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Allee des Monats Februar 2018 bei Clausthal-Zellerfeld im Harz

Allee der Sinne

Allee der Sinne / Foto von Dr. Max Peters

Zwischen den Bergstädten Clausthal-Zellerfeld und Wildemann findet sich eine besondere Allee: Versteckt im Wald kann man hier die Allee der Sinne erkunden. In einem relativ dichten Abstand von ca. 5 m finden sich Berg-Ahorne auf einer Länge von knapp 200 m in zwei Reihen parallel zu der Forststraße. Einige Exemplare der Bäume sind bereits über 150 Jahre alt. Die Allee diente ursprünglich als Verbindungsstraße für Pferdegespanne und Wanderer von Clausthal zum alten Johanneser Kurhaus. Der heute parallel dazu verlaufende Forstweg wurde erst später angelegt, da die moderner und größer werdenden Maschinen und Fahrzeuge nicht mehr durch die Allee passten.

Momentan ist die Allee als ein Ausstellungsraum im Freien konzipiert. In einem Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Bahn-Sozialwerk, den Niedersächsischen Landesforsten, dem Klosterhof Clausthal-Zellerfeld, dem Verkehrsverein Wildemann und der Jugendgruppe Bad Eibling entstand im Jahr 2015 eine Kunstaustellung in der Allee. Neben den alten Bäumen kann man nun Skulpturen und Installationen unter freiem Himmel bewundern. Die Leitung bei der Arbeit zur Erstellung des Kunstpfades übernahm der Herzberger Maler und Bildhauer Dieter Utermöhlen. Hilfe kam dabei auch von der Gruppe Bildende Kunst Hannover.

Skulpturen wie eine große Spinne und Installationen wie ein Klangspiel sind trotz Schneedecke auch im Winter gut zu erkennen. Die Allee liegt im Gebiet der Revierförsterei Wildemann und würd von den Mitarbeitern der Niedersächsischen Landesforsten entsprechend gepflegt. Nach Auskunft der verantwortlichen Försterin Lara Laubner blieb die Allee trotz der zum Teil heftigen Winterstürme nahezu intakt und nur wenige Äste brachen heraus. So besteht die Allee weiterhin als beliebtes Ausflugsziel und regt dazu an, die Sinne zu schärfen!

Unter https://www.youtube.com/watch?v=AWkYXtpoJBc findet sich ein kurzes Video zur Entstehungsgeschichte der Kunstausstellung in der Allee.


Seit Jahrhunderten prägen Alleen das Landschaftsbild Niedersachsens. Sie sind wertvolles Naturgut und zudem auch kulturhistorisch bedeutsam. Straßenbegleitende Alleen sind allerdings aufgrund des Ausbaus von Straßen und durch fehlende Nachpflanzungen in ihrem Bestand gefährdet. Bisher besteht auch weder bei Landkreisen noch bei Landesbehörden Kenntnis über den Umfang des Alleennetzes in Niedersachsen.

Der Niedersächsische Heimatbund e.V. erstellt daher im Rahmen des von der Niedersächsischen-Bingo-Umweltstiftung geförderten Projekts „Die 500 schönsten und wertvollsten Alleen Niedersachsens” mit Hilfe der Bevölkerung bis Mitte 2018 erstmals eine repräsentative Übersicht der wichtigsten und schönsten Alleen Niedersachsens (www.niedersaechsischer-heimatbund.de/projekte/alleen-in-niedersachsen/). Damit soll eine Grundlage für die Erhaltung der Alleen geschaffen werden. Unter www.alleen-niedersachsen.de kann jede Bürgerin/jeder Bürger uns eine Allee mitteilen.

Um das öffentliche Interesse an der Thematik zu vergrößern und ein Bewusstsein für den Alleenschutz zu fördern, stellt der NHB in regelmäßigen Abständen eine besondere Allee im Rahmen der Aktion „Allee des Monats” vor. Weitere Informationen finden sich auf www.facebook.com/alleen.niedersachsen/.

PM:
Dr. Max Peters
Niedersächsischer Heimatbund
www.niedersaechsischer-heimatbund.de

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Fahrtziel Natur – Jahresbroschüre 2018 erschienen – den Harz und andere Naturschätze entspannt und umweltfreundlich erleben – ganz ohne Auto

Fahrtziel Natur 2018

Fahrtziel Natur 2018 / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Fahrtziel Natur, die Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU und VCD sowie der Deutschen Bahn, setzt sich seit 2001 für umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Naturtourismus ein. Partner der Kooperation sind Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in 23 Fahrtziel Natur-Gebieten in Deutschland, der Schweiz und Österreich – eines davon ist der Nationalpark Harz.

Jetzt ist die Fahrtziel Natur-Jahresbroschüre 2018 erschienen, die mit detaillierten Informationen zur An- und Abreise mit der Bahn, Mobilität vor Ort sowie attraktiven Reiseangeboten in allen DB-Reisezentren ausliegt. Eine große, ausfaltbare Karte mit allen vergleichbaren Angeboten in ganz Deutschland befindet sich im Inneren der Broschüre.

Auch der Harz ist für viele Reisen viel besser mit Bus und Bahn zu erreichen als oft angenommen wird. Eine Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet sich daher an.

Gemeinsam mit dem Partner HATIX fördert der Nationalpark Harz vor Ort die Verknüpfung attraktiver Tourismusangebote mit klimafreundlichen Mobilitätskonzepten. Mit anderen Worten: In sensiblen Naturräumen soll der touristische Verkehr vom Auto möglichst auf den öffentlichen Nahverkehr verlagert werden. Das spart C02-Emissionen ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Natur genießen statt im Stau zu stehen oder Parkplätze zu suchen – das sind für viele Gäste Argumente, auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.

Ein praktisches Beispiel für die umweltfreundliche Mobilität vor Ort ist das HATIX-Mobilitätsangebot, siehe www.hatix.info/de. Übernachtungsgäste im Landkreis Harz erhalten in teilnehmenden Betrieben das Ticket, mit dem sie kostenfrei mit dem Bus die Erlebnisregion nutzen können.

Mehr Informationen zur Kooperation Fahrtziel Natur erhalten Sie unter www.fahrtziel-natur.de

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Burg-und Schlossmuseum Allstedt – Veranstaltungen im März 2018

Obwohl der Winter sich uns noch nicht als  “streng” präsentiert hat, sehnen wir uns doch alle nach mehr Sonnenschein und einen schönen Frühling. Die ersten geflügelten Boten versetzen uns schon in Frühlingsstimmung und mit dem Ende des zweiten Monats endet auch die Schließzeit des Museums, das Ihnen in diesem Jahr wieder viele Programmhöhepunkte zu bieten hat. Musikalisch wird der Frühling am Samstag, den 24. März mit dem Duo Kelpie in der Schlosskapelle eingeläutet.

Keltisch-Skandinavische Musik mit zwei brillanten Musikern von Weltklasse Format. Kerstin Blodig und Ian Melrose (Kelpie) harmonieren in Gesang und Instrumental miteinander. Sie treten auf internationalen Bühnen als Solisten, als Duo oder in der Folk Gemeinschaft „Norlandwind“ auf. Ein hochwertiges musikalisches Programm mit großer Geschicklichkeit, Leidenschaft und unvergleichlicher Leichtigkeit; das Publikum wird total begeistert sein.

Zwei Wochen zuvor wird die Kunstausstellung “Frühlingsträume am Sonntag, den 11. März um 15 Uhr in der Schlosskapelle feierlich eröffnet, die – sofern das Wetter noch nicht frühlingshaft sein sollte – wenigstens uns vom Frühling träumen lassen wird, der dann hoffentlich möglichst bald von uns allen Besitz ergreifen wird. Ramona Hollunder (Holly), Matthias Jödicke sowie Edda und Willi Thierbach stellen ihre Werke unter diesem Motto im Schlossmuseum aus. Die Darstellung und Ausdrucksweise ist verschieden aber die Leidenschaft zum Malen vereint die Künstler.

Info zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter der Rufnummer 034652/519 oder per mail: schloss-allsted@allstedt.de

PM:
Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Wechsel im Kulturausschuss

Wechsel Kulturausschuss

Dr. Klaus George, Harald Dietzmann, Dorothee Prüßner und Peter Kühlewindt (v.l.n.r) / Foto: Linke/RVH

Wernigerode. Über Blumen am Valentinstag freuten sich zwei Herren. Die Sträuße erhielten sie im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode allerdings nicht von ihren Angetrauten, sondern aus den Händen von Dorothee Prüssner und Dr. Klaus George. Damit bedankten sich die Vorsitzende des Kulturausschusses und der Geschäftsstellenleiter des Regionalverbandes Harz bei Peter Kühlewindt für die langjährige Mitarbeit in dem Gremium. Harald Dietzmann wurde als neues Mitglied im Arbeitsausschuss Kultur begrüßt.

Auf Vorschlag des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes setzte sich Samtgemeindebürgermeister a. D. Peter Kühlewindt im Kulturausschuss des Regionalverbandes Harz seit 2002 für die Belange der Kultur im ländlichen Raum ein. An dem „Urgestein“ schätzten die Ausschusskollegen vor allem seine ruhige, besonnene Art, seine Professionalität in der Moderation vielschichtiger Diskussionen und seine profunde Kenntnis der Szene. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2015 setzte der frühere Samtgemeindebürgermeister von Lutter am Barenberge (Landkreis Goslar) seine ehrenamtliche Mitarbeit im Kulturausschuss des Regionalverbandes Harz zunächst fort. Dabei brachte er sogar auch noch die Regelung seiner Nachfolge selbst auf den Weg.

Dem Vorschlag des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Harald Dietzmann, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Bad Grund (Landkreis Göttingen) als Nachfolger Kühlewindts in den Ausschuss zu berufen, folgte das Präsidium des Regionalverbandes Harz auf seiner Sitzung Ende Januar in Braunlage. Dem Präsidium des Regionalverbandes gehören momentan an: die Landräte der Landkreise der Harzregion bzw. die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz und – mit beratender Stimme – die Vorsitzende des Kulturausschusses sowie der Vorsitzende des Naturparkausschusses.

Der Kulturausschuss tagte im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode, um dort u. a. mit Aktiven des Zentrums Harzkultur zusammenzutreffen.

PM:
Regionalverband Harz e. V.
www.harzregion.de

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Eröffnung der Sonderausstellung “Glanzlichter 2016″ im Nationalparkhaus Ilsetal am 28. Februar 2018

Die Eröffnung der Sonderausstellung “Glanzlichter 2016″ findet am Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 17 Uhr in Ilsenburg im Nationalparkhaus Ilsetal durch Nationalparkleiter Andreas Pusch statt. Die Sonderausstellung ist im Anschluss bis zum 21. Mai 2018 immer von Dienstag bis Sonntag von 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet und eintrittsfrei.


21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Zahlen belegen, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt.

Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Die Siegerehrung der Gewinner fand während der 18. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage im Mai 2016 statt. Seitdem wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt. Die genauen Ausstellungsdaten finden Sie auf der Website www.glanzlichter.com/Ausstellungen.cfm – nun sind sie bald in Ilsenburg angekommen.

Wer keine Gelegenheit hat, sich die Gewinnerbilder in einer der Ausstellungen anzuschauen, kann alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild auch im dazu erscheinenden Buch „Glanzlichter 2016“ sehen. Darin sind auf 136 Seiten die Aufnahmedaten und Geschichten zum jeweiligen Bild nachzulesen.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Jahreshauptversammlung der Naturschutzverbände des Landkreises Harz am 24. Februar 2018

Verbände WR 2018a Einladung

Das Programm der Jahreshauptversammlung der Naturschutzverbände / Foto: Veranstalter

Am Samstag, dem 24. Februar 2018 findet wieder die traditionelle Jahreshauptversammlung der Naturschutzverbände des Landkreises Harz in der Hochschule Harz statt.

Von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr tagen die Vertreter der Verbände BUND, NABU, Förderkreis für Vogelkunde und Naturschutz am Museum Heineanum, Wildfisch- und Gewässerschutz Wernigerode, IG Ornithologie und Naturschutz Quedlinburg, GFN und andere im Hörsaal C der Hochschule in der Friedrichstraße 57 – 59.

Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Vor Ort finden Sie auch einen reichhaltigen Büchertisch mit aktueller Harz- und Naturschutzliteratur, aber auch mit antiquarischen Angeboten.

PM:
BUND Harzkreis
NABU Harzkreis
Wildfisch- und Gewässerschutz Wernigerode
IG Ornithologie und Naturschutz QLB

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Arsen und Schwermetalle als Umweltsünden des Bergbaus im Harz und in der Oker – Altlasten mit unsichtbaren Gefahren und ansehnlicher Flora – Vortrag am 20. Februar 2018 in Braunschweig

Armeria m. ssp. halleri

Die schöne Seite der Altlasten – Hallersche Grasnelke auf einer Schlackenhalde. Foto von Hans-Ulrich Kison

Goslar – Braunschweig. Immer wieder machen die bergbaulichen Altlasten im Harz auch überregional Schlagzeilen. Nach über 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlands sind weit über Braunschweig hinaus bis in die Nordsee mit Schwermetallen belastet.

Die Ursachen sind klar: Im Zuge der der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert – im Altkreis Osterode am Harz kommt noch Arsen hinzu. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Metalle auf und transportiert sie über die Harzer Flüsse bis in die Nordsee.

Viele Schwermetalle reichern sich in Tieren und Pflanzen an, wirken giftig und können sogar Krebs auslösen – doch einige Pflanzen haben sich angepasst und sind in der Lage, mit den hohen Schwermetallgehalten zu koexistieren. Sie tragen in der Harzer Mundart so klangvolle Namen wie Hüttenblume oder Kupferblümchen.

Ein Vortrag des Harzer Geologen Dr. Friedhart Knolle am 20. Februar 2018 um 19 Uhr im Hörsaal des Instituts für Pflanzenbiologie, Humboldtstraße 1, 38106 Braunschweig. Veranstalter ist der Verein der Freunde des Braunschweiger Botanischen Gartens e.V.

PM:
Dr. Friedhart Knolle
BUND-Regionalverband Westharz

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Konzert mit Roberto Legnani am 8. März 2018 in Quedlinburg

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Roberto Legnani / Foto: Veranstalter

Am Donnerstag, 8. März 2018, 19.30 Uhr gibt der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani in Quedlinburg im Palais Salfeldt, Kornmarkt 5/6, ein Konzert der Extraklasse: eine Hommage an die Gitarre und ihren zauberhaften Wohlklang. Vorverkauf: Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, Markt 4, qtm@quedlinburg.de, Tel. 03946 – 90 56 24 / 25 und an der Abendkasse ab 19 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 – 93 30 34.

Roberto Legnani ist auf großer Deutschland-Tournee. Er präsentiert virtuose und brillante klassische Kompositionen, darunter Bekanntes wie z. B. „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine großartigen Eigenschöpfungen, u. a. „Moods from the Song of King David“.

Unter den musikalischen Highlights sind „La Catedral“ von Agustín Barrios, eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani sowie meisterhafte und formvollendete Kompositionen aus Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Mit Milongas und Valses Porteños zaubert er die Heiterkeit und Melancholie Lateinamerikas auf das Podium. Das Programm bietet Musik voller Nostalgie, ein vortreffliches Stück Kulturgeschichte.

Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft. Er ist der Meister des sauberen Tons, einer seltenen Technik unter Gitarristen. Mit gewaltigen Klang- und Farbnuancen lässt Roberto Legnani eine eindringliche Atmosphäre entstehen. Durch die herausragende Klarheit und die Vielseitigkeit der musikalischen Wiedergabe sowie durch seine hohe Virtuosität begeistert der „Magier der Gitarre“ immer wieder sein Publikum.

PM:
Tournee- und Pressebüro Cunningham
www.tourneebuero-cunningham.com

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Auszeichnung für Stadtinformation Aschersleben

Aschersleben. Nach Halberstadt und Wernigerode hat es eine dritte größere Stadt am Nordharzrand geschafft, ihre Stadtinformation als offizielle Informationsstelle des Unesco-Geoparks anerkennen zu lassen. Die Auszeichnung überbrachte Dr. Klaus George vom Regionalverband Harz. Der Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen selbst hatte erst wenige Tage zuvor die Nachricht erhalten, dass seine Anerkennung als Unesco Global Geopark für weitere vier Jahre verlängert wird. Verantwortlich für den Unesco-Geopark ist in dessen südlichem Teil der in Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz.

Beate Kramer, die Leiterin der Aschersleber Kulturanstalt, nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Das Informationsmaterial des Unesco-Geoparks hat die Stadtinformation schon länger im Angebot. Ein wichtiger Schritt, die Auszeichnung zu erhalten, war aber die Qualifikation der Mitarbeiterinnen. Sie können Einwohner und Gäste der Stadt nun auch in Gesprächen hintergründig mit Informationen zum Unesco-Geopark versorgen. Sichtbares Zeichen der Auszeichnung ist zunächst ein Schild, für das gleich am Tag der Übergabe ein geeigneter Platz

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Roberto Legnani in Göttingen – Virtuose Gitarrenmusik am 6. März 2018

Roberto_Legnani

Roberto Legnani / Foto: Veranstalter

Am Dienstag, 6. März 2018, 20 Uhr gibt der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani in Göttingen im Holbornschen Haus, Rote Straße 34, ein Konzert der Extraklasse: eine Hommage an die Gitarre und ihren zauberhaften, natürlichen vollen Klang. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse ab 19.30 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 – 93 30 34.

Roberto Legnani ist auf großer Deutschland-Tournee. Er präsentiert virtuose und brillante klassische Kompositionen, darunter Bekanntes wie z. B. „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine großartigen Eigenschöpfungen, u. a. „Moods from the Song of King David“.

Unter den musikalischen Highlights sind „La Catedral“ von Agustín Barrios, eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani sowie meisterhafte und formvollendete Kompositionen aus Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Mit Milongas und Valses Porteños zaubert er die Heiterkeit und

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Minister Willingmann eröffnete Wintersportwochen in Schierke: “Touristisches Kleinod glänzt wieder”

Pünktlich zum Beginn der Winterferien in Sachsen-Anhalt und mehreren anderen Bundesländern hat Minister Prof. Dr. Armin Willingmann am 3. Februar die „Schierker Wintersportwochen 2018“ eröffnet. Bis zum 18. Februar gibt es im Wernigeröder Ortsteil ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen. Von Eisdisco, Eisrevue und Eisfasching über Puppentheater und die Qualifikation zur Deutschen Pondhockey-Meisterschaft, bis hin zu Skilanglaufkursen und geführte Winterwanderungen – vor allem für Familien mit Kindern wird in den kommenden gut zwei Wochen viel geboten. Besonderes Highlight: In diesem Jahr finden viele Veranstaltungen in der neuen Feuerstein-Arena statt, die Mitte Dezember 2017 eröffnet worden ist.

Dazu sagte Willingmann: „Schierke hat in Sachen Wintersport eine sehr lange Tradition. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde hier Eishockey gespielt. Auch mit Meisterschaften im Bobfahren und weiteren Wintersportarten hatte sich der kleine Harz-Ort damals einen Namen gemacht. An diese Tradition wird jetzt kraftvoll angeknüpft. Die zahlreichen Investitionen in die Infrastruktur,

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“Toxic Shock” am 16. Februar 2018 in der “Tangente” in Göttingen

TOXI-SHOCk 2018 Plakat

TOXI-SHOCk Plakat / Foto: Veranstalter

Es ist wieder Zeit die Beine zu schwingen, den Alltag zu vergessen und mit Laune in die Luft zu springen! Die Toxic Shock Show des Kreuzberg on KulTour e.V. am 16. Februar präsentiert drei Bands aus Göttingen und Umgebung. Das Konzert in der Tangente garantiert mit Ursache Unbekannt, Schreiblockade und Surlife ab 21 Uhr eine geniale Punk-und Hardcorenacht.

Einen Vorgeschmack auf den punkigen Abend gibt es in diesem Teaser: https://drive.google.com/file/d/1dRZpy9Xi9hlqgC2SIxr6qF23mfCAx9kR/view

SCHEIBLOCKADE ‘Schreiblockade’ ist eine female fronted Punkrock Band aus Göttingen. Der Sound ist geprägt von fetten Gitarren und Bass Riffs, prägnanten Beats und druckvollem Gesang. Es geht um Punkrock! Um Musik, Spaß und um Zusammen! Es geht um Haltung, Grundsätze, Dialog, Diskurs. Und auf der Bühne geht es um eines: Um Spaß! Mehr Infos: www.facebook.com/schreiblockadeband

URSACHE UNBEKANNT Die südniedersächsische Band ‘Ursache Unbekannt’ macht seit 2015 nur Musik, auf die alle Bandmitglieder Lust haben. Daraus entsteht

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Innovationen aus und in Mansfeld-Südharz gesucht!

Unser Landkreis hat noch viel mehr zu bieten als Abraumhalden, Rosen und Luther! In Mansfeld-Südharz gibt es neugierige, kreative Tüftler und Erfinder. Hier findet man innovative, etablierte Unternehmen bzw. Startups, die sich mutig daran wagen, neue Horizonte zu suchen und neue Wege zu beschreiten.

Und genau diese Firmen, die Neuerungen vorantreiben, Innovationen umsetzen und vielleicht sogar Erfindungen und Patente anmelden, sucht aktuell die SMG. Dabei ist es egal, ob es sich um ein neu entwickeltes Produkt oder eine neue Dienstleistung, einen innovativen Weg der Mitarbeiterführung oder innovative Nachwuchsgewinnung handelt.

„All das interessiert uns so sehr, dass wir das Unternehmen und die Innovation gern in einem kurzen Imagefilm und selbstverständlich auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen bekannter machen möchten.“, sagt Andreas Blümner vom Unternehmensservice der Standortmarketinggesellschaft, die mit dieser Aktion nicht nur die Werbetrommel für die Firmen rühren, sondern auch das Bewusstsein im Landkreis für das Thema Innovation stärken will.

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Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz – 26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt

26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt – 35 Prozent unbezahlt Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz

Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht: Im Landkreis Harz ist das für die rund 4.200 Beschäftigten des Gastgewerbes alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 1.370 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor. Genau darum fürchtet nun die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen warnt mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann deutlich. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt sei hier längst etwas aus der Balance geraten: So leisteten Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt im vorletzten Jahr 26,2 Millionen Überstunden

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145. Offene Bühne am 8. Februar 2018

Offene Bühne

Offene Bühne / Foto: Veranstalter

Am Donnerstag, den 8.2., bietet die 145. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente zu genießen.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und auch das Publikum ist

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Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

Gleiches Geld fürs Braten von Burgern, Steaks und Grillhähnchen mit Pommes: Fastfood- und Restaurant-Ketten zahlen mehr als den Mindestlohn. Ab Januar bekommen Beschäftigte hier mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen. Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manfred Tessmann. Der NGG-Geschäftsführer nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Mindestverdienst jetzt über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“ Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

PM: Manfred Tessmann NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen www.ngg-son.de

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Loipen und die meisten Wege im Nationalpark wieder frei

loipe-torfhaus-2018

Loipenräumung nach Sturmschaden im Raum Torfhaus / Foto von Ulrich Schulze

Wernigerode. Die meisten Loipen und auch Wanderwege im Nationalpark sind am bevorstehenden Wochenende wieder frei, allerdings ist bei ihrem Begehen immer noch Vorsicht wegen der Sturmschäden geboten. Auch darf sich niemand falsche Vorstellungen über den Zustand der Loipen machen – da wir die Wege nur mit Technik freischneiden konnten, siehe Foto aus dem Raum Torfhaus, sind die Loipen teilweise in einem nicht befahrbaren Zustand, zumal Tauwetter herrscht.

Eine Ausnahme stellt derzeit noch der steile Bereiche der Hohne in Sachsen-Anhalt dar – dort sind unsere Mitarbeiter noch dabei, die Wege freizuschneiden, weil das Gelände teilweise sehr schwer zugänglich ist. Ebenfalls weiterhin gesperrt ist der Magdeburger Weg – eine Umleitung ist ausgeschildert.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Keine Übernahme nach der Ausbildung? − Rechtzeitig online arbeitsuchend melden

„Der Idealfall ist es, nach der Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es mittlerweile üblich, dass die Unternehmen ihren qualifizierten Nachwuchs halten. Aber leider klappt dies aus unterschiedlichen Gründen nicht immer. Deshalb gilt insbesondere für alle Azubis, die im Frühjahr ihre Ausbildung nach der dreieinhalbjährigen Lehrzeit beenden: Für den Fall, dass keine Übernahme oder nahtlose Beschäftigung in einem anderen Betrieb möglich ist, können wir als Arbeitsagentur bei rechtzeitiger Arbeitsuchendmeldung zeitnah mit unserer Arbeitsvermittlung unterstützen und damit sogar Arbeitslosigkeit vermeiden“, weiß Freya Fuckert, Bereichsleiterin für das operative Geschäft.

Für Arbeitnehmer, deren Arbeits- oder außerbetriebliches Ausbildungsverhältnis endet, ist gesetzlich geregelt, dass sie sich drei Monate vor dem Auslaufen des Vertrages arbeitsuchend melden müssen. Anders ist es bei Absolventen einer betrieblichen Ausbildung, denn hier gibt es keine gesetzliche Vorschrift. „Trotzdem empfehle ich allen Betroffenen, uns frühzeitig zu informieren, wenn nach der Ausbildung keine Übernahme oder Anschlussbeschäftigung möglich ist.

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Vorsitzender des Regionalverbandes Harz zur Grünen Karte für den UNESCO-Geopark

Quedlinburg. Verantwortlich für den Südteil des UNESCO Global Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen ist der in Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz. Dessen Vorsitzender, Landrat Martin Skiebe (Landkreis Harz), zeigt sich über die Nachricht hocherfreut.

Eigentlich war die Bekanntgabe der Entscheidung des UNESCO Global Geopark Council erst für Mitte April erwartet worden. Überreicht werden soll die Urkunde im September anlässlich der 8. Internationalen Konferenz der UNESCO Global Geoparks im Adamello Brenta UNESCO Global Geopark in Italien. Landrat Skiebe sieht in der Grünen Karte eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses mit zwei vergleichsweise kleinen aber hochprofessionell besetzten Geschäftsstellen in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) und Königslutter (Niedersachsen) ein enges Netzwerk regionaler Partner aus Kommunen, Unternehmen und Vereinen zu pflegen.

„Natürlich steigen mit jeder Grünen Karte auch die Anforderungen“ weiß Skiebe. Schließlich ist nicht nur das erreichte Niveau auf den Feldern Schutz des geologischen Erbes, Förderung der Regionalentwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu festigen.

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 wegen Umbau geschlossen

Sankt Andreasberg. Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg muss wegen Bauarbeiten an drei Tagen geschlossen bleiben. Bis Sonntag, den 28. Januar ist das Haus wie gewohnt für die Besucher geöffnet. Am Montag ist im Winter planmäßiger Ruhetag. Vom Dienstag, den 30. Januar, bis Donnerstag, den 1. Februar, ist das Haus wegen der Umbauarbeiten außerplanmäßig geschlossen. Dafür bittet der Naturschutzbund (NABU), der das Haus in Kooperation mit der Nationalparkverwaltung Harz betreibt, um Verständnis. Ab Freitag, den 2. Februar, geht es mit dem planmäßigen Betrieb weiter, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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