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Veranstaltungen auf Burg & Schloss Allstedt im Februar und März 2017

Am 26.02.2017, 15.00 Uhr findet in der wunderschönen Schlosskapelle die Ausstellungseröffnung zu „Leben nach Luther – Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses“ statt. Nach großen Bemühungen ist es dem Museum gelungen, die Wanderausstellung des Deutschen Historischen Museums nach Allstedt zu verpflichten. Diese Ausstellung ist deutschlandweit zu sehen und wurde durch das Deutsche Historische Museum erarbeitet, in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Internationalen Martin Luther Stiftung, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Anlässlich der Feierstunde erleben Sie als besonderes Klanghighlight unsere Wegscheider-Orgel. Die Ausstellungseröffnung ist kostenlos.

Am 18.03.2017, 20.00 Uhr wird mit dem Theaterstück „Bruder Martin & Bruder Johann“ in den historischen Räumen Burgküche/Hofstube einer „unserer“ Beiträge zum Reformationsjubiläumsjahr stattfinden. Es ist ein Stück über Martin Luther und Johann Tetzel des Autors Dirk Heidicke. Die Darsteller sind Oliver Breite und Michael Bard. Der Eintrittspreis beträgt 15,00 €.

Am 26.03.2017, 16.00 Uhr werden von Frau Ines Hommann aus Dresden Auszüge aus Briefen Martin Luthers verlesen. Kartenvorbestellung werden unter der Telefonnummer 034652/519 entgegen genommen.

PM:
Burg & Schloss Allstedt

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Blick über den Bauzaun – Sonntagsspaziergang auf Sichtweite des Offizierscasinos am 19. Februar 2017

Offizierscasino

Blick auf das Offizierscasino mit dem Fliegerdenkmal / Foto von Uwe Epping

Noch steht das Casino – unnahbar für Dritte. Geschichtsverein Goslar, Kameradschaft ehemaliger Goslarer Jäger, SPD-Abteilung Nord/Goslar, Spurensuche Harzregion e.V., Stadtführergilde und die Stadtteilvereine Jürgenohl / Kramerswinkel und Ohlhof laden ein, wenigstens über den Zaun einen Blick auf das Ensemble aus Unterkünften für Offiziere und Offizierscasino zu werfen. Am Sonntag, den 19. 02. 2017 laden sie zu einem Spaziergang entlang des Bauzauns und der Einfriedung des zukünftigen Wohngebietes „Am Brunnenkamp“ ein. Die Führung startet um 14:30 Uhr an der Zufahrt zur Asklepios Klinik Goslar.

Nach einer Einführung durch den Vorsitzenden des Geschichtsvereins, Günter Piegsa, geht es zur ehemaligen Zufahrt des Fliegerhorstes an der Ostwache. Umfangreiche Baumfällungen ermöglichen einen Blick auf den zukünftigen Wohnbereich und das Offizierscasino. Dr. Donald Giesecke, Chronist des Fliegerhorstes, wird hier über die Geschichte des Horstes informieren: Wo lag was, wieso gibt es einen abgesetzten Wohnbereich für Offiziere, was hat es mit dem Casino auf sich? Da die Baustelle nicht betreten werden darf, wäre eine Ausrüstung mit Operngläsern, Fernrohren und Feldstechern hilfreich.

Der Geologe Dr. Friedhart Knolle wird über die vermuteten und realen Altlasten auf dem Gelände des Fliegerhorstes berichten, aber auch über das nahegelegene Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. Dabei wird auch das Schicksal des „auf der Flucht“ erschossenen Häftlings Karl Peix angesprochen.

Am östlichen Grundstücksende wird der Vorsitzende der SPD-Abteilung Nord, Gert Kannenberg, die fehlende Bürgerbegegnungsstätte thematisieren und die Chancen, die eine Umnutzung des Casinos böten. Ein schöner Blick auf das Gut Grauhof und das Harzvorland wird die hervorragende Lage des Wohngebietes deutlich werden lassen.

Die etwa einstündige „Zaunbegehung“ soll einen Eindruck von der Lage des Geländes vermitteln und dabei helfen, das bisher verschlossene Grundstück und das verborgene Casino wenigstens „aus der Ferne“ und durch erläuternde Informationen kennen zu lernen und räumlich einordnen zu können. Er soll Auftakt für weitere Besuche werden, damit sich die Bürger auch auf diesem Wege den ehemaligen Fliegerhorst als Stadtteil Goslars und künftig zugängliches, benachbartes Quartier aneignen können.

PM:
Geschichtsverein Goslar e.V.
www.geschichtsvereingoslar.de

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Lohn-Check für Minijobber im Landkreis Harz

Mindestlohn Taschenrechner 8,84

Mindestlohn 8,84 / Foto: NGG

Höherer Mindestlohn: Tipp für Minijobber im Kreis Harz

450-Euro-Jobber müssen zwei Stunden weniger arbeiten

Augen auf beim Mindestlohn: Wer im Landkreis Harz einen Minijob hat und dabei den Mindestlohn bekommt, soll die letzte Lohnabrechnung besonders genau prüfen. Dazu rät die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der Grund: Zum Januar ist der gesetzliche Mindestlohn um 34 Cent auf jetzt 8,84 Euro gestiegen. „Für geringfügig Beschäftigte heißt das: entweder weniger arbeiten – oder mehr verdienen“, erklärt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Eine 450-Euro-Kraft müsse zwei Stunden pro Monat weniger arbeiten, um auf den gleichen Verdienst zu kommen, so Tessmann. Mindestlohn-Verdienern mit zehn Wochenstunden stünden am Monatsende knapp 14 Euro mehr zu.

Nach Angaben der Arbeitsagentur gab es im Landkreis Harz zuletzt rund 10.700 geringfügig Beschäftigte – 1.940 davon allein im Gastgewerbe. „Dabei müssen viele Gastro-Beschäftigte mehr als die gesetzlichen 8,84 Euro pro Stunde bekommen. Arbeitet eine Servicekraft in einem Betrieb mit Tarifvertrag, liegt der Einstiegslohn in Niedersachsen bei 9,71 Euro“, betont der Gewerkschafter. Statt 51 Monatsstunden wie beim Mindestlohn müsse eine Kellnerin mit Minijob danach lediglich 46 Stunden arbeiten, rechnet Tessmann vor. Ein genauer Blick auf die letzte Monatsabrechnung lohne sich daher besonders.

„Allzu oft gilt der gesetzliche Mindestlohn jedoch nur auf dem Papier“, beklagt der NGG-Geschäftsführer. „Noch immer tricksen viele Chefs, obwohl das illegal ist.“ So kam eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung zum Ergebnis: Im Jahr 2015, als der Mindestlohn eingeführt wurde, verdiente knapp die Hälfte der Minijobber weniger als die damals vorgeschriebenen 8,50 Euro.

„Es kann nicht sein, dass die Lohnuntergrenze von so vielen Firmen umgangen wird“, bemängelt die NGG Süd-Ost-Niedersachsen. Dies sei nicht nur ein Verstoß gegen das Mindestlohngesetz, sondern auch ein „Schlag ins Gesicht“ vieler Beschäftigter, deren Einkommen damit erstmals spürbar steigen sollten. Die NGG hatte sich seit vielen Jahren für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns eingesetzt. Dieser hat Studien zufolge zu einem deutlichen Lohn-Plus in vielen Branchen geführt – trotz der Verstöße.

Zusätzlich zum Lohn-Check plädiert die Gewerkschaft für mehr Mindestlohn-Kontrollen in den Betrieben. Die zuständige Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Zoll müsse ihr Personal dafür kräftig aufstocken, fordert Tessmann: „Wer ein Gesetz verabschiedet, muss auch dafür sorgen, dass es umgesetzt wird. Nur so kann man schwarzen Schafen wirksam das Handwerk legen.“

PM:
Manfred Tessmann
NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen
www.ngg-son.de

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Konzert mit “The WagonWheels” am 17. Februar 2017 im Eulenhof Hörden

The WagonWheels

The WagonWheels / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 17.2., ist das Göttinger Trio “The WagonWheels” wieder zu Gast im Eulenhof Hörden.

Die charmante Göttinger Formation aus drei jungen Studenten: Helen, Tim und Sandra präsentiert ein buntes Potpourri aus Pop, Rock, Blues, Oldies, Klassiker oder Neuheiten – bei den WagonWheels kommt alles auf den “Teller”. Feine Dreistimmigkeit, eine Geige und Akustik-Gitarren bestimmen den frischen unplugged-Sound der Band. Immer wieder überraschen die drei Künstler ihr Publikum zudem mit kleinen musikalischen Specials, wie zum Beispiel einem Xylophon oder einer Mundharmonika und Vielem mehr. Selbst geschriebene Songs runden das Programm der vielseitigen Cover-Band ab.

Weitere Informationen: www.facebook.com/theWagonWheelsOfficial/?fref=ts


Alle Daten im Überblick:
The WagonWheels
Wann: Freitag, 17.2.17
Wo: Eulenhof (Hauptstraße 6, 37412 Hörden am Harz)
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: VVK 8 Euro (im Eulenhof), AK 10 Euro

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Chance nutzen und für den Tag der Berufe am 15. März 2017 anmelden

Tag der Berufe am 15. März 2017
Letzte Chance zum Talent entdecken

Die Winterferien sind vorüber, der Schulalltag hat wieder begonnen. Einen besonderen Tag sollten sich alle Schüler ab der 7. Klasse sowie deren Eltern und Lehrer dick im Kalender markieren. Den 10. Tag der Berufe am 15. März.

Im Landkreis Harz nehmen 30 Unternehmen am Aktionstag teil und öffnen ihre Türen für Interessierte. Bisher haben sich leider erst 42 junge Menschen angemeldet. Wer die Chance nutzen und sich zum Tag der Berufe anmelden möchte, sollte jetzt die Gelegenheit ergreifen. “Noch ist kein Unternehmen ausgebucht” informiert Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung und appelliert an alle, die Angebote zu nutzen. Die Anmeldung ist zudem bis zum 10. März möglich. “Der Tag der Berufe ist auch für Gymnasiasten eine gute Chance, einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen”, ergänzt Lange.

Derzeit gibt es noch etliche freie Plätze in den Unternehmen. Eine komplette Übersicht der teilnehmenden Unternehmen und ihre individuellen Ausbildungsangebote sind im Internet unter www.tagderberufe.de zu finden. Die Anmeldung ist unkompliziert und kann direkt über die Internetseite erfolgen.

Der Tag der Berufe ist ein Aktionstag der Arbeitsagenturen in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Jährlich nehmen daran in beiden Ländern über 1.000 Unternehmen und rund 10.000 Schüler teil. Dabei öffnen die Unternehmen ihre Werktore, gewähren Blicke hinter die Kulissen, beschreiben die tägliche Praxis im Beruf und beantworten Fragen der Jugendlichen.

PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
Schwanebecker Str. 14
38820 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Warnung vor Glätte auf Wanderwegen und Loipen

Goetheweg Winter

Goetheweg zum Brocken / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode. Nicht nur die Loipen, auch zahlreiche Wanderwege im Nationalparkgebiet und im Harz allgemein sind durch die wechselnde Tau- und Frostwetterlage der letzten Tage aktuell stark vereist und dadurch extrem glatt. Bitte seien Sie deshalb beim Betreten von Wanderwegen und Loipen äußerst vorsichtig, damit es nicht zu Stürzen kommt.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Unser Harz Februar 2017: Erinnerungen an den Zollgrenzdienst im Harz und mehr

Diabas-Steinbruch Wolfshagen

Der renaturierte Diabas-Steinbruch Wolfshagen / Foto Specht

Arbeit im Zollgrenzdienst an der DDR-Grenze im Harz; Diabas im Harz – das Gestein des Jahres 2017; Rudolf Klas, ein Osteroder Maler; Einiges über Litfaßsäulen in Osterode am Harz; Dr. Karl Sanders stiftet dem Nationalpark Harz geologisch-gesteinskundliche Sammlung seines Vaters Dipl.-Ing. Karl-Wolfgang Sanders

Clausthal-Zellerfeld. Noch immer ist die ehemalige deutsch-deutsche Grenze im Harz sehr präsent. Viele Entwicklungen, Anekdoten und Begebenheiten aus dieser Zeit schildert der Bericht über den Zollgrenzdienst bei Braunlage. Darüber hinaus stellt er eine kleine Nachkriegsbiografie dar.

Das Gestein des Jahres 2017 ist der Diabas. Da er im Harz weit verbreitet ist, wird er mit seiner Entstehungsgeschichte, seinen Lagerstätten und seinen Verwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

Auch Rudolf Klas, ein Osteroder Maler, dessen Bild schon auf der Titelseite bewundert werden kann, ist Thema des Februarheftes.

Seit 150 Jahren prägen Litfaßsäulen das Bild unserer Städte, auch wenn sie daraus mehr und mehr verschwinden. In Osterode existieren noch fünf dieser Säulen, die hier gezeigt werden, ebenso wie die nicht mehr vorhandenen. Außerdem wird auch ihr Erfinder, der vor 200 Jahren geborene Ernst Litfaß, vorgestellt.

Aufschlüsse in der „Klassischen Geologischen Quadratmeile“ am Nordwestrand des Harzes sind heute nicht mehr so zahlreich vorhanden wie in vergangenen Jahrhunderten, weshalb geologische Sammlungen aus diesem Raum an Bedeutung gewinnen. Eine solche Sammlung von Dr. Karl Sanders ist nun von seinem Sohn dem Nationalpark Harz gestiftet worden.

Der im Januar in der Vorschau angekündigte Beitrag über die Waldwirtschaft wird in einem späteren Heft erscheinen, da neueste Forschungsergebnisse noch in den Text eingearbeitet werden.

UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):

Altenau: GLC-Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12;
Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16,
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Brockschmidt, Dr. Willi-Bergmann-Str. 11.

PM:
Schriftleitung UNSER HARZ
Ringstr. 30G
38678 Clausthal-Zellerfeld

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Vorbildliche Ausbildung bei der THALETEC GmbH gewürdigt

Ausbildungzertifikat

Überreichung des Ausbildungszertifikats / Foto: Agentur für Arbeit

Halberstädter Arbeitsagentur verlieh Unternehmen das Ausbildungszertifikat für besonderes Engagement und jahrelang gute Ausbildung

Das Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine Auszeichnung für kontinuierliche und qualitativ sehr gute Nachwuchsförderung, verleiht die Halberstädter Arbeitsagentur mittlerweile seit zwölf Jahren an besonders engagierte Unternehmen aus dem Landkreis Harz. Jedes Jahr ehrt sie insgesamt drei Betriebe, einen je Altlandkreis. Als drittes Unternehmen im Jahr 2016 wurde nun die THALETEC GmbH in Thale ausgezeichnet. Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Jürgen Reinemuth, Personalleiterin Heike Meyer sowie die beiden Ausbilder für Büro, Stefan Schulze, und Produktion, Thomas Pohl, erhielten aus den Händen von Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, die Urkunde.

Die THALETEC GmbH engagiert sich in besonderer Weise für ihren Nachwuchs. “Ihr Unternehmen investiert in das Beste was wir haben: die Jugend, unsere Zukunft. Ihre engagierten Ausbilder stärken das Selbstbewusstsein der Azubis und helfen, ggf. vorhandene Defizite abzuarbeiten. Durch die besondere Aufmerksamkeit für ihre Schützlinge fördern sie deren individuelle Qualitäten zu Tage. Dafür danken wir Ihnen als Arbeitsagentur herzlich. Von Ihrem langjährigen Einsatz profitieren einerseits die Jugendlichen unserer Region, aber auch Ihr Betrieb, der sich so rechtzeitig gut qualifizierte Fachkräfte für morgen heranzieht. Dadurch sichern Sie die Wettbewerbsfähigkeit Ihres erfolgreichen Unternehmens für die Zukunft”, freut sich Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur bei der Unternehmensauszeichnung. “So profitiert die ganze Gesellschaft von jungen Menschen, die anpacken können und gelernt haben, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten”, ergänzt Schittko.

Mit Stolz nahm Geschäftsführer Dr. Jürgen Reinemuth die besondere Ehrung im Namen seiner Mannschaft entgegen. “Ich freue mich persönlich sehr über die Auszeichnung, gebe den Dank aber gern an unsere Personalleiterin, Heike Meyer, und die drei Ausbildungsverantwortlichen, Thomas Pohl, Stefan Schulze und Mirko Langer weiter. Ohne deren Einsatz und Engagement über das Normalmaß hinaus, würden wir nicht da sein, wo wir heute stehen. Bislang konnten wir alle unsere Azubis, sofern sie wollten, erfolgreich durch die Prüfungen begleiten und später als Facharbeiter übernehmen. Die meisten unserer ehemaligen Azubis sind noch heute bei uns im Unternehmen tätig und leisten sehr gute Arbeit. Das zeigt, dass wir bislang wohl vieles richtig machen. Gern wollen wir weiterhin unseren Beitrag dazu leisten, Jugendliche attraktive Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region anzubieten.”

Alle drei Preisträger haben sich um die Zukunft junger Leute verdient gemacht. Jede der Auszeichnungen steht dabei stellvertretend für etliche Unternehmen im Landkreis Harz, die gut ausbilden weiß die Chefin der Arbeitsagentur und hebt hervor: “Dass wir nun schon seit 2005 zum 36. Mal ein Ausbildungszertifikat verleihen, zeigt, dass das Engagement für Ausbildung in ganz vielen Harzer Unternehmen groß ist. Ich wünsche mir, dass noch weitere Arbeitgeber den guten Beispielen folgen und attraktive Ausbildungsplätze, gern auch für vermeintlich schwächere Jugendliche oder gar Menschen mit Handicap, anbieten. Gerade diese Bewerber haben es trotz guter wirtschaftlicher Lage immer noch schwer einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Preisträger zeigen, dass es sich lohnt, die Stärken bei den schwächeren Bewerbern zu suchen, zu finden und diese zu fördern. Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt Ausbildung aller Jugendlichen unserer Region zu investieren”, so Schittko abschließend.


Die Preisträger des Ausbildungszertifikats 2016:

THALETEC GmbH
Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 2007 aus der ehemaligen EHW Thale EMAIL GmbH gegründet (davor EHW THALE AG und VEB EHW Thale). Gesellschafter und gleichzeitig Geschäftsführer sind Dr. Jürgen Reinemuth und Karl Heinz Bergmann. Das Unternehmen legt seinen Schwerpunkt auf die Fertigung und Weiterentwicklung emaillierter Apparatetechnik sowie die Herstellung hochwertiger emaillierter Ersatzeile und Dienstleistungen rund um das Technische Email. Das Unternehmen ist stark international ausgerichtet und liefert seine Produkte an Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie weltweit. Aktuell sind in bei THALETEC 182 Mitarbeiter und davon 9 Auszubildende beschäftigt. Regelmäßig bildet das tarifgebundene Unternehmen Konstruktionsmechaniker – Schweißtechnik und Zerspanungsmechaniker aus. Bei Bedarf auch Physiklaboranten, Industriekaufleute und Kaufleute für Büromanagement.


Die anderen beiden ausgezeichneten Unternehmen des Jahres 2016 sind die Auto Ackert GmbH aus Wernigerode sowie das Handwerksunternehmen Achilles Elektrotechnik aus Hessen.


PM:
Agentur für Arbeit Halberstadt
Schwanebecker Str. 14
38820 Halberstadt
www.arbeitsagentur.de/halberstadt

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Enttäuschender Landtagsbeschluss bestätigt “lex Biallas” in Sachen des Goslarer Offizierscasinos

Offizierscasino

Das Offizierscasino mit dem Fliegerdenkmal von Prof. Georg Fürstenberg im Jahre 2016 nach Freistellung vom Baumbewuchs durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst / Foto von Uwe Epping

Goslar. Die Petition des Geschichtsvereins Goslar zum Erhalt des Offizierscasinos auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Goslar blieb erfolglos: Der Wortlaut der Empfehlung ist bisher nur in Rudimenten durch die Presse und eine Email des örtlichen MdL Dr. Saipa an den Geschichtsverein Goslar bekannt. Danach folgte der Landtag der Empfehlung des Petitionsausschusses in dessen klosterkammerfreundlichen Auslegung des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes.

Nach § 10 Absatz 5 des Gesetzes bedürfen genehmigungspflichtige Maßnahmen an Kulturdenkmalen, die sich im Eigentum oder Besitz einer von der Klosterkammer Hannover verwalteten Stiftung befinden, zwar keiner Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Dass sich die Kammer aber wie jeder andere an die materiellen Vorschriften des Gesetzes zu halten hat, so an die Pflicht zur Erhaltung (§ 6), wird beiseite geschoben. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz: ein lex Biallas.

Das Denkmalschutzgesetz verfolgt

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Konzert mit Axel Mehner & Klaus Wißmann am 10. Februar 2017 – Rhythm & Songs auf deutsch und zu zweit

Sommermond Konzerteinladung

Sommermond-Konzerteinladung / Foto: Veranstalter

Das Göttinger Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann wird am Freitag, den 10. 2. 2017, sein erstes Album “Sommermond” mit einem Release-Konzert in der Diva Lounge vorstellen. Aufgenommen während ihrer Sommertour 2016, wurde mit zwölf Liedern die besondere Atmosphäre ihrer Konzerte eingefangen und auf dem runden Silberling verewigt. Während ihrer Tour waren sie natürlich in ihrer Heimatstadt Göttingen sowie u.a. in Celle, Braunschweig, Hamburg und auf dem One Day Summerfestival in Bortfeld.

Sensibel und kraftvoll sind die Songs von Axel Mehner und Klaus Wißmann. Die beiden erfahrenen Musiker nehmen einen mit auf eine Reise von Liebe und Verlust, auf die Suche nach Mut und Antworten. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen; immer wieder denkt man beim Zuhören „Das kenne ich doch auch“.

Axels Songs kommen von Herzen. Ergänzt werden sie durch Klaus mit feinen Riffs, Pickings und zweiter Stimme. Die Zwei haben Spaß zusammen Musik

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Winteraktionen am Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz

Waldgeist Winter

Der Waldgeist am HohneHof im Winter. Foto: Nationalpark Harz

Winterspaß am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Wernigerode. Egal ob Schnee oder Frühlingswetter – das Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz lädt zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für die ganze Familie ein.

So wird am Dienstag, dem 7. Februar die Kreativität unserer Besucher gefordert. Bei Schnee soll die Wiese am HohneHof in eine Welt voller lustiger Schneefiguren verwandelt werden. Ob nun Tiere, Märchenfiguren oder Fantasiegestalten, hier ist Kreativität und Geschick gefordert! Sollten die Schneeverhältnisse dazu nicht ausreichen, so kann man im warmen Haus bei Basteleien aus Holz und Papier unter sachkundiger Anleitung kleine Kunstwerke entstehen lassen.

Am Mittwoch sind die kleinen Naturforscher mit ihrem Wissen gefragt. Hier gehen wir der Frage nach „Wie überstehen Tiere im Wald den Winter?“. Anschauliche Unterstützung gibt bei dieser Frage auch das Info-Mobil des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt, das für zwei Tage am HohneHof Station macht.

Am Donnerstag, den 9. Februar steht dann

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Konzert mit Dominik Pytka im Eulenhof Hörden am 3. Februar 2017

Dominik Pytka

Dominik Pytka / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 03. 02. 17, kommt der Kasseler Liedermacher Dominik Pytka zum ersten Mal für ein Konzert in den Eulenhof Hörden. Und auch wenn dies eine Premiere ist, so kennt Dominik Pytka doch Hörden und Hörden kennt ihn. Denn für den 30jährigen Liedermacher ist es eine Rückkehr in die Heimat.

Hoffnung, Liebe, Träume, Spaß und auch eine gesunde Portion Gesellschaftskritik zeichnen die Musik von Dominik aus. Laut und fröhlich, leise und melancholisch, aber stets ehrlich lässt sich das Fazit der Lieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Das Leben ist schön!

Nach seinem Debütalbum „Heimlich Saufen“ welches 2009 erschien und ihn gänzlich im Stil des Liedermachers, nur mit Gitarre und Gesang durch die Republik führte, hat Pytka sich für „Erfolg ist subjektiv“ (2011) musikalische Unterstützung geholt. Als Prototyp des deutschen Liedermachers bezeichnet ihn die HNA als gesellschaftskritisch, grundsympathisch und lebensfroh.

Weitere Informationen auf seiner offiziellen

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Festival Fantasia – Schierker LARP- und Fantasy-Festival wird fortgesetzt

Teil II: Prinzessin Äera und die Wächter des Lichts am 29. und 30. Juli 2017 im Kurpark Schierke

Nach dem großartigen Erfolg zur Premiere im vorletzten Jahr steht nun fest: Das FESTIVAL FANTASIA in Schierke wird fortgesetzt! Am letzten Juli-Wochenende 2017 wird der Kurpark in Schierke erneut Schauplatz für Elfen und Feen, Baum- und Wassernymphen, Elben, Zwerge, Faune und andere Fabelwesen.

Mehrere Tausend Zuschauer erlebten 2015 den ersten Teil des Fantasy-Spektakels im Kurpark Schierke. Zwischen moosbedeckten Felsen, plätschernden Gebirgsbächen und uralten Bäumen tummelten sich fantastische und magische Wesen. Auch beim zweiten FESTIVAL FANTASIA vom 29. bis 30. Juli 2017 bevölkern Feen, Elfen und Zwerge, Faune und zahlreiche Gestalten aus dem Reich der Fantasie den Kurpark in Schierke. Fabelwesen wie das Einhorn, Pegasus – das geflügelte Pferd – sowie Nazguls (Geisterpferde aus „Der Herr der Ringe“) kommen in den kleinen Ort am Fuße des Brockens im Harz.

Ein großer

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Landkreis Harz: NGG warnt vor Zucker-Steuer

Zucker-Euro

Zucker-Euro / Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

Kreis Harz: 1.400 Beschäftigte in der Ernährungsindustrie Zucker-Steuer lässt keine Pfunde purzeln

Bewusste Ernährung statt neuer Steuern: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat vor einer höheren Besteuerung von zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln gewarnt. „Neue Abgaben würden im Landkreis Harz einen Großteil der rund 1.400 Beschäftigten in der Ernährungsindustrie treffen“, sagt Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen spricht angesichts neuer Forderungen aus der Politik von einem „falschen Weg“: „Eine ,Genuss-Strafsteuer‘ lässt keine Pfunde purzeln. Kein Übergewichtiger wird durch Steuern schlanker, kein Diabetiker gesünder.“ Es komme vielmehr auf genug Bewegung und den richtigen Ernährungs-Mix an. Und dies könne man den Menschen vermitteln – „schon in der Schule“.

Eine Steuer auf besonders zucker- oder fetthaltige Produkte belaste einseitig Geringverdiener – und die Beschäftigten in der Lebensmittelbranche, so der Gewerkschafter. Wichtiger als neue Abgaben sei ein „Genuss in Maßen, nicht in Massen“. Auch die Krankenkassen stünden einer Zucker-Steuer mehrheitlich

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Kunsthandwerkermarkt in Bad Harzburg im Schloss Bündheim am 16. und 17. April 2017

Ölbilder von Ursula Vonhof aus Goslar / Foto: Veranstalter

Am Sonntag, den 16. April und Montag, den 17. April findet der beliebte Kunsthandwerkermarkt im historischen Gebäude des Schlosses Bündheim nun zum 44. Mal statt. Hier präsentieren altbekannte wie auch neue Aussteller selbstentworfene und -handgefertigte Arbeiten, die sich durch Kunstfertigkeit, Qualität und Schöpferkraft auszeichnen.

Die Kunsthandwerker bedienen sich einer Fülle von Grundstoffen wie Papier, Textil, Metall, Keramik, Glas oder auch Leder, die durch präzise Verarbeitung, kühne Zusammensetzung oder Zweckentfremdung überzeugen, und dadurch ausgefallene, eigenwillige und individuelle Kreationen hervorrufen. Zarte Porzellanmalerei, feine Radierungen und eindrucksvolle Gemälde auf Naturfedern, edle Angoragarne handgesponnen und –gefärbt, ausgefallene Ledertaschen à la Hundertwasser, sorgfältig verarbeitete Buchbindearbeiten, ansprechende Reliefs aus Kunststeinen, ausdruckstarke Schmuckunikate, modische Damenkleidung, sowie schwungvolle Metallarbeiten werden unter anderem auch zu sehen sein.

Die Kunsthandwerkerausstellung ist am Sonntag von 11 bis 18 Uhr und am Montag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Sie bietet für

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Förderbescheid für Millioneninvestition an Pharma Wernigerode GmbH

Minister überreicht Förderbescheid für Millioneninvestition / 15 neue Jobs Pharma Wernigerode GmbH erweitert Standort / Willingmann: “Weichen gestellt für Wachstum”

Gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Wernigerode (Landkreis Harz): Die Pharma Wernigerode GmbH investiert sieben Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte zur Herstellung von vor allem pflanzlichen Lösungen, Tropfen, Salben und Cremes. Bund und Land unterstützen den Neubau einer Halle sowie die Anschaffung neuer Maschinen mit einer Million Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW). Den Förderbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute an Geschäftsführerin Dr. Sabine Brand überreicht. Durch die Investition werden mindestens 15 neue Arbeitsplätze entstehen.

Die Pharma Wernigerode produziert mit derzeit rund 165 Beschäftigten am 1903 gegründeten Standort vor allem Arzneimittel wie Kamillan und Imidin sowie Kosmetika, Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel.

“Investitionen sind das Schmiermittel für eine starke Wirtschaft. Unternehmen müssen investieren, um bei Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit mithalten zu können. Durch die Erweiterung stellt die

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Gemeinsamer Beirat des Nationalparks Harz neu konstituiert

Beirat Nationalpark Harz

Bürgermeister Lutz Peters, links, und Dr. Uwe Wegener, rechts / Foto: Nationalpark Harz, Mandy Gebara

Gemeinsamer Beirat für den Nationalpark Harz neu konstituiert – Dr. Uwe Wegener und Lutz Peters neue Vorsitzende

Wernigerode. Am 24. Januar 2017 traf sich der neue gemeinsame Beirat des Nationalparks Harz zu seiner konstituierenden Sitzung. Zuvor hatten die zuständigen Umweltministerien in Hannover und Magdeburg die 40 Beiratsmitglieder offiziell berufen. Als Vorsitzenden wählte der Beirat Dr. Uwe Wegener, den langjährigen wissenschaftlichen Leiter des ehemaligen Nationalparks Hochharz. Sein Stellvertreter wurde Lutz Peters, der Bürgermeister der Stadt Herzberg am Harz.

In den Nationalparkgesetzen beider Bundesländer ist festgelegt, dass im gemeinsamen Nationalparkbeirat wichtige Akteure aus der Region in die Arbeit der Nationalparkverwaltung eingebunden sind. Er hat beratende Funktion und seine wesentliche Aufgabe besteht darin, Verständnis für den Wert des Gebietes und die notwendigen Schutzmaßnahmen bei der ortsansässigen Bevölkerung zu erreichen sowie der Nationalparkverwaltung Anregungen zu geben, um den

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Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine der größten Herausforderungen für den Arbeitsmarkt − Halberstädter Arbeitsagentur setzt weiter auf Qualifizierungsangebote

Die Gründe für lange Arbeitslosigkeit sind vielfältig. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist auf dem Harzer Arbeitsmarkt derzeit groß. „Wer eine Ausbildung hat, der ist meist nur kurz ohne Job. Je länger man ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, wieder in einem neuen Job Fuß zu fassen“, weiß die Halberstädter Agenturchefin. So gibt es im Landkreis Harz zwar immer weniger Arbeitslose, aber darunter immer mehr Menschen, die ein Jahr oder länger ohne Arbeit sind. Im vergangenen Jahr waren landkreisweit über ein Drittel aller Arbeitslosen langzeitarbeitslos.

Langzeitarbeitslosigkeit geht deutlich langsamer zurück Der Rückgang bei den langzeitarbeitslosen Menschen fällt deutlich geringer als der bei allen Arbeitslosen aus. Dadurch stieg der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen innerhalb der letzten fünf Jahre von 31 auf aktuell 35 Prozent. Nach Rechtskreisen betrachtet wird der überwiegende Teil der Langzeitarbeitslosen (92 Prozent1) durch die KoBa Jobcenter Landkreis Harz betreut. So werden im Rechtskreis SGB III

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Taschenlampenführung am 28. Januar 2017 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Die Dämmerung ist angebrochen und Burg & Schloss Allstedt fällt in einen tiefen Schlaf? Mitnichten. Die Führung „Licht ins finstere Mittelalter“ lässt Burg & Schloss Allstedt lebendig werden.

Im schummrigen Licht, nur mit der Taschenlampe bewaffnet, gibt es viele spannende Details im Museum zu entdecken. Geschichten machen die 1200-jährige Geschichte der Anlage lebendig. Da erfährt man von einem Kamin, der auf Wanderschaft gewesen ist und dann wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt ist oder von einer kleinen Kammer, in der wichtige Geschäfte verrichtet wurden

Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch am 28. 01. 2017 um 19.00 Uhr und nicht vergessen, bitte eine Taschenlampe mitbringen!

Wichtig für alle Interessenten – zur Zeit finden keine Straßenbauarbeiten statt. Somit ist der Weg zum Burg- und Schlossmuseum frei und gut erreichbar ohne lästige Umleitungen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Zwei Jahre Mindestlohn – NGG rät zu Lohn-Check im Landkreis Harz

Mindestlohn

Mindestlohn: 8,84-Euro-Schein / Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

2 Jahre Mindestlohn: 5 Prozent mehr Gastro-Jobs im Kreis Harz Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich Keine „Null-Tarif-Überstunden“: NGG warnt vor Lohn-Tricksereien durch Chefs

Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Egal, ob Küchenhilfe oder Verkäuferin im Backshop: Wer im Landkreis Harz vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde. „Genau zwei Jahre gibt es den gesetzlichen Mindestlohn. Und jetzt ist er zum ersten Mal geklettert – auf 8,84 Euro“, sagt Manfred Tessmann von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen ruft alle Mindestlohn-Beschäftigten im Kreis Harz auf, einen „Januar-Lohn-Check“ zu machen. „Sobald die Lohnabrechnung vorliegt, sollte jeder seinen Stundenlohn bis auf den letzten Cent nachrechnen. Die tatsächlich geleisteten Stunden und das Geld müssen

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