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Das Europa-Rosarium im Lichterglanz – Die 16. Nacht der 1000 Lichter am 13. August 2016

Am 13. August 2016 lädt die Rosenstadt Sangerhausen GmbH zur 16. Nacht der 1000 Lichter in das Europa-Rosarium ein. Musik, Farben, Düfte, Aktionen, Lichtinstallationen und grandiose Laserlicht- und pyrotechnische Effekte fügen sich zu einem prächtigen Mosaik, welches dieses traditionelle Fest inmitten der größten Rosensammlung der Welt seit Jahren so einzigartig macht.

Am Rondell zieht ab 20.00 Uhr die knapp 6m hohe Riesenfigur „Sonne“ des Helmnot Theaters mit ihrer blendenden Schönheit alle Aufmerksamkeit auf sich. Ganz und gar in Gold getaucht, bewegt sie sich magisch, sanft und majestätisch, – ein unvergessliches Erlebnis zum Staunen und Träumen.

In der Rosenarena moderiert Ron Karrasch ab 20.00 Uhr eine zauberhafte Revue mit Musical-Star Caterine Etoile, mit Equilibristik Josephine, Tellerjonglage mit The Sicky’s, Dance & Drums mit den Karo Dancers und die kleine Feuershow von The Franky’s.

Ab 22.00 Uhr sind in der Rosenarena die Flugträumer mit ihrer spektakulären Luft-Feuershow zu erleben.

Im weitläufigen Areal der größten Rosensammlung der Welt ist Frau Igel (Helmnot Theater) im Märchenwald zu finden. Sie hat sich mit ihrem gesamten Hausrat an der Frühblüherwiese niedergelassen. Sie ist emsig bei der Arbeit, ob beim Backen oder beim Kochen.

Auf der Wiese am Konzertplatz sorgt Inflammati mit einer anspruchsvollen Inszenierung aus Feuer, Tanz und Akrobatik für glühend heiße Unterhaltung. An der Linde bietet eine gigantische Lasershow das ganz besondere „Erlebnis für die Sinne“.

Handgemachte Musik mit Holler & Wendel, karibische Rhythmen mit den Los Cuban Boys, Animation für Groß und Klein mit dem Aktionstheater Kamaduka, Jochen – der sprechende Elefant, eine Pantomime, der Blick in die Zukunft mit Shakira, der Wahrsagerin und traditionelles Puppentheater mit der Puppenbude Regenbogen sind weitere Programmhöhepunkte, auf die sich die Besucher ab 17.00 Uhr freuen können.

Im Glashaus spielt die Andreas-Lorenz-Partyband zum Tanz die besten Hits der Saison. Um Mitternacht setzt ein spektakuläres, emotional berührendes Musikfeuerwerk den glanzvollen Abschluss der 16. Nacht der 1000 Lichter.

Detaillierte Informationen zum Programmablauf finden Sie im Internet unter www.sangerhausen-tourist.de und in den Programmflyern, die an den bekannten Vorverkaufsstellen ausliegen.

Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 18,00 € sind bis zum 12. August in der Tourist-Information Sangerhausen, Markt 18 erhältlich.
Eintrittspreise am Samstag, 13.08.2016 – ganztägig: Erwachsene: 20,00 €; Kinder 8-16: 5,00 €; Jugendliche und Studenten (gegen Vorlage des Ausweises): 5,00 €. Das Mitführen von Hunden ist an diesem Tag nicht gestattet!

PM:
Rosenstadt Sangerhausen GmbH
www.sangerhausen-tourist.de

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Bänke, Klippen und viel Wasser – Fotokurse im Harz

Bänke, Klippen und viel Wasser werden vorrangige Motive auf den nächsten Fotowanderungen und Fotokursen im Harz sein, die wieder in fast alle Regionen des schönsten Mittelgebirge Deutschlands führen werden.

Im August geht es mit foto-wandern.com an die rauschenden Bodefälle, über den einzigartigen Liebesbankweg, in das Biosphärenreservat Südharz, entlang eines Teils des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal, in das wildromatische Ilsetal, über die sagenumwobene Teufelsmauer, auf Klippen mit atemberaubenden Aussichten im Naturpark Südharz und auf wunderschönen Wanderpfade um die Talsperre Mandelholz mit Wasserfall…

Auf allen Wanderungen gibt es natürlich jede Menge Infos rund ums Fotografieren. Angefangen beispielsweise von der Wahl für die jeweilige Situation richtige Kameraeinstellung, über das Lesen des Histogramms bis hin zu Tipps für die Bildbearbeitung. Während Fotowanderungen für Einsteiger geeignet sind, richten sich Fotokurse mit speziellem Workshop-Inhalt eher an fortgeschrittene ambitionierte Fotografen.

Ausführliche Beschreibungen der Touren und der Inhalte der integrierten Fotokurse sind wie immer auf der Website www.foto-wandern.com zu finden. Individuelle Touren, entweder als Einzelcoaching oder aus Ausflug mit Freunden und Familie, sind ebenfalls möglich oder lassen sich mit einem Gutschein verschenken.

PM:
Andreas Levi
www.foto-wandern.com

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Beratungsangebot im BiZ zum beruflichen Aufstieg

Nächste Weiterbildungsberatungen für Beschäftigte am 1. und 18. August im BiZ der Arbeitsagentur

Wer als Beschäftigter in seinem Beruf weiterkommen, seinen beruflichen Erfolg sichern oder ständig auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich an das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur wenden. Marion Ahrens informiert dort über Aufstiegsmöglichkeiten sowie Angebote für berufliche Fort- und Weiterbildungen und gibt praktische Tipps zur besseren Orientierung im Qualifizierungsdschungel.

Fast jeder hat eine Ausbildung oder ein Studium absolviert und dies meist erfolgreich mit einem Abschluss beendet. Danach sammeln dann die meisten von ihnen bestenfalls ein paar Jahre Berufserfahrung. Und dann? Jeder Mensch ist bestrebt, mehr zu erreichen und noch komplexere Aufgaben zu bewältigen, vielleicht als Spezialist oder sogar als Führungskraft. Dabei kann eine Aufstiegsfortbildung sicherlich helfen. Sie ermöglicht nicht nur attraktive Karrierechancen, sondern bietet auch vielseitige Zukunfts- und Beschäftigungsperspektiven.

Diese Option nutzen bereits viele zehntausend Menschen jedes Jahr, um so ihr Qualifikationsniveau und ihre Chancen im Berufsleben zu erhöhen. Doch auf dem Bildungs- und Qualifizierungsmarkt gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten und es ist nicht immer leicht, dass für sich passende Angebot im Dschungel zu finden. Die schnellen technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen erfordern eine dauerhafte Anpassung und ständiges Weiterlernen. Manchmal erfordern auch andere Zwänge, sich beruflich weiter zu entwickeln und sich neu zu orientieren.

Hierbei möchte die Arbeitsagentur beschäftigte Arbeitnehmer aktiv unterstützen und bietet deshalb regelmäßig eine Aufstiegs- und Weiterbildungsberatung im BiZ an. Die Beraterin Marion Ahrens hilft interessierten Arbeitnehmern bei allen Fragen zu Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten, egal ob in der Region oder deutschlandweit. Sie steht mir Rat und Tat helfend zur Seite und informiert z. B. ausführlich über Weiterbildungsarten, Abschlüsse, Bildungsurlaub, Beschäftigungsalternativen und Fördermöglichkeiten. Neben der betrieblichen Weiterbildung geht sie bei Bedarf auch auf Alternativangebote, wie z. B. Studieren ohne Abitur, eLearning, Fernunterricht oder Qualifizierungen im Ausland ein und nutzt dafür ihre Kontakte zu den Experten.

Interessierte haben die Gelegenheit, sich bei der BiZ-Beraterin in der Halberstädter Arbeitsagentur umfassend zu informieren und beraten zu lassen. Hierfür werden regelmäßig Beratungstermine im BiZ angeboten. Die nächsten Beratungstermine finden am 1. August von 15 bis 16 Uhr und am 18. August 2016 von 15 bis 18 Uhr im Halberstädter BiZ statt. Zur besseren Planung und individuellen Vorbereitung auf die Beratungsgespräche bittet Marion Ahrens um eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme unter (0 39 41) 40 111 oder per E-Mail unter Halberstadt.BiZ@arbeitsagentur.de.

Was versteht man unter Aufstiegsfortbildungen?

Unter einer Aufstiegsfortbildung versteht man Lehrgänge oder Seminare von längerer Dauer (bis zu max. drei Jahren) zum Erwerb einer höheren beruflichen Qualifikation. Diese sind in der Regel die Grundlage für einen beruflichen Aufstieg und enden meist mit einem Prüfungsabschluss vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK). Hierzu zählen insbesondere Meisterkurse, aber auch andere, auf einen anerkannten Fortbildungsabschluss vorbereitende Lehrgänge. Die Palette der Angebote ist dabei sehr umfangreich und für Angehörige aus fast allen Berufen, egal ob beispielsweise Handwerksgesellen, Kaufleute oder Angestellte in Gesundheits- oder Pflegeberufen, offen.

Meisterkurse und auch andere staatlich anerkannte Aufstiegsfortbildungen werden durch Bund und Länder gefördert. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), oder auch “Meister-BaföG”, unterstützt die berufliche Kompetenz- und Qualifizierungserweiterung finanziell.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
Berufsinformationszentrum (BiZ)
38817 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Kostenloser Badespaß am Brocken – Am 26. Juli 2016 gibt es mit „Hallo Radio Brocken“ freien Eintritt ins Brockenbad Wernigerode

Brockenbad

Radio Brocken – “Ferien for Free” im Brockenbad des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode / Foto: Radio Brocken

Ferienzeit, schönste Zeit. Doch immer wieder fragen sich Eltern in Sachsen-Anhalt, was sie in den insgesamt sechs Wochen Schulpause mit ihren Sprösslingen wohl alles erleben können. Die einfache Lösung: Radio Brocken hören und „Ferien for Free“ erleben! Denn der Sender packt jeden Morgen um 7:10 Uhr während der aktuellen Sommerferien eine Ferien-Attraktion aus, die jeder Sachsen-Anhalter den ganzen Tag lang kostenfrei besuchen kann. Und das mit den drei einfachen Worten: „Hallo Radio Brocken“.

Egal wie das Wetter am Dienstag (26. Juli) wird, mit dem Ferienpasswort „Hallo Radio Brocken“ kommen alle Rekord-Rutscher und Badenixen ohne einen müden Cent voll auf ihre Kosten. Ab 9 Uhr geht’s kostenfrei ins kühle Nass im idyllischen Brockenbad des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode! Hier wartet eine 100 Meter lange Superrutsche und jede Menge Badespaß auf alle Wasserratten. Wem das nicht genug ist, der stürzt sich mutig in den Strömungskanal oder nutzt die Grottenbucht, die Massagedüsen, den Strömungskanal und noch vieles mehr. Nach einer ausgiebigen Rutsch-, Plansch- und Schwimmpartie lassen sich die Energiereserven an der Poolbar ganz schnell wieder auffüllen.

„Ich weiß selbst als dreifacher Vater wie schwer das ist, die Kinder den ganzen Sommer über bei Laune zu halten. Deshalb haben wir jeden Tag eine neue Attraktion im Programm. So können alle von Klein bis Groß in den Sommerferien baden, spielen, toben, klettern und und und…“, freut sich auch schon Radio Brocken Morgenshow-Moderator Holger Tapper auf die vielen Angebote. Sachsen-Anhalt bietet so viele tolle Freizeit-Möglichkeiten und nun haben die Hörer die Chance, alle Angebote auf einmal in den Ferien kostenfrei zu testen. „Das Tolle ist: Wir bringen die Ideen mit und öffnen auch noch gratis die Türen. Einfacher geht’s nicht und die Ferien sind gerettet“, verspricht der 44-jährige Gute-Laune-Morgenmann.

Jeden Tag in den Sommerferien lädt Radio Brocken alle Hörer mit der kompletten Familie zu einer Freizeit-Attraktion in Sachsen-Anhalt ein. Und das Beste daran: Das Portemonnaie kann zu Hause bleiben. Denn wer sich an der Kasse bzw. am Eingang mit „Hallo Radio Brocken“ meldet, kommt zum Nulltarif rein! Immer morgens um 7:10 Uhr erfahren alle Hörer, welches Sommererlebnis an diesem Tag gratis besucht werden kann. Also: Ferien-Highlight hören, Familie einpacken und einen unvergesslichen Sommertag mit Radio Brocken genießen. Alle genauen Infos gibt es auch unter www.radio-brocken.de.

PM:
www.radio-brocken.de

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Trio mit schottischem Feuer unterwegs – North Sea Gas tritt am 5. August 2016 auf Burg & Schloss Allstedt auf

NSG

North Sea Gas: von links – Gilfillan, Simpson, MacDonald / Foto: Veranstalter

Nach der gefeierten 35. Jubiläumstour und der Veröffentlichung der 17. CD „Fire in the Glen“ 2015 ist die Edinburgher Band North Sea Gas am 5. August ab 20 Uhr wieder im Hof der Kernburg von Burg & Schloss Allstedt zu erleben.

Und das Folk-Feuer brennt lichterloh, wenn Dave Gilfillan (Gitarre, Banjo), Ronnie MacDonald (Gitarre, Bouzouki) und Grant Simpson (Fiddle) die Saiten gleichermaßen temperamentvoll wie virtuos zum Klingen bringen.

Ihr neues Programm „Scottisch Blend“ wird wie schon der Name andeutet – ein Mix sein mit Songs des jüngsten Albums, traditionellen Titeln, zeitgenössischen Arrangements, Liebesliedern und Balladen. Eine Mischung aus extravaganten Zutaten für einen einzigartigen Abend, der wie stets die Fans aller Generationen begeistern wird.

Das Magazin „Rambles Review“ bezeichnet die Musik des Trios als „das einzig Wahre“. Außerdem heißt es, das der Name North Sea Gas die kostbarsten Schätze Schottlands würdigt: die der Natur und der Musik. Darüber hinaus führt die Band das Erbe der „Corries“ und der „McCalmans“ so genial fort, dass es ihr gelingt, mit einzigartigem Stil das traditionelle Liedgut in die Gegenwart und darüber hinaus zu tragen. Ihre zahlreichen Konzerte in diesem Jahr bestreiten die drei Musiker in England, Schottland, Deutschland, den USA und Kanada. Der Erfolg gibt Ihnen Recht. Im letzten Jahr erhielt das Album „Dark Island“ Gold. Nun kann man gespannt hoffen was in diesem Jahr folgt.

Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend im historischen Ambiente der Kernburg. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und eine Schlechtwettervariante ist auch gegeben. Infos und Karten unter der Rufnummer 034652/519 bzw. 0151 12 4416 76 sowie per Mail: schloss-allstedt@allstedt.de.

PM:
Schloss Allstedt

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Veranstaltung zum Internationalen Ranger-Tag am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Ranger Hohnekamm

Nicht überall auf der Erde ist die Rangerarbeit so ungefährlich wie im Harz: Ranger auf dem Hohnekamm im Nationalpark Harz. / Foto von Ingrid Nörenberg

Veranstaltung anlässlich des Internationalen Ranger-Tags (World Ranger Day) am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof bei Drei Annen-Hohne

Wernigerode. Wer kennt sie nicht, die Harzer Ranger im Nationalpark Harz? Aber haben Sie auch schon mal bei einem Besuch in einem anderen Schutzgebiet einen der dortigen Ranger oder Rangerinnen kennen gelernt? Oder sogar in einem Nationalpark außerhalb Deutschlands? Immerhin fast 5000 Nationalparke gibt es auf der Welt.

Ranger gibt es weltweit und nicht überall ist ihr Einsatz für Mensch und Natur so ungefährlich wie in unserem Land. Vor allem in Afrika und Asien sterben jedes Jahr Ranger beim Kampf gegen Wilderer. Auch, um auf diese Situation aufmerksam zu machen, hat die Internationale Ranger-Organisation (IRF) den 31. Juli zum Internationalen Ranger-Tag erklärt.

Der Schutz von Natur und Landschaft kann aber nur erfolgreich sein, wenn es gelingt, die Bevölkerung und die Besucher bei dieser Arbeit mit einzubeziehen. Denn jeder einzelne kann durch sein Verhalten im Schutzgebiet mithelfen, die Natur für uns und die nächsten Generationen zu erhalten.

Die jüngsten Unterstützer der Ranger im Harz sind übrigens die Harzer Junior-Ranger. Aber auch viele andere Menschen im Harz unterstützen die Arbeit der Ranger.

Anlässlich des Internationalen Ranger-Tages führen die Harzer Ranger am Mittwoch, 27. Juli ab 11 Uhr am Natur-Erlebniszentrum HohneHof eine Informationsveranstaltung durch. Dabei soll über die Arbeit und den Einsatz der Ranger in Deutschland und weltweit informiert werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein halbstündiger Film, der über die Arbeit der Ranger z.B. Südafrika, USA, Indien, Australien oder Uruguay informiert. Sean Willmore, der Präsident der International Ranger Federation, war ein Jahr mit der Kamera in den Nationalparken der Welt unterwegs und hat ihn gedreht.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Das Brusttuch – eines der berühmtesten Häuser von Goslar: Renaissance in Holz

GS Brusttuch

Buch-Cover / Foto: Herausgeber

Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar

Goslar. Wer kennt nicht die “Butterhanne” am Brusttuch in Goslar – fast ist sie schon eines der inoffiziellen Wahrzeichen der alten Kaiserstadt geworden….
Und in der Tat ist das „Brusttuch“ eines der interessantesten Häuser in der Altstadt von Goslar. Der wohlhabende Patrizier Magister Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Seine Bildung, seine Geisteshaltung und seinen Reichtum präsentierte er im sowohl derb gewitzten als auch hoch gelehrten Bildprogramm seines Hauses. Darunter auch die “Butterhanne”, die dem Teufel ihr Hinterteil beim Buttermachen präsentiert. Das außergewöhnlich aufwändig beschnitzte Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss ist ein einzigartiges Dokument vom Übergang des Mittelalters in die Neuzeit. Vergleiche lassen sich zum Huneborstelschen Haus in Braunschweig und zu anderen Fachwerkgebäuden in Norddeutschland herstellen. Die Schnitzereien des Brusttuches, aber auch tragende Teile seiner Konstruktion wurden seit 2009 mit Hilfe des Bundesförderprogramms für Welterbestätten saniert.

Die Sanierung war Anlass, die Geschichte des Hauses und seines Erbauers, die Arbeiten zur Restaurierung der Fassaden und das Bildprogramm einem größeren Kreis Interessierter zugänglich zu machen. Der Geschichtsverein Goslar e. V. hatte für das von ihm jüngst herausgegebene Buch „Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar“ als Autoren die am Haus tätigen Ingenieure, Restauratoren und Denkmalpfleger gewonnen, die ihre Sanierung der baukonstruktiven Bauteile wie der Renaissanceschnitzereien anschaulich in zahlreichen farbigen Fotografien und Zeichnungen darstellen.

Daneben befassen sich weitere Beiträge damit, wie sich das Gedankengut der Renaissance in den Schnitzereien von Fachwerkhäusern in Norddeutschland niederschlug, mit der Baugeschichte des Brusttuches und der Biografie seines Bauherren Johannes Thiling. Aufschlussreich sind die Beiträge zur Interpretation des Figurenschmucks an Knaggen und Erker und zum astrologisch-alchemistischen Bildprogramm. Auch diese kunstgeschichtlichen Beiträge sind reich bebildert. Mit dem Buch und seiner grafisch ansprechenden Ausstattung gewinnt der Leser einen Einblick in die Vorstellungswelt Magister Thilings und seiner Zeit, aber auch in den Aufwand, ein solches Bauwerk der Nachwelt zu erhalten. Piktogramme ermöglichen, die Schnitzereien vor Ort wiederzufinden.

Verlag für Regionalgeschichte, 21 x 26 cm, 224 Seiten, 24 €, ISBN 978-3-7395-1055-2

PM:
Geschichtsverein Goslar e. V.
Glockengießerstraße 65
38640 Goslar
www.geschichtsvereingoslar.de

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15 Jahre „Fahrtziel Natur“ – Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung – Nationalpark Harz von Anfang an dabei

Potsdam 2016

Dr. Kathrin Bürglen, Projektleiterin von Fahrtziel Natur (2. v. re.) mit Vertretern der Bahn, der Umweltverbände und des Nationalparks Harz am Harz-Stand im Kaiserbahnhof Potsdam / Foto: Deutsche Bahn AG, jet-foto Ralf Kranert

Wernigerode – Braunlage. „Fahrtziel Natur“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das sich für Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung engagiert. Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind mit attraktiven Angeboten zur Mobilität vor Ort dabei. Es wurde vor 15 Jahren gegründet – dieser Anlass wurde jüngst im berühmten „Kaiserbahnhof“ in Potsdam gebührend gefeiert.

Wie ging es los? Am 25. April 2001 hatten sich die großen Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und die Deutsche Bahn (DB) zur Kooperation Fahrtziel Natur zusammengeschlossen. Starthilfe gab damals auch noch der WWF. Zum Start einte alle Träger das Ziel, Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland als attraktive Reiseziele bekannt zu machen. Weiterhin wollten sie dazu beitragen, das Naturerbe und die Biodiversität in Deutschland durch die aktive Förderung des nachhaltigen Tourismus langfristig zu sichern.

Die ersten Beteiligten waren die Nationalparke im Wattenmeer, Harz und Jasmund, die Biosphärenreservate Südost-Rügen und Schorfheide-Chorin sowie der Naturpark Uckermärkische Seen. Fast jährlich kamen dann weitere Schutzgebiete hinzu: Heute können 28 Naturparadiese in Deutschland, der Schweiz (seit 2007) und Österreich (seit 2011) in 22 Fahrtziel Natur-Gebieten erkundet werden. Damit die sensiblen Naturlandschaften umweltschonend entdeckt werden können, informiert Fahrtziel Natur über die Reisemöglichkeiten mit der Deutschen Bahn sowie über Mobilitätsangebote vor Ort und bietet somit eine nachhaltige Reisekette von Tür zu Tür.

Öffentlichkeitsarbeit, Projektförderung und Umweltbildung
In den ersten Jahren lag das Hauptaugenmerk der Partner neben der Ausweitung der kooperierenden Gebiete auf der Öffentlichkeitsarbeit. Plakate, Broschüren sowie der Internetauftritt www.fahrtziel-natur.de bilden die Basis. Hinzu kamen Pressereisen in die Schutzgebiete sowie Auftritte auf Messen und Veranstaltungen. Über Newsletter, Medienkooperationen oder Hörfunkbeiträge wird die Kooperation einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Auch die inhaltliche Arbeit zu den Themen Mobilität, Tourismus und Naturschutz war allen Partnern von Beginn an wichtig. Von 2002 bis 2008 förderte Fahrtziel Natur 27 ausgewählte Projekte in den Schutzgebieten, um nachhaltige Mobilität vor Ort zu unterstützen. Auch mit Fachveranstaltungen zu „Aktivurlaub in Großschutzgebieten“ oder „Naturtourismus im Wandel“ setzt Fahrtziel Natur wichtige Akzente.

2007 kam mit dem Schweizer Nationalpark ein erster internationaler Partner hinzu. Die inhaltliche Ausrichtung von Fahrtziel Natur wird 2008 neu definiert: qualitative statt quantitative Weiterentwicklung und das Engagement der Schutzgebiete deutlich verstärken – so lautete die Marschroute für die folgenden Jahre.

Der Fahrtziel Natur-Award

2008 wurde der „Fahrtziel Natur-Award“ ins Leben in gerufen – ein Preis, um Projekte auszuzeichnen, die touristische Angebote und nachhaltige Mobilitätslösungen auf eine besonders kundenfreundliche Weise miteinander verbinden. Im September 2009 wurde der Fahrtziel Natur-Award erstmals auf der Messe „TourNatur“ in Düsseldorf verliehen. Mit dem Gewinn – einem von Umweltverbänden und Deutscher Bahn zur Verfügung gestellten Kommunikationspaket im Wert von 25.000 Euro – wird das Siegerprojekt beworben. Große Resonanz fanden die jeweiligen Gewinnerprojekte: 2009 zuerst das Bayerwaldticket mit den Igelbussen, 2010 die Bad Hindelang PLUS/Allgäu Walser Card, 2012 der Urlauberbus am Wattenmeer, 2014 die KONUS-Gästekarte im Schwarzwald und 2016 das Gästeservice Umwelt-Ticket GUTi des Bayerischen Walds. Auch der Nationalpark Harz wurde gemeinsam mit der Harz AG 2012 im Rahmen des Awards ausgezeichnet – für das Harzer Urlaubs-Ticket (HATIX), das seit 2010 allen Übernachtungsgästen im Landkreis Harz die kostenlose Nutzung des ÖPNV ermöglicht.

Das Konzept von Fahrtziel Natur wird beständig weiterentwickelt: Ende 2009 bot Ameropa als erster Reiseveranstalter im deutschen Tourismus die Bahnreisen für Fahrtziel Natur-Angebote ohne Mehrkosten für den Kunden mit 100 % Ökostrom an. 2010 wurde von Outdooractive für Fahrtziel Natur das erste Wanderportal entwickelt, in dem alle Ausgangspunkte der Wanderungen mit den aktuellen Fahrplandaten der DB-Reiseauskunft verbunden sind. Zudem wurde der gesamte Internetauftritt www.fahrtziel-natur.de überarbeitet.

Fahrtziel Natur-Gebiete – Innovationsführer im nachhaltigen Tourismus
Nicht nur kontinuierlich verbesserte Mobilitätsangebote zeichnen viele Fahrtziel Natur-Gebiete aus; sie entwickeln sich sukzessive zu Innovationsführern im nachhaltigen Tourismus. Fahrtziel Natur berät die Akteure in den bestehenden Fahrtziel Natur-Gebieten und erhöht gleichzeitig die Bedingungen für die Neuaufnahme in die Kooperation. Wissenstransfer über das Netzwerk hinaus war Ziel des 2013 veranstalteten Fachkongresses „Nachhaltige Mobilität im Tourismus“ in Bad Wildbad mit über 120 Experten aus Tourismus, Verkehr und Umwelt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Mittelpunkt stand der Erfahrungsaustausch zu den Mobilitätskonzepten der einzelnen Gebiete. Bereits 2014 war die Zahl der Gebiete mit Angeboten zur kostenlosen Mobilität auf Gästekarte so hoch, dass eine übergreifende Kommunikation startete.

Fahrtziel Natur nutzt alle Möglichkeiten, um diese attraktiven Angebote bei Urlaubsgästen bekannt zu machen. Im selben Jahr wird Fahrtziel Natur mit dem Mobilitätspreis des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) als Internationales Best Practice-Projekt ausgezeichnet. Damit wurde der engagierte Einsatz aller Partner für eine Mobilitätswende im Tourismus- und Freizeitverkehr gewürdigt. Weitere Anerkennung erfuhr die Kooperation 2013 und 2015 durch die Auszeichnung als „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“.

2016 wurde die Marke Fahrtziel Natur in die Schweiz übertragen. Fahrtziel Natur in Graubünden setzt sich, wie das deutsche Vorbild, für nachhaltigen Naturtourismus und umweltfreundliche Mobilität in sensiblen Naturräumen ein. Dort engagieren sich das Netzwerk Schweizer Pärke, der Verkehrsclub der Schweiz, der Bündner Vogelschutz, die Rhätische Bahn und PostAuto Graubünden. Gemeinsames Ziel ist es, den Besucherverkehr in den Bündner Pärken noch stärker auf die öffentlichen Mobilitätsangebote zu verlagern. Weiterführende Informationen zu Fahrtziel Natur gibt es im Internet unter www.fahrtziel-natur.de. Eine Broschüre, in der alle 22 Fahrtziel Natur-Gebiete vorgestellt werden, ist in DB-Reisezentren erhältlich.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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GRW-Förderung: Knapp eine Million Euro für vier Investitionsvorhaben bewilligt – Land fördert Erweiterungen von Firmen in Magdeburg, Weißenfels und Ballenstedt

Sachsen-Anhalt greift heimischen Firmen beim Wachsen weiter kräftig unter die Arme: Vom 11. bis 15. Juli hat das Land für vier Erweiterungsinvestitionen von Unternehmen aus Magdeburg, Weißenfels (Burgenlandkreis) und Ballenstedt (Landkreis Harz) Fördermittel von insgesamt knapp einer Million Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) bewilligt.

Dazu sagt Wirtschaftsminister Jörg Felgner: “Investitionen sind eine wichtige Triebfeder für Wachstum und Wohlstand. Wer investiert, der steigert die Wettbewerbsfähigkeit, sichert Arbeitsplätze und stärkt so auch die Region. Die Mittel für die Investitionsförderung sind also gut angelegt.”

Die Förderungen auf einen Blick:

Begünstigter Fördersumme Vorhaben Weißenfelser Schokoladen GmbH (Weißenfels; Burgenlandkreis) 375.000 Euro Erweiterung des Entwicklungslabors der Schokoladenfabrik / Sicherung von 49 Arbeitsplätzen und Schaffung von 3 neuen Arbeitsplätzen Hüttner Maschinenfabrik GmbH (Ballenstedt OT Rieder; Landkreis Harz) 375.000 Euro Erweiterung der Betriebsstätte zur Herstellung von Maschinen / Sicherung von 44 Arbeitsplätzen und Schaffung von 3 neuen Arbeitsplätzen ALEXMENÜ GmbH & Co. KG

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Hüttenröder Grasedanz vom 5. bis 8. August 2016

Der Hüttenröder Grasedanz findet am ersten Wochenende im August auf dem Festplatz “Meine” in Hüttenrode statt.

Programm: Freitag, 05.08. 21 Uhr – Tanz in den Grasedanz

Samstag, 06.08. 13 Uhr – Ausfahren der Birken 21 Uhr – Open Air Party auf dem Festplatz

Sonntag, 07.08. 10 Uhr – Auslosung der Grasekönigin 13 Uhr – Festumzug durch den Ort 14 Uhr – Eröffnung des Grasedanz 16 Uhr – Heuversteigerung 20 Uhr – Tanz im Festzelt

Montag, 08.08. 09 Uhr – Frühschoppen (“Hackelsfrühstück”) 13 Uhr – Festumzug durch den Ort 17 Uhr – Kinderspaß und Spiel 19 Uhr – gemütliches Ausklingen

Mehr Infos unter www.grasedanz.de

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Landkreis Harz: Immer mehr Beschäftigte in kleinen und großen Betrieben

beschaeftigte nach betriebsgroesse

Beschäftigte nach Betriebsgröße im Landkreis Harz / Grafik: Agentur für Arbeit

Im Landkreis Harz entstehen vor allem in kleineren und größeren Unternehmen Jobs, während die Zahl der Beschäftigten in mittleren Betrieben sinkt.

Im Landkreis Harz und auch in Sachsen-Anhalt arbeiten immer mehr Menschen in kleinen und großen Betrieben. Gleichzeitig sinkt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kleinst- und mittleren Unternehmen. Das zeigt eine Auswertung der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) durch die Agentur für Arbeit Halberstadt.

Seit 2007 steigt Zahl der Beschäftigten in großen Betrieben um fast ein Fünftel So arbeiteten im Juni 2007 im Harz noch 12.748 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Großbetrieben mit mehr als 250 Mitarbeitern. 2015 waren es 15.250, also 19,6 Prozent mehr. Auch in den kleineren Betrieben mit 10-49 Beschäftigten arbeiten immer mehr Menschen. Im Juni 2015 waren es 21.453. Das sind über 1.800 Beschäftigte bzw. 9 Prozent mehr als 2007. Anders ist

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Offizieller Projektstart “Europäische Route der Reformation”

Projektstart

Projektstart am 5. Juli 2016 / Foto: Veranstalter

Am 5. Juli 2016 fand die offizielle Vorstellung des Projekts „Europäische Route der Reformation“ mit einem Kick-off-Event im Rathaussaal der Lutherstadt Eisleben statt. Dieses Treffen markierte gleichzeitig den Beginn des 3-jährigen Projektes (Juli 2016 bis Juni 2019) welches mit Fördergeldern aus dem EU-Programm „Interreg CENTRAL EUROPE“ finanziert wird.

Das Projekt ist einzigartig in seiner Ausrichtung und seinen Zielen, da es sich erstmals um eine regionale Entwicklungsinitiative in Zentral-Europa handelt, die auf die Nutzung des Reformationserbes ausgerichtet ist. In der Vergangenheit wurde dieses Erbe als regionale Ressource stark vernachlässigt. Das Projekt versucht das Vermächtnis der Reformation als Teil der gemeinsamen Geschichte und Kultur in Zentral-Europa zu vereinen und eine Identität zu verleihen. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 12 Partnern verschiedener regionaler und ländlicher Entwicklungs- und Marketingagenturen, wie der Thüringer Landgesellschaft (DE), der Regionalentwicklungsagentur Südböhmen (CZ), der Regionalentwicklungsagentur der Region Pilsen (CZ) sowie öffentlichen Verwaltungen,

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Leipziger Robert Schuchardt wird doppelter Sieger beim Falkensteiner Minneturnier

Robert Schuchardt mit Drehleier

Robert Schuchardt mit Drehleier / Foto: Veranstalter

Doppelsieg für Robert Schuchardt – Leipziger Sänger neuer Star der Minnesang-Szene

Mit einem Doppelsieg erwies sich der Leipziger Sänger Robert Schuchardt als regelrechter Durchstarter beim 11. Falkensteiner Minneturnier, das bei bestem Wetter am 9. Juli vor einem aus ganz Deutschland angereisten Publikum auf Burg Falkenstein im Ostharz stattfand. Mit Charme, puristischen Darbietungen und verblüffenden Witz eroberte er das das Publikum genauso wie das Herz der Burgherrin.

Dabei war die Konkurrenz beachtlich: Mit Olaf Casalich (Hamburg), Knud Seckel (Alsbach), Thomas Schallaböck (Salzburg) und Frank Wunderlich (Lützelbach im Odenwald) waren die Urgesteine der Minnesänger-Szene am Start. Sie alle erweckten den “Sang der alten Mauern” zu neuem Leben und stellten mit ihren Liedern Sachsen-Anhalts große historische Bauwerke vor – von der Neuenburg bis zum Magdeburger Dom, von Schloss Havelberg bis hin zur Eckartsburg.

All das half nichts gegen den begeisternden Enthusiasmus des Neulings, der im

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“Keiner kommt durch” – als Grenzer auf dem Brocken – Beamerpräsentation am 21. Juli 2016 in Goslar

Schultke Dietmar mit Hund Nena vom Brockenblick

Der Autor seinerzeit mit seinem Grenz-Schäferhund “Nena vom Brockenblick” im Dienst auf dem Brocken. / Foto: Herausgeber

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke liest in Goslar aus seinem Buch. Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos am 21. 7. 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar Goslar. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 21. Juli 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar

schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen

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Lagerfeuerromantik im Nationalpark Harz am 15. Juli 2016 in Braunlage-Königskrug

Ranger im Nationalpark Harz / Foto von Christian Wiesel

15. Juli 2016, Freitag, 19.00 Uhr: Was Sie schon immer über den Nationalpark Harz wissen wollten…

Braunlage-Königskrug, Kamphütte: Lagerfeuerromantik im Nationalpark Harz (ca. 3 Stunden). Wissenswertes über den Nationalpark Harz – Gespräche am Lagerfeuer. Bitte Mückenschutz mitbringen, Unkostenbeitrag für Getränke.

Anmeldung erforderlich unter 05320 269. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Ferienprogramm am HohneHof

Auch das Natur-Erlebniszentrum HohneHof bietet großen und kleinen Gästen ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. So wird am Montag, dem 11. Juli 2016 ab 11.00 Uhr unter der dem Motto „Vom Korn zum Brot“ zu einer Mitmachbäckerei am großen Backofen direkt am HohneHof eingeladen. Vom Mahlen, Kneten bis zum Backen dreht sich alles um die Herstellung von selbstgefertigten Leckereien, die eventuell mit frischen Wiesenkräutern eine ganz besondere Note erhalten.

Jeden Dienstag geht es ab 10.30 Uhr auf Entdeckungstour auf den Löwenzahnpfad. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz in Drei Annen Hohne. Am Mittwoch, den 13.07.2016 ist ab 11.00 Uhr „Kräutertag“ angesagt. Vom Kennenlernen, Riechen, Verarbeiten bis zum Probieren dreht sich alles um Kräuter von der Wiese und vom Kräuterbeet.

Auch ohne Veranstaltungstermine sind die Mitarbeiter vom HohneHof auf Feriengäste eingestellt und freuen sich auf zahlreiche Besucher. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.nationalpark-harz.de.

PM: Irmtraud Theel Natur-Erlebniszentrum HohneHof

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Unser Harz Juli 2016: Geschichte des Internationalen Hauses Sonnenberg und mehr

unser harz juli 2016

Titelbild der Juli-Ausgabe / Foto: Herausgeber

„Internationales Haus Sonnenberg“ und Schullandheim „Haus Sonnenberg“ – Gründung und Verwandtschaft; Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 2); Einiges über die Schwarzpappel – Baum des Jahres 2006; Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 5 Urlaubsgrüße; Nationalparkforum: Tagungsband zum 125jährigen Bestehen des Brockengartens

Clausthal-Zellerfeld. Aus dem Verantwortungsgefühl einiger Wolfenbütteler Lehrer, sowohl das Bild der Deutschen international wieder aus der Ächtung zu befreien, als auch, ihre Schüler positiv zu prägen, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Großen Sonnenberg zunächst das bald weithin bekannte Schullandheim Haus Sonnenberg. Da hier nicht nur Schüleraufenthalte, sondern auch sehr erfolgreiche länderübergreifende Lehrertagungen stattfanden, für die das Schullandheim bald zu klein war, wurde schließlich auf dem Rehberg bei Sankt Andreasberg ein Grundstück erworben und in Zusammenarbeit Jugendlicher aus Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Nordamerika, Australien und Indien das Internationale Haus Sonnenberg gebaut. Die hier verfolgten Ziele der Völkerverständigung und politischen Aufklärung strahlten

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Was fliegt denn da? – Alt und Jung auf Singvogelsuche – Junior-Ranger mit Ferngläsern

Junior-Ranger in Aktion

Junior-Ranger in Aktion / Foto von Sandra Meckbach-Wolter

Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Heute haben es die Vögel in der Nähe des Natur-Erlebniszentrums HohneHof nicht leicht. Überall streifen Kinder in Kleingruppen umher und beobachten sie mit Ferngläsern aufgeregt aus der Ferne. Da möchte man doch am liebsten fortfliegen, aber ein wenig neugierig ist man dann doch schon, also lieber noch ein wenig sitzen bleiben und zurückbeobachten … So ähnlich wird es den meisten Singvögeln in der unmittelbaren Umgebung des HohneHofs ergangen sein. Grund hierfür war ein Junior-Ranger-Workshop, der sich mit dem Thema „Unsere Singvögel“ beschäftigte. Aktiv mit dabei war Jan Schütt, einer der diesjährigen Commerzbank-Umweltpraktikanten.

Unsere Singvögel Um die Vögel während der Aktion überhaupt erkennen zu können, wurden die in der Region vorkommenden Arten in gemeinsamer Runde vorgestellt. Hierfür bekam jeder Teilnehmer einen kurzen Infobogen zu einer Vogelart in die Hand und sollte „seinen Vogel“ anschließend der Teilnehmergruppe vorstellen. Die Nationalpark-Ornithologin

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Drei plus Eins – Arne Dahl liest beim diesjährigen Mordsharz-Festival

Arne Dahl - Sieben minus eins

Arne Dahl – Sieben minus Eins / Foto: Veranstalter

Mit der Zusage von Arne Dahl hatte das Mordsharz-Team selbst kaum gerechnet. Immerhin ist der schwedische Autor einer der Stars der internationalen Krimiszene und sein neues Buch „Sieben minus eins“, das im September erscheint, wird mit Spannung erwartet. Doch Dahl will beim kleinen Literaturfestival im Harz mit dabei sein und sorgte damit selbst für einen nervenaufreibenden Krimi.

Er könne nur am Mittwoch, 14. September, kommen, hieß es seitens seines Managements. Allerdings war das diesjährige Mordsharz schon auf den 15. bis 17. September, also Donnerstag bis Samstag terminiert. Christoph Lampert, Roland Lange und Susanne Kinne setzten sich zusammen, diskutierten und kamen schon bald zu einem Ergebnis: Ein Superstar wie Arne Dahl hat auch einen zusätzlichen Veranstaltungstag verdient.

So wurden aus den traditionellen drei Tagen Mordsharz diesmal vier und wo die Veranstalter ohnehin schon beim Klotzen statt Kleckern waren, entschieden sie

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Öffentliche Stadtführung in Sangerhausen am 6. August 2016

Die Rosenstadt Sangerhausen GmbH bietet am 6. August eine öffentliche Stadtführung an. Während des 2-stündigen geführten Rundganges vermittelt der Stadtführer viel Wissenswertes über die 1000 Jahre alte Berg- und Rosenstadt Sangerhausen.

Seien es das Alte und das Neue Schloss, die Jacobikirche mit der Hildebrandtorgel, das gesamte Gebäudeensemble am Markt mit Patrizierhäusern und Rathaus oder die Ulrichkirche, das älteste Bauwerk der Stadt an der „Straße der Romanik“ – sie alle sind steinerne Zeugen unserer Vergangenheit. Sie bergen Geschichte und Geschichten in sich, die es zu entdecken gilt.

Treffpunkt: 10.00 Uhr an der Tourist-Information, Markt 18 in Sangerhausen

Voranmeldungen bei der Tourist-Information unter 0 34 64 / 1 94 33 sind erwünscht. Erwachsene zahlen 3,00 €, Kinder 1,50 €.

PM: Rosenstadt Sangerhausen GmbH www.sangerhausen-tourist.de

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