse Bestandszahlen ermitteln. Auf einer 52 ha großen Kontrollfläche im Naturpark Harz ist dies in den letzten Jahren geschehen. Das Ergebnis sollte zu denken geben, so Naturparkleiter Dr. Klaus George. Wurden im Jahr 1996 noch 14 besetzte Bruthöhlen gezählt, waren es 2017 nur noch zwei!

Wie könnte dieser aus Sicht des Naturschutzes Besorgnis erregenden Entwicklung begegnet werden? Die Untersuchungen im Naturpark Harz unweit von Güntersberge haben jedenfalls gezeigt, dass es keinen Mangel an Brutplätzen gibt. Viele einstmals genutzte Baumhöhlen blieben im Laufe der Jahre schlichtweg leer. Um sich mit Futter versorgen zu können, fliegen Stare aus dem Wald ins Offenland. Anfangs werden sie dort auf Wiesen und Ackerland noch fündig. Doch wenn etwas später die Jungvögel anfangen um Nahrung zu betteln, hat sich die Fläche, auf der ein Star Insekten finden könnte, bereits dramatisch verkleinert.

Infolge der Klimaerwärmung wird längst auch in höheren Lagen Wintergetreide angebaut. Dies, mehr Vegetationstage und in der Landschaft zunehmend zur Verfügung stehender Stickstoff haben zur Folge, dass Gras auf Wiesen und Weiden bzw. Getreide oder Raps auf Äckern sehr früh hohe und dichte Bestände bilden. Auf solchen Flächen hat ein Star keine Chance mehr, mit seinem spitzen Schnabel erfolgreich nach Nahrung zu stochern.

Rinder, deren Zahl seit Anfang der 1990er Jahre im Naturpark Harz ebenfalls stark gesunkene ist, werden überwiegend auf Portionsweiden gehalten. Dabei entstehen die kleinen, zeitweilig vorhandenen Rettungsinseln mit kurzer Vegetation, die den wenigen verbliebenen Brutpaaren des Stars außerhalb unserer Ortschaften das Überleben und die erfolgreiche Aufzucht ihrer Jungen sichern. Am Beispiel des Vogels des Jahres wird also deutlich, dass auch in den Wäldern brütende Vogelarten in hohem Maße davon betroffen sind, wie heute Landwirtschaft betrieben wird. Nistkästen und Winterfütterung sind jedenfalls nicht die Rettung für eine im Wald brütende Zugvogelart. Gebraucht wird mehr weidendes Vieh und eine größere Vielfalt angebauter Fruchtarten, darunter auch Sommergetreide wie Hafer und Braugerste oder Ackerfutter wie z. B. Klee.

PM:
Regionalverband Harz e. V.
www.harzregion.de

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Quellen im Harz – die unterschätzten Lebensräume

Langetalquelle bei Harzgerode

Die Langetalquelle bei Harzgerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Am 17. Januar 2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium “Quellen im Harz”. Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“. Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt.


Programm:

Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung

Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung

PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 – 2015

Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Literarischer Hammer aus dem Harz – Mordsharz-Festival schreibt für 2018 erstmals überregionalen Krimiwettbewerb aus

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle / Foto: Veranstalter

Das Krimifestival Mordsharz steht seit einigen Jahren nicht nur für Harzkrimis, sondern auch für die interessantesten Autoren der deutschsprachigen Krimiszene wie inzwischen auch ausgewählte internationale Stars. Es steht für hochkarätige Lesungen an einigen außergewöhnlichen Orten im gesamten Harz und ist inzwischen auch über die Grenzen hinaus bekannt. Nun kommt ein weiterer Schritt hinzu: ein festivaleigener Literaturpreis für Schriftsteller im Bereich Krimi und Thriller.

Ein echter Hammer, möchte man sagen und das ist nicht untertrieben, denn ab 2018 wird vom Mordsharz-Festival der „Harzer Hammer“ ausgelobt. Sein Ziel ist die Förderung von Nachwuchsautoren, weshalb er an Debütromane verliehen wird, die zwischen dem vergangenen Festival und dem kommenden Festival erschienen sind bzw. erscheinen. Es müssen deutschsprachige Bücher sein, die in einem Publikumsverlag erscheinen, also nicht in Eigenverlagen, als Book on demand oder als reines E-Book. Zudem sollte es tatsächlich

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Buchneuerscheinung „Harzer Persönlichkeiten – Lebensbilder“

harzer-persoenlichkeiten

Buchtitel “Harzer Persönlichkeiten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier mit ihrer Schaffenskraft Bleibendes geschaffen und hinterlassen.

Einige dieser Menschen möchte der Autor Bernd Sternal mit seinem Werk vor dem Vergessen bewahren, denn sie haben es verdient: Wilhelm August Julius Albert, Karl Blossfeldt, Hermann Bruno Otto Blumenau, Friedrich Adolph Roemer, Gustav Adolf Spengler, Johann August Röbling, Dorothea Christiane Erxleben, Wilhelm Schmidt, Georg Heinrich & Elisabeth Concordia Crola, Emil Mechau, Martin Heinrich Klaproth, Roswita von Gandersheim, Gottfried August Bürger, Carl Friedrich Christian Mohs, Georg Christian Konrad Hunaeus, Albert Friedrich Emil Niemann, Claire von Glümer, Heinrich Engelhard Steinweg, Karl Heinrich Adolf Ledebur, Friedrich August Christian Wilhelm Wolf, Christian Friedrich Gille, Johannes Thal, Andreas Werckmeister, Friedrich Reese und Robert Koldewey.

Geboren wurde die Idee zur Vorstellung Harzer Persönlichkeiten für

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144. Offene Bühne am 11. Januar 2018

Offene Bühne

Offene Bühne / Foto: Veranstalter

Die erste Offene Bühne im neuen Jahr steht vor der Tür! Für die Offene Bühne steht in 2018 auch ein besonderes Jubiläum an: Im Juli feiern wir die 150. Offene Bühne!

Doch erstmal starten wir am Donnerstag, den 11.1., mit der 144. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V.. Sie bietet wieder die Möglichkeit allen Künstlern in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu

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Mary’s Bard live am 5. Januar 2018 im Eulenhof Hörden

Marys Bard

Mary’s Bard / Foto: Veranstalter

In den letzten 16 Jahren auf der Bühne hat der Göttinger Musiker Jan Finkhäuser so einiges an Repertoire zusammengesammelt. Regelmäßig steht er mit diversen Bands und Solo auf der Bühne.

Ob Irish Folk, Blues oder Rock und Pop, neben den unvermeidlichen Liebesliedern hat er auch immer wieder Songs aus den Abgründen der Menschheit zusammengesammelt. Genau diese bilden den Kern des Abends. Es wird gemordet und gehängt, betrogen und belogen, wobei es dabei musikalisch nicht nur düster mollig zugeht.

Mit Westerngitarre begleitet, steht natürlich der ausdrucksstarke rauchige Gesang von Mary’s Bard im Mittelpunkt. Dank Looptechnik kann es aber durchaus passieren, dass eine E-Gitarre aufjault und das Set stimmungsvoll ergänzt. Abwechslungsreiche Songarrangements und eine höchst dynamische Spielweise machen das Konzert zu einem besonderen Vergnügen.

Mehr Informationen zu Mary’s Bard: https://www.facebook.com/MarysBardFolk

Alle Daten im Überblick: Mary’s Bard Wann: Freitag, 5.1.18 Wo: Eulenhof (Hauptstr. 6, 37412 Hörden) Einlass:

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Kulturpreis Harz 2018 geht nach Abbenrode

Quedlinburg. Mit dem Kulturpreis Harz 2018 wird der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode e. V. für sein vielfältiges Engagement in der Kulturarbeit und im Denkmalschutz geehrt. Das beschloss der Vorstand des Regionalverbandes Harz e. V. während seiner letzten Sitzung. Dem Vorstand gehören vier Landräte der Harzregion und die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz an. Die Mitglieder des Vorstandes folgten mit ihrer Entscheidung einer entsprechenden Empfehlung des Kulturausschusses.

Seit 1991 gestaltet und koordiniert der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode das kulturelle Leben in dem Ortsteil der Gemeinde Nordharz. Ziel des Vereins ist die Pflege und Bewahrung des kulturellen Erbes und die Begleitung der Entwicklung der Gemeinde. Mit viel Engagement und durch erfolgreiches Einwerben von finanziellen Mitteln konnte der Verein die ehemalige Gaststätte „Zur Linde“ übernehmen, sanieren und als Heimatmuseum sowie kulturellen Treffpunkt ausbauen.

Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm spricht alle Altersgruppen an. Thema ist immer wieder auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht schöne Feiertage und erinnert an das ganzjährige Feuerwerksverbot – Sterne statt Feuerwerk zum Schutz der Natur

Silvester Feuerwerk 2018

“Brockenmilchstraße” – Foto von Matt Aust

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört zu den dunkelsten Regionen Deutschlands – hier kann man in klaren Nächten zahlreiche Sterne und auch die Milchstraße besonders gut sehen. Dieses natürliche Himmelsfeuerwerk sollte auch zum Jahreswechsel das einzige Licht am Himmel bleiben, denn im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden.

Die Nationalparkverwaltung Harz bittet alle Bürger, dieses Verbot zum Schutz der Tiere und Pflanzen auch strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung wahrgenommen.

Diese den Tieren

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Harz: Weichen gestellt

Quedlinburg. Letzten Freitag trafen sich Vertreter der Landkreise Goslar, Göttingen, Harz, Mansfeld-Südharz und Nordhausen zur Mitgliederversammlung des in Quedlinburg geschäftsansässigen Regionalverbandes Harz. Auch viele Vertreter der aktuell 132 Fördermitglieder des Verbandes, der in der Harzregion Träger von drei Naturparken, des UNESCO-Geoparks und im Gebiet des Landkreises Goslar Träger der regionalen Kulturförderung ist, waren anwesend.

Beschlossen wurden u. a. der Wirtschaftsplan 2018 und die Neufassung der Satzung. Nach deren Wirksamwerden durch Eintragung im Vereinsregister kann sich der Regionalverband Harz künftig an Gesellschaften, Stiftungen und Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung beteiligen oder neue Gesellschaften gründen. Nach den Worten des Vorsitzenden, Landrat Martin Skiebe, sind damit die Voraussetzungen geschaffen, die Arbeit der Initiative EIN HARZ zu institutionalisieren. Außerdem können künftig neben den Landkreisen auch Städte und Gemeinden der Harzregion ordentliche Mitglieder im Regionalverband Harz werden. Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister solcher Städte und Gemeinden, die ordentliche Mitglieder werden, erhalten Stimmrecht und können neben

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Altersarmut – 1.300 Menschen im Landkreis Harz auf „Alters-Hartz-IV“ angewiesen

Altersarmut

Altersarmut / Foto: NGG

Altersarmut auf dem Vormarsch: 1.292 Menschen im Landkreis Harz sind neben ihrer Rente auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung („Alters-Hartz-IV“) angewiesen. Das teilt die für den Kreis zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen mit. Die Gewerkschaft bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Tessmann. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Harzer Naturparkpreis 2018 geht nach Aschersleben

Quedlinburg. Der Eigenbetrieb Bauwirtschaft der Stadt Aschersleben wird mit dem vom Regionalverband Harz gestifteten Naturparkpreis ausgezeichnet. Damit würdigt der Naturparkträger die vorbildliche Unterhaltung und Entwicklung des Zentralfriedhofes in Aschersleben. Urkunde und Sachpreis im Wert von 500 Euro sollen Anfang 2018 durch den Vorsitzenden des Regionalverbandes Harz, Herrn Landrat Skiebe, in Aschersleben überreicht werden.

„Lebensraum Friedhof“ war das Motto, unter dem Vorschläge für eine Auszeichnung mit dem Harzer Naturparkpreis 2018 eingereicht werden konnten. Friedhöfe verraten viel über Geschichte und Kultur einer Stadt oder Gemeinde. Aber ein Friedhof als Lebensraum? Was auf den ersten Blick geradezu paradox erscheinen mag, ist bei eingehender Betrachtung jedoch gar kein Widerspruch. Einerseits sind Friedhöfe letzte Ruhestätten Verstorbener, Orte der Trauer, des Gedenkens und der Zuversicht. Andererseits sind sie Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Mit dem Thema wurde der Fokus auf solche Friedhöfe gerichtet, die nicht allein Hinterbliebene einladen, sondern auch Menschen, die sich für eine

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Entlassungen aufgrund schlechten Wetters sind Schnee von gestern – Saison-Kurzarbeitergeld ermöglicht Unternehmen Planungssicherheit

Um zu verhindern, dass Arbeitnehmer witterungsabhängiger Branchen im Winter arbeitslos werden, können Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus vom 1. Dezember bis zum 31. März Saison-Kurzarbeitergeld beziehen und ihre Mitarbeiter in der Schlechtwetterzeit sichern. Für Betriebe des Gerüstbaugewerbes begann die Schlechtwetterzeit bereits am 1. November.

Die Halberstädter Arbeitsagentur hält eine Vielzahl von Leistungen für die von der Schlechtwetterzeit betroffenen Betriebe bereit. “Je nach Gewerk und Tarifvertrag stehen den anspruchsberechtigten Betrieben auch Zuschüsse zur Abgeltung von Überstunden aus der Gutwettersaison, Zuschüsse für ab dem 15. Dezember geleistete Arbeitszeit und die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge zur Verfügung. Diese Leistungen müssen binnen einer Frist von drei Monaten nach Ende des Entstehungsmonats geltend gemacht werden”, wirbt Alexandra Hahne, Teamleiterin des Arbeitgeber-Services der Halberstädter Arbeitsagentur. Aktuell sind im Landkreis Harz in knapp 330 Bau-, Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe sowie 110 Gerüstbau- und Gartenlandschaftsbauunternehmen rund 2.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte angestellt und können von

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