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Songwriter-Abend am 20. Oktober 2017 in der “Tangente” in Göttingen

Songwriterplakat 2017

Songwriterplakat 2017 / Foto: Veranstalter

Der Abend des 20. Oktober steht ganz im Zeichen der Göttinger Singer/Songwriter. In der Tangente präsentieren sich ab 20 Uhr zwölf regionale und überregionale Solisten, Duos und Bands mit ihren Eigenkompositionen. Cover sind an diesem Abend unerwünscht – stattdessen wird das Augenmerk auf das eigene Schaffen gelegt.

Der Songwriterabend des Kreuzberg on KulTour e.V. findet bereits zum zweiten Mal statt und soll nicht nur ein vielfältiges musikalisches Ereignis für die Liebhaber dieses Genres sein, sondern auch bei der Vernetzung zwischen den Singer/Songwritern helfen.

Jeder Musiker hat 15-20 Minuten Zeit, um seine Songs auf der Bühne der Tangente vorzutragen. Wer dabei den Opener gibt und wer als letztes spielen darf, wird erst an am Abend selbst ausgelost. Es lohnt sich also früh zu kommen, um keinen der Songwriter zu verpassen.



Mit dabei sind:

David Nolte&Co (Gö)
Diana N. (Gö)
Uwe und Ralf (Gö)
Juna/ Lyserg (Gö)
Controverse (Jonas) (Gö)
Stefan Weitkus (Berlin)
Luzy (Gö)
Dennis Zinn (Gö)
Marlon (Gö)
Mitchi Torrie (Gö)
Gero Jonas (Gö)
Der Mecke (Hildesheim)


Alle Daten im Überblick:
Songwriter-Abend
Wann: Freitag, 20.10.17
Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen)
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: frei

PM:
Kreuzberg on KulTour e.V.

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Jim Knopfs Höhlenabenteuer im HöhlenErlebnisZentrum am bundesweiten Vorlesetag – 17. November 2017

Vorlesetag 2015

Vorlesetag 2015 / Foto: HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Die Höhlenabenteuer des Jim Knopf – Bundesweiter Vorlesetag
Freitag, 17. November 2017, 15.30 und 16.30 Uhr

Am bundesweiten Vorlesetag 2017 liest die Höhlenführerin und leidenschaftliche Bücherfreundin Annette Mackensen-Schubert in der Iberger Tropfsteinhöhle über die Höhlenabenteuer des Jim Knopf von Michael Ende. Empfohlen für Kinder ab 5 bis etwa 8 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Voranmeldung erwünscht unter 05327 / 829391 oder info@hoehlen-erlebniszentrum.de. Der Eintritt ist frei. Einlasszeiten ab 15 bzw. 16 Uhr. Jacken und feste Schuhe sind erforderlich. Zusätzlich gibt es Decken.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von DIE ZEIT, STIFTUNG LESEN und DEUTSCHE BAHN STIFTUNG. Viele tausend Vorleserinnen und Vorleser teilen bundesweit an den vielfältigsten Orten ihre Freude an Büchern und zeigen, wie schön vorlesen und vorgelesen bekommen ist.

PM:
HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle
www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de

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Brockengartensaison am 13. Oktober 2017 beendet

Brockengarten im Oktober

Brockengarten im Oktober / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Am Freitag den 13.10.2017 findet um 14.00 Uhr die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt – und dieses Datum kann eigentlich nur ein gutes Omen für das kommende Jahr sein.

Da in diesem Jahr die Vegetationsentwicklung etwa 14 Tage früher begann, sind die meisten Pflanzenarten im Brockengarten schon seit Ende September auf Winter eingestellt.

Erwartungsgemäß sind die meisten Hochgebirgspflanzenarten im Brockengarten schon verblüht, da sie am Naturstandort an kurze Vegetationszeiten angepasst sind und daher in der Regel schon sehr frühzeitig im Jahr ihre Blüten zeigen. Die asiatisch verbreiteten sogenannten Wellensittich-Enziane (Gentiana farreri, Gentiana sino ornata und Gentiana ternifolia) sind stets die letzten, die Mitte Oktober noch blühen und mit ein wenig Glück am letzten Gartentag der Saison noch in Augenschein genommen werden können.

In der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober 2017 besuchten aufgrund des ungemütlichen Sommerwetters und der Bautätigkeit am Bahnsteig 1 der Brockenbahn deutlich weniger Gäste den Garten als in den vorangegangenen Jahren. Dennoch waren es insgesamt ca. 4690 Gartenbesucher, die sich durch die Anlage führen ließen. War das Wetter schön, war die Anzahl der Gäste erwartungsgemäß deutlich höher als an Tagen mit Regen, Sturm und Nebel. Und davon hatten wir in diesem Jahr sehr viele.

In der Gartensaison 2017 wurden 3906 Brockenbesucher von den Mitarbeitern des Brockengartens durch die Anlage geführt. Hinzu kamen 14 Sonderführungen für Fachleute, aber auch Studenten und Schüler, an denen insgesamt 405 Personen teilnahmen. Darüber hinaus begleiteten die Nationalpark-Ranger 379 Gäste durch unsere Anlage. Dies erfolgte meist an den Wochenenden in Kombination mit der Brockenrundwegsführung.

Wie in den vergangenen Jahren waren auch 2017 viele ausländische Gäste im Brockengarten – u.a. aus Israel, Schweden, Dänemark, Polen, Frankreich, Spanien, Georgien, Südkorea, Russland, Belgien, Bulgarien, den Niederlanden, der Türkei, Italien, England, den USA, Kanada, Japan und China.

Der Brockengarten erfüllt im Nationalpark Harz verschiedene Aufgaben – er dient der Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig ist er ökologische Feldstation, die Renaturierungs-, Artenschutz- und Biotopschutzmaßnahmen auf dem Brockenplateau koordiniert und umsetzt.

Besonders freuen wir uns natürlich über die Inanspruchnahme der Anlage durch die Universitäten, sei es im Rahmen von Master- oder Promotionsarbeiten oder auch von Geländepraktika.

Zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Anlage trug auch in diesem Jahr der Tag des offenen Denkmals am 10.9.2017 bei, an dem sich der 1890 gegründete Brockengarten als Gartendenkmal erneut beteiligte.

Besonders erfreulich ist, dass unsere Anlage in diesem Jahr als Mitglied der „Gartenträume“ des Landes Sachsen-Anhalt aufgenommen werden soll.

Die jetzt beginnende Winterpause ist erst Mitte Mai 2018 beendet, wenn die Brockenanemone ihre Blüten zeigt.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Heinrich-Heine-Weg im Nationalpark Harz bei Ilsenburg wieder begehbar – Hochwasserschäden beseitigt

Heinrich Heine-Weg 2017 nach Sanierung

Der Heinrich-Heine-Weg im Herbst 2017 nach der Sanierung. / Foto: Nationalpark Harz

Ilsenburg. Jüngst konnte die Reparatur des durch die Hochwasserschäden örtlich weggebrochenen Heinrich Heine-Wegs im Wandergebiet des Ilsetals abgeschlossen werden. Der abgerutschte Wanderweg musste aufgrund seiner schlechten Erreichbarkeit ausschließlich in Handarbeit neu aufgebaut werden.

Die Sperrung der Weges ist nunmehr aufgehoben und der beliebte Weg – einer der schönsten, der auf den Brocken führt – kann wieder bewandert werden. Der Namensgeber Heinrich Heine wanderte auf ihm im Zuge seiner Harzreise 1824 übrigens nicht AUF den Brocken, wie man hin und wieder liest und hört, sondern nach einer Übernachtung HERUNTER nach Ilsenburg.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Vortrag am 12. Oktober 2017 in Goslar von Arne Bastian und Friedhart Knolle

Goslar. Was ist nur mit dem Wetter los? Unter diesem Thema steht ein Vortrag von Dr. Friedhart Knolle und Dipl.-Ing. Arne Bastian in Goslar am Donnerstag, 12. Oktober 2017 im Saal des Restaurants Platon, Bäringer Straße 6, um 19 Uhr.

Einem zu warmen Winter folgte ein verregneter Sommer. Ende Juli kam es zu schweren Unwettern im Nordharz, Teile von Bad Harzburg, Goslar, Ilsenburg und Wernigerode versanken im Wasser. Auch Seesen und andere Kommunen waren betroffen, von Städten wie Hildesheim und anderen im Harzvorland ganz zu schweigen.

Innerhalb von drei Tagen fielen über 250 mm Niederschlag, kleine Gebirgsbäche wurden zu reißenden Strömen mit verheerenden Auswirkungen. War dies nur ein Zufall oder müssen wir auch in Zukunft mit solchen Unwettern rechnen? Die Antwort der Fachleute lautet leider: Dies ist ein Dauerthema, das Thema wird uns zunehmend beschäftigen und die nächsten Hochwässer stehen bevor. Auch Goslar muss sich wappnen – übrigens gerade Goslar, denn die Innenstadt wurde in das natürliche Überflutungsgebiet der Gose bzw. Abzucht gebaut. Schwermetallbelastungen der Sedimente kommen noch hinzu – sie befinden sich in vielen Gärten.

Der Vortrag beleuchtet einige Hintergründe der Hochwassergefahr, gibt einen Einblick in 20 Jahre Wetteraufzeichnungen der Wetterstation Torfhaus/Bad Harzburg und Tipps, was jeder einzelne in seinem Haus und auf seinem Grundstück vorsorglich gegen die steigende Gefahr der Hochwassereinwirkung tun kann. Denn sicher ist nur eins: das nächste Hochwasser wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.


Donnerstag, 12. Oktober 2017 im Saal des Restaurants Platon, Bäringer Straße 6, um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei!


PM:
Dr. Friedhart Knolle und Arne Bastian
www.bad-harzburg-wetter.de

https://www.researchgate.net/profile/Friedhart_Knolle

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 13.10.2017: Schnecken entdecken – Faszination einer übersehenen Tiergruppe

Weinbergschnecke

Weinbergschnecke / Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Der Vortrag findet am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Der Referent, der Diplombiologe Walter Wimmer, hat das Nationalparkhaus von 2009 bis 2015 selbst geleitet und ist jetzt beim NLWKN für den regionalen Naturschutz zuständig.

Die Schnecken sind seit dem Studium sein Lieblingsthema und er hat sie stets besonders gerne auch im Bereich Umweltbildung mit einbezogen. Im Vortrag wird er auf viele interessante Details eingehen und diese mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos untermauern.


Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg
Dauer: ca. 1,5 Std.
Eintritt: frei

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11.10.2017: Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 11. Oktober findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar 2017 beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und schreibt zurzeit ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien. Dafür hat sie an Probepunkten auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen. Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.


Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg
Dauer: ca. 1,5 Std.
Eintritt: frei

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig

BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig – Drittes Gutachten weicht von verbindlichen Methoden ab

Wernigerode / Magdeburg: Die Auseinandersetzung um das in Schierke im Harz geplante Wintersportprojekt mit Skipiste, Schneekanonen und Seilbahn geht weiter. Das „3. Gutachten“ wurde nicht nach den für alle geltenden verbindlichen Methoden erstellt. Bei dem Bau würde wertvoller Moorwald zerstört werden. Beides ist für den BUND nicht hinnehmbar. Der Verband erwägt gegebenfalls rechtliche Schritte.

Vor diesem Hintergrund hat sich Prof. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND, und der Landesvorsitzende Ralf Meyer über den aktuellen Stand vor Ort informiert. Im einem Pressegespräch erläuterten sie, warum dieses Projekt auch vor dem Hintergrund des dritten Gutachtens weder zeitgemäß noch zukunftsfähig und aus naturschutzfachlicher Sicht nicht genehmigungsfähig sei.

„Angesichts steigender Temperaturen werden Skigebiete in einer Art Torschlusspanik und nach dem Prinzip Hoffnung aufgerüstet“, kritisierte Prof. Dr. Hubert Weiger, die aktuellen Planungen für das Skiprojekt Schierke. „Moor- und Klimaschutz bleiben dabei auf der Strecke.“ Aus gutem Grund habe sich die Kenia-Koalition im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dem Moor- und Klimaschutz in unserem Land besondere Beachtung zu schenken. Gerade intakte Moore seien wichtige Kohlenstoffspeicher und tragen zum Klimaschutz bei. Der werde aber mit der Zerstörung des Moorwaldes weiter vorangetrieben, was vor dem Hintergrund, Wintersport touristisch zu vermarkten, besonders absurd anmute.

„Der Umfang der geplanten Eingriffe des Schierke-Projekts in den Natur- und Wasserhaushalt sprengt aus Sicht des BUND Sachsen-Anhalt alle Dimensionen eines vernünftigen, zukunftsorientierten Harztourismus“, ergänzt Landesvorsitzender Ralf Meyer. Daran habe auch das sogenannte „3. Gutachten“ nichts geändert. „Der Eindruck drängt sich auf, dass das vom Verkehrsministerium in Auftrag gegebene Gutachten, einen politischen Hintergrund hat. Die ansonsten verbindliche Kartiermethodik wurde geändert, so konnte der Anteil streng geschützter Lebensräume erheblich kleingerechnet werden.“ Das Vorhaben „Skigebiet Schierke“ werde damit in unzulässiger Weise privilegiert.

Ein Abweichen von der für alle verbindlichen Kartieranleitung der zuständigen Landesfachbehörde (LAU) sei für den BUND nicht akzeptabel. Trotz der Kleinrechnerei wurden die Kartierungen des LAU bestätigt, die im Gebiet streng geschützten Moorwald dokumentierten, dessen Beeinträchtigung oder gar Vernichtung verboten sei. Das Land Sachsen-Anhalt sei gesetzlich verpflichtet, diese seltenen und streng geschützten Lebensräume zu erhalten und zu entwickeln. Durch den Tausch würden diese wertvollen Flächen zerstört werden, das konterkariere die vorgeschriebenen Naturschutzziele. Aus Sicht des BUND sei deshalb das Bauprojekt nicht umsetzbar.

„Der BUND Sachsen-Anhalt hat die volle Rückendeckung des BUND-Bundesverbandes. Wir werden diese Lebensräume schützen und verteidigen, wenn nötig auch mit juristischen Mitteln“, sagt Weiger, der aber betont: „Dem BUND geht es nicht um die Verhinderung von Investitionen. Nur diese müssen in den Naturtourismus fließen, darin liegt die Zukunft.“ An Gesprächen und Runden Tischen über solche zukunftsfähigen Alternativen werde man sich aktiv beteiligen, so Weiger und Meyer abschließend.

PM:
BUND Sachsen-Anhalt e.V.
www.bund-sachsen-anhalt.de

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Indie Rock Nacht am 6. Oktober 2017 in der “Tangente” in Göttingen

INDIE ROCK Plakat

INDIE ROCK Plakat / Foto: Veranstalter

Am 6.10. rocken drei Bands die Göttinger Tangente. Mit Ellie (Gö), Kassiopeia (Gö) und Marilyn’s Cage (Dud) hat Kreuzberg on KulTour einen wunderbaren Mix durch das Genre Indie Rock zusammen gestellt.

Die Newcomer Band Ellie aus Göttingen spielt vielversprechenden Indie-Pop. Die vier Musiker spielen aufregende, ehrliche und mitreißende Songs.

Die ebenfalls aus Göttingen stammende Band Kassiopeia um Sängerin Frieda vereint Postrock, Indie und Punk in stimmungsvolle Sounds und tanzbare Rhythmen.

Mit fetten Gitarren-Riffs, wie zu besten Zeiten des Rocks, mit treibenden Bass-Grooves und knallharten Drums zieht die Band Marilyn’s Cage das Publikum in ihren Bann.

Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren!

Alle Daten im Überblick: INDIE ROCK Nacht Ellie, Kassiopeia, Marilyn’s Cage Wann: Freitag, 6.10. Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen) Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: VVK 6 Euro (Copy Team Göttingen (ohne VVK-Gebühren) & Reservix (zzgl. VVK-Gebühren), AK 9 Euro

PM:

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141. Offene Bühne am 5. Oktober 2017 in der “Tangente”

Offene Bühne

Offene Bühne / Foto: Veranstalter

Am Donnerstag, den 5.10., bietet die 141. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

ACHTUNG! Dieses Mal ausnahmsweise am ersten Donnerstag im Monat (5.10.) und nicht wie sonst am zweiten Donnerstag im Monat.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu starten, das Programm als Teil des Publikums zu erleben, Freunde zu treffen und einfach einen entspannten Abend in der Tangente

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Harzer NABU-Aktion “Schwalbenfreundliches Haus” geht erfolgreich weiter

Schwalbenfreunde LK Hz 2017

Schwalbenfreunde / Foto: NABU-Kreisverband Harz

Wernigerode. Der NABU Sachsen-Anhalt startete 2012 mit freundlicher Unterstützung des Umweltministeriums erstmalig die Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“.

2016 schrieb der NABU-Kreisvorstand Harz, dass er sich freuen würde, wenn im nächsten Jahr viele Bewerbungen im Rahmen der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ eingehen. Der Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Immerhin waren es 2017 34 Harzer, die sich an der Aktion beteiligten.

Leider werden Schwalben häufig vertrieben. Die Hinterlassenschaften von Mehlschwalben an Hausfassaden oder von Rauchschwalben in Gebäuden werden von vielen Hausbesitzern nicht akzeptiert. Schmutzabweisende Fassadenfarben oder Netze sollen den Bau der Lehmnester verhindern.

Bedauerlicherweise werden bei Haussanierungen die vorhandenen Nester oft einfach entfernt. Die vor allem in Stallanlagen oder anderen Gebäuden brütenden Rauchschwalben finden nur noch wenige Orte, die während der Brutzeit eine Einflugmöglichkeit bieten.

Der NABU möchte daher mit der Auszeichnung von Gebäuden, an oder in denen Schwalben nisten, um Toleranz und Verständnis, aber auch um Akzeptanz für

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Oberharzer Freiwilligentreffen in Sankt Andreasberg – Akteure vernetzen sich

Freiwilligentreffen

Freiwilligentreffen / Foto von Thomas Appel

Sankt Andreasberg: Freiwillige und ihre Betreuer lernen sich kennen

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg hatte die Freiwilligen und ihre Betreuer aus der Region zu einem Kennenlern-Grillen eingeladen. Das Treffen fand am 19. September ab 17:30 Uhr am Gaipelplatz neben der Grube Samson und in unmittelbarer Nähe des Nationalparkhauses statt. Rund zwanzig Freiwillige und zehn Betreuer kamen dort am Lagerfeuer zusammen und miteinander ins Gespräch.

Die Teilnehmer kamen neben den Gastgebern vom Nationalparkhaus Sankt Andreasberg (NABU), vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (BUND), vom Bildungszentrum und Jugendwaldheim der Nationalparkverwaltung und auch vom Internationalen Haus Sonnenberg (IHS) sowie vom Verein Naturerlebnistage Harz aus Hohegeiß.

Unter den Teilnehmern waren junge Leute, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), ein Commerzbank-Umweltpraktikum, einen Bundesfreiwilligendienst oder auch ein studienbegleitendes Praktikum absolvieren.

Die Idee zu dem Treffen hatte Timo Steinert, ehemaliger Bildungsreferent des Internationalen Hauses Sonnenberg, zusammen mit Victoria Dietrich und Annika Schröder vom Nationalparkhaus

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Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz bringen mehr Naturnähe und Stabilität in monotone Fichtenwälder

Buchenpflanzung

Buchenpflanzung / Foto von Thomas Schwerdt

Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz beginnen

Wernigerode – Braunlage. In diesem Jahr beginnt die Pflanzsaison für die Buchen in der Waldentwicklung eher. Seit dieser Woche werden in den Revieren Oderhaus und Acker sogenannte Containerpflanzen gepflanzt, so Sabine Bauling, die Fachbereichsleiterin Waldentwicklung im Nationalpark Harz.

Containerpflanzen werden mit Wurzelballen geliefert. Dies ermöglicht es, schon vor der Zeit des Laubabfalls zu pflanzen. Die kleinen Buchen stammen aus Saatgut, das im vergangenen Jahr im Nationalparkrevier Scharfenstein geerntet wurde, und wurden dann in einer Baumschule herangezogen.

Im Einsatz sind derzeit Schülerinnen und Schüler aus dem Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz und ein ortsansässiger Unternehmer. In diesem Herbst werden noch ca. 550.000 kleine Buchen gepflanzt. Der zeitige Start hilft uns, Vorlauf zu schaffen, bevor der Winter kommt.

Damit kommt der Nationalpark Harz dem Ziel wieder etwas näher, mehr Naturnähe in die monotonen Fichtenforsten der mittleren und unteren Höhenlagen

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Lust auf Berufe im weißen Kittel? – „Talk im BiZ vor Ort“ gibt Einblick in die Praxis!

Halberstädter „Apotheke am Bahnhof“ informiert im Rahmen ihres 25-jährigen Jubiläums am 27. September über Ausbildungsberufe in der Apotheke und pharmazeutische Studiengänge.

Du wolltest schon immer mal hinter die Kulissen einer Apotheke blicken, in einen weißen Kittel schlüpfen oder Laborluft schnuppern? Du möchtest mehr Informationen über die Berufe in der Apotheke erhalten und aus erster Hand erfahren, wie die Arbeit so abläuft? Oder hast Interesse an einer Ausbildung in der Apotheke oder am Pharmazie-Studiengang, um anschließend als Apotheker zu arbeiten?

Dann laden wir dich zu unserem „Talk im BiZ vor Ort“ am 27. September 2017 ein. Gemeinsam mit der „Apotheke am Bahnhof“ plant Marion Ahrens vom Halberstädter Berufsinformationszentrum (BiZ) einen Aktionstag. Hierzu sind alle Schüler/innen und deren Eltern, die ein Interesse an medizinischen Berufen haben und sich beruflich orientieren und beraten lassen wollen, herzlich eingeladen. Von 17 bis 19 Uhr öffnet die Apotheke am Bahnhof, Richard-Wagner-Straße 24 in Halberstadt, ihre Türen

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Jubiläum der besonderen Art im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

TH 2017 Jubiläumspräsent C. Lüschen_Heike Albrecht

Präsentübergabe an Conrad Lüschen durch Heike Albrecht, die Leiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus. Foto: NBZ TorfHaus.

Altenau-Torfhaus. Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus staunte nicht schlecht, als es erneut den Namen Conrad Lüschen auf der Teilnahmeliste für den Bildungsurlaub „Wald-Mensch-Forst“ las. Zum 10. Mal nimmt Herr Lüschen nun das Angebot des einwöchigen Bildungsurlaubs der Bremer Volkshochschule in Kooperation mit dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus wahr. Besonders gut gefallen haben dem naturverbundenen, in der Autoindustrie tätigen Bremer die vielfältigen Einblicke in die Harznatur und die differenzierten Informationen zum Nationalparkmanagement und zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

„Jedes Mal ist wieder etwas spannendes Neues dabei und auch die Unterbringung ist prima“ so der harzbegeisterte Bremer. Dieses Jubiläum war Heike Albrecht, der Leiterin des Besucherzentrums, eine besondere Anerkennung wert: „ Ich freue mich sehr über dieses besonders große wiederkehrende Interesse an den Themen rund um den Nationalpark Harz“.

Der Bildungsurlaub Wald-Mensch-Forst beleuchtet die Landschaftsgeschichte des Harzes, den Wirtschaftsraum und das

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„Minijob? Da geht noch mehr!“ – Wanderausstellung zum Thema Minijob macht vom 25. September bis 6. Oktober Station im BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur

Deutschlandweit arbeiten aktuell1 mehr als 7,4 Millionen Menschen in einem Minijob – 60 Prozent davon sind Frauen. Auch im Landkreis Harz ist die Zahl derer, die einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nachgehen, mit über 10.600 Personen sehr hoch. Hier liegt der Frauenanteil mit 59 Prozent nur knapp unter dem Bundesschnitt.

Auch wenn sich die absolute Zahl in den letzten Jahren aufgrund der demografischen Auswirkungen und einer anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung leicht verringert hat, ist der Anteil an allen Beschäftigten nahezu konstant geblieben.

Minijober verdienen maximal 450 Euro im Monat, sind meist nicht eigenständig krankenversichert und haben weder auf Arbeitslosengeld noch auf Rente einen Anspruch. Zur dann oft fehlenden Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter kommt meist hinzu, dass viele Beschäftigte aus Unkenntnis Nachteile in ihrem Arbeitsverhältnis in Kauf nehmen. „Häufig wissen Arbeitgeber und Beschäftigte nicht, dass Minijobbende z. B. den gleichen Anspruch auf Mindestlohn, bezahlten Urlaub oder geregelte Arbeitszeiten haben,

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Parkseminare machen glücklich – Gemeinsames Gärtnern in Ballenstedt vom 6. bis 8. Oktober 2017

Wasserachse Schlosspark Ballenstedt

Auch rund um die Wasserachse im Schlosspark Ballenstedt wird während des Parkseminars gearbeitet. Foto: Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Die Vorbereitung für das 15. Gartenträume-Parkseminar laufen auf Hochtouren. Es findet vom 6. bis 8. Oktober 2017 im Schlosspark Ballenstedt und auf der Roseburg statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, aktiv in den Parks mitzuarbeiten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig zum Erhalt der beiden denkmalgeschützten Parks beizutragen. Bisher haben sich gut 80 Personen angemeldet, weitere sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Gärtnerisches Vorwissen ist nicht notwendig.

Los geht es am Freitagabend, den 6. Oktober, mit einer Einführung zur Geschichte der beiden Anlagen und zu den geplanten Maßnahmen während des Arbeitseinsatzes. Am Samstag sowie am Sonntagvormittag wird in den Parks unter Anleitung von Experten gearbeitet. Vorträge rund um das Thema Gartenkunst am Samstagabend und eine Führung durch beide Parks am Sonntagnachmittag ergänzen das Programm. Eine Teilnahme an einzelnen Tagen ist möglich.

Verschiedene Partner

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“Straße der Romanik”: Wirtschaftsminister Willingmann übergibt Schilder für zwei neue Baudenkmäler im Landkreis Harz

Kloster Wendhusen Thale und Johanniskirche Wernigerode aufgenommen / „Straße der Romanik“ wächst / Willingmann: Dank und Respekt für ehrenamtlichen Einsatz

Bedeutende Zeitzeugen der Romanik: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute die Schilder für zwei neue Baudenkmäler der „Straße der Romanik“ im Landkreis Harz übergeben: Damit gehören die Kirche St. Johannis in Wernigerode und das Kloster Wendhusen in Thale nun auch offiziell zur historischen Tourismus-Route. Die Landesregierung hatte Mitte Mai beschlossen, die 1993 aus der Taufe gehobene „Straße der Romanik“ mit Blick auf das 2018 anstehende 25-jährige Jubiläum um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern. Dadurch umfasst die Route künftig 88 Bauwerke an 73 Orten im Land. Im Landkreis Harz sind es nun 15 Bauwerke an 12 Orten.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann würdigte bei der Übergabe der Schilder vor allem das ehrenamtliche Engagement: „Viele Menschen setzen sich unermüdlich dafür ein, die Kirchen und Klöster für Besucher zugänglich zu machen.

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Handwerker-Wochenende im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Handwerker-Wochenende im Burg- und Schlossmuseum Allstedt am 7. und 8. Oktober 2017 von 10 Uhr bis 17 Uhr

Am Samstag den 7. Oktober bis zum Sonntag, den 8. Oktober werden auf Schloss Allstedt Gewerke aus dem Mittelalter gezeigt: ein Schmied wird laut im Burghof hämmern, ein Kämpfer braucht ein neues Schild, Schuhe muss der Schuster fertigen und der Sattler arbeitet einen Lehrling ein. Außerdem wird gesponnen und genäht und in der Küche köchelt es im Kessel auf offenem Feuer.

Im Burggraben üben sich die Kämpfer, man kann nie wissen, ob nicht ein griesgrämiger Nachbar Streit anfangen möchte! Aber der Burgherr hat vorgesorgt: ein Katapult steht ganz neu auf dem Hof und muss eingeschossen werden…

Die Gruppe Burgalltag ist zu Gast auf Schloss Allstedt und entführt auf angenehme und informative Weise durch den Alltag einer mittelalterlichen Burggemeinschaft. Familien sind herzlich willkommen!

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Indie Rock Nacht am 6. Oktober 2017 in der Tangente

INDIE ROCK Plakat

Plakat Indie Rock Nacht / Foto: Veranstalter

Am 6.10. rocken drei Bands die Göttinger Tangente. Mit Ellie (Gö), Kassiopeia (Gö) und Marilyn’s Cage (Dud) hat Kreuzberg on KulTour einen wunderbaren Mix durch das Genre Indie Rock zusammen gestellt.

Die Newcomer Band Ellie aus Göttingen spielt vielversprechenden Indie-Pop. Die vier Musiker spielen aufregende, ehrliche und mitreißende Songs. Die ebenfalls aus Göttingen stammende Band Kassiopeia um Sängerin Frieda vereint Postrock, Indie und Punk in stimmungsvolle Sounds und tanzbare Rhythmen. Mit fetten Gitarren-Riffs, wie zu besten Zeiten des Rocks, mit treibenden Bass-Grooves und knallharten Drums zieht die Band Marilyn’s Cage das Publikum in ihren Bann.

Alle Daten im Überblick: INDIE ROCK Nacht Ellie, Kassiopeia, Marilyn’s Cage Wann: Freitag, 6.10. Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen) Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: VVK 6 Euro (Copy Team Göttingen (ohne VVK-Gebühren) & Reservix zzgl. VVK-Gebühren), AK 9 Euro

PM: Kreuzberg on KulTour e.V.

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