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Im Nationalpark werden wieder Bucheckern für die Waldumwandlung geerntet

Bucheckernernte

Bucheckernernte / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Der Frühling im Wald war in diesem Jahr von der intensiven Blüte vieler Baumarten geprägt. Nicht nur viele Autofahrer werden sich noch an den gelben Blütenstaub auf den Fensterscheiben erinnern, auch in vielen Haushalten fiel der Staub auf.

Nun neigt sich der Sommer dem Ende entgegen und unsere Waldbäume tragen Früchte im Überfluss. Das freut natürlich die „Waldumwandler“, denn wir hoffen auf gutes Ankommen der Naturverjüngung von Rotbuche, Bergahorn, Eberesche und Co. im Wald der Zukunft des Nationalparks Harz.

Leider gibt es in vielen Fichtenforsten im Bereich des Nationalparks Harz keine Altbuchen als Samenbäume. Deshalb werden auch in diesem Jahr Bucheckern im Nationalpark-Revier Scharfenstein in der Nähe von Ilsenburg geerntet. Dazu wurden unter den Buchen, die besonders viele Bucheckern tragen, Netze ausgelegt, um die herunterfallenden Früchte aufzufangen.

Dieses Saatgut geht zur Lohnanzucht in eine Baumschule. Damit können dann ab dem kommenden Jahr 500.000 – 600.000 kleine Buchen in den Fichtenbeständen der mittleren Lagen gepflanzt werden. Die Pflanzenzahl reicht etwa für 250 bis 300 ha Waldumwandlungsfläche. Damit werden Initiale für die Samenbäume der Zukunft gesetzt und wir kommen dem Ziel ein Stück näher, die Wälder des Nationalparks Harz, die jahrhundertelang durch den Menschen beeinflusst wurden, in Richtung mehr Naturnähe zu entwickeln.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Gemeinsames Marketing für die touristische Entwicklung der Burger Region, des Jerichower Landes und Sachsen-Anhalts Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesgartenschau Burg 2018 GmbH schließen Kooperationsvertrag

Historische Gärten, Begegnung mit Natur und Grün, Parkanlagen und Gartenarchitektur – das sind Schlagworte, die den Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesgartenschau Burg 2018 GmbH thematisch miteinander verbinden. Eine Verbindung, die auf dem Weg zur Gartenschau – und möglicherweise darüber hinaus – nicht fehlen darf.

In einem offiziellen Pressetermin am Mittwoch, den 24.08.2016, stellten Claus Mangels, Vorstandsvorsitzender des Gartenträume e.V., Felicitas Remmert, Geschäftsstellenleiterin des Vereins, sowie Sonnhild Noack und Erhard Skupch, Geschäftsführer der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH, die Kooperationsvereinbarung vor und unterzeichneten diese.

„Die touristische Markensäule des Landes Sachsen-Anhalt – Gartenträume – darf auf unserer Gartenschau nicht fehlen. Das Interesse einer Zusammenarbeit ist auf beiden Seiten sehr groß. Die angestrebte Tourismuswerbung mit überregionaler Ausstrahlung ist wie ein Geschenk an die LaGa und die Stadt”, begrüßte Erhard Skupch die Anwesenden.

Gartenträume –Historische Parks in Sachsen-Anhalt umfasst die 43 schönsten und wichtigsten historischen Garten-und Parkanlagen des Landes. Zusammen ergeben sie über 400 Jahre Gartenkunst. Die Wörlitzer Anlagen, das Europa-Rosarium Sangerhausen und der Barockgarten Hundisburg sind Höhepunkte der Route. „Den Verein gibt es seit über 15 Jahren, die Idee entstand während der Bundesgartenschau in Magdeburg. Es ist ein von der Landesregierung initiiertes Projekt“, erläutert Claus Mangels. Der Gartenträume e. V. koordiniert das denkmalpflegerisch-touristische Netzwerk. Zu seinen Aktivitäten gehören u. a. die Durchführung von fachlichen und kulturellen Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbyarbeit und Qualitätssicherung. Mangels weiter: “Es ist bereits die vierte Kooperation mit einer Gartenschau. Gartenträume sind deutschlandweit sehr bekannt und haben eine Ausstrahlung bis ins französische Nachbarland. Jährlich besuchen ca. 2 Mio. Besucher die Parks und Gärten.”

Beide Parteien – Gartenträume und LaGa – haben sich verabredet, sich bis zur Landesgartenschau Burg 2018 gegenseitig bei Marketing-Aufgaben zu unterstützen und haben die touristische Entwicklung der Stadt Burg, des Jerichower Landes sowie von Sachsen-Anhalt zur gemeinsamen Sache erklärt.

Gemeinsam planen die Vertragspartner ein Marketingkonzept umzusetzen. Beide Akteure profitieren beispielsweise von der Online-Darstellung im Bereich Kooperationspartner und von der Darstellung auf Printprodukten des jeweils anderen. U. a. wird die Landesgartenschau umfangreich in Wort und Schrift im Format „Gartenträume – Höhepunkte 2016, 2017 und 2018“ dargestellt. Der Gartenträume e. V. wird namentlich auf verschiedenen Druckerzeugnissen der Landesgartenschau, z. B. in der LaGa-Zeitung oder im Flyer,aufgeführt. „Es gibt schöne Synergien. Wir werden gemeinsame Reiseangebote zusammenstellen, die Lust machen, Gärten in Burg und Sachsen-Anhalt zu besuchen. Bei Veranstaltungen in Parkanlagen, Presseterminen oder Messeauftritten wird die Landesgartenschau mit Plakaten, Flyern, Bannern oder ähnlichem durch den Vertragspartner präsentiert und umgekehrt“.

Der Gartenträume e. V. erhält die Möglichkeit, sich auf dem LaGa-Gelände in Form eines Themengartens oder an einem Thementag im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zu beteiligen. “Unser Ziel ist es, Gartenliebhaber nach Sachsen-Anhalt zu locken und die Menschen für Gartenkunst zu begeistern. Deswegen ist es für uns selbstverständlich, die LaGa BURG 2018 tatkräftig zu unterstützen. Gleichzeitig hoffen wir natürlich, dass viele der LAGA-Besucher auch auf die anderen Gartenschätze Sachsen-Anhalts aufmerksam werden”, fasst Mangels zusammen.

Bewerbung der historischen Parks als „Gartentraum“

Die historischen Parkanlagen in Burg, die im Zuge der LAGA 2018 saniert und weiterentwickelt werden, sollen nach Wunsch der Stadt Burg bald auch das Gartenträume-Label tragen. Im Rahmen einer derzeit stattfindenden Evaluierung der Garteninitiative unter der Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalts wird dies geprüft. Mit einer Entscheidung ist bis zum Frühjahr 2017 zu rechnen.

Geschäftsführerin der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH, Sonnhild Noack, blickt auf die Übersichtskarte der Gartenträume-Standorte: „Bis jetzt ist im Jerichower Land noch ein fast weißer Fleck. Mit unseren historischen Parkanlagen und Gärten können wir das ändern“. Felicitas Remmert erläutert, dass das Netzwerk der 43 Parks sehr statisch ist und nur wenige Anlagen von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden: „Der Moment ist gut, derzeit findet eine Evaluierung statt, es ist eine Chance für Burg, dauerhaft im Netzwerk aufgenommen zu werden“. Eine Entscheidung wird im nächsten halben Jahr erwartet.

PM:
Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e.V.
www.gartentraeume-sachsen-anhalt.info

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Kühler Krimi, der Abgründe zutage treten lässt – Anna Grue: „Das falsche Gesicht“ – Am 15. September in Goslar

Das falsche Gesicht

Buchtitel: Das falsche Gesicht / Foto: Veranstalter

Krimis aus dem Norden Europas stehen seit einigen Jahren für eine gelungene Mischung aus kühler Spannung und literarischer Qualität. Warum das so ist, zeigt sich beispielsweise an dem neuen Buch der dänischen Bestsellerautorin Anna Grue. Zum Mordsharz-Festival wird sie in Goslar gemeinsam mit der deutschen Stimme von James Bond, Dietmar Wunder, aus „Das falsche Gesicht“ lesen, doch selbst ohne diesen prominenten Vorleser ist ihr Roman eine Bereicherung der nordischen Krimilandschaft.

Eine junge Lehrerin wird blutüberströmt in ihrem Haus aufgefunden, offenbar mit großer Wut erschlagen. Dabei war sie an ihrer Schule ebenso engagiert wie bei Schülern und Kollegen beliebt, so dass schon bald ihre Lebensgefährtin, die Polizistin Pia Waage ins Visier der Ermittler gerät. Als sich herausstellt, dass das Opfer schwanger war und Pia nichts davon wusste, scheint der Fall zunächst klar.

Doch Pia engagiert den Detektiv Dan Sommerdahl, der das Umfeld der beiden, die die lesbische Beziehung der beiden ablehnenden Eltern und auch die Lehrer und einige Schülern noch einmal genau unter die Lupe nimmt. Schließlich stößt Dan auf eine seltsame Spendenaktion, bei der es um eine Selbstverteidigungsschule für Mädchen in Saudi-Arabien geht. Irgendetwas scheint damit nicht zu stimmen und er fragt sich mehr und mehr, ob diese Spur mit dem Mord zu tun haben könnte. Der brutale Mord erschüttert das Leben aller Protagonisten des Buches, bei manchen fördert er im Zuge der Ermittlungen dunkle Abgründe zutage. Gerade diese Glaubwürdigkeit der Figuren ist ein Merkmal vieler Skandinavien-Krimis und auch eine besondere Stärke von Anna Grue. Sie zeichnet keine Schablonen, sondern echte Menschen mit vielen Facetten und vor allem mit Ecken und Kanten, die ebenso interessant wie sympathisch machen. Umso härter wirkt es, wenn dann die Masken fallen und einige von ihnen ihr wahres Gesicht zeigen.

Es ist also nicht der Mord zu Beginn, der erschüttert, sondern vielmehr das, was er mit den Menschen im Umfeld der Toten macht. Es geht nicht um Brutalität, sondern um jenen für Leser nachvollziehbaren Schrecken, der erschütternd real wirkt und ein Stück weit hilflos macht. Hinzu kommt die liberale Gesellschaft, die den Krimi anders als viele in alten Klischees verhaftete oder bemüht damit spielende amerikanische und auch deutsche Fernsehkrimis sehr modern macht. Es sind soziale Probleme unserer Zeit, die immer wieder anklingen, ob nun ganz direkt oder als feine Stimmung im Hintergrund.

Wie Grue die lesbische Beziehung einer Lehrerin mit all den Problemen, die es mit sich bringen kann, zum Thema macht, wirkt keinesfalls aufgesetzt oder überzogen, sondern fügt sich in den spannenden Fall ein. Sie schrieb kein aufdringliches Moralportrait einer freien Gesellschaft, sondern in guter Tradition einen Krimi, der den Fall nie aus den Augen verliert, einige falsche Fährten legt und sich am Ende zu einem überzeugenden Ganzen zusammenfügt.

Ganz werden die Autorin und Dietmar Wunder den Roman am Donnerstag, 15. September, ab 21 Uhr in der Goslarer Kaiserpfalz nicht vorlesen können. Insofern lohnt es sich durchaus, das Buch vorher oder beim Mordsharz-Festival zu kaufen und nicht nur signieren zu lassen, sondern auch wirklich zu lesen.

PM:
Mordsharz-Festival
www.mordsharz-festival.de

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Erfolgreich durch die Lehrjahre – Arbeitsagentur hilft, wenn es in der Ausbildung klemmt

In den ersten Wochen im Ausbildungsbetrieb hat bei vielen Jugendlichen der Spagat zwischen Anforderungen der allgemeinbildenden Schule und dem Stoff der Berufsausbildung geklappt. Andere kämpfen bereits jetzt mit theoretischen und praktischen Schwierigkeiten. Eine unbürokratische und wirksame Unterstützung können dabei die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) der Arbeitsagentur sein.

„Es ist kein Beinbruch, wenn es mal in der Ausbildung nicht läuft. Mit gezielter Unterstützung lassen sich kleine Schwächen schnell ausbügeln. Wir helfen immer dann, wenn es rund um die Ausbildung Schwierigkeiten gibt“, sagt Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Halberstadt.

Viel schlimmer ist es, sich mit Müh und Not durch die Ausbildung zu schleppen oder – im schlimmsten Fall – die Abschlussprüfung nicht zu bestehen. Und auch wegen Problemen in der Lehre die Ausbildung schnell abzubrechen, ist nicht der richtige Weg. Noch immer gibt es zu viele Jugendliche, die vorzeitig das Ausbildungsverhältnis kündigen. Das belegen die neusten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Jahr 2014 waren es in Sachsen-Anhalt 4.161 junge Leute. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl im Jahr 2014 um rund 2,12% gesunken.

Deshalb sollten beide Seiten, die jungen Azubis und der Ausbildungsbetrieb, von Anfang an den Leistungsstand des Berufsnachwuchses im Auge behalten. Und gegebenenfalls mit abH gegensteuern. Die individuelle Betreuung der Jugendlichen im Rahmen der ausbildungsbegleitenden Hilfen ist dabei viel mehr als nur Stützunterricht.

Das Angebot umfasst die
• Nachhilfe in Theorie und Praxis,
• Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen,
• Nachhilfe in Deutsch,
• Unterstützung bei Alltagsproblemen und
• vermittelnde Gespräche mit Ausbildern, Lehrkräften und Eltern.

Sie kann an drei bis acht Stunden pro Woche stattfinden, normalerweise außerhalb der Arbeits- bzw. Schulzeit. Der Einstieg ist jederzeit während der Ausbildung möglich, auch vom ersten Tag an. Neben erfahrenen Ausbildern und Lehrkräften begleiten auch Sozialpädagogen den Stützunterricht. Die Kosten hierfür trägt die Arbeitsagentur.

Laut Bildungsbericht 2016 wurden bundesweit 41.000 junge Menschen im Jahr 2015 mit ausbildungsbegleitenden Hilfen unterstützt. Auch die Agentur für Arbeit Halberstadt nutzt dieses Förderinstrument. Im vergangenen Jahr wurden rund 100 junge Auszubildende mit abH unterstützt und konnten ihre Ausbildungsergebnisse damit verbessern.

„Deshalb appelliere ich an die Jugendlichen und Arbeitgeber. Sobald Sie den Einsatz von abH für die Ausbildung für notwendig erachten, melden Sie sich in der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. In einem persönlichen Gespräch wird genau festgelegt, wie wir mit den ausbildungsbegleitenden Hilfen unterstützen können“, bekräftigt die Teamleiterin abschließend dieses wichtige Thema.

Der Kontakt zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit Halberstadt:
Mail: Halberstadt.151-U25-Reha@arbeitsagentur.de
Telefonnummer: 0800 4 5555 00 (gebührenfrei)

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Terra Preta: Moorschutz im eigenen Garten – Workshop in Goslar über naturnahes Gärtnern am 25. August 2016

Am 25. August 2016 lädt der BUND Niedersachsen gemeinsam mit der NABU-Gruppe Goslar zu einem Workshop zur Herstellung von Terra Preta ein. Nach einer Einführung zu den Grundlagen des naturnahen Gärtnern geht es an die Arbeit: Gemeinsam wird in der Werkstatt Terra Preta, also schwarze Erde hergestellt. Beim Mischen und Grubbern vermitteln Dr. Mona Gharib und Günter Beier Wissenswertes über die Inhaltstoffe Kompost, Dung, Pflanzenkohle und effektive Mikroorganismen und stellen Ergebnisse des BUND-Projektes vor, bei dem der Gemüseanbau auf verschiedenen Böden erprobt wird. Die hergestellte Erde kann nach der Veranstaltung mit nach Hause genommen werden. Alle Inhaltsstoffe werden bereitgestellt. Wer eigenen Kompost, Dung oder selbst angesetzte Pflanzenjauche verwenden möchte, kann diese gerne mitbringen. Mengenangaben können beim BUND angefragt werden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des landesweiten Projektes „Terra Preta in Niedersachsen“ des BUND Niedersachsen statt, ein Förderprojekt der niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung. Treffpunkt ist das Verbändebüro NABU/BUND Goslar.

PM:
Terra Preta
www.bund-niedersachsen.de/terrapreta

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Mansfeld-Südharz in all seinen Facetten! Landkreis nutzt den Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen für touristische Werbung in eigener Sache!

Joe Eimer

Joe Eimer und die Skrupellosen / Foto: Veranstalter

Egal, ob in der neuen Tourismusbroschüre des Landkreises, dem Highlightheft „99 Lieblingsplätze“ oder der Tourismus-Webseite für ganz Mansfeld-Südharz – immer wieder tauchen dabei die Kategorien “Natürlich”, Abenteuerlich”, “Genüsslich” und “Kulturell” als roter Faden auf.

So auch im Regionaldorf Harz/Harzvorland, welches der Landkreis zum Sachsen-Anhalt-Tag (9. bis 11. September 2016) am Standort Parkplatz Süd in Sangerhausen gemeinsam mit dem Harzkreis drei Tage lang mit Leben erfüllen wird.

In Präsentationshütten, Pavillons und an Ständen gibt es Informationen um und über unsere Region. Es lag nah, jede Hütte unter ein Motto, ergänzt um das Thema „Reformation“, zu stellen und so die Besucher zum Wiederkommen und Verweilen zu animieren!

    Als Mitstreiter wurden hierfür folgende Partner gewonnen:
  • KULTURELL: Erlebniswelt Museen
  • ABENTEUERLICH: Mansfelder Bergwerksbahn
  • NATÜRLICH: Holzimpulszentrum und Ante Holz
  • GENÜSSLICH: Malzit und Landgut Pfeiffhausen
  • REFORMGEBER – „Luthers Land und Müntzers Heimat“: Lutherstadt Eisleben, Schloss Allstedt
    Für ihren Auftritt haben sich die Aussteller gemeinsam mit dem Landkreis und der Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH einige Highlights zum Anschauen und Anfassen einfallen lassen:
  • Broschüren und Gutscheine zum Mitnehmen
  • „Mittelalterliche Basteleien“ von der Königspfalz Tilleda
  • die Möglichkeit, 360°-Panoramen von touristischen Leuchttürmen des Landkreises vor Ort anzuschauen und sich die zugehörige App direkt herunterzuladen
  • Außerdem gibt es Kostproben der regionalen Produzenten und eine echte Ziege zum Streicheln.

Auf der großen Regionalbühne wird ein abwechslungsreiches Programm mit Mitwirkenden aus den beiden Landkreisen geboten. Der Medienpartner Radio SAW – der erfolgreichste und reichweitenstärkste Radiosender des Landes- hat sich ebenfalls ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie einfallen lassen. Musikalischer Höhepunkt jedoch ist der Auftritt der bekannten Band „Joe Eimer und die Skrupellosen“ am Samstagabend. Ausgelassene Stimmung und gute Laune sind somit garantiert!

PM:
Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH
www.smg-msh.de

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Jüdisches Leben in Bad Harzburg – Buchpräsentation am 24. August 2016

Alte Arkaden am Burgberg

Die alten Arkaden am Burgberg, heute überbaut durch die Bundesstraße 4, nachdem der Kurpark in Richtung Radau verschoben wurde. / historische Postkarte

Braunschweigischer Geschichtsverein und Spurensuche Harzregion e.V.: Der Autor Markus Weber präsentiert ein zentrales Kapitel Bad Harzburger Geschichte – Jüdisches Leben zwischen Akzeptanz und Verfolgung.
Buchvorstellung am Mittwoch, 24. August 17.00 Uhr im Plumbohms, Herzog-Wilhelm Straße 97, Bad Harzburg

Braunschweig – Wolfenbüttel – Bad Harzburg. Die Erforschung der engen Verbindung zwischen dem Aufstieg der Stadt Bad Harzburg als Kur- und Badeort seit der letzten Dekade des 19. Jahrhundert und dem jüdischen Leben in der Stadt bildet den hintergründigen Leitfaden in Markus Webers historischer Erzählung. Dass und wie diese Verbindung im Zuge der Ausgrenzungs-, Verfolgungs-, und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten seit 1933 zerrissen wird, steht im Fokus der vorliegenden Untersuchung.

Antisemitische Anfeindungen und Diskriminierungen waren immer Bestandteil jüdischen Lebens. Diese wurden nicht widerspruchslos in Wort und Tat hingenommen, auch nicht von Teilen der städtischen Bevölkerung. Dies nicht nur, weil die jüdischen Gäste einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Stadt darstellten und man sie nicht vergraulen wollte, sondern auch, weil sich so etwas wie eine Assimilation von Lebensstilen entwickelte.

Bemerkenswert und äußerst fruchtbar ist die Herangehensweise des Autors an sein wahrlich nicht leicht zu bearbeitendes Thema, seine Methode. Markus Weber widmet sich akribisch und detailkonzentriert der Erforschung von Lebenslinien und Schicksalen jüdischer Bürgerinnen und Bürger, die in der Stadt lebten, arbeiteten und Geschäfte machten, und derjenigen, die hierher zur Erholung, Genesung, Entspannung kamen. Er sucht mit der Lupe und präsentiert genaue Porträts und Biografien. Er widmet sich kleinteilig erscheinenden Feinheiten in Lebensläufen und Handlungen. Doch es gelingt ihm, diese Mosaiksteinchen, wie er sagt, zu einem Geschichtsbild zu komponieren, das die politische Entwicklung hin zum rassistischen Vernichtungsantisemitismus scharf konturiert.

Die hier abgedruckten Dokumente und Bilder geben Auskunft von einem jüdischen Leben in der Stadt, das nicht nur vergangen ist, sondern dessen Zeugnisse im Stadtbild weitestgehend verschwunden sind. Die Bildelemente bilden somit einen einzigartigen Fundus überlieferter jüdischer Vergangenheit. Das Buch stellt den Ort seiner Präsentation dar. Diese erforderte eine aufwändige Gestaltung des Bandes, deren erhebliche Kosten durch großzügige finanzielle Unterstützung von Stiftungen und Einzelpersonen und durch eine fruchtbare Herausgeberzusammenarbeit zwischen Spurensuche Harzregion e.V., dessen Mitglied Markus Weber ist, und dem Braunschweigischen Geschichtsverein aufgebracht werden konnten.

Markus Weber: „Das ist Deutschland und es gehört uns allen” Juden zwischen Akzeptanz und Verfolgung im Kurort Bad Harzburg, Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Landesgeschichte, Band 51, herausgegeben vom Braunschweigischen Geschichtsverein und als Band 6 der Spuren Harzer Zeitgeschichte herausgegeben von Spurensuche Harzregion e.V., Braunschweig 2016, appelhans Verlag, Braunschweig, 288 Seiten, Preis 19,80 €.

Herausgeber:
Spurensuche Harzregion e. V.
Braunschweigischer Geschichtsverein e. V.

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“Talk im BiZ” am 25. August 2016 in Halberstadt: Bundespolizei – Mit Sicherheit vielfältig!

„Talk im BiZ“ am 25. August 2016 in Halberstadt:
Bundespolizei – Mit Sicherheit vielfältig!
Dabei sein und sich vor Ort um 14 Uhr im BiZ über eine Karriere mit Zukunft bei der Bundespolizei informieren.

Bundespolizei – mehr als ein Job! Kein Tag ist wie der andere. Der Dienst bei der Bundespolizei stellt immer wieder neue Herausforderungen in wechselnden Situationen, die gemeinschaftlich und kooperativ bewältigt werden müssen. An Polizeibeamte werden entsprechende Erwartungen gestellt: Sie sind Allround-Profis, arbeiten im Team, sind stets ansprechbar, sorgen für Recht und Gesetzt und halten sich körperlich fit.

Wer eine sichere und zukunftsorientierte Ausbildungs- oder Arbeitsstelle sucht und mehr über die Berufe bei der Bundespolizei wissen möchte, sollte sich den kommenden Donnerstag vormerken und in die Halberstädter Arbeitsagentur kommen. Im Rahmen der Informationsveranstaltung „Talk im BiZ“ haben Interessierte, egal ob jung oder bereits älter, die Chance, sich im Berufsinformationszentrum (BiZ) über die Bundespolizei zu informieren. „Nur wer sich frühzeitig und umfassend informiert, ist gegenüber anderen Mitbewerbern den entscheidenden Schritt voraus“, weiß Marion Ahrens, Beraterin im BiZ. Vor Ort wird umfassend über die Ausbildungsvielfalt und deren Aufbau, die späteren Einsatzmöglichkeiten und Karrierechancen im In- und Ausland informiert. Aber auch die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten, das Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie über die schulischen und gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Ausbildung bei der Bundespolizei werden besprochen. Selbstverständlich bleibt auch Zeit für individuelle Nachfragen.

Also den Termin im Kalender dick anstreichen und schnell und einfach wichtige Informationen sowie Hintergrundwissen für die richtige Berufswahl sammeln. Es lohnt sich!


Wann? Donnerstag, 25. August 2016 um 14 Uhr

Wo? Berufsinformationszentrum (BiZ)
Raum E 309 der Agentur für Arbeit Halberstadt, Schwanebecker Str. 14, 38820 Halberstadt


Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Gern sind auch Eltern und Lehrer zu dieser Vortragsveranstaltung herzlich eingeladen.

Als eine dem Bundesministerium des Inneren unterstellte Behörde ist die Bundespolizei für viele anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben zuständig. Dabei sind oft auch internationale Zusammenarbeit und Diplomatie Geschick gefragt.

Die Bundespolizei ist ein beliebter und großer Arbeitgeber mit einem breit gefächerten Ausbildungsangebot. Von Polizeivollzugsbeamten, über Kammerberufe, bis hin zu Verwaltungsfachangestellten – es ist für jeden etwas Interessantes dabei. Das Ausbildungsgehalt orientiert sich dabei am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes.

Weitere Informationen zu vielen Berufen sind im Internet unter www.komm-zur-bundespolizei.de, unter www.arbeitsagentur.de, oder auch direkt vor Ort im BiZ Halberstadt zu finden. Die Agentur für Arbeit Halberstadt freut sich auf zahlreiche Besucher.


PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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THEATERNATUR2016 hat den Dickicht des Waldes verlassen – Zweite Saison des Theaterfestivals auf der Waldbühne Benneckenstein verdreifacht Besucherzahl

Die Raeuber

Applaus bei der Premiere des Stückes “Die Räuber” / Foto von Maurice Eckert

Oberharz am Brocken – Am vergangenen Sonntag wurde das THEATERNATUR2016, welches unter dem Motto #ImDickichtDesWaldes stand, mit dem Kammerkonzert ATEM DES WALDES der Münchner Sopranistin Yvonne Madrid offiziell nach 10 Tagen abwechslungsreichem und anspruchsvollem Programm beendet.

Bereits beim Start am 05.08. mit der Premiere von Schillers DIE RÄUBER war abzusehen, dass das Team um den Künstlerischen Leiter Janek Liebetruth im zweiten Jahr des Bestehens des Festivals alles richtig gemacht und sich im Vergleich zum Debüt im vergangenen Sommer ordentlich gesteigert hat. Nicht nur, dass es in diesem Jahr gleich drei Premieren von eigenen Produktionen mit teilweise Uraufführungen gab, der neue Kulturstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger kam auch zum Premierenauftakt extra aus der Landeshauptstadt Magdeburg in den Oberharz gereist, um das Festival offiziell zusammen mit Liebetruth vor der bis auf den letzten Platz ausverkauften Waldbühne zu eröffnen. Schellenberger stellte

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Eröffnung der Dauerausstellung “FledermausReich” im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 27. August 2016

Braune Langohrfledermaus

Braune Langohrfledermaus im Flug / Foto von Marko König

Das FledermausReich lädt ein – Öffentliches Eröffnungsfest zur Batnight am 27. August 2016 im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg von 14.30 bis 17.30 Uhr

Braunlage – Sankt Andreasberg. Zum öffentlichen Eröffnungsfest der neuen Dauerausstellung „FledermausReich“ lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am Samstag, 27.8. ab 14.30 Uhr ein. Es gibt ein buntes Programm für die ganze Familie: Erkundung der neuen Ausstellung, Bastelangebote, eine Tombola, Speisen und Getränke. Das Nationalparkhaus wird dabei in diesem Jahr tatkräftig unterstützt von der Interessengemeinschaft Fledermausschutz Südniedersachsen im NABU. Die Veranstaltung findet genau im passenden Rahmen statt, zum sogenannten „Batnight-Wochenende“. Ende August wird nun bereits seit 20 Jahren mit den Europäischen Fledermausnächten auf den Fledermausschutz international aufmerksam gemacht.

Das Nationalparkhaus-Team um Leiter Thomas Appel, Ausstellungsgestalter Jens Oehmigen und NABU-Projektleiterin Wiebke Warmbold freut sich darauf, die neue Ausstellung einem breiten Publikum vorzustellen und in diesem Rahmen allen beteiligten Ehrenamtlichen ihren besonderen

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Buchneuerscheinung: Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann – Anton/Berta/Caesar – Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

planquadrat-kc

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Im Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941 – 1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren. Von 244 Abstürzen, die in jahrzehntelanger Arbeit von Werner Hartmann aus Halberstadt recherchiert wurden, berichtet der Autor Bernd Sternal in diesem Buch. Doch es waren mit Sicherheit viel mehr Flugzeuge, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

Das Buch hat 108 Seiten, ist illustriert mit einer farbigen Übersichtskarte der Flugzeugabstürze, drei weiteren Karten sowie mit 36 zeitgenössischen Abbildungen. Gestaltet und herausgegeben hat dies Buch, mit farbig-strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal Media in Gernrode. Verlag

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17. Börnecker Dorffest am 10. und 11. September 2016 – 1010 Jahre Börnecke

Ablaufplan 17. Dorffest 2016 am 10.09.2016 “1010 Jahre Börnecke”

11.00 Uhr Feierliche Eröffnung mit einem Festgottesdienst in der St. Petri Kirche 12.30 Uhr auf dem Wegnerschen Hof und Bäckerplatz Schaudreschen, Landmaschinenausstellung Landwirtschaft zum Anfassen Kutsch- und Kremserfahrten Vorführung Schmiedehandwerk Weinverkostung Weingut Kirmann Besichtigung der Heimatstube Lagerbesichtigung der Blankenburger Traditionsgemeinschaft Angebote THW Spiel und Spaß mit dem Spielmobil der Sportjugend

14.00 Uhr Konzert Ascherslebener Blasmusikanten auf dem Wegnerschen Hof Bilderausstellung in der Kirche

14.30 Uhr Programm der Kita Vorführung der Voltigiergruppe

15.00 Uhr Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen 20.00 Uhr Tanz op de Deele mit der Kapelle “Esel und friends” aus Heimburg

Für das leibliche Wohl sorgen Wildschwein am Spieß, Deftiges vom Grill und Fischköstlichkeiten sowie frisch gebackenes Brot aus dem Backofen.

Am 11.09.2016 findet um 10.00 Uhr in unserer Kirche eine Hubertusmesse mit dem Parforcehorn-Bläserkreis Nordheide statt. Im Anschluss an diese Messe wird zu einem kleinen Frühstück auf dem Wegnerschen Hof

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20. Sachsen-Anhalt-Tag vom 9. bis 11. September 2016 in Sangerhausen

In der Zeit vom 9. bis zum 11. September 2016 findet der 20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen statt. Nirgendwo sonst können sich sachsen-anhaltinische Städte in ihrer Vielfalt vor einem so großen Publikum besser präsentieren als bei einem Sachsen-Anhalt-Tag.

Mit all seinen kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Farben und Unterschieden der einzelnen Regionen unseres Bundeslandes wird Sangerhausen an diesen Tagen ein Ort der Begegnung sein. Unter dem Motto: Sachsen-Anhalt trifft Rose, werden die Menschen von der Altmark, der Börde, Anhalt, dem Harz bis zum Burgenlandkreis, der Saale-Unstrut-Region und dem Landkreis Mansfeld-Südharz zum 20. Jubiläum des Landesfestes die Berg- und Rosenstadt in all ihren Facetten erleben. Mit dem Besuch in Sangerhausen treffen Sie auf eine Rosenstadt, eine traditionellen Bergbaustadt und eine kulturhistorisch interessante, über 1000 Jahre alte Stadt und auf den bedeutendsten Rosengarten der Welt, das Europa-Rosarium.

PM: Städtischer Kurbetrieb Blankenburg (Harz)

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Unser Harz August 2016: Kloster Ballenstedt, Werner Grübmeyer, Fledermäuse und mehr

Titel des August-Heftes

Titel des August-Heftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ August 2016: Geschichte des Klosters Ballenstedt – Begräbnisstätte der frühen Askanier; Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer; Auf der Spur des Verbrechens; Die Kamelfichte am Achtermann; Die Kirchenbrücke in Oker; Der Fledermausbestand des Zoologischen Museums der Universität in Göttingen (ZMUG); Serie Harzer Künstlerpostkarten – Teil 6: Der Brocken und seine Wetterlage; Nationalparkforum: Nationalpark Harz arbeitet mit tunesischem Wald-Nationalpark zusammen

Clausthal-Zellerfeld. Ballenstedt, „die Wiege Anhalts“, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt, im Zusammenhang mit Graf Esiko, verwandt mit den Saliern. Wohl 1043 gründete Esiko auf dem Schlossberg in Ballenstedt ein Kloster. In unserem ersten Artikel bringt Autor Horst Lange Klarheit in die vielen Rätsel um dieses Kloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Werner Grübmeyer, dem langjährigen Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats, wurden anlässlich seines 90. Geburtstages und der letzten von ihm vorbereiteten Beiratssitzung diverse Ehrungen zuteil, um sein engagiertes Wirken

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Ausstellungseröffnung des Fotowettbewerbs HarzNATUR und Vorstellung des Nationalpark-Kalenders 2017

Vor dem Gewitter

Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs / Foto von Joachim Gleichmann

Ausstellungseröffnung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015 im Haus der Natur Bad Harzburg – Vorstellung des Nationalpark-Kalenders 2017 zugunsten des Harzer Luchsprojekts

Wernigerode – Bad Harzburg. Auch für das Jahr 2017 hat der Nationalpark Harz einen Fotokalender mit Motiven aus dem Nationalpark herausgegeben. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, und Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und Leiter Finanzen, präsentieren ihn gemeinsam am 22. 08. 2016 um 17 Uhr im Haus der Natur Bad Harzburg, Nordhäuser Straße 2B.

Gleichzeitig eröffnet das Haus der Natur, ein Kooperationsprojekt der Niedersächsischen Landesforsten und des Nationalparks Harz, eine Ausstellung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015. Darunter sind auch die drei Gewinner-Bilder „Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs“ von Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld, „Wildschweinrotte beim Prüfen des Windes“ von Stefan Völkel aus Bad Berleburg und „Herbstlorchel“

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THEATERNATUR2016 – #ImDickichtDesWaldes erfolgreich in die zweite Spielzeit gestartet

Applaus bei der Premiere des Stückes “Die Räuber” / Foto von Maurice Eckert

Euphorische Stimmung beim ersten Wochenende auf der Waldbühne Benneckenstein

Oberharz am Brocken – Am vergangenen Freitag Abend eröffnete die Premiere von Schillers DIE RÄUBER, in der Regie von Festivalchef Janek Liebetruth, offiziell das Festival THEATERNATUR 2016, welches unter dem Motto #ImDickichtDesWaldes steht. Auf der voll besetzen Waldbühne im Oberharzer Ortsteil Benneckenstein erlebte das Premierenpublikum, u.a. Kulturstaatssektretär Dr. Gunnar Schellenberger, Landtagsabgeordnete Angela Gorr sowie der OB der Stadt Wernigerode Peter Gaffert, einen berauschenden Theaterabend, der mit minutenlangem tosendem Applaus belohnt wurde. Schellenberger, der aus der Landeshauptstadt Magdeburg in den Harz gereist war, stellte in seiner Eröffnungsrede die wichtige Bedeutung des noch jungen Festivals für die Kulturlandschaft im Harz und das Landes fest und sicherte seine persönliche Unterstützung und die der Staatskanzlei in den kommenden Jahren zu.

Laut Festivalleiter Liebetruth war nach den verregneten Tagen zuvor, die Premiere

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Die Halde ruft wieder! Haldenbesteigung “Hohe Linde” am 21. August 2016

  Der Haldenaufstieg auf die “Hohe Linde” – Ein künstlicher Berg mit herrlicher Rundumsicht  

Die Rosenstadt Sangerhausen GmbH lädt gemeinsam mit dem Verein der Mansfelder Bergarbeiter Sangerhausen e.V. am 21. August von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr alle Gipfelstürmer zur nächsten Besteigung der Abraumhalde des Kupferschieferbergbaus „Hohe Linde“ ein.

Inhaber von Gipfelpässen sollten diese wie gewohnt mitbringen, denn auf dem Gipfel erhält jeder wieder den begehrten Stempel, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Vom 144 m hohen Gipfel des heutigen Industriedenkmals eröffnet sich ein überwältigender Panoramablick auf die Berg- und Rosenstadt Sangerhausen, den Südharz, den Kyffhäuser und die Goldene Aue.

Für den Aufstieg zahlen Erwachsene einen Unkostenbeitrag von 2,00 € pro Person. Kinder ab 6 Jahre dürfen in Begleitung Erwachsener den Berg zum halben Preis erklimmen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, musikalisch begleitet die Schalmeienkapelle Martinsrieth die Haldenbesteigung.

Anfahrtsmöglichkeit: über Lengefeld (Parken am Sportplatz und dann

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Mit Kind erfolgreich zurück in den Beruf – Infoveranstaltung zum Wiedereinstieg

Mit Kind erfolgreich zurück in den Beruf – Vortragsreihe von Patricia Tacke wird fortgesetzt: in der Halberstädter Arbeitsagentur gibt es Infos über die Möglichkeiten des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase

Unter dem Motto „Erfolgreich zurück in den Beruf“ gibt Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Agentur für Arbeit Halberstadt, wichtige Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer Familienphase.

„Der Wiedereinstieg in das Erwerbsleben nach Zeiten der Familienarbeit ist ein Schritt, der viel Planung, Organisation und Durchhaltevermögen erfordert. Fragen der Kinderbetreuung und Umverteilung von Aufgaben innerhalb der Familie sind dabei ebenso wichtig, wie Informationen über den Arbeitsmarkt, Möglichkeiten der Weiterbildung und finanzieller Förderung“ weiß Tacke und möchte mit ihrer Veranstaltungsreihe Frauen und auch Männer hierzu beraten und aktiv unterstützen.

Die Teilnehmer/innen erfahren dabei mehr über Trends auf dem Arbeitsmarkt, zu Möglichkeiten der Arbeitssuche, z. B. mit Hilfe der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA), und Selbstinformation

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Ranger-Tag “spezial” – Ferienabschluss am HohneHof

Rotfuchs

Junger Rotfuchs / Foto von Ralf Steinberg

Wernigerode. Auch an den letzten Ferientagen ist das Natur-Erlebniszentrum HohneHof auf Ferienkinder vorbereitet. So kann man am Dienstag, den 9. August 2016, noch einmal auf Entdeckungstour auf den Löwenzahnpfad gehen. Treff ist um 10.30 Uhr am Großparkplatz in Drei Annen-Hohne. Die Tour dauert etwa zwei bis drei Stunden und endet am HohneHof, wo man den Tag nach einer kleinen Stärkung ausklingen lassen kann.

Ein besonderes Angebot bietet das Natur-Erlebniszentrum am Mittwoch, den 10. August, dem letzten Ferientag für Schulkinder in Sachsen-Anhalt. Hier geht es diesmal um die Tiere in unseren Wäldern und natürlich besonders um die Tiere im Nationalpark. Dazu ist das Umwelt-Mobil des Landesjagdverbands am HohneHof zu Gast, wo man Wissenswertes über die Wildtiere unserer Heimat erfahren kann und bei Spiel und Spaß spannende Erfahrungen über das Leben der Tiere im Wald sammeln kann. Frau Viola Techentin, Mitarbeiterin für Umweltbildung beim Landesjagdverband

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Oberharzer THEATERNATUR startet in die zweite Spielzeit – Erneut beleben Theater, Tanz und Musik die Waldbühne Benneckenstein

Oberharz am Brocken – Bereits 2015 bereicherte das THEATERNATUR Festival mit Kultur und Kunst die Harzer Open-Air-Saison und belebte die Waldbühne Benneckenstein im Oberharz. Unter dem Motto #ImDickichtDesWaldes erwartet die Besucher vom 5. bis 14. August auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches, dynamisches und gleichzeitig niveauvolles Programm aus Klassikern, zeitgenössischer Dramatik, Musik und Tanz mit zahlreichen namhaften Schauspielern, Tänzern, Musikern und Performance-Künstlern.

Den Auftakt machen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller am 5. August unter der Regie von Janek Liebetruth. Kaum ein Stück des Theaterkanons bietet sich für die mitten im Wald gelegene, stimmungsvolle Open-Air-Bühne so hervorragend an wie dieses, spielt doch ein immenser Teil im Dickicht des Waldes, welches sich die Räuber als ihre Heimat wählten. Regie führt der gebürtige Benneckensteiner Janek Liebetruth. Der Wahlberliner ist sowohl Künstlerischer Leiter des Festivals als auch Vorsitzender des Kulturvereins. „Unsere Motivation ist es, der Waldbühne neues Leben einzuhauchen und sie den Menschen

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